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chica

Kanarische Inseln - welche "Kleine" ist empfehlenswert?

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Nachdem ich jetzt seit meinem 7. Lebensjahr immer wieder auf die Kanaren durfte und ich jetzt sehr viel von den "Großen" GC, Teneriffa, Fuerteventura und Lanzarote gesehen habe, habe ich den mutigen Entschluss gefasst, mich mal an eine der kleinen Inseln zu wagen ;) La Gomera war ich schon mal für zwei Tage und war von der Natur hellauf begeistert. Um die "Sammlung" zu komplettieren fehlen mir jetzt also nur noch El Hierro und La Palma. Jetzt mal meine Frage: sind diese Inseln für mindestens 8 Tage Urlaub geeignet oder bekommt man da schnell einen Inselkoller? Ich mag zwar die Abgeschiedenheit aber ab und zu finde ich es auch sehr entspannend etwas Trubel zu beobachten und in die Sprache und Kultur einzutauchen. Hat jemand Erfahrung mit den Inseln? :winken:

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Danke für die spontane, wenn auch etwas zickige Antwort ;) Auf den Halligen sollen auch Menschen leben, ist trotzdem für mich keine Wohnalternative.

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Das ist ganz und gar nicht zickig. :(

Die Inseln sind auch kaum ein Vergleich mit einer Halligen, jedoch liegt es immer an der jeweiligen Person, von daher wäre es gar nicht schlecht, wenn Du ein wenig über Dich verrätst. Wenn man in etwas weiß, was deine Interessen sind, dann können sicher auch die anderen Leser hier eher sagen, ob das allgemeine Angebot der Inseln etwas für Dich sind. ;)

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Als fast "Ureinwohner" auf den Kanaren, habe ich dann nach 23 Jahren Teneriffa, von hier aus alle anderen Inseln besucht. Empfehlen kann ich unbedingt "El Hierro". Diese Insel ist noch Ur Kanarisch und die Einwohner sind sehr freundlich. Der Akzent der dort gesprochen wird ist sehr schön anzuhören und die Natur spektakular und Sehenswert. Ich habe in La Restinga gewohnt, der Ort vor dem es nun die Vulkan Aktivitäten gibt. Empfehlenswert dort, die Fisch Restaurants.

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Ich wollte mal mit meinem Freund nach El Hierro zum Tauchen. Hat letzten Endes nicht hingehauen, aber die Insel ist eben keine typische Touri-Insel. Wir haben uns schließlich dagegen entschieden, da wir mit einem befreundetem Paar und deren Kindern gefahren wären. Für die wäre das sicherlich eher nichts geworden. Also wie Joaquin schon meinte, hängt es ziemlich von deinen Vorlieben ab.

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alle der kanarischen Inseln sind toll und es gibt Gutes wie Schlechtes auf allen Inseln und es kommt einfach wirklich darauf an welche Vorlieben du hast.

Ich persönlich fand El Hierro super, aber man muss es eben mögen, die Restaurants sind toll, die Menschen sind freundlich und es ist eben ursprünglich.

Am liebsten gelebt habe ich und meine Familie auch auf Teneriffa, aber diese Insel kennst du ja bereits.

Vielleicht schaust du dir einfach beide Inseln an und entscheidest selbst, aber pass auf das wenn du einen Canaro frägst dieser dich nicht nach San Borodon schickt:D

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      Also ich freue mich im Forum aufgenommen worden zu sein.


      Liebe Grüße Sigi

      :winken:
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      1. Teil - G R E M L I N


      Ich komme eigentlich aus einem guten Stall. Meine Mutter war eine reinrassige Pekinesin und ihre Menschen ihr wohl gesonnen. Aber wie das im Leben halt manchmal so geht... die Liebe machte einen Strich durch die Rechnung ihres Lebens. Mama vergaß sich und brannte mit einem echten Casanova durch. Das war das einzig Echte an ihm, zumal er auf einen recht unübersichtlichen Stammbaum zurückschaute. Nach wenigen hektischen Liebesnächten erkannte Mama ihren Fehler und suchte ihr Menschenhaus wieder auf. Doch es war bereits geschehen: Meine Geschwister und ich machten uns taillenmässig schnell bei Mama bemerkbar.

      Ihre Menschen waren darüber nicht begeistert. Wir durften zwar den Luxus einer heimischen Geburt genießen (ich nehme an, die Herrschaft meiner Mama wollte die Bescherung erstmal in Augenschein nehmen), wurden jedoch nach wenigen Wochen der Gemütlichkeit an Mamas Zitzen still, heimlich und ohne große Umstände an die Luft gesetzt. Genauer gesagt: Man packte uns sechs in einen Pappkarton und setzte uns – einen nach dem anderen – aus.
      Wenn ich mich auch mit meinen gerade acht Wochen Lebensalter nicht an den genaueren Ablauf dieser "menschlichen" Handlung erinnere - so weiß aber, es war Januar.

