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Barbara Valencia

Spanische Nachbarn--persönlicher Bericht!

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Spanische Nachbarn! icon_wink.gif

Wir wollten gerne unter Spaniern leben uns mit der Kultur und der Sprache auseinander setzten, sehen, wie das Leben hier wirklich ist, von dieser Erfahrung möchte ich Euch jetzt gerne berichten!

Unser Stand- Ort ist bei Valencia, in einer Urbanizacion von 80 Häusern, am Ortsrand, gut und praktisch an den Ort angeschlossen…….

Wir habe das Haus privat von einem Deutschen gekauft, der uns nicht wirklich viel über die Nachbarn sagen konnte, da er nicht viel Kontakt hatte.

Wir sind Menschen, die offen und freundlich auf andere zu gehen können, auch wenn wir die Sprache noch nicht konnten.

Ich sage dann immer,

---- die Sprache des Herzen verstehen Alle!!!! icon_biggrin.gif

Eine große Hilfe waren uns am Anfang die direkten Nachbarn, die neugierig über den Zaun schauten, als wir mit Kisten und Kasten an kamen.

Wir haben uns mit Händen und viel Gestik vorgestellt, das war recht lustig.

Nach einiger Zeit, klingelt wir an jeder Haustür in unserer kleinen Straße und stellten uns vor!

Somit war der erste Bann gebrochen. Auf der Straße wurden wir sofort gegrüßt,

--- Hola que tal!? – Hallo wie geht es!!--- Wir haben immer fein geantwortet, bis wir rausbekamen, das es nicht wirklich nötig tut, darauf in> echt< zu antworten, das wollen nur ganz wenige wirklich wissen man sagt dann> bien<, oder auch schon gleich >adios< und das war es.

Nach dem wir etwas sicherer wurden, haben wir die ganze Straße mit Einladungskarten eingeladen, ich habe 2 Tage gekocht, deutsch und spanisch, damit sie auch was gewohntes hatten.

Habe dann ein Buffett in der Küche aufgestellt, quer durch die Stube, einen riesen Tisch gebaut und dann mit großem Herzklopfen gewartet, ob überhaupt jemand kommt!!!

Die direkten Nachbarn waren als erstes dann, ufff----- da war geschafft, dann kamen ganz zögerlich einer nach dem anderen, staunten über das was wir umgebaut hatten, da es alles gleiche Häuser sind und wir mussten mit jedem eine Hausführung machen, die Spanier sind unheimlich neugierig, wie es wo anders aussieht, zeigen alles, auch bei ihnen zu Hause.

Nur gut, das ich alles,- aus Hausfrauensicht,- gut geputzt hatte und alles nett aussah.

Die Einladung war für 2o Uhr, das war für einige einfach zu früh, die kamen dann um 22 Uhr ganz gelassen an, das Wohnzimmer wurde voller und voller, es entstand auch unter den Nachbarn ein flottes Gespräch.

Wir verstanden sowie so nicht viel, aber das war ja voll egal, darauf kam es gar nicht an.

Es kam darauf an, das WIR uns öffneten und SIE in uns hineinließen , in unser Haus und in unser Herz!

Die Spanier sind von sich aus freundlich und herzlich, offen und tolerant, großzügig und neugierig!

Das ist jedenfalls unsere ganz persönliche Erfahrung!

Es wurde gegessen, gefragt, was den dieses oder jenes ist, dann Wein und Bier auf den Tisch und ab da war es super nett und gemütlich, es wurde sehr gut gegessen, für mich ein Zeichen, das sie sich wohl fühlten.

Uns viel ein Stein vom Herzen, wir selber wurden auch lockerer und wir konnten den Abend genießen.

Dann sollte es den Nachtisch geben, -- ok ich hatte diverse Torten und Kuchen, Eis und Früchte und v. m.

Die Stimmung war ganz familiär, als wenn wir uns schon alle ganz lange kannten.

Dann standen die Frauen auf, stellten die Teller zusammen, räumten alles was nicht mehr gebraucht wurde ab und bestückten wie selbstverständlich meinen Geschirrspüler, fragten ihre Männer, was den so an Nachtisch gewünscht würde und gut war es, ----ich stand wie „ Lieschen Müller „ daneben und habe nur gestaunt.

