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  1. 1 point
    Helmut Josef Weber

    Auswandern nach Teneriffa

    Das meiste Geld wirst du sparen können, wenn Du mal einfach vier Wochen Urlaub in der Gegend machst, in die Du später Deinen Wohnsitz verlegen möchtest. Einfach mal mit den Einheimischen reden, die Wasserversorgung ansehen, erkunden welche Grundstücke zum Verkauf stehen, mal mit der Gemeindeverwaltung reden wegen des Aufstellen eines Wohnwagens und so weiter. Dann solltest Du bei der Beantragung eines Wohnsitzes erklären können und auch nachweisen können, wovon Du lebst, bzw. gedenkst zu leben. Hier ist so einiges beschrieben: https://magwilhelm.eu/wie-sie-ihren-wohnsitz-in-spanien-anmelden/ Auf jeden Fall hat es dann nicht mehr Geld gekostet als ein Urlaub. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  2. 1 point
    Meckerer

    Grundstück für "Ferienhaus" im Delta des Ebro

    Mir fällt noch etwas Wichtiges ein: gibt es für das "Haus" eine Bewohnbarkeitsbescheinigung "certificado de habitabilidad" oder "cedula de habilidad" Ohne diese gibt es keinen Anspruch auf Infrastruktur.
  3. 1 point
    baufred

    Grundstück für "Ferienhaus" im Delta des Ebro

    ... ergänzend zu @Meckerers Kommentare, beigefügt der Downloadlink zu einer hydrogeologischen (> Grundwasser) "Betrachtung" des Einzugsgebietes des Ebrodeltas - leider auf Spanisch: https://rac.es/ficheros/doc/00538.pdf ... aus den 90er Jahren des vergangenen Jhdts. .... vielleicht hilft's ja bei der Brunnenaktion .... wobei ich aber eher nicht von trinkbarem Wasser ausgehe, da Grundwasser in Küstennähe mit "Brackwasser" beaufschlagt ist ....
  4. 1 point
    Meckerer

    Grundstück für "Ferienhaus" im Delta des Ebro

    Hallo Daniel, augrund der sehr kärglichen Info kann ich nur sehr oberflächlich antworten. Vorab: hast Du mal an mgl. Überschwemmungen gedacht. Mind. 1x im Jahr gibt es da "Engpässe". Dann die Insektenbelastung. Für Urlaub eher wohl nicht geeignet, es gibt idealere Gegenden. - Kann man auf dem Grundstück das Wohngebäude zu Urlaubszwecken benutzen? Was Du in Deinem Wohngebäude machst ist Deine Sache - muss das Restliche Grundstück zwangsläufig als Landwirtschaft genutzt werden oder geht auch ein Garten mit Obstbäumen? Wetter- und Bodenbedingt gedeiht nicht alles - Weiß jemand wie es in diesen Bereichen mit Frisch-/Abwasser aussieht ? Das musst Du bei der Gemeinde klären, die dafür verantwortlich ist (ggf. ein Brunnen Bohren oder mit Tanks) aber Abwasser wäre ein Knackpunkt. Strom liegt dort vor. Brunnen dürfen grundsätzlich nicht ohne besondere Genehmigung gebohrt werden, zuständig ist auch für Abwasser das Wasserwirtschaftsamt (Confederacion Hidrigrafica del Ebro), - kann ich per mail einen Grundbuchauszug bekommen, wenn ja wo? (mein Spanisch ist zu schlecht für ein Telefonat)^^ Grundbuchauszug bekommst Du beim zuständigen Grundbuchamt (Registro de la Propiedad Inmobiliara). Dazu bruachst Du die Kataster-ID, eine ca. 20 Stellen lange Kwett aus Zahlen und Nummern, die Du entweder im Katasteramt (Catastro) erfragen kannst oder aus der Grundsteuerquittung (IBI) ersiehst. - hat jemand noch sonstige Tipps? Ist es irgendwie möglich ein solches Grundstück auch von Deutschland aus zu kaufen, Davon rate ich eindringlich und nachdrücklich ab das Grundstück anschauen müsste ich mir jetzt nicht unbedingt, da es sowieso sehr Baufällig ist. Würde ich aber in jedem Fall, und auch mit den Nachbarn reden. Ich kann mir nicht vorstellen, in einem Überschwemmungsgebiet auch nur 1 Nacht zuzubringen, auch wegen des nahen AKWs. Außerdem solltest Du Einsicht in den Teilflächen-Nutzungsplan (Plan parcial de actuacion urbanistica) bei der Gemeinde einsehen). Vor ca. 60 Jahren wurden in Deutschland spottbillige Grundstücke in den Everglades in Florida angepriesen und auch von Nichtsahnenden gekauft. Es handelte sich ausnahmslos um Sumpfgebiete. M.E. sollterst Du die ganze Sache vergessen. Ich wohne bereits 57 Jahre ständig im Land.
  5. 1 point
    Meckerer

