• Joaquin

    Es ist schwer torero zu werden

    Noch bis vor ca. 20. Jahren pilgerten die jungen Männer mit einem Bündel auf den Schultern von Stierzucht zu Stierzucht, immer in der Hoffnung, von einem Züchter eingeladen zu werden und von einem matador oder empresario (Mananger) entdeckt zu werden. Man nannte sie nach ihrem Bündelchen maletillas. Heute gibt es in Spanien Stierkampfschulen, in denen die angehenden toreros ihr Handwerk von Grund auf lernen. Sie beginnen als novillero mit jungen Stieren, die noch zu klein für den picador - den Lanzenreiter - sind (novilladas sin picadores). Kämpft der Jungmatador gut und hat er mindestens 25 corridas kann er in novilladas con picadores auftreten, hier sind die Stiere bereits etwas älter und grösser. Bei sehr guten toreros dauert diese Zeit ca. 3 Jahre, meistens jedoch länger. In heutiger Zeit bestehen die meisten spanischen Eltern darauf, dass die Söhne (oder Töchter) die Schule zu Ende bringen und vielleicht nebenher noch eine "bürgerliche" Ausbildung machen. In früheren Zeiten war dies oft die einzige Möglichkeit Armut und Hunger zu entkommen. Aber die Stierkampfschulen vereinfachen den Einstieg keineswegs, die novilladas finden häufig auf dem Land statt und die novilleros bekommen oft kein Geld. Die teure Ausrüstung - inklusive Tracht - plus Anreise etc. muss aus eigener Tasche bezahlt werden, so dass die Anfänge oft grosse finanzielle Belastungen für die Familien sind und mancher gute torero auf der Strecke bleibt.

    Wird der novillero in den Stand des matador erhoben, übergibt ihm bei seiner ersten corrida de toros der dienstälteste matador symbolisch seine muleta (rotes Tuch) und den Degen und läd ihn so ein, als erster in dieser corrida zu kämpfen. Diese Zeremonie nennt man alternativa. Der dritte matador fungiert dabei als Zeuge (testigo). Kämpft er zum Erstenmal nach der alternativa in Madrid wird die kleine Zeremonie wiederholt als confirmación. Oft trägt der neue matador zu diesen Anlässen eine weisse Tracht.

    Banderilleros, waren oft matadores, die in ihrer Karriere wenig Erfolg hatten und ein festen Gehalt als Angestellte dem unsicheren Künstlergeschäft vorziehen. Auch sie werden pro Kampf gezahlt, können jedoch auch noch in anderen cuadrillas arbeiten. Die grossen Stars unter den matadores haben 80-120 corridas pro Saison.

    Die picadores sind oft Landarbeitersöhne von Stierzuchten, die das Reiten gewohnt sind, oder ihre Väter und Grossväter waren schon picadores. Es gibt richtige Picador-Familien, in denen alle männlichen Mitglieder dieser Arbeit nachgehen.

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    Was verdient ein matador?

    Oft werde ich gefragt, was ein matador verdient. Um die Wahrheit zu sagen - ich weiss es nicht. Finanzielles ist ein grosses Geheimnis, weder matadores noch apoderados (die Manager) oder empresarios (Vetreter der plaza) äussern sich diesbezüglich. Sämtliche Geldgeschäfte werden auch heute noch bar erledigt.

    Der matador wird für eine corrida pauschal bezahlt, davon muss er alle Kosten begleichen: seine Mannschaft, (drei banderilleros, zwei picadores, ein mozo de espadas, ein weiterer Helfer, ein Fahrer, der Manager). Dazu kommt die Ausrüstung: capas, muletas, Degen und nicht zuletzt die trajes de luces (ein vielbeschäftiger matador hat ca. 5-8). Plus Anreise und Hotelkosten. Da der matador pro corrida bezahlt wird gibt es Verdienstausfall für die gesamte Mannschaft im Falle einer Verletzung des Chefs.

    Die Topstars, man könnte sagen die Top-ten, die über längere Zeit an der Spitze stehen, können absolut zum Millionär werden, meist leisten sie sich eine grosse Finca, oft mit eigener Stier- oder Pferdezucht. Bei geschicktem Umgang mit dem Vermögen dürften sie ausgesorgt haben, auch wenn man bedenkt dass die Karriere relativ früh - meist zwischen dem vierzigsten und fünfzigsten Altersjahr, bereits zu Ende ist.

    Die grosse Mittelmasse kann es soweit bringen, dass sie mit ihrer Familie in gutem Mittelstand leben können, nach Beendigung der Karriere gehen sie oft einer Arbeit in der Stierkampfwelt nach, sei es als Manager, Vertreter einer plaza oder ähnliches. Läuft die Karriere nicht so gut werden matadores oft banderilleros und arbeiten als Angestellte eines Kollegen. Da sie die Arbeit als matador kennen sind sie begehrt und können gerade jungen matadores mit Rat und Tat beistehen.