Es war nicht die Frage, es war eine Selbstverständlichkeit, das in der Küche „ klar Schiff“ gemacht wurde!

Was uns aber erstaunte war, das die Nachbarn so eine Einladung zum Einzug hier nicht kannten.

Danach wurden wir auf der Straße noch mehr mit einbezogen, wurden dann zum Gymnastik Club im Ort „ mit geschleppt“ ist doch so gesund und schon erweiterte sich der Kreis bis in Dorf.

Heute noch, ob wohl wir seit fast 2 Jahren nicht mehr zur Gymnastik gehen, werden wir im Ort gefragt, ach, wo bleibt ihr denn,--- wir vermissen Euch

Heute, nach 6 Jahren ist unser Spanisch schon recht gut, auch mit dem Valenciano verstehen geht es bei mir schon gut, unsere Nachbarn kennen alle unsere Kinder und unser Enkelkind, es wird gefragt, was die Familie macht, mit einer Nachbarin bin ich in echt befreundet, wir haben die Schlüssel der Häuser ausgetauscht, falls mal was ist.

Nun, organisiere ich „ lockere Frühstücke“ erst mit nur Deutschen, die es hier zu suchen gilt, jetzt bin ich dabei einen Trödel-Flohmarkt zu machen, mit den Spaniern aus der Siedlung und mit den Deutschen. Einfach um die Leute mehr zu „ mischen“ und das klappt gut.

Wir respektieren die Gewohnheiten und die Kultur, auch wenn mir einiges nicht so „ glatt“ runter geht, aber davon ein anderes Mal.

Saludo aus der Sonne von Valencia

Barbara und Mann mit Hund Jack icon_cool.gif

Wer einmal sehen will, wer hier schreibt...www.casa-del-turia.de

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Hallo Barbara,

nachdem ich jetzt eine Weile nicht mehr auf dieser Seite war, freue ich mich umso mehr, dass Du wieder eine Geschichte aus Deinem Leben erzählt hast.

Ich finde diese Geschichten einfach nur schön und muss Dir sagen, es ist genau das, was ich mir erhoffe, wenn es denn endlich bei mir (uns) klappt mit dem Auswandern.

Mach weiter so! Es bringt uns wintergeplagten Deutschen die Sonne rüber (smile)

Alles Liebe aus dem - jetzt wieder verschneiten - Duisburg

schickt Dir die Eifelhexe (Hanne)

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Hola Eifelhexe,

ich schreibe gleich einen Bericht hier im Forum über die Fallas von Valencia, wir stehen schon in den Startlöchern, nehmen dieses Mal unsere Überwinterungs Gäste mit, die freuen sich schon ... ob wohl sie noch nicht richtig wissen, was auf sie zu kommt...entweder man liebt die Fallas,...oder man :eek: kann sie nicht leiden, ich glaube ein Mittelding gibt es da wohl nicht!

Liebe Grüße und bis bald!:winken:

Deine Barbara

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Hallo Barbara,

ich hatte eigentlich nur die "richtige" Rubrik gesucht und bin dabei auf Deinen Erlebnisbericht gestossen.

Wooooowwww - und gleich erzähle ich Dir auch "warum"!?!

Aber kann das denn wahr sein, dass sich gerademal ein User einen Kommentar zu Deinem schicken Bericht abgekniffen hat??? Ich fasse es nicht.

So, und nun ... "warum": Das ist etwas ganz Besonderes gewesen. Ich nehme bestimmt nicht den Mund zu voll, wenn ich behaupte, dass es nicht viele Ausländer in Spanien gibt, die den Mut haben, so etwas durchzuziehen!

Ich finde es schon super-klasse, dass Ihr trotz der damals faktisch nicht vorhandenen Sprachkenntnisse Euch zugetraut habt, unter Spaniern klarzukommen. Und dann auch noch in einer Region, wo bekanntlich eine weitere Sprache (gleichberechtigt) gesprochen wird.

Alle Achtung!!

Und das gemeinsame Abendessen mit der gesamten Nachbarschaft ... Einfach nur "1a". Ihr habt alles richtig gemacht - ohne Zweifel!!