    Überall geistert es um „Corona“

    Berichtigung: bitte ersetzen "..sowie auch diejenigen" durch "..ebensowenig diejenigen.." Ich bitte um nachsichtige Entschuldigtung.
  6. 1 point
    Helmut Josef Weber

    Überall geistert es um „Corona“

    Ja Meckerer, es ist nicht zu fassen, was das Regierungsfernsehen und die parallelgeschaltete druckende Presse den Leuten für einen Blödsinn auftischen. Hunderte von Milliarden gehen (bzw. sind schon) den Menschen durch die Nullzinspolitik verloren gegangen, und weitere hunderte von Milliarden werden den Leuten bei der jetzt gerade einsetzenden Inflation an Kaufkraft verloren gehen. Es geht nur jetzt schneller, denn zu der Nullzinspolitik kommt jetzt noch die Inflation dazu. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Menschen, die jetzt weitere hunderte von Milliarden verlieren werden, überhaupt eine Chance haben etwas dagegen zu unternehmen, wenn sie das glauben, was ihnen durch die Glotze eingeimpft wird. Wie bei allen Anlageklassen, die zur privaten Rente im Alter gehören, sollte entweder kontinuierlich eingezahlt werden, oder auch ein höherer Betrag auf einmal eingezahlt werden. Z. B. wenn wir etwas erben. Dabei sollten wir darauf achten, dass wir von der Wertsteigerung des Investierten (Kapitalertrags) keine Steuern oder Sozialabgaben zahlen müssen, während wir ansparen. Auch ist es wichtig, dass wir beim Verbrauch (im Alter) keine Steuern und keine Sozialabgaben zahlen müssen. Und- was noch wichtiger ist, wir müssen die Anlageklasse verstehen, in die wir viel Geld stecken. Mir persönlich blieb daher nur die Anlage in Gold, denn das funktioniert seit etwa 5.000 Jahren recht einfach. Man kauft es, legt es gut weg, und wenn man im Alter Geld benötigt, dann verkauft man es. Sonst hat man mit Niemandem etwas zu tun. Vor allen Dingen nicht mit dem Finanzamt oder den Sozialversicherungen oder einer Bank. Eine Ansparphase wird in etwa 20 bis 30 Jahre dauern. Ich habe im Jahre 2000, bevor wir nach Spanien umgezogen sind, einen größeren Betrag in Goldmünzen umgetauscht. Seit diesem Datum hat sie der Wert mehr als verfünffacht, was etwa 9% Zins mit Zinseszins im Jahr entspricht. Und eben steuerfrei. Alleine in den letzten 2 Jahren 2019 und 2020 stieg der Goldkurs um mehr als 13% und mehr als 16%. Da kann man im Alter noch nicht einmal mehr den Kapitalertrag verleben/verbrauchen. Und wenn meine liebe Frau und ich nicht mehr auf dieser Welt sind, dann wissen unsere Kinderchen wo unser kleiner Goldschatz liegt. Warum schreibe ich das? Wer jetzt ein Erbe von seinen Eltern oder Großeltern erhält oder erwartet, sollte sich ganz genau überlegen, wie lange er noch darauf hofft, dass die Anlageform ihren Wert zumindest behält. Die Zentralbanken der Welt horten Gold als gäbe es kein Morgen mehr. Und ich denke, diese Leute verstehen mehr von werthaltigen Anlagen als wir alle zusammen. Der Sparer wird mit bunten Zetteln abgespeist, auf denen nur Versprechen aufgedruckt sind. Man muss nur dem Sparer lange genug einreden, dass Gold schlecht ist und Zettel gut sind; irgendwann glaubt er es. Wenigstens so lange, bis er es im Alter zurückhaben will, dann kommt die Schlussrechnung. Und die sieht dann oft so aus, dass die möglichen Entnahmen im Alter inflationsbereinigt unter dem liegt, was eingezahlt wurde. Und von dem Ausgezahlten dürfen dann auch noch Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
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