Empfohlene Beiträge

Geschrieben (bearbeitet)

Hallo,

 

Ich möchte hier eine alternative Lösung eines Auslandsvertrags aus Frankreich vorstellen. Nein ich bin kein Mitarbeiter dort nur ein zufriedener User.🙂

 

Ich habe den Vertrag seit 2 Jahren in Cadiz und bin super zufrieden auch mit dem Speed. Der ist 5 mal so schnell wie das WIFI meiner Eltern!  Roamen tut sie bei Vodafone und Movistar=sehr gute Abdeckung! Yoitube und Webseiten sind in 2 Sekunden da und ich kann das Volumen das ist echt geil auch in der Türkei und Kanada Mexiko Australien usw nutzen! Und zahle nix extra fürs Teöefonieren da berechnen spanische Provider ja leider immernoch sehr gerne große Sümmchen.

 

Im Gegensatz zu Spanischen Verträgen kann ihn jeder auch nicht Franzosen also abschließen.

 

https://www.theroadhitters.ch/guenstiges-mobiles-internet-in-frankreich-und-europa-sim-karte-von-free/

bearbeitet von loscarbos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo loscarbos

meine Information ist:

---Wenn Sie Ihr Mobiltelefon dauerhaft im Ausland nutzen, z. B. wenn Sie ins Ausland ziehen und weiterhin die SIM-Karte aus ihrem Heimatland benutzen, kann Ihr Mobilfunkbetreiber für das Roaming zusätzliche Gebühren in Rechnung stellen. Für diese Roamingentgelte gilt allerdings nach der Regelung der angemessenen Nutzung eine Obergrenze.

Wenn Ihr Wohnsitz und Ihre Arbeitsstelle in unterschiedlichen EU-Ländern liegen, können Sie sich für einen Mobilfunkbetreiber in einem der beiden Länder entscheiden. Roaming ist dann mit einer SIM-Karte aus Ihrem Wohnsitzland oder aus dem Land, in dem Sie arbeiten, möglich. Die Regelung der angemessenen Nutzung gilt, solange Sie sich mindestens einmal täglich in das Netz Ihres „heimischen" Betreibers einwählen; dies zählt als Anwesenheitstag in Ihrem Vertragsland (selbst wenn Sie sich an diesem Tag auch noch ins Ausland begeben).-----

https://europa.eu/youreurope/citizens/consumers/internet-telecoms/mobile-roaming-costs/index_de.htm

Nun bin ich kein Experte in dieser Richtung, aber ich habe von Personen gehört, die von Deutschland aus nach Spanien umgezogen sind, haben weiter ihr Smartie in Spanien benutzt und der spanische Provider hat nach einigen Monaten hohe Gebühren über den deutschen Anbieter in Rechnung gestellt und die waren nicht vom Pappe.

Die Begründung von dem spanischen Netzbetreiber war, das bei einem ausländischen Smartie, das dauernd in Spanien benutzt wird, keine angemessene Nutzung vorliegt.

Sonst hört sich das Angebot ganz gut an, aber ich würde jedem Interessenten raten, ganz explizit mit dem Anbieter zu vereinbaren,

dass er die etwaige Roaming-Gebühren übernimmt, wenn diese von dem Netzbetreiber in Rechnung gestellt werden, in dem ich mich längere Zeit aufhalte, oder auch dauernd aufhalte.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geschrieben (bearbeitet)

Ich weiß das machen die französischen Provider anders bzw. ich weiß von Bekannten dass sie die FUP nicht anwenden.Ich  war mit der Karte letztes Jahr problemlos 8 Monate in Madrid und Porto unterwegs mir ist die "Gefahr" bewusst. ich würde die Gebühren auch zahlen das haut mich jetzt nicht um. Das bietet so kein spanischer Provider an für 20 euro monatlich.🙂

 

Die Betonung liegt eben bei kann Ihr Mobilfunkbetreiber für das Roaming zusätzliche Gebühren in Rechnung stellen

 

Das ist das Abo

 

http://mobile.free.fr/fiche-forfait-free.html

 

Hier nochmal zum Nachlesen

 

https://www.handyraketen.de/handytarife/ratgeber/fair-use-policy/

 

 

 

Die SIM wird einfach aus den Automarten in Frankreich geholt etliche nicht Franzosen haben das Abo auch unwahrscheinlich, dass Free da Extrakosten berechnet die Franzoosen sind da echt sehr großzügig. Hier mal ein Video so zieht man sie sich dann. Wenn ich da an das Abschließen eines Abos in Spanien denke das ist 10mal zeitaufwändiger

 

 