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Hallo Treppi, hallo Barbara!

Richtig, es ist schon schlimm, dass so wenig Resonanz auf diesen Beitrag kam. Kommt mir vor, wie eine Herde Menschen, die sich alle am Buffet gütlich tun und keiner sagt "Danke"!

Meine Einstellung zu Dir und Deinen Beiträgen kennst Du ja, Barbara. Trotzdem entschuldige ich mich für mein "genießerisches Schweigen".

Gerade ich sollte wissen, dass ein wenig Feedback gut tut, auch wenn man nicht unbedingt deswegen schreibt.

Ich hoffe, Du hörst trotzdem nicht auf und wirst uns weiterhin von Zeit zu Zeit mit ein paar Einblicken an Deinen Leben teilhaben lassen.

Ganz herzliche Grüße :winken:

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HOLA .. @ Treppi und @ Lilac .. und alle Mitleser!

Ja, es ist doch schön, wenn man eine Antwort auf einen Bericht bekommt, ...vielen Dank!

Durch das Internet, wird man ja leider im Konsum-Verhalten- und Verbrauch von Daten verlockt, leider wird einwenig der Mensch dahinter vergessen:rolleyes:... ich muss gestehen, das auch ich oft nur ein "Leser"

bin.

Um so mehr freue ich mich über Eure Worte.

Ja, dann habe ich auch mal wieder Lust einwenig mehr zu schreiben.

Mal sehen, wann es wieder passt.

Jetzt kommt erstmal die Formel 1

am Wochenende 26.6.2011----- unser Feriengäste reisen am Freitag Abend an, es ist immer ein wenig spannend WER da so kommt.

Saludo aus der Sonne von Valencia!

Barbara :winken:

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Das die Spanier ganz fröhlich bei der Sache sind, wenns ums Feiern geht, ist bekannt.

Auch ich hab mich nach meinem Einzug im Campo, erstmal bei den Nachbarn bekannt gemacht.

Bei mir sind sie am Tag X auch wie Heuschrecken eingefallen, nicht in Form einer Plage, aber so zahlreich. Sie brachten auch noch Freunde und Verwante mit.

Und natürlich einheimisches Futter!

Selten soviel spontanen Spass gehabt. Natürlich war ich auf den Andrang garnicht vorbereitet, aber "no te precupes", hiess es gleich und schon wurde von Tante Maria Geschirrverstärkung geordert, welche dann von Sohnemann und seinen Kumpels herbeigekarrt wurde. Ruckzuck wurden aus den eingeladenen 3 Nachbarfincas mal eben so an die 40 Leutchen.

Und daraus hat sich, neben einigen guten Freundschaften, auch viel Nutzen ergeben, für beide Seiten.

Auch jetzt, wo ich in einem Appartment wohne, lud ich die Nachbarinnen ein.

Effekt, wenn irgendwo eine Fete ist, werd ich mitgeschleppt.

Auch hat sich ein reger Tauschhandel entwickelt.

Wer irgendwas "übrig" hat, bietet es dem Nachbar an.

Auf diesem Weg finden nicht nur Lebensmittel, sondern auch Möbel, Anziehsachen u.v.m. einen neuen Nutzer.:D

Auch für Urlaubsbetreungen der Haustiere, Blumengiessen, Airportservice ist gesorgt.

Gute Nachbarn sind Gold wert.

Nach Valencia - da sagen die immer, wer Catalan spricht ist Verschlossen.:rolleyes:

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Hallo Barbara,

da ich erst sehr neu hier bin (zufällig auf diese Seite gesoßen) lese ich deinen sehr herzlich geschriebenen Bericht erst jetzt. Trotzdem würde ich gerne Danke sagen.

Ich komme aus Spanien und lebe, umgekehrt wie Du in Deutschland.

Mir hat dein Bericht sehr gut gefallen. Warum?.... weil Du sehr gut die Eigenschaften meiner Landsleute beschrieben hast. Da konnte ich nur noch heftig nicken.