      Nun mag man denken, es sei eine Erleichterung für einen kleinen Mischling, in Spanien geboren zu sein. Doch selbst hier, in Lloret de Mar, ist der Januar ein verflixt unangenehmer Monat. Es war kalt, es regnete und so ist es nicht verwunderlich, dass ich bald eine handfeste Erkältung hatte.

      Am schlimmsten war jedoch der Hunger. Mama hatte keine Zeit gefunden, uns einem "Überlebenstraining in freier Natur" zu unterziehen. Bei meiner Statur waren Mülltonnen für mich unerreichbar. Außerdem war die Konkurrenz stark und meine lieben Artgenossen konnten sich nicht durchringen, mir von den ohnehin schon kargen Bissen ein wenig abzugeben. Soviel zum Thema Welpenschutz!

      Immerhin schaffte ich es, mich aus einem Gemisch von Schnecken und vom Regen aufgeweichten Brotresten fast einen Monat lang am Leben zu erhalten.

      Manchmal, wenn ich mich vor Wind und Regen unter ein parkendes Auto oder den herabgefallenen Deckel einer Mülltonne gerettet hatte, träumte ich mit knurrendem Magen und Einsamkeit im Herzen vom gemütlichen Körbchen meiner Mama. Im Alter von rund zwölf Wochen wusste ich zwar so gut wie gar nichts über die wechselnden Jahreszeiten, aber mein Instinkt sagte mir, dass ich unbedingt noch ein bis durchhalten musste, damit das Leben für mich einfacher würde. Aber wie?

      Es war ohnehin schon sehr kalt, noch Kälter ist es jedoch, wenn man nass ist bis auf die Haut. Oft vermischten sich die Regentropfen mit meinen Tränen der Hoffnungslosigkeit. Sie kroch genauso schnell in meinen unterernährten Körper, wie die Kälte der Nacht. Es war im Winter nicht allzu viel los auf den Straßen von Lloret de Mar. Trotzdem waren einige Touristen hier. Sie besaßen Häuser auf Rädern, die mich wie magisch anzogen. Diese rollenden Hütten strahlten soviel Wärme und Gemütlichkeit aus. Auch hatte ich schon Artgenossen beobachtet, die mit den Menschen in diesen Häusern lebten. Sie hatten ein warmes Plätzchen und bestimmt ausreichend Futter. Ich stellte mir vor, wie ihnen abends vor der Heizung von ihren Menschen der Kopf gekrault wurde. Bei mir tat dies höchstens der Sturm und das war nicht angenehm.
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      Sicherheitshalber stellte ich mich schlafend. Wenn ich die Augen schloss und ihn nicht sah – vielleicht sah er dann auch mich nicht.
      Doch es geschah, was geschehen musste: Kaum lag ich einige Minuten auf meinem Platz, hörte ich ganz nah eine tiefe Stimme:
      „Ja, wen haben wir denn da?“

      Fortsetzung folgt

    • Von Ute
      Hallo,

      im Juli waren wir in Spanien. In Valencia (wo unser Sohn seit Ostern lebt) haben wir einige Male etwas sehr leckeres gegessen, das im Prinzip einfach nach zu arbeiten wäre, leider habe ich keine Vorstellung, wie ich die "Creme" machen sollte.

      In einer Bar gab es eine ganze Theke voll fertig belegter kleiner Brote. Es waren keine Brötchen, sondern eine Art ovaler Zwiebäcke.
      Eine Sorte hat uns besonders gut geschmeckt, nämlich eine Mischung aus fein zerkleinertem Surimi, ein paar Kräutern und mit der von uns nicht identifizierbaren Creme, aufgehäuft auf das Zwiebackbrot und oben drüber eine Scheibe Lachs.
      Die Creme schmeckte auf keinen Fall nach Majonnaise, dafür fehlte die charakteristische Säure, auch Creme fraiche kann es nicht sein. Die Creme hatte einen feinen sahnigen Geschmack, aber sie war cremiger und vor allem stabiler als geschlagene Sahne.
      Das ist vielleicht eine ungenaue Beschreibung, aber ich habe die Hoffnung, dass diese Tapas nicht ganz unbekannt sind und mir jemand einen Tipp geben kann.

      Liebe Grüße
      Ute
    • Von Joaquin
      Sonntag, 12. April 2009
      Zusätzlich zum bereit existierendem 70 Milliarden schweren Hilfsprogramm will die spanischen Regierung mit einem neuem Kreditrahmen von sechs Milliarden Euro den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen. Der stellvertretende Ministerpräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega teilte dies mit und stützt damit die gebeutelten Mittelständler welche infolge der Krise auch in Spanien immer mehr Probleme und Schwierigkeiten haben, Kredite von den Banken zu bekommen.

      Die Hilfe dürfte auch dringend nötig sein, denn die Zahl der Erwerbslosen steigt zunehmends und lag erst kürzlich bei 3,48 Millionen. So kommt mittlerweile die Befürchtung auf, dass angesichts eines schwindenden Verbrauchervertrauens die Grenze auf dem 'Arbeitsmarkt von vier Millionen Arbeitslosen bis zum Sommer überschritten werden könnte.
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