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Ich meine, dass bei einem kühlen Schlafzimmer (gerade in diesem Tagen/Nächten) auch einige Medikamente zumindest weniger genommen werden müssen. Auf meine leichten Blutdrucksenker kann ich z. B. in einem kühlen Schlafzimmer ganz verzichten.

Und ein etwa 8 Stunden auf 20 Grad gekühltes Zimmer benötigt bei 38 Grad Außentemperatur für diese Zeit etwa 2,5 kW. Bei unserem Nachtstromtarif etwa 50 Cent für die Nacht, bei 20 Grad Raumtemperatur.

Im Winter kann mit dem Gerät auch geheizt werden, und es wandelt dabei (durch den Wärmepumpeneffekt) 1 KW Strom in etwa 3 KW Wärme um.  Was bei 14 Stunden Nachtstrom am Tag auch wieder recht günstig ist.

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Klimaanlage Kann ich mir nicht leisten. Habs versucht mit bekannten alten Mitteln des Südens auszukommen.  Funktioniert sogar ohne Ventilator um 19,90€. Evtl. schon anstrengend fürs Gemüt aber es geht. Auch wenn man im Gebiet der Bratpfanne Andalusiens lebt.

 

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Eine Klimaanlage ist nicht ein Luxus-Gerät für Wohlhabende, sondern ist in spanischen Haushalten selbst in den Hochhäusern des sozialen Wohnungsbaus Standard, was auch leicht an den Hausfassaden zu erkennen ist, an der das Außenteil der Klimaanlage angebracht wird.

Auch ökologisch sinnvoll, weil die Heizkosten im Winter gegenüber einer Beheizung des Zimmers mit einem Heizlüfter oder Radiators etwa geviertelt werden.

Die Heizkosten liegen dann etwa im Bereich dessen, was Brennholz kostet; ganz abgesehen davon, das Brennholz  vorfinanziert werden muss, gelagert werden muss und auch die Rückstände beseitigt werden müssen.

Auch der Anschaffungspreis für eine Klimaanlage liegt etwa in dem Bereich eines guten Holzofen.

Über den Daumen gerechnet würde ich sagen, dass eine Klimaanlage das gegenüber an Heizkosten im Winter mehr als einspart, was der Benutzer dann im Sommer für ein gekühltes Schlafzimmer aufwenden kann.

Sicherlich wäre auch einmal interessant nachzurechnen, wie viel Energie aufgewendet werden muss, um das Bettzeug (im Sommer) nach durchschwitzten  Nächten häufiger zu waschen.

Dann bliebe dann noch der Wohlfühleffekt, in einem Zimmer schlafen zu können, dessen Raumtemperatur eingestellt werden kann.

Etwa 50 Cent pro Nacht sind sicherlich (gerade für Menschen die z. B. Kreislaufprobleme haben) eine sinnvolle Investition.

Man wird nun nicht gerade Asthmatiker sein müssen um erklären zu können, wie wohltuend sich ein kühles Schlafzimmer auf den Gesundheitszustand auswirkt, und auf wie viel die Gesundheit belastende Medikamente dann ganz oder teilweise (in der Nacht) verzichtet werden kann.

Viele Grüße aus Andalusien

Helmut

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Ich bin nun kein Techniker, aber ich sehe wievielt Wasser meine Klimaanlage gerade bei schwülen Wetter aus dem Raum entfernt. Für meine Pflanzen auf der Terrasse reicht das. Aber wenn ich im Winter den ganzen Tag heizen muss, dann nehme ich doch den Holzofen, denn ich empfinde dann das Raumklima besser und koche auch gleichzeitig auf dem Ofen. 

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