Ja, so kenne ich sie auch. Was vielleicht manch Deutschem etwas komisch vorkommt, die Neugierde, das selbstverständlich in die Küche gehen und einfach "Klar Schiff" zu machen, die Freundlichkeit und auch das offene Wesen, ist in vielen Teilen Spaniens weit verbreitet und hat auch mit der Erziehung zu tun. Auch in mir steckt viel davon drin. Auch wenn ich selbstverständlich die Kultur und die Gewohnheiten der deutschen Bevölkerung auch angenommen habe und dies wenn ich in Spanien bin oft selbst bemerke.

Ich freue mich sehr für euch das ihr euren Weg in Spanien gefunden habt. Es ist schön zu lesen wie es den Einwanderer in meiner Heimat gefällt. Mit all den guten wie auch den schlechten Dingen die es ja überall gibt. :)

Viele liebe Grüße,

Sabrina

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Gast maite

Hallo Barbara, du hast deine Erlebnisse sehr schön und spannend dokumentiert.

Nur so kann man sich integrieren.

Die Geschichte mit dem Abwaschen musst ich auch erst lernen.

War fassungslos, dass auch die Männer mit anpacken und zum Schluss eine saubere Wohnung hinterlassen.

Auch ich leben in einem großen Freundeskreis von Spaniern und möchte das nicht mehr missen.

Da fühlt man sich angenommen und sehr wohl.

Meine spanischen Freunde stehen mir immer zur Seite und kommen auch zu mir, wenn sie Hilfe brauchen.

Anfangs, wenn ich mal nach einen Rezept fragte, bekam ich nicht das Rezept, sondern einen großen Topf mit dem Essen, oder sie kamen zu mir, brachten alle Zutaten mit und bereiteten es mit mir zu.

Nein, ich möchte hier nicht mehr weg.

maite

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@ Maite, in einem anderen Thema hattest du mich gefragt, wo ich catalan lerne, wie du siehst, per Nachbarschaft, oder beim Morgen "cafe amb let", oft von den älteren, die sich gern die Zeit nehmen, mir das ein oder andere näher zu bringen.

Hab auch einen Einstiegskurs in catalan gemacht, aber richtig lernt man es im Mitteinander.

Die Catalanen sind stets sehr erfreut, wenn man sich die Mühe macht was in ihrer Sprache zu sagen.

Dieser Tage war ich eingeladen, zur Bootssegnung(Fiesta del Carmen), in einem kleinen Fischerort.

Einheimische unter sich, nach der segnung noch zum "Nachtessen" und, und, und,...

Nach so einem Abend fängt man an in catalan zu träumen.

Die Sprache, die durch ihren Klang schnell nach Orten zu sortieren, hat schon etwas besonderes, wenn man genau hinhört. Bei diesem Bootsfest waren Valencianos, Barcelona, Tarragona, Mallorca, menorca, Ibiza und noch so ein paar andere in fröhlicher Runde vereint, und jeder Satz hörte sich in seinen Dialekten anders an.

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Gast maite

Da kann ich dir nur beipflichten, moix.

Ich habe seit drei Wochen auch Unterricht im Valenciano. Verstehen tue ich schon sehr viel, weil alle unsere Freunde Valenciano sprechen und ich es ja schon einige Jahre höre.

maite

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:) Hallo Barbara Valencia,

habe mich nun ein wenig durchgelesen und bin über deinen schönen persönlichen Bericht gestolpert. Sehr schön und bewegend geschrieben. Man kann sich in den Ablauf richtig hinein versetzen. Genauso klappt es dann auch mit den Nachbarn. Übrigens auch in DE auch nicht viel anders, so wie man sich gibt kommt es meistens auch zurück. Bleib weiter so wie du bist, einfach menschlich und nett. Der weitere Erfolg ist dadurch sicher garantiert. Es wäre nett, weitere schöne Erfahrungen von dir lesen zu dürfen.

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Hallo liebe Mitschreibe und natürlich liebe Mitleser!

Bin ganz erfreut, das hier gerade so ein Schwung im Schreiben entstanden ist,

nun habe ich meine Küche an " der Kante" , würde der Hamburger in mit jetzt sagen.

Da gerade unsere Familie in Ferien hier ist, bleibt manches liegen, aber gerne möchte ich doch

Eurer Einladung zum Schreiben folgen!