    Man erlebt aber oft, dass matadores einige Jahre nach Beenden ihrer Karriere wieder zurückkehren, oft aus finanziellen Gründen.

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    Die Cuadrilla

    Als cuadrilla bezeichnet man die Mannschaft des matadors. Sie besteht aus drei banderilleros, zwei picadores sowie einem mozo de espadas.

    Die banderilleros sind die eigentlichen Helfer des matadors, sie empfangen den Stier damit der matador den Stier beobachten und einschätzen kann, setzen die banderillas (daher der Name) und stehen bereit im Falle ihrem Chef etwas passiert.

    Die picadores sind Reiter, die den Stier im zweiten Drittel mit einem Lanzenstich beruhigen.

    Der mozo de espadas (Degenjunge) ist für die Ausrüstung zuständig, er bringt die traje de luces sowie die Tücher des matadors in Ordnung, hilft beim Ankleiden der engen Tracht und reicht währen der corrida dem matador die Utensilien. Oft wird dieser Job von einem Verwandten des matadors erledigt.

    Dazu kommt noch der Fahrer des Mannschaftswagens, meist ein Kleinbus.

     

    Warum sind toreros so seltsam angezogen?

    Der Stierkampf wurde urspünglich - vor 300 - 400 Jahren - von den Herrschaften und Königen zu Pferd gepflegt. Zu Fuss waren nur Helfer und Pagen. Als dann mehr und mehr der Stierkampf zu Fuss aufkam - sein Begründer in der heutigen Form soll Pedro Romero aus Ronda sein - wurden die Kleider der Pagen zugrunde gelegt. Auch der seltsame Hut (montera) ist den Dreispitzen der Reiter abgeguckt, wobei man vermutet, dass bei den Kleidern ursprünglich auch noch eine gewisse "veräppelung" der Herrenreiter dabei war. Die Tracht nennt man traje de luces (Lichtertracht)

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    Der matador, der den Stier tötet (=matar), trägt eine goldbestickte Tracht, er kann jedoch auch silber, schwarze oder weisse Stickerei wählen. Seinen Helfern - den banderilleros - ist Gold verwehrt. Lediglich die picadores - tragen Goldstickerei, ein Relikt aus früherer Zeit, als die Reiter die Hauptpersonen waren. Der Hut des picadors - castoreño - stammt aus einer alten Volkstracht.

    Das "Zunftzeichen" der toreros war früher ein Zopf, die coleta. Wenn ein junger Bursche offiziell torero wurde durfte er sich das Haar wachsen lassen und sich einen Zopf flechten. Dieser wurde dann oft unter ein Haarnetz gesteckt. Heute tragen sie nur noch einen Knopf mit daran angebrachtem Zöpfchen, der vor dem Kampf angesteckt wird. Beendet ein torero seine Karriere wird ihm bei seinem letzten Kampf das Zöpfchen abgeschnitten. So spricht man beim Beenden der Karriere von "cortar la coleta" - den Zopf schneiden, ein Ausdruck den man in Spanien auch ausserhalb der Stierkampfwelt hört anstelle unseres "an den Nagel hängen".

     

    Frauen

    Vor ca. 25 Jahren kämpfte die Stierkämpferin "Angela" um Gleichberechtigung und erreichte, dass das in Spanien gültige Stierkampf-Verbot für Frauen aufgehoben wurde. Sie wurde jedoch nie "matadora", dies schaffte als erste Spanierin die auch bei uns durch TV bekannte Cristina Sánchez. In den Stierkampfschulen sieht man nun zwar öfters Mädchen, kaum eine gelangt jedoch weiter als zum Stand des novilleros. In Südamerika war es Frauen erlaubt und auch als rejoneador durften sie kämpfen. In den 60er/70er Jahren gab es viele rejoneadoras, im Moment gibt es aber auch in dieser Sparte keine Frau von Bedeutung.

    Bis das Gesetz gekippt wurde, dass Frauen als torero kämpfen dürfen, war es Frauen sogar verboten den callejón - die Gasse um das Rund, in dem sich die nicht aktiven toreros und Helfer aufhalten - zu betreten. Heute wäre dies schon deswegen nicht mehr möglich, da während der corrida auch Veterinärinnen, Ärztinnen, Polizistinnen usw. ihren Dienst im callejón versehen. Wohlgemerkt, wir sprechen von einem Land, in dem die Stadt Bilbao schon eine Bürgermeisterin hatte, als die Schweizerinnen noch kein Stimmrecht besassen und in dem in Militär und Guardia Civil schon lange vor Deutschland Gleichberechtigung herrschte. Inzwischen gibt es auch Damen die in der Präsidentenloge den Vorsitz haben.