Ein weiterer französischer Provider bietet sogar eine SIM an die man außerhalb des Landes nutzen soll z.b. in spanien. Darum wird bei den F Providern auch nie ne FUP kommen

 

https://aufladung.orange.com/faq-transpays/faq-orange-holiday-france-sim-card-for-orange-top-up-de/

bearbeitet von loscarbos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
vor 4 Stunden schrieb loscarbos:

Hallo,

 

Ich möchte hier eine alternative Lösung eines Auslandsvertrags aus Frankreich vorstellen. Nein ich bin kein Mitarbeiter dort nur ein zufriedener User.🙂

 

Ich habe den Vertrag seit 2 Jahren in Cadiz und bin super zufrieden auch mit dem Speed. Der ist 5 mal so schnell wie das WIFI meiner Eltern!  Roamen tut sie bei Vodafone und Movistar=sehr gute Abdeckung! Yoitube und Webseiten sind in 2 Sekunden da und ich kann das Volumen das ist echt geil auch in der Türkei und Kanada Mexiko Australien usw nutzen! Und zahle nix extra fürs Teöefonieren da berechnen spanische Provider ja leider immernoch sehr gerne große Sümmchen.

 

Im Gegensatz zu Spanischen Verträgen kann ihn jeder auch nicht Franzosen also abschließen.

 

https://www.theroadhitters.ch/guenstiges-mobiles-internet-in-frankreich-und-europa-sim-karte-von-free/

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dann würde mit mir noch die Bestätigung fehlen, dass mir mit Sicherheit keine weiteren Gebühren in Rechnung gestellt werden, wenn ich weiter in Spanien wohnen bleibe.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geschrieben (bearbeitet)

Nun ich sehe das ja auf den monatlichen Rechnungen. 

 

Als Adresse kann man irgendwas nehmen dient nur als Platzhalter

bearbeitet von loscarbos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja klar sehe ich das dann auf der Rechnung.

Und der spanische Netzbetreiber weiß genau wie lange ich im Netz bin.

Ich denke ohne eine vertragliche Zusage, dass keine Roaminggebüren berechnet werden geht es nicht.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

---Es geht auch wenn dus nicht wahrhaben willst fahr nach Frankreich und teste es....

Klar wird das funktionieren.

Nur wenn ich dann schon wieder Monate in Spanien bin und der spanische Netzbetreiber stellt dem französischem Kartenbetreiber die Roaming- Gebühren in Rechnung, dann kann ich nicht wieder zum Automaten fahren und das in Frankreich bemängeln.

Wenn ich es bemängeln und nicht zahlen will, stellt  man mir die Karte ab.

Wenn aber schon von vorne rein der Karten-Bereitsteller nicht die Zusicherung geben kann, dass keine Gebühren weiter berechnet werden, dann sitzt da der Haken, aber ganz tief.

Ich kenne jedenfalls europaweit keine Netzbetreiber oder Kartebereitsteller, der nicht das in Rechnung stellt, was das EU-Recht zulässt; und wenn der zehnmal "kann" steht.

Vertrag kommt von "vertragen" und wenn in einem Vertrag, solche wichtigen Dinge nicht geregelt sind, dann wird man sich am Ende nicht "vertragen" können.

Ich kann nur jedem raten: Finger weg.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geschrieben (bearbeitet)

Das ist deine Meinung dazu

Andere haben sogar das Roam at Home wiki 

 

Du willst also lieber die deutschen Abzockprovider unterstützen oder arbeitest für die deutsche Telekom

 

https://roam-at-home.fandom.com/de/wiki/Frankreich

 

Derjenige hat verschiedene EU Simkarten für Monate im Ausland getestet willst du bei dem auch so argumentieren? 

 

Ich nutze die auch in Deutschland sehr intensiv und ja Vodafone Deutschland stellt free das in Rechnung wo liegt jetzt dein Problem? 

 

Nochmals die Karte ist extra für Reisende gedacht darum kann ich damit in Kanada der Türkei und Schweiz USA gratis surfen. 

Und wenn sie mir die sperren habe ich noch 2 Free Karten zugesendet bekommen von meinen Frankreich Freunden

bearbeitet von loscarbos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, aber was sollen damit Menschen anfangen, die in Spanien wohnen,und sich nur in der EU bewegen?

Wenn mit meiner Rechnung etwas nicht stimmen sollte, dann gehe ich in den nächsten Movistarladen und muss mir nicht neue Karten mit einer neuen Rufnummer zusenden lassen.

Und alles für 10 Euro im Monat plus 20 Minuten kostenloses telefonieren in alle Netze.