Ufff...hatte schon so einen netten Text und war wohl zu lange dabei, alles weg...

dann mache ich morgen weiter ...gute Nacht...!

Saludo Barbara

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Gast maite

Hallo Barbara, ich war gerade auf eurer Homepage.

Das sieht alles gut aus und mich reizt das Angebot mit der Auyurvedamassage.

Ich denke ich melde mich dazu mal im Winter.

maite

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Hallo Barbara, du hast deine Erlebnisse sehr schön und spannend dokumentiert.

Nur so kann man sich integrieren.

Die Geschichte mit dem Abwaschen musst ich auch erst lernen.

War fassungslos, dass auch die Männer mit anpacken und zum Schluss eine saubere Wohnung hinterlassen.

Auch ich leben in einem großen Freundeskreis von Spaniern und möchte das nicht mehr missen.

Da fühlt man sich angenommen und sehr wohl.

Meine spanischen Freunde stehen mir immer zur Seite und kommen auch zu mir, wenn sie Hilfe brauchen.

Anfangs, wenn ich mal nach einen Rezept fragte, bekam ich nicht das Rezept, sondern einen großen Topf mit dem Essen, oder sie kamen zu mir, brachten alle Zutaten mit und bereiteten es mit mir zu.

Nein, ich möchte hier nicht mehr weg.

maite

oh er hat dir einen topf essen gegeben, ich bekomm auch von den nachbarn (die bauern auf dem campo)tomaten, ist doch nix besonderes.

was "freunde "betr. freunde haben wir nicht, bekannte ja ,aber am wichtigsten -die familie meiner freundin .

in de wurde ich von den tuerken auch zum tee oder essen eingeladen:pfeiffen:und umgekehrt

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Hola @ Maite:

Danke für die netten Worte für unsere Webseite, bin erst gar nicht für die Vermietung hier in Spanien gewesen,

aber da ich in Deutschland einen großen Ayurveda-Stamm hatte, wollten einige unbedingt sehen, wo ich denn geblieben bin

...grins ...

und wie wir das Leben hier so meistern,... das Appartement war erst nur für die Kinder gedacht, aber die müssen sich das

nun mit den Feriengästen teilen.

Ayurveda und Massage, das persönliche Gespräch und die tiefe Arbeit in einer solchen guten Verbindung wolle ICH auch hier

nicht vermissen, habe in Deutschland eine Praxis gehabt.

MIR... gibt es sehr viel, wenn ich diese Massage ausführen darf...!

Melde Dich gerne für eine Massage an, da Du ja fast in der Nachbarschaft wohnst.

Diese Massage mit warmen Sesam-Oel ist ein Genuss und ist ca. 2 Stunden und

nichts für mal eben so,.... sondern schon etwas ganz besonderes.

Liebe Grüße aus der Nachbarschaft !

Barbara

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Gast maite

Liebe Barbara ich danke dir.

Die Ayurvedamassagen und das ganze positive drum herum ist mir von Deutschland her bekannt.

Sobald ich meine Termine besser überblicken kann, werde ich mich bei dir melden.

maite

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Hallo Barbara,

einen schönen Bericht hast Du geschrieben. Es ist wichtig, daß man auf die Spanier zugeht. Wir haben mit unseren Nachbarn (das sind alles Spanier) noch nie ein Problem gehabt. Halt, das stimmt nicht, denn bei Essenseinladungen geht jeder etwas von seiner gewohnten Zeit weg und wir treffen uns in der Mitte.:)

LG Bessi

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Gast maite

Hallo Bessi,

wir haben uns hier total auf die spanischen Zeiten eingestellt und mir geht es gut dabei.

Mittlerweile esse ich auch erst gegen 21:00 Uhr im Winter und 22:00 Uhr im Sommer.

maite

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Mein magen will sich auch nach all den jahren nicht so recht damit anfeunden.

Aber das kennen meine Freunde und verzeihen mir die Minirationen.

Was mich nicht davon abhält sie spanisch zu bewirten, zu spanischer Zeit, versteht sich.