    Die Ehefrauen und Mütter der toreros blieben noch bis vor wenige Jahren traditionsgemäss zu Hause und beteten. Erst in den letzten Jahren sieht man die "modernen" Mütter an der corrida ihrer Söhne, die Ehefrauen allerdings bleiben nach wie vor meist zu Hause, halten aber per Handy Kontakt.

     

    Natürlich werden toreros oft verletzt!

    In grösseren plazas gibt voll funktionsfähige Operationsräume, in kleinen plazas steht eine mobile Unfallstation bereit. Früher gab es viele Tote, dank der Erfindung des Penicillins kommen heute jedoch seltener toreros um. So wurde dem Erfinder Dr. Fleming ein Denkmal errichtet, das heute vor "Las Ventas", der plaza von Madrid steht. Oft sind die Verletzungen jedoch gar nicht vom Horn, sondern rühren vom Sturz aus grösserer Höhe, wenn der torero in die Luft geschleudert wird. Auch durch einen Stoss der Aussenrundung des Horn kann es zu schweren inneren Verletzungen kommen.

    Früher waren toreros nicht versichert, keine Versicherung nahm das Risiko auf sich. So wurde eine Art Fond gegründet, der in Madrid ein Stierkampfkrankenhaus unterhielt. Das Haus wurde ausserhalb der Saison geschlossen, die Ärzte waren Spezialisten auf Hornverletzungen und die toreros wurden auf schnellstem Weg jeweils nach Madrid gefahren. Es gab Tage im August, da war das kleine Haus übervoll, einmal wurde es jedoch auch für einen einzigen Patienten einen Winter lang offen gehalten. In den 70er Jahren wurde es aus Kostengründen geschlossen, heute werden die toreros in den örtlichen Krankenhäusern behandelt, im Bedarfsfall wird ein Spezialist für Hornverletzungen zugezogen. Inzwischen gibt es sogar einen "Stierkampfchirurgen-Kongress", bei dem sich die Spezialisten aus den Stierkampfländern treffen und austauschen.

    Trotzdem gibt es auch heute noch Tote, so erwischte der Star-banderillero Manolo Montoliú vor einigen Jahren in Sevilla ein Horn mitten ins Herz, ebenso in den 80er Jahren "El Yiyo", ein junger vielversprechender matador. Bei beiden hatte es den unmittelbaren Tod innerhalb von Minuten zu Folge. Für "El Yiyo" steht ein Denkmal vor "Las Ventas" in Madrid, für Montoliú vor der plaza von Valencia. 1984 starb Starmatador Francisco Rivera "Paquirri", er wurde in Pozoblanco, einem kleinen Ort bei Córdoba, verletzt und starb auf dem Weg nach Córdoba ins Krankenhaus, vermutlich an einer Embolie. Sein Denkmal steht übrigens vor der grossen plaza von El Puerto de Sta. María. Ein anderer der ganz Grossen, Julio Robles, starb 2001. Ein Stier hatte ihn zehn Jahre vorher in Frankreich auf die Hörner genommen. Er hatte keine Hornverletzung, jedoch erlitt er eine Querschnittlähmung beim Aufprall auf dem Boden. Er starb zehn Jahre später an einer Sekundärkrankheit. Nach seinem Tod wurde in seiner Heimatstadt Salamanca Trauer befohlen, er wurde mit allen Ehren im Rathaus aufgebahrt, auch er hat ein Denkmal, es steht vor der plaza von Salamanca. Ebenso hatte der Franzose "Nimeño" Lähmungen nach einem Unfall, konnte zwar wieder laufen, jedoch nicht mehr kämpfen - er nahm sich darauf das Leben. Sein Denkmal steht vor der plaza von Nimes.

    Dem matador Juan José Padilla durchstach ein Horn vollständig den Hals, vier Wochen später stand er wieder in der Arena. Länger brauchte er, als ihm ein Stier bei einem Stoss mit dem Körper den Magen verschob. Dem matador Juan Mora wurde im Oberschenkel Arterie und Vene aufgerissen, eine Verletzung die normalerweise innerhalb Minuten zum Tod führt. Er hatte das Glück in der Nähe einen guten Gefässchirugen zu haben, sieben Monate später stand er wieder in der Arena. Alles in allem gibt es pro Saison sehr viele Verletzungen, die meisten sind Hornverletzungen im Oberschenkel.