Und dafür muss ich dann auch noch für diese französische Karte 228 euro mehr im Jahr bezahlen.

Und bekomme vielleicht auch noch eine gepfefferte Rechnung vom spanischen Netzbetreiber.

Auch meine Meinung ist: Finger weg!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Spaniens Mobilfunkmarkt ist noch nicht aif dem Niveau von Frankreich sieht man leider auch daran dass sie für Telefonmimuten extra kassieren

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wenn ich 19 Monate nach Frankreich müsste, dann würde ich mir in Frankreich eine französische Karte kaufen, selbst wenn diese Karte auch so viel kosten würde, wie eine spanische Karte, dann hätte ich immer noch nicht den Preis erreicht, den diese von dir beworbene Karte kostet, selbst wenn ich beide Karten gleichzeitig benutzen würde.

In jedem Fall könnten mich aber alle meine Bekannten immer unter meiner Rufnummer erreichen, die ich seit etwa 20 Jahren in Spanien habe, ohne dass ich Roaming - Gebühren zahlen müsste.

 

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wieso?

Du hattest mich gefragt, was ich denn machen würde, wenn ich 19 Monate nach nach Frankreich verziehen würde, und darauf hatte ich dir eine Antwort gegeben.

Was soll ich daran nicht kapiert haben?

Wenn du in deinem Impressum den nachfolgenden Satz

---Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr hinsichtlich der inhaltlichen Richtigkeit, Genauigkeit, Aktualität, Zuverlässigkeit und Vollständigkeit der Informationen.---

gegen den Satz,

Ich übernehme gegebenenfalls in Rechnung gestellte Roaminggebühren

austauschen würdest, würde dein Kartenverkauf sicher besser laufen.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Geschrieben (bearbeitet)

Nö ich wunder mich nur wie die Menschen sich abziehen lassen und genieße den FR Tarif in Murcia Alicante Tunis und Sao Paolo.

 

Boygues bietet sogar einen Tarif an den man im Ausland nutzen soll! Ich bin jezt im 7 Monat mit free in Spanien und merci france

 

https://www.bouyguestelecom.fr/carte-prepayee/vacation-prepaid-plan/de-deutsch

 

Ganz ehrlich Helmut mir kommt es vor als wenn Du spanische Karten hier verteidigen wolltest

 

 

bearbeitet von loscarbos

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich will keine spanische Karte verteidigen, sondern ich meine, dass ich mit 10 € im Monat und 20 Frei-Minuten (bei Gesprächen) ganz gut dabei bin. 

Und das kann ich in 28 Ländern der EU zu denselben Konditionen machen und bekomme auch keine Roaming-Gebühren in Rechnung gestellt, wenn ich angerufen werde.

Also sowieso schon einmal zu einem Drittel von den Kosten, die bei der französischen Karte entstehen würden.

Und ich denke, bei der französischen Karte sind keine 20 Freiminuten dabei.

Und ich fühle mich auch nicht von den Preisen abgezockt, sondern ich würde mich abgezockt fühlen(wie bei dem französischen Karten) wenn ich das Dreifache zahlen müsste, und mir niemand garantiert, dass ich auch keine Roaming-Gebühren in Rechnung gestellt bekomme.

Und halte mal die Leute nicht für so dumm, wie wissen genau wo sie abgezogen werden.

Viele Grüße aus Andalusien  

Helmut

 

So kommen bei dem französischen Karten gleich zwei dicke Minuspunkte zusammen, einmal der dreifache Preis und keine Garantie hinsichtlich der Roaming-Gebühren.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An der Konversation teilnehmen

You can post now and register later. If you have an account, sign in now to post with your account.
Note: Your post will require moderator approval before it will be visible.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung jetzt entfernen

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Clear editor

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.


  • Gleiche Inhalte

    • Von catana
      Hallo
      Ich bin neu hier! Ich war noch nicht viel in Spanien unterwegs, möchte das Land aber bald besser kennenlernen!
      Ich liebe warme Länder, ich liebe Reisen, ich liebe Südeuropa. Eines Tages werde ich im Süden leben
      Mehr über mich - meinen perfekten Tag - findet ihr in meinem Profil!
      Ich freue mich darauf, hier mit euch und von euch viel zu lernen!
    • Von Joaquin
      Nach den gestrigen Bombenanschlag auf den Ferienort Torremilinos an der Costa del Sol gibt heute das Auswärtige Amt in Spanien Entwarnung und versichert, dass Spanien weiterhin ein sicheres Land ist. Die Bombe sei klein gewesen und es wurde keiner verletzt.

      Genau betrachtet kann man sagen, dass dieser Anschlag durchaus auch anders hätte ausgehen können, aber die ETA ist nach wie vor im Land aktiv und auch islamische Terroristen dürfte es weiterhin in Spanien geben.

      Jedoch nüchtern betrachtet, gibt es diese Gefahr der ETA-Anschläge schon seit langem in Spanien, nur die Komponente der islamischen Terroristen ist neu hinzugekommen. Letzte Komponente betrifft aber fast im gleichen Maße auch andere europäische Urlaubsländer.

      So gesehen ist die Gefahr in Spanien weder größer noch kleiner geworden.
    • Von Joaquin
      Der Fernsehsender Sat1 wollte sehen ob man in Reisebüros wirklich die günstigsten Preise und Reisen genannt bekommt. Darum hat der Sender einen kleinen Test gestartet und schickte ein Paar mit einem Kind als Tester in unterschiedliche Reisebüros. Sie holten dabei Angebote für Gran Canaria, Mallorca, die Türkei und Kreta ein.

      Was die Mitarbeiter bzw. Besitzer der jeweiligen Reisebüros nicht wussten, war das von draußen das ganze nicht nur mitgehört wurde, sondern von einem Reisepreis-Experten auch mit der Buchungssoftware gegen-kontrolliert wurde. Denn heutzutage benutzen die Reisebüros ein und die selbe Buchungssoftware was dann auch die Kontrolle erleichtert.

      Trotz der Bitte, das günstigste Angebot und die günstigsten Preise zu finden, waren hier Preisunterschiede von 700,- Euro bis 1000,- Euro nicht gerade selten und zwar immer zu ungunsten des Kunden.

      Da blätterte zum Beispiel eine Reisebüromitarbeiterin lieber zeitaufreibend in Katalogen als die Buchungssoftware zu bemühen und ein Reisebüro einer großen Kette konnte bzw durfte den günstigeren Preis nicht nennen, weil der günstigere Anbieter wohl zur Konkurrenz gehörte oder gar zu wenig Provision zum jeweiligen Angebot gab. Auch gerne wurde dann einfach gesagt, das günstigere Angebot gebe es nicht mehr, weil es schon ausgebucht sei.

      Dies waren fast immer Angaben, die nicht nur falsch waren sondern wissentlich falsch gemacht wurden. Bei einem auf Provision besierendem System dann auch kein Wunder.

      Daher sind Reisende und Urlauber bei ihrer Planung gut beraten, sich im Vorfeld generell schon einmal vorab über die Preise zu informieren und sollten sich dann auch vorab schon einmal in mehreren Reisebüros Preise und Angebote einholen.
    • Von Anne
      Hallo allerseits,

      ich möchte euch gerne auf einen Fotowettbewerb aufmerksam machen, den das Spanische Fremdenverkehrsamt veranstaltet:

      Auf Fotowettbewerb "Meine Spanienfotos" werden eure schönsten Urlaubserinnerungen aus Spanien gesucht. Die Fotos sollten in den Jahren zwischen 1960 und 1990 entstanden sein.

      Zu gewinnen gibt es eine Woche Urlaub auf Menorca, ein Wochenende in Madrid und weitere schöne Sachpreise. Das Bild mit den meisten positiven Bewertungen gewinnt, schnell sein lohnt sich also.

      Teilnehmen ist ganz einfach: Unter Fotowettbewerb "Meine Spanienfotos" registrieren und anschließend Fotos "von damals" hochladen. Bis zum 15.04. können dann alle auf der Seite Registrierten abstimmen und das Gewinner-Foto küren.

      Neugierig geworden? Dann los: Fotos einscannen oder digitalisieren lassen, hochladen und möglichst viele Freunde und Bekannte informieren, die für euch abstimmen!

      Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
      Viel Glück und mit herzlichen Grüßen aus Berlin

      Anne
    • Von Wilmasummer
      Hallo zusammen,
      ich habe im Januar bei einem Privatanbieter direkt gebucht (Gran Canaria).
      Es wurde eine Anzahlung von der Hälfte des Reisepreises von mir geleistet.
      Leider kann die Reise wie ursprünglich geplant nicht angetreten werden.
      Ich hab dies dem Anbieter mitgeteilt, aber bis heute keine Rückzahlung
      erhalten. Die Korrespondenz erfolgte immer per Mail.
      Gibt es eine gesetzliche Regelung, in welcher Höhe die Anzahlung zurück-
      gezahlt werden musss und muss ich ggf. die Stornierung per Brief senden.

      Ich freue mich über Antworten.

      Viele Grüße
      Mechtild
  • Aktuelles in Themen