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Gast maite

@moix, die Spanier sind sehr tolerant und haben kein Problem damit, wenn du etwas nicht magst.

Kein Mensch kann alles mögen.

Maite

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Hallo moix,

wenn ich meine spanischen Freunde einlade und ihnen etwas besonderes anbieten will, so kommt bei mir bayrischer Braten mit Soße und Knödeln auf den Tisch! Was glaubst du wie denen dann das schmeckt . Es ist einmal etwas anderes für sie und sie freuen sich dann auch schon auf's nächste mal, wenn ich frage : was wollt ihr essen? Die Antwort kannst du dir dann sicher denken. Im Gegenzug, wenn ich eingeladen bin und vertrage etwas nicht, was ich dann auch höflich sage, wird darauf auch sehr verständnisvoll reagiert und unter lächeln mitgeteilt: ja der deutsche Magen ist eben etwas anders als der spanische! Wir lachen dann immer alle. Doch ich lehne niemals vorher ab, sondern probiere erst einen Happen, das sehe ich als Höflichkeit.

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Natürlich gibts bei mir auch mal "richtig deutsch".

Mein Essproblem sind eher die Mengen... Vor,- Hinte,-r Haupt,- und Nebenspeisen, dazu noch was para picar und Postre,

neee, das passt einfach nicht alles rein.

Hab mal einen Tapasabend gemacht, alles deutsches Futter zu Tapas degradiert, kam super an.

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Schon klar. Die langen und mächtigen spanischen Essen sind für unsere Mägen gigantisch. Die Spanier meinen es bei Besuch natürlich auch noch besonders gut, was gar nicht sein müsste. Aber mach dieses ihnen mal klar , geht nicht!

Das mit dem deutschen Tapas ist allerdings ein tolles Ding:D Muss ich auch mal ausprobieren. danke für den Tipp post-976-1385423619,5165_thumb.gif

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    • Von Joaquin
      Klar gibt es auch beim spanischem Salat mehrere Variationen, aber der klassische Vertreter den es fast immer zum Essen gibt, besteht aus Kopfsalat und Tomaten, wahlweise noch mit Zwiebeln und Oliven. Das war es dann auch an den normalen Zutaten. Garniert wird dann der Salat mit Essig, Öl (Olivenöl) und Salz.

      Dieser Salat wird als reine Vorspeise oder zum Gericht serviert, wobei wenn er einmal angerichtet ist, sich alle Gäste dann aus der einen Salatschale bzw. den Salatschalen gleichermaßen bedienen. Hier ist es also nicht wie in Deutschland üblich, dass jeder Gast am Tisch seine eigene Schale bekommt in der er etwas vom Salat hinein serviert bekommt. In Spanien bedient sich jeder aus der Schale die im möglichst am nächsten ist und piekt sich dort mit der eigenen Gabel, welche er auch zum Verzehr der anderen Speisen benutzt, Salat, Tomate, Zwiebeln oder Oliven heraus.

      Auch wird der ein oder andere am Ende Baguettebrot mit der Gabel oder Hand, in das übrig bleibende Essig und Öl tunken und essen.

      Für einige Deutsche ist dieses, aus einer gemeinsamen Schale Essen, zu Anfang ein kleines Kuriosum und manch einer scheut sich davor, aber es gehört in Spanien zu den guten Sitten.