     

    Verehrung und Stars

    Matadores - vor allem natürlich die Stars - geniessen hohes Ansehen und man schmückt sich gerne mit ihnen. Kaum eine Ausgabe der spanischen yellow press (in Spanien prensa rosa genannt), in der nicht über den einen oder anderen matador zu lesen ist und auch im Fernsehen wird in den einschlägigen Magazinen gerne über sie berichtet. Besondere Beachtung geniessen natürlich matadores, die mit bekannten Sängerinnen oder Flamencotänzerinnen verheiratet sind, eine Verbindung die es öfters gibt. Enrique Ponce - einer wenn nicht DER Star im Moment - war zu Gast an der Hochzeit von Kronprinz Felipe (das einzige Gesicht das meine Tochter im TV erkannte, dafür die einzige Persönlichkeit, die der Kommentator des deutschen Fernsehens NICHT kannte...) und jedes Jahr wird bei der Preisverleihung der Bellas Artes (schönen Künste), vorgenommen von S.M. König Juan Carlos I, auch ein matador berücksichtigt. Die Hochzeiten von den Stars El Cordobés (mit einer Stierzüchter- und Industriellentochter), Fran Rivera (mit der Tochter der Herzogin von Alba) und Enrique Ponce (mit der Tochter eines ehemaligen matadors und heutigen empresarios) wurden live im Fernsehen übertragen.

    Matadores, die durch den Stier umkamen, bekommen natürlich ihr Denkmal, in Spanien ist es aber absolut möglich schon zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt zu bekommen, meist in ihrer Heimatstadt. So steht z.B. vor der plaza de toros La Maestranza von Sevilla ein Denkmal für Curro Romero, der nicht weniger wie vierzig (!) Jahre jedes Jahr zu Palmsonntag in dieser plaza auftrat. Und vor der plaza von Sanlúcar de Barrameda steht schon seit vielen Jahren eine Büste von Lokalmatador José Martínez "Limeño". Gerne benennt man auch Strassen nach matadores.

     

    Religiosität und Aberglaube

    In einem streng katholischen Land wie Spanien spielt Glaube und Religiosität natürlich auch bei der corrida de toros, wo es ja um Leben und Tod geht, eine grosse Rolle. Früher besuchten matadores oft am Morgen vor der corrida die Messe, etwas das heute in der modernen Zeit nicht mehr so streng gehandhabt wird. Allerdings beten auch heute noch die meisten matadores vor der corrida beim Ankleiden in ihrem Hotelzimmer, wo meist ein kleiner Altar aufgebaut wird, mit Familienfotos, Heiligenbilder und ähnlichem. Meist wird auch eine Kerze angezündet, die während der Dauer der corrida brennen sollte.

    Bei einer so traditionellen Sache wie der corrida de toros findet man auch einige abergläubische Dinge, denen sich kaum jemand entziehen kann. Geschichten und Legenden "beweisen", dass halt doch hinter manchen Aberglaube auch ein Fünkchen Wahrheit steckt, so als der matador Jaime Ostos seine dreizehnte Verletzung an einem dreizehnten von einem Stier mit der Zuchtnummer 13 hatte, zumal er auch ein Hotelzimmer mit - ja was wohl - der 13 hatte.

    Verpönt sind trajes de luce mit der Farbe gelb, diese Farbe symbolisiert den Tod. Unglück soll es auch bringen, einen Hut auf ein Bett zu legen, so dass man dies tunlichst unterlassen sollte seinen Cordobeser- oder Sonnenhut abzulegen, besucht man den torero vor der corrida. Manche reagieren allergisch auf Leichenwagen, die den Weg zur plaza kreuzen. Dazu kommen natürlich noch jede Menge persönliche Glücksbringer und Unglücksboten, so wusste sich ein matador nur sicher wenn sein Manager während der corrida seine Uhr am Handgelenk trug.

    Auch wärend der corrida kann ein aufmerksamer Zuschauer diesbezüglich einiges beobachten. Schon beim Betreten des ruedo zum paseíllo klopfen einige an die Holzbarrikade, das traditionelle "Holzanlangen". Manche zeichnen vor dem paseíllo mit dem Fuss ein Kreuz in den Sand oder bekreuzigen sich. Manche matadores bekreuzigen sich bevor "ihr" Stier den toril verlässt, einige tragen ein Abbild ihrer Madonna als Krawattennadel und sprechen nochmals ein kurzes Gebet. Viele matadores wollen gar nicht hinsehen wenn der Stier den toril verlässt und verstecken sich hinter der Schutzwand oder ihrer capa.

    Widmet ein matador den Stier dem Publikum wirft er die montera über die Schulter in den Sand. Landet sie mit der Öffnung nach unten soll es Glück bringen, Öffnung nach oben bringt Unglück - sie erinnert dann an einen offenen Sarg!

     

    (Mit freundlicher Genehmigung von taurosidona)

     

    Bisher erschienen in dieser Artikelserie:

     

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    bearbeitet von Joaquin



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