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https://nachrichten.es/hilfe-von-oben-pedro-sanchez-und-der-papst-werden-sich-am-samstag-den-24-oktober-im-vatikan-treffen/

Liberale Gesetze, die gegen klar umrissene  Dogmen der RKK verstossen, wird auch dieser Papst nicht "absegnen".

Geld wird ja bestimmt keines aus dem Vatikan nach Spanien fliessen, um dort Hilfe bei ökonomische und humanitären Probleme zu geben. Oder etwa doch?

Was verspricht sich der Regierungschef vom Papst?

Ist das nur ein normales, bilaterales Treffen von führenden Politikern zweier Länder? 

Ich bin mit der Lage hier in Spanien noch nicht so vertraut und an Eurer Meinung interessiert.

 

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Hallo Sancho.

Vorweggenommenes ich bin Atheist.

Aber.

Das Christentum ist  meines Wissens die einzige Religion auf der Welt, in der  dem Menschen (wenn er bereut) verziehen und vergeben wird und er „einen neuen Start“ hat, und das immer wieder.

Der Mensch ist demnach fehlbar, er ist auch noch mit der Erbsünde belastet.

Die Idee des Sozialismus hingegen geht von einem unfehlbaren Menschen aus – und deswegen lässt sie sich nicht mit christlichen Werten vereinbaren."

Der Besuch beim Papst bedeutet für einen sozialistischen Politiker reine Propaganda gegenüber den Wählern.

Wir können uns jetzt darüber streiten, wie viel zig Millionen Menschen auf der Welt dem Sozialismus zum Opfer gefallen sind.

Aber in allen Ländern, die sozialistisch regiert waren, wurde den Menschen vorher das Paradies auf Erden versprochen und geliefert wurde die Hölle.

Es fängt damit an, dass in alle unsere Bereiche hinein regiert wird, der Mensch selbst nicht mehr nach seiner eigenen Leistung bewertet wird, die Versorgung reguliert wird,  was zu Schlange stehen führt (was die Zeit vergeudet in der Menschen produktiv tätig sein könnten) und danach kommt immer die Gewalt,  und Umerziehungslager.

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      Damit gibt man jedoch der spanischen Regierung jenen Handlungsspielraum, den sie hierfür gerne ausnutzt. So war die baskische Partei Batasuna (Eiheit), die erste Partei, welche aufgrund des geänderten Parteiengesetzes im dJahr 2003 verboten wurde. Diese klagte jedoch gegen das Verbot durch den spanischen Staat, vor dem Europäischem Gerichtshof für Menschenrechte (ECHR), welcher im Dezember 2007 ihre Klage annahm.

      Hier kommen deutschen Beobachtern Erinnerungen an den Versuch der deutschen Bundesregierung auf, wie man in Deutschland ohne Erfolg, die NPD als Partei verbieten lassen wollte. Der Verbot wurde allerdings nicht vor dem Europäischem Gerichtshof entschieden, sondern wurde vom Bundesverfassungsgericht der BRD selber, als ungültig erklärt.

      Hier jubeln nun Gegner der spanischen Regierung und werfen ihr undemokratisches Verhalten vor, da sie versuche 200.000 Wählern ihr Recht auf freie Wahlen vorzuenthalten. Dabei sollte man aber auch nicht vergessen, dass auch diese Regierung ein Werkzeug der Demokratie ist und von der Mehrheit der Spanier in das Amt gewählt wurde, denn die Mehrheit der Spanier distanziert sich vom Terror, dessen Anschlägen und der ETA. Sie ist den ewigen Terror leid und hat wenig Sinn und Verständnis für deren Motivation.

      Mann muss schon genau hinschauen um zu sehen, wer hier wann welches demokratische Instrument vermeintlich zum Gutem oder Schlechtem missbraucht. Nicht immer sind die gewählten Mittel gerechtfertigt oder rechtfertigen gar den Zweck.

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    • Von Joaquin
      Es gibt in Spanien ein neues Thema bei dem die Gegner der Royalisten die Feder führen. Es wurde bekannt, dass der 73-jährige, spanische König Juan Carlos sich das Laufband "Run Now" für 14065,26 Euro gegönnt hat.

      Die Abgeordnete der ökologisch-linken Partei Nuria Buenaventura, hatte eine parlamentarische Anfrage gestellt wo sie anfragen ließ, ob die Behörde Patrimonio Nacional, welche in der Regel für den Erwerb von Kulturdenkmälern zuständig ist, das Laufband für den König besorgt habe?

      Bis hierhin soweit in Ordnung aber die Anfrage war wohl auch so formuliert, ob der Preis des Laufbandes nicht schon "fast obszön" sei und es ein paar Spaziergänge im Palastpark nicht auch getan hätten.

      Egal wie diese Frage nun formuliert wurde und ob wer was mit diesem Politikum erreichen will, so muss ich den spanischen König doch klar in Schutz nehmen. Immerhin ist der König selber sportlich sehr aktiv egal ob zum Beispiel beim Ski-Fahren oder Segeln, bei denen er sogar selbst bei olympischen Segelwettbewerben teilgenommen hat. Darüber hinaus kann sich jeder auch gut selber denken, dass ein Spaziergang bei weitem nicht mit echtem Jogging/Laufen zu vergleichen ist.

      Das Laufband an sich ist schon eine tolles und teures Teil. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass wenn ein König mit samt der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die dafür notwendig sind, im freien joggt, dass dies unterm Strich günstiger wird. Auch sind in der Tat ordentliche und vernünftige Sportgeräte, immer teuer und jeder der etwas von derartigen Geräten versteht, wird in der Regel immer zum teureren und qualitativ hochwertigeren Gerät raten.

      Zudem sprechen wir hier nicht von einem 0815 Bürger, sondern vom spanischen König, welcher ja auch kein fauler Sack ist. Er ist ja schon für sein Land gut tätig und macht meiner Meinung nach, seinen Job auch gut.

      Und wenn die Königin sogar aus Kostengründen mit Ryanair fliegt, dann sehe ich das mit dem Laufband doch eher gelassen.

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