      spanischer Salat mit Tomaten, Zwiebeln und Oliven

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    • Von baufred
      Die spanische Siesta - La Siesta española
      Quelle: Siesta - Wikipedia, la enciclopedia libre
      La siesta es una costumbre consistente en descansar algunos minutos (entre veinte y treinta, por lo general, pero puede llegar a durar un par de horas) después de haber tomado el almuerzo, entablando un corto sueño con el propósito de reunir energías para el resto de la jornada. . Está presente en algunas partes de España y Latinoamérica, pero también en China, Taiwán, Filipinas, India, Grecia, Oriente Medio y África del Norte Esta palabra viene de la expresión latina hora sexta, que designa al lapso del día comprendido entre las 12 y las 15 horas, momento en el cual se hacía una pausa de las labores cotidianas para descansar y reponer fuerzas. La lengua española fue la que creó el término.
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      Está demostrado científicamente que una siesta de no más de 30 minutos (más tiempo puede trastocar el reloj biológico natural y causar insomnio por la noche) mejora la salud en general y la circulación sanguínea y previene el agobio, la presión o el estrés. Además, favorece la memoria y los mecanismos de aprendizaje y proporciona la facultad de prolongar la jornada de trabajo al poderse resistir sin sueño hasta altas horas de la noche con poca fatiga acumulada.[cita requerida]
      Personajes como Albert Einstein cantaron sus alabanzas y Winston Churchill, que aprendió la costumbre en Cuba, fue un entusiasta cultivador de la misma, con la consecuencia inesperada de que sus colaboradores quedaban rendidos cuando le veían a él tan fresco a las dos de la madrugada y con ganas de trabajar más, durante los días de la Segunda Guerra Mundial. Uno de los escritores más importantes de la literatura española del siglo XX, premio Nobel, Camilo José Cela, con su sarcasmo habitual, ensalzó la práctica y disfrute de esta costumbre tan española. El novelista decía de la siesta que había que hacerla "con pijama, Padrenuestro y orinal".
      > Siesta del carnero
      Aquella siesta que se duerme antes de comer se conoce como Siesta del Carnero. En ocasiones se le llama Siesta de la burra, o incluso del Canónigo.
      "en invierno al humero y en verano la siesta del carnero".
       
       
    • Von Joaquin
      Ein "café con hielo" in Spanien ist nicht das, was viele Ausländer mit einem Eiskaffee assoziieren. Zumindest nicht, wenn man ihn in einer Bar bestellt. Wenn es eine Eisdiele ist, kann dies durchaus ein "café granizado" sein, welchen Ausländer dann auch eher als einen Eiskaffee erkennen würden, aber das ist nicht der "café con hielo", den man sich in spanischen Bars bestellt.
      Beim "café con hielo" bekommt man einen Espresso bzw. "café sólo", ein Glas voller Eiswürfel und evtl. zum Espresso-Löffel noch einen Passenden Löffel für den großen Becher. Den Espresso süßt man dann nach Geschmack mit Zucker und rührt diesen durch (mit dem Espresso-Löffel). Dann beginnt der Teil, wo man einen wahren "café con hielo"-Trinker erkennt oder den blutigen Anfänger.
      Nun kippt man den heißen und gut gezuckerten Espresso in das große Glas mit den Eiswürfeln und rührt diesen dann gut um. Schon hat man seinen "café con hielo", einen leckeren, spanischen Eiskaffee.
      Der erfahrene, routinierte "café con hielo"-Trinker, gießt dabei den Espresso elegant und mit Stil in das Glas voller Eis. Der Anfänger dagegen, hinterlässt bei diesen Versuch, in der Regel eine wahre Seeschlacht auf dem Tisch
      In Valencia nennt man diesen Eiskaffee im übrigen auch "café del tiempo".
    • Von desperado-5a
      Kann man in diesem Forum auch spanische Arbeitskräfte für die Gastronomie in Deutschland suchen?
    • Von Joaquin
      Das letzte mal in Spanien ist uns etwas merkwürdiges aufgefallen, denn die dortige Coca-Cola Light hat laut Etikett sehr wohl Kalorien.

      Enrgía bzw. Kalorien sind da zwar mit 0% angegeben, was den "Prozentualen Anteil am Richtwert für Tageszufuhr pro Glas" angibt, aber es werden dort für die Dose Cola Light doch tatsächlich 0,7 kcal angezeigt, wo in Deutschland eine glatte Null zu sehen ist. Diese Zahl gibt die absolute Menge pro Glas an.

      Woher das kommt ist nicht wirklich ersichtlich denn sowohl bei Zucker, Fett und gesättigten Fettsäuren ist auf der spanischen Cola Light eine Null vermerkt.

      Also woher kommen nun die Kalorien in der spanischen Cola Light? Gelten in Spanien evtl. bezüglich der Gläsergrößen andere Angaben, so dass es auf eine andere Kennzeichnung hinführt oder wie?

      Spanische Coca-Cola Light mit Kalorien




      Spanische Coca-Cola Light mit Kalorien

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