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Xabia

Über Umwege hier angekommen

Empfohlene Beiträge

Hallo, mein Name ist Joachim und ich bin quasi über Umwege von WKW über die dortige Gruppe Costa Blanca ein Traum und den Beitrag dort von Barbara Valencia auf dieses Forum gekommen.

Ich bin 42 Jahre alt und lebe seit Juli 2010 in Javea. Beruflich betreibe ich Webseiten und erstelle auch für andere Personen Webseiten wobei der Hauptjob meine eigenen Webseiten sind und das andere mehr aus Spaß gemacht wird und um ein wenig Abwechslung im "normalen" berfulichen Alltag zu bekommen.

Wir, ich und meine Frau leben mit unserem einen Sohn ( Der andere hat es vorgezogen in Deutschland zu bleiben ), unseren beiden Birma Katzen, der belgischen Schäferhündin Jacky und der schweizer Schäferhündin Stella in Javea. Uih wenn ich das so schreibe bemerke ich erst wieviele Tiere wir haben :)

Wer mehr wissen will muss fragen.

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Hallo Xabia,

herzlich Willkommen hier im Spanien-Treff.

ich bin auch erst seit 2 Tagen hier im Forum, bin mehr oder weiniger auch per Zufall hier gelandet. Ich lerne spanisch zusammen mit meinem Mann. Wir leben noch in Deutschland aber im Hinterkopf gibt es den Gedanken auch eines Tages vielleicht nach Spanien auszuwandern. Du bist also mit deiner Familie in Javea. Kannst du mir mehr dazu erzählen. Seid ihr ausgewandert oder pendelt ihr? Ich bin 43 Jahre alt und wir haben keine Kinder. Wie sieht es für euch beruflich aus? Seid ihr selbstständig?

Vielleicht hast du ja Lust mir mehr zu berichten, würde mich freuen.

Viele Grüße

electricgirl

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Ja wir sind selbsständig haben jetzt auch hier in Spanien eine S.L. gegründnet und arbeiten nun von hier, nach und nach werden wir dann auch den Betrieb in D an unsere Kinder übergeben so das wir keinerlei Anhängsel mehr aus Deutschland haben so mit Doppelbesteuerung und der ganze Quatsch.

Wir hatten ürsprünglich vor zu pendeln was sich aber dann ganz schnell erledigt hat als wir im November für 3 Wochen in Deutschland waren, wir haben es einfach nicht ausgehalten, wir fühlten uns in unserem eigenen Haus das wir nach unseren Wünschen erst noch letztes Jahr umgebaut hatten nicht mehr wohl und ansonsten war es uns einfach zu hektisch.

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Hallo,

naja die Gründung einer S.L. sollte man schon den Fachmännern überlassen was in etwa 3000,- Euro kostet dazu noch das Stammkapital der S.L.

Die Gründung selbst also kein grosses Problem die andere Seite ist eben an Arbeit zu kommen und da darf man wahrlich nicht erwarten das die Spanier auf Dich gewartet haben :) Bei uns ist es eben ein wenig anders da wir ja nicht von einem spanischen Auftraggeber abhängig sind sondern wie bisher in Deutschland nun von hier unsere Webseiten vermarkten was bei uns die Haupteinnahme Quelle ist, das erstellen von Webseiten für andere Personen/Firmen läuft nur nebenher und hier wären wir von spanischen bzw. hier in Spanien lebenden Auftraggebern abhängig was Gott sei Dank nicht der Fall ist.

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    • Von highgate
      Wir........meine Frau, unserer spanischer Straßenköter und ich leben jetzt in Pego, wo wir uns sauwohl fühlen.
       
      Liebe Grüsse,  Hans-Jürgen
    • Von Joaquin
      Uber ist ein Online-Fahr-Vermittlungsdienst welcher in den USA recht erfolgreich agiert und dort auch so einige prominente Investoren hinter sich hat. Dabei bestellt ein Fahrgast einfach mit einer App über sein Smartphone ein Fahrzeug zu dem Ort, wo er sich gerade befindet. Als Investoren nennt Uber selbst solche Unternehmen wie Benchmark Capital, Goldman Sachs und Google Ventures, First Round Capital, Menlo Ventures und Lowercase Capital. Nichtsdestotrotz, scheint Uber in Europa nach und nach keinen Fuß mehr in die Tür zu bekommen.
      Auch in Deutschland gibt es nun zig Urteile, welche dem Unternehmen das Agieren als quasi Personenbeförderungsdienst verbieten. Wobei dies nicht so ganz richtig ist, den selbst berfördert es keine Personen, es bietet nur einen Dienst an, mit welchem sie Fahrgast und Fahrer zusammen bringen und agieren somit als Vermittler. Dies jedoch in einer nicht ganz legalen Art, so das nun auch Spanien diesen Dienst dort verboten hat.

      In Spanien argumentierten nun die Richter damit, dass die Fahrer, welche die Fahrten für Uber durchführen, über keine Lizenzen zur Personenbeförderung verfügen. Dies entspricht in etwa den selben Argumenten wie in Deutschland. In der Regel müssen Fahrer von Taxis, Bussen usw. eine Ortskenntnisprüfung ablegen, sich einem regelmäßigem Gesundheitscheck unterziehen, sie werden auf Vorstrafen hin untersucht, die Fahrzeuge müssen einem gewissen, technischen Standard erfüllen und nicht selten, öfters zum TÜV usw. Dies entfällt alles bei Uber, da dort jeder Fahrer daran teilnehmen kann. Dies alles führt dazu, dass man hier von einem unerlaubten Wettbewerb spricht.
      In Deutschland selbst sucht Uber nun den Weg, über gesetzeskonforme Wege, nur gewerbliche Fahrer für ihre Vermittlungen einzubinden, wie Taxifahrer. Dies hat Uber schon mit UberTaxi in einigen Gemeinden eingeführt. Daran wird auch in Zukunft wohl kein Weg daran vorbeigehen wobei hier sich dann wiederum die Frage der Preisbildung anknüpft. In Deutschland ist es zum Beispiel so, dass die einzelnen Gemeinden für Taxen eine entsprechenden Tarif heraus geben, an welchen sich diese zu halten haben. Anders schaut es hier bei so genannten Mietwagenfahrern aus. Aber auch diese unterliegen einer gewerblichen Anmeldung im ansässigen Gebiet. Ebenso spielen die zu versteuernden Einnahmen eine Rolle, denn obwohl Uber in Europa in den Niederlande ansässig ist, will es die Vermittlungsgebühren nicht in den jeweiligen Ländern abführen, sondern überlässt dies den Fahrern. Ein Problem, welches die EU schon länger mit zahlreichen anderen Onlinediensten wie zum Beispiel Google hat, die zwar die Gewinne in den jeweiligen Ländern erwirtschaften, diese aber oft an preiswerteren Standorten dann mit zahlreichen Steuertricks versteuern, bzw. auch nicht.
      Eines bliebt aber auch bei den Diensten der Personenbeförderung in Zukunft nicht aus, dass solche Dienste vermehrt über Landesgrenzen hinaus über das Internet angeboten und vermittelt werden und nicht mehr wie bisher, nur ausschließlich Lokal. Schon für Taxis gibt es mittlerweile zahlreiche Onlinedienste, mit denen man in ganz Europa, bequem ein Fahrzeug per Smartphone bestellen kann.
      Nun wird sich zeigen, wie Uber darauf reagiert und ob sie ähnlich wie in Deutschland, dann auch UberTaxi in Spanien anbieten werden.
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