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    • Von Joaquin
      In Barcelona hat es einen Terroranschlag mit zur Zeit mindestens 13 Toten gegeben. Der Terroranschlag wurde mit mindestens einem weißen, gemieteten Kleintransporter der Marke Fiat verübt, bei dem einer oder mehrere Fahrer auf der berühmten Flaniermeile La Rambla der Katalonischen Hauptstadt in die Menschenmenge raste(n). Weiterhin sollen mindestens eine Person aus einem Van sich in einer Bar mit Geiseln verschanzt haben, welche nun von Spezialkräften der Polizei umstellt wird.
      Die Polizei hat weiterhin über die sozialen Medien darum gebeten, das Gebiet weitläufig zu meiden.
    • Von Mica
      Das ist doch mal eine gute Idee für die Leute, bei denen es bereits zur Monatsmitte knapp wird.
      Mich würde mal interessieren, wie es angestellt wird, dass nicht eine Person allein den Kühlschrank gleich total ausräumt oder das die Schrottsammler ihn unversehrt lassen.
      Kann mir nicht vorstellen, dass so ein Zäunchen drumherum Leute davon abhält, das Teil auseinanderzunehmen.
      Was haltet Ihr von der Idee?
       
      http://www.deia.com/2015/07/21/bizkaia/arratia-nervion/galdakao-instala-una-segunda-nevera-solidaria
    • Von Joaquin
      Die baskische Terrororganisation ETA, hat es auf nicht weniger als 800 Todesopfer durch ihre Terrorattentate gebracht. Doch laut einem Kommuniqué des "Kollektivs der Baskischen Politischen Gefangenen", scheint sich bei diesen ein Sinneswandel ergeben zu haben. Dort ließen sie verlauten, dass sie viel Leid und vielseitigen Schaden verursacht haben. Ebenso gaben sie an, die volle Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen und mit den Behörden zusammen zu arbeiten. Man möchte dabei auch darüber sprechen, wie entlassene Aktivisten wieder in die Gesellschaft integriert werden können.
      Klingt es zu abgedroschen, wenn Terroristen in Haft Reue bekunden? Sicher, der erste Gedanke ist, die wollen irgendwie früher entlassen werden. Aber urteilen wir bei so etwas nicht viel zu sehr emotional und dann doch einen Tick zu voreilig? Ist es nicht gerade das Ziel solcher zivilisierten Rechtssysteme, Täter zu reuigen und produktiven Bürgern einer Gesellschaft zu machen, anstatt nur an Rache zu denken? Ich denke schon, auch wenn man es als direktes Opfer naturgemäß, nicht so empfindet. Aber wer glaubt heute noch, dass die freien, Ex-Gefangenen der RAF (Rote Armee Fraktion), noch eine Gefahr in Deutschland darstellen?
    • Von Joaquin
      Am 29. Juli 2009 sprengten ETA-Terroristen vor dem Kasernengebäude der Guardia Civil im nordspanischen Burgos, eine in einem Lieferwagen versteckte Bombe. Hierbei wurden160 Menschen verletzt, darunter auch zahlreiche Kinder.
      Nun wurde drei ETA-Terroristen der Prozess gemacht und dabei der Urteil verkündet. Den zwei Männern und der einen Frau, wurde dieser Anschlag als 160-facher Mordversuch angerechnet. Da in Spanien eine Summierung der Strafen möglich ist, wurde somit jeder Mordversuch zu einer Gefängnisstrafe von 3860 Jahren aufsummiert, wodurch die Haftstrafe um so viel höher ausfällt. Dies ist damit die höchste Strafe, die jemals für ein Eta-Anschlag verhängt wurde.
      Rein Theoretisch würden also die Gefangenen erst im Jahr 5873 das Gefängnis verlassen dürfen, was so gesehen, natürlich unmöglich ist. Aber in Spanien beträgt die real zu verbüßende Haftstrafe 40 Jahre, wodurch sich das Strafmaß für die Verurteilten doch erheblich ändert.
    • Gast Gast829
      Von Gast Gast829
      'Al-Qaeda men’ may have targeted Gibraltar - Telegraph

      Los tres detenidos de Al Qaeda preparaban un gran atentado