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Sind große Hunde in Zügen verboten?

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Ich habe neulich gelesen, dass in Spanien große Hunde nicht in Zügen erlaubt sein und zwar wegen der Läuse. Wie hängt denn das genau zusammen und wieso hat man das Problem hier in Deutschland nicht?

Ich verstehe auch nicht so ganz, warum kleine Hunde hier keine Lausgefahr darstellen und mitfahren dürfen?

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Ich weiß gar nicht, ob überhaupt Tiere wie Hunde und Katzen in solch öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren dürfen. Soweit ich weiß dürfen Tiere überhaupt nur in dafür vorgesehene Boxen/Käfige transportiert werden und dann auch nur im Gepäckwagen.

Das mit den Läusen kann ich mir dabei sehr gut vorstellen, denn derlei Ungeziefer gedeiht halt sehr gut bei den warmen Temperaturen in Spanien und ist dann bei solchen Temperaturen auch um einiges Springfreudiger, was dann auch zu einer schnelleren Verbreitung führt.

Aber wie nun genau die Regelung ist, da muss ich mal nachschauen. So als Nicht-Hundebesitzer weiß man ja nichts von derlei Dingen :)

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Gast Unregistriert

Hallo!

Alle Infos zum Thema Bahnfahrt mit Hund (ebenso wie Flüge und Autofahren) findest du unter Reisenet

Hoffe das hilft dir weiter!

LG

Langschnabel

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Habe bei "reisenet" nachgeschaut- leider keine Antwort zu diesem

Thema. Vor ein paar Jahren waren große Hunde im Zug jedenfalls nicht

erlaubt. Ich möchte wissen, ob sich diese Bestimmungen inzwischen ge-

ändert haben ?

Wie kann ich sonst mit 2 Hunden (mittelgroß) nach Spanien kommen,

wenn ich nicht fliegen und auch nicht Auto fahren will. Bis nach Südfrankreich ist es kein Problem, aber wie weiter ??

Habe auch schon überlegt, mit der Fähre von Marseille nach Barcelona

zu fahren- gibt es welche auf dieser Strecke ?

Eine so lange Autofahrt ist mir einfach ein Greuel und fliegen sowieso !!

Grüße Seiter

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    • Von Joaquin
      Hier ein Stierlauf in der Kleinstadt Benicarló. Man wird feststellen, dass dieser Stierlauf bei weitem ungefährlicher ist, als bei Sanfermines in Pamplona. Ein wesentlicher Unterschied zu Pamplona ist, dass hier die Straßen breiter sind, sehr viel weniger Leute mitlaufen, kaum bis keine, angetrunkene Ausländer mitlaufen und auch weniger Stiere. Das entschärft die Gefahr ganz erheblich, wobei man trotzdem einen gebührenden Respekt vor den Tieren haben sollte. Auch findet dann am Abend mit den Stieren, kein Stierkampf wie in Pamplona statt, welcher mit deren Tot endet.
      Hier ein paar Bilder und am Ende ein Film dazu, wie ein solcher Stierlauf in einer kleinen Stadt wie Benicarló ausschaut.
      Diese Männer nutzten den Umstand aus, dass die Straße für den Stierlauf gesperrt ist. Von der Sperrung, bis dann endlich die Stiere laufen, gönnen sie sich ein bequemes Frühstück auf der Straße.
      https://www.spanien-treff.de/gallery/image/7089-frühstücken-auf-der-straße/
      Dieses Fahrzeug hat Glück im Unglück. Es wird im abgesperrten Bereich abgeschleppt. Die Strafe für das Abschleppen, dürfte angemessen sein, im Verhältnis zu den Schäden die durch die Stiere und Läufer beim Stierlauf passieren können.
       
      In diesen Transportern werden die Stiere zum Ausgangspunkt des Stierlaufes gefahren.
       
      Von der rechten Straße kommen hier die Stiere gelaufen, dann geht es hier geradeaus weiter, links runter in den Hafen, wo dann am Ende auch der Platz der Stierveranstaltung ist.
       
      Sichtbar wie hier an den Palmen, finden sich an allen betroffenen Straßen die Warnhinweise. Nicht nur für ausländische Touristen gemein, sondern auch für Spanien die nicht den valencianischen Dialekt beherrschen, denn der Warnhnweis ist auf Valencianisch verfasst: "Berill - Bous - Focs". Auf Spanisch würde da stehen: "Peligro - Toros - Fuego". Wie man erkennt, ähneln sich die Worte nicht unbedingt. Also kein Wunder also, dass dort auch spanische Fahrzeughalter ihre Fahrzeuge nicht rechtzeitig in Sicherheit bringen.
       
      Die Ochsen dienen dazu die Stiere zu beruhigen und in ihre Ställe zu bringen.
       
      Eine dreier Gruppe von Stieren, die noch nicht so recht den Weg gefunden haben.
       
      Die Stiere auf dem improvisierten Stierplatz im Hafen.
       
       
       
      Stierlauf - Encierro de Toros
    • Von Joaquin
      Die Onlineversion der kostenlosen Schweizer Pendlerzeitung 20 Minuten, hat eines meiner Videos in einem Bericht über die Stierkämpfe, Stierläufe und der Tierquälerei bei den Festen/Fiestas in Spanien aufgegriffen. Dort wird mein Video dann mit der folgenden Beschreibung belegt:
      Diese Beschreibung ist reißerisch formuliert und entspricht nicht den Tatsachen, wie auch bei den anderen Videos, welche in dem Bericht mit dem Titel "Die blutigsten Volksfeste Spaniens", dargestellt werden. Auch dort werden Aussagen getroffen, die schlicht und einfach falsch, über alle Maßen überzogen und reißerisch verfasst wurden.
      Bei meinem Video ärgert es mich unter anderem, da schon auf Youtube beim Video selbst, die Vorgehensweise korrekt erklärt wird und auch ein Link zu einem Forenbeitrag mit näheren Erläuterung dazu besteht (Der Feuerstier - Toro embolado), wie auch ein weiterer zum Spanien-Magazin (Spanien-Wissen: Feuerstier - Toro embolado), wo konkret auf den Feuerstier eingegangen wird. Weder die kurze Beschreibung auf Youtube, noch die weiterführenden Informationen wurden zur Recherche herangezogen.
      Es fängt schon damit an, die Gemeinde Benicarló als Dorf zu bezeichnen. Ein einfacher Blick in die Wikipedia hätte da schon ausgereicht. Dort kann man auch schnell erfahren, dass Benicarló 26.521 Einwohner hat und da sollte es selbst dem einfältigsten Reporter einleuchten, dass dies nicht unter die Begrifflichkeit Dorf fällt. Dann übergeht er die Informationen zum Gestell, welches auf den Hörnern angebracht wird und dass nicht die Hörner selbst angezündet werden. Ebenso dichtet er sich ein stundenlanges hin und hergerenne des Stieres zusammen. Dass das ganze am Hafen stattfindet, sei mal nebenbei angemerkt.
      Als kleinen Auszug kurz zwei weitere Beispiele aus der Kollage des Artikels.
      Im Bericht spricht man von 110 Enten, von autorisierten Fängern, welche wissen müssen wie man die Enten fängt, aber auch von welchen, welche die Enten nicht immer korrekt fangen. Die Enten müssen dann auch zurück gegeben werden, aber kein Wort davon, dass der Großteil der Enten dabei stirbt, was ich auch aus eigener Erfahrung nicht bestätigen kann.
      Als nächstes haben ich noch das Folgende:
      Auch hier findet das, ähnlich wie in Benicarló, am Hafen statt und tagsüber ist die Wasserseite offen. Dort werden die Tiere aber in der Regel nicht ins Meer getrieben, sondern sie rutschen aus, verkalkulieren sich usw. und fallen oder springen darauf hin in das Hafenbecken. Diese Zahl ist jedoch nicht auf zwei festgelegt, denn selbst im dort gezeigten Video sieht man mehr als zwei Kühe ins Wasser springen. Und daran sieht man auch schon, wie gut der dortige Autor recherchiert hat, denn in der Regel sind auf den dortigen Festen Kühe und weniger Stiere am Laufen. Und dann die letzte Aussage mit dem Herzversagen oder dem Ertrinken gehört auch in die Rubrik, was wir uns so aus den Fingern saugen können um es dramatischer klingen zu lassen.
      Sicher, Klappern gehört zum Handwerk, aber muss man nur um Leser zu bekommen wirklich alle Fakten außen vorlassen, Quellen rigoros ignorieren und dafür verkaufende Unwahrheiten und Übertreibungen hinschreiben?
      Ich bin nach wie vor der Meinung, dass man mit Übertreibungen und Falschaussagen, der eigentlichen Sache, nämlich den Tieren, keinen Gefallen tut. Am Ende diskreditiert man sich und die gute Absicht dahinter. Aber ich bin mir in diesem Fall auch ziemlich sicher, weder dem Reporter, noch der Redaktion lagen das Leiden der Tiere am Herzen. Eher waren Selbstreputation und Steigerung der Leserschaft die Ziele.
      Das eine muss ja das andere nicht zwingend ausschließen, aber offenbar war dem Schreiber und auch dem Herausgeber, die Tierquälerei und das Leid der Tiere noch nicht groß und die Bilder nicht grausam genug. In derartigen Fällen unterstelle ich, dass es hier nie um die Tiere selbst ging, sondern ausschließlich um monetäre Interessen und ich weiß nicht was am Ende wirklich perverser ist? Menschen, die sich keinen Kopf darüber machen, ob Tiere bei solchen Festen leiden und dann dort mitmachen oder Leute, die wissentlich und gezielt mit dem Leid der Tiere, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen versuchen und sich dann auch noch den reinen Schein des Aufklärers umhängen wollen.
      Wer spielt also wirklich das perverse Spiel mit dem Spiel der Tiere?
    • Von Anglina
      Wir haben eine grosse Finca, abseits von Tourismus. Einen grossen Garten und Anbau. Zum Abschalten total geeignet, wer einmal selbst tätig werden mag darf sich hier auch austoben.
       




    • Von Joaquin
      Dieser Artikel zur Fauna wird in der SpanienWiki weitergeführt:
      SpanienWiki.org: Fauna
    • Von Calpino
      Guten Tag , mein Name ist Claudia .Ich wohne in Calpe habe zwei Hunde und biete liebevolle Hundeberteuung an.Habe schon Erfahrung mit Hunden.Bei mir Zuhause mit Garten und immer nur ein Gasthund .( es sei den sie haben auch zwei  ) .
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