Rita

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Alle erstellten Inhalte von Rita

  1. Ich bins :D

    Hallo David, auch von mir ein herzliches Willkommen im Spanientreff.
  2. Hallo Marylou, ich könnte jetzt versuchen, dich zu beschwichtigen, aber das will ich gar nicht. Ich finde deren Verhalten unprofessionel. Mal abwarten, ob sie sich nochmal melden. ich kenne leider kein Bewertungsportal. Ich wünsche auch dir frohe Ostern. Liebe Grüße Rita
  3. Frohe Ostern

    Alle Jahre wieder... Die Semana Santa hat begonnen. Ich wünsche euch allen frohe Ostern. Möge uns "Petrus" gut gesinnt sein und uns mit schönem Wetter bescheren .
  4. Hallo Raven, Ich war auch schon einige Male in der Welthauptstadt der Taschendiebe, wie du Barcelona nennst , und ehrlich gesagt, habe ich davon noch nie etwas mitbekommen, oder besser ausgedrückt, von Taschendieben wurde ich noch nie belästigt. Deinen Vorschlag, den Vermieter nochmal anzuschreiben und ihn um Nachforschung zu bitten, finde ich super. Die Ankündigung einer schlechten Bewertung könnte Wunder bewirken. Ich bin gespannt, wie alles weitergeht.
  5. Hallo Marylou und herzlich willkommen im Spanientreff. Zugegeben, es ist ärgerlich, wenn man in der Ferienwohnung etwas liegen lässt. Dass der Vermieter sagt, da sei nichts gewesen, macht die Angelegenheit nicht besser oder einfacher. Aber irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass Hausverwaltung oder Reinigungsdienst etwas mitgehen lassen. In welcher Sprache hast du denn mit dem Vermieter kommuniziert? Weiß er also auch, dass du in drei Wochen nochmals in Spanien bist?
  6. KFZ Steuer

    Hallo Carola. Ähnliche Diskussionen hatten wir hier auch schon. Das ist aber schon sehr lange her. Auch für mich sind Tizas Beiträge gewöhnungsbedürftig und oft nicht nachvollziehbar. Damit will ich sagen, dass ich oft nicht verstehe, was sie sagen will, worauf sie abzielt. Aber wer weiß, vielleicht liegt es ja auch an mir. Wenn du ihre Beiträge nicht mehr beantworten willst, ist das deine Sache. Ich wünsche allerseits einen schönen Tag. Gruß Rita
  7. Elektroauto in Spanien

    Hallo Carola, meine Freundin will sich auch ein Elektroauto zulegen. Gegenwärtig fährt sie einen Mini. Als ich sie fragte, wo sie gedenke die der Batterie aufzuladen, meinte sie in meiner Garage :). Sie meinte, mit einer Ladung könne sie ihre Ziele problemlos erreichen. Nun wollte ich Tante Google nach Tankstellen mit Ladestationen befragen. Leider funktioniert meine Internetverbindung gegenwärtig überhaupt nicht oder nur schlecht... grr...
  8. KFZ Steuer

    Hallo Carola, so weit, so gut. Aber wie lautet nun deine Anfrage bezüglich KFZ Steuer?
  9. KFZ Steuer

    Irgendwie blicke ich jetzt nicht mehr durch. Du betitelst deinen Thread mit KFZ Steuer. Aber ich finde keine spezifische Frage dazu, oder irre ich mich? Du schreibst über eine Verkehrskontrolle und im gleichen Atemzug erwähnst du, dass du vergessen hast, dich bei der Gemeinde anzumelden und somit keine KFZ Steuer bezahlt hast. Dann Du wolltest wissen, welche Busse dein Fehlverhalten nach sich ziehen würde und ich nahm dass, du dich auf das Vergessen deiner Anmeldung bei der Gemeinde beziehst. Ich schrieb, dass ich deine Frage nicht beantworten könne und riet dir, auf die Gemeinde zu gehen, um dich anzumelden. Da drückte ich mich sehr ungenau und anscheinend missverständlich aus. Was ich eigentlich sagen wollte: Wäre mir das passiert, so würde ich aufs Ayuntamiento gehen und erzählen, was mir passierte und nachfragen, was jetzt zu tun sei. Dann schreibst du weiter, dass sich die Verkehrsbuße auf 100 Euro beläuft. Darauf habe ich dir geantwortet, obwohl du keine Frage stelltest, und es eigentlich gar nicht in diesen Thread gehört, denn mit KFZ Steuer hat das ja nichts zu tun. Später erwähnst du, dass eine Gestoria deine Angelegenheit regelt. Ich ließ mich dazu hinreißen, dich zu fragen, ob die dich nicht darauf hingewiesen hätten. Auch wenn es so scheint, ich wollte die Gestoria damit weder anschwärzen noch ihr ein Fehlverhalten vorwerfen. Ich hätte mich ganz einfach mit meinen Fragen an sie gewandt. Sie hätten dir deine Frage sicher beantworten können, da sie tagtäglich mit Anmeldungen zu tun haben. Deine Frage: Welche Busse erwartet mich, weil ich mich nicht angemeldet habe? Ist immer noch nicht beantwortet, und du könntest damit einen neuen Thread eröffnen. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob du dann eine Antwort erhalten würdest. Bis jetzt hat sich ja noch niemand gemeldet, der Ähnliches erlebt hat oder der wirklich Bescheid weiß. Auch die Verkehrsbuße wäre in einem neuen Thread besser aufgehoben, da sich die Antworten dann auf Verkehrsbußen und deren Bezahlung beziehen würden. Es tut mir leid, Carola. Ich hätte dies viel früher merken müssen. Aber es stimmt, dass niemand unter dem Stichwort KFZ Steuer eine Antwort auf die Bezahlung einer Verkehrsbuße oder die zu erwartende Buße bei vergessener Anmeldung erwartet. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag. Mit liebem Gruß Rita
  10. KFZ Steuer

    Hallo Carola, entschuldige, wenn ich mich wiederhole. Ich denke trotzdem, dass es Sache der Gestoria gewesen wäre, dich darauf hinzuweisen. Das ist ja deren Geschäft, den Ausländern mit Rat und Tat beizustehen. Gruß, Rita
  11. KFZ Steuer

    Hallo Carola, Hast du dich denn nicht in deiner Gestoria bezüglich der Konsequenzen einer unterlassenen Anmeldung erkundigt? Die müssten das doch wissen. Meines Erachtens hätten sie dich auf den Gang zur Gemeinde aufmerksam machen und/oder ihn für dich erledigen müssen. Gruß Rita
  12. Bald Einwohner von Mislata

    Danke für die Grafik, Baufred... So wie ich es damals gelernt habe
  13. Bald Einwohner von Mislata

    Hallo Uwe und herzlich willkommen im Spanientreff. Esb freut mich, dass dir unsere Seite gefällt und gratuliere dir zur NIE und zur Zusage der Wohnung. Ich befürchte, dass ich dir deine Fragen nicht richtig beantworten kann, hoffe aber, dass mir andere User zu Hilfe kommen. Zu deiner ersten Frage: Ich beziehe meinen Strom von Iberdrola. Die Empfehlung kam vom Vorbesitzer des Hauses. Ich muss gestehen, dass wir uns nicht über andere Stromanbieter informierten. Deinen Angstschweiß bezüglich der "Kreisel" kann ich nachvollziehen. Ich will hier niemanden diskriminieren, aber ich habe mich auch schon zu Aussagen über das Unvermögen der "spanischen Kreisverkehrsteilnehmer" hinreissen lassen. Ob besondere odere andere Regeln bestehen, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Ich befahre die Kreisel einfach so wie ich es gelernt habe und bin damit bis jetzt gut gefahren. Ich bin überzeugt, dass wir hier User haben, die sich diesbezüglich auskennen und hoffe, dass sie sich melden. Mit liebem Gruß Rita
  14. KFZ Steuer

    Hallo Carola es handelt sich bei der Busse ja um eine Verkehrsbusse. Bei sofortiger Begleichung bezahlst du die Hälfte. Auf dem Bussbescheid ist vermerkt, wo du sie bezahlen kannst. Ich tappte vor längerer Zeit mal in eine Radarfalle und wurde geblitzt. Ich bezahlte die Busse sofort bei der Post ein und bezahlte die Hälfte plus eine Postgebühr. (Die war aber nicht der Rede wert.) Ob man bei verspäteter Begleichung das Doppelte verlangt wird, weiß ich nicht und habe auch noch nie etwas davon gehört. Seit wann bist du denn in Spanien? Hat dein Auto ein spanisches Kennzeichen? Ich kenne mich mit der Gesetzgebung nicht so aus. Aber Hätte ich im Trubel vergessen, mich auf der Gemeine anzumelden, so würde ich hingehen und die Situation erklären. Die können dir sicher sagen, was zu tun ist. Und wer weiß, vielleicht hat man ja Verständnis.
  15. KFZ Steuer

    Hallo Carola, ganz herzlich willkommen im Spanientreff. Deine Frage kann ich dir leider nicht beantworten. Du gehst wohl am besten zum Ayuntamiento und meldest dich an. Hast du die 100€-Busse schon erhalten? Wenn du sie sofort bezahlst, musst du nur die Hälfte bezahlen.
  16. Benito Pérez Galdós http://es.wikipedia.org/wiki/Benito_P%C3%A9rez_Gald%C3%B3s http://de.wikipedia.org/wiki/Benito_P%C3%A9rez_Gald%C3%B3s La desheredada novela de Benito Pérez Galdós Primera parte Saliendo a relucir aquí, sin saber cómo ni por qué, algunas dolencias sociales, nacidas de la falta de nutrición y del poco uso que se viene haciendo de los benéficos reconstituyentes llamados Aritmética, Lógica, Moral y Sentido Común, convendría dedicar estas páginas... ¿a quién? ¿al infeliz paciente, a los curanderos y droguistas que, llamándose filósofos y políticos, le recetan uno y otro día?... No; las dedico a los que son o deben ser verdaderos médicos: a los maestros de escuela. B. P. G. Madrid.-Enero de 1881. Personajes de esta primera parte: Isidora Rufete: protagonista Mariano Rufete: su hermano La sanguijuelera: tía Augusto Miquis: estudiante de medicina Joaquín Pez: marquéz viudo de Saldeoro: hijo de Don Juan Manuel José del Pez: director general en el Ministerio de Hacienda Don José de Relimpio y Sastre: espejo de los vagos Doña Laura: su esposa Melchior de Relimpio, Emilia, Leonor: hijos La marquesa de Aransis El majito: niño Zarapícos, Gonzalete: pícaros Tomás Rufete El señor de canencia Matías Alonso: conserje de la casa de Aransis Un consejal Un comisario de beneficencia Mi tío el canónico (que no sale) Hombres y mujeres del pueblo, niños, Peces de ambos sexos, criados, guardias civiles, etc. La escena en Madrid, y empieza en la primavera de 1872. Capítulo I Final de otra novela -I- «...¿Se han reunido todos los ministros?... ¿Puede empezar el Consejo?... ¡El coche, el coche, o no llegaré a tiempo al Senado!... Esta vida es intolerable... ¡Y el país, ese bendito monstruo con cabeza de barbarie y cola de ingratitud, no sabe apreciar nuestra abnegación, paga nuestros sacrificios con injurias, y se regocija de vernos humillados! Pero ya te arreglaré yo, país de las monas. ¿Cómo te llamas? Te llamas Envidiópolis, la ciudad sin alturas; y como eres puro suelo, simpatizas con todo lo que cae... ¿Cuánto va? Diez millones, veinticuatro millones, ciento sesenta y siete millones, doscientas treinta y tres mil cuatrocientas doce pesetas con setenta y cinco céntimos...; esa es la cantidad. Ya no te me olvidarás, pícara; ya te pillé, ya no te me escapas, ¡oh cantidad temblorosa, escurridiza, inaprehensible, como una gota de mercurio! Aquí te tengo dentro del puño, y para que no vuelvas a marcharte, jugando, al caos del olvido, te pongo en esta gaveta de mi cerebro, donde dice: Subvención personal... Permítame Su Señoría que me admire de la despreocupación con que Su Señoría y los amigos de Su Señoría confiesan haber infringido la Constitución... No me importan los murmullos. Mandaré despejar las tribunas... ¡A votar, a votar! ¿Votos a mí? ¿Queréis saber con qué poderes gobierno? Ahí los tenéis: se cargan por la culata. He aquí mis votos: me los ha fabricado Krupp... Pero ¿qué ruido es este?¿Quién corretea en mi cerebro? ¡Eh!, ¿quién anda arriba?... Ya, ya; es la gota de mercurio, que se ha salido de su gaveta...».
  17. Tres días después volvió Mariano solo. Parecía más ágil, más despabilado, más dueño de su pensamiento y de su palabra. «¿Vienes solo?-le preguntó Isidora, asombrada de que no le acompañara su tía. -Solito. -¿Y tu tía Encarnación? -¿La vieja? En su casa. Yo soy hombre... De consiguiente, no necesito que me lleven y me traigan. -¿Has ido al trabajo? -Sí. -¡Mentiroso! -Mira-dijo Pecado abriendo su mano y mostrando algunas pesetas. -¿Quién te ha dado eso? -Gaitica. -¿Gai...? -Tica, tica. ¿No lo conoces? Es un caballero, un amigo mío. -¿Y por qué te ha dado ese dinero? -Porque me lo gané. -¿Cómo?». Mariano guardó las monedas para dejar desembarazada la mano, metió esta luego por una abertura de su pantalón y... «¿Aquí no nos ve nadie?...-preguntó receloso mirando a las paredes y a la puerta. -Nadie. -Porque si me guipan...».
  18. NIE Nummer im Raum Valencia

    Auch von meiner Seite herzlichen Glückwunsch zur NIE
  19. Wasser in Glasflaschen?

    Ich hätte jetzt tatsächlich auf einen großen Supermercado getippt. Vor zig Jahren kaufte ich mein Wasser in Glasflaschen im Prica (heute Carrefour) Gestern war ich im pueblo, um mit einer Freundin einen Kaffee zu trinken. Da gehört bei mir immer auch ein Wasser dazu. Das wurde mir überraschenderweise in einer weißen Glasflasche serviert. Es gibt auch Mineralwasser, das in blauen Glasflaschen verkauft wird. (Solán)
  20. Wasser in Glasflaschen?

    Auch stilles Wasser gibt es in Glasflaschen.
  21. -Augusto-murmuró Isidora gravemente, apartándose de la reja-, es la hora de reglamento. Dispénsame que te despida. Estoy fatigada. Adiós. Vuelve mañana». Y se marchó como una reina, según dijo Miquis para sí, viéndola internarse en la cárcel. Y él se salió a la calle: repitiendo: «¡Gran mujer, gran mujer!». -II- ¡Falsificación! ¡Profanación de aquella santa escritura de la cual emanaba el más santo de los derechos! Si había delito, ¿quién era el autor de él? ¿El Canónigo o Tomás Rufete? ¡Enorme, endiablada confusión!... Pero lo que puso remate a la duda y trastorno de la infeliz presa fue que su abogado le dijo un día estas palabras: «Desde el tanto de culpa la cuestión ha variado por completo. La casa de Aransis y el Sr. Muñoz y Nones tratan de probar la falsedad de un documento que es la base de nuestra demanda. Si la prueban, nos quedaremos en el aire, hija mía. El pleito toma un giro tal que difícilmente podremos obtener un resultado satisfactorio. Haremos los mayores esfuerzos, y llegaremos hasta donde se pueda llegar. En caso de que la falsificación resulte evidente, creo fácil probar que no ha sido usted la falsificadora, y que en este asunto ha procedido de buena fe. En resumen: seguridades de éxito en la causa criminal; seguridades de un fracaso en el pleito de filiación. Ya sabe usted que en la prueba hemos estado muy flojos, por no conservar usted recuerdos de la niñez que nos favorecieran, y por resultar muy débiles los testimonios de otras personas». Y dicho esto, el abogado, frío, honrado y cruel, se despidió dando un suspiro, último tributo de la ley al volverse hostil. «¡También, también me han corrompido a mi abogado!-exclamó Isidora cuando se quedó sola-. ¡Bien, seré mártir; que me maten de una vez, que acaben conmigo, que me lleven al cadalso!». Pasada la crisis de ira, estuvo dos días sin salir del lecho; apenas hablaba; no tenía fuerzas para nada; sentíase también algo idiota como su hermano, convaleciente de intensa fiebre. A ratos injuriaba con dura frase a la justicia humana, exaltándose, para caer después prontamente en el desánimo y derramar abundantes lágrimas. Su sueño era entonces breve, erizado de pesadillas, como un camino incierto y tortuoso, lleno de obstáculos. Unas veces se le aparecía Riquín, ladeando con gracia la enorme cabeza bonita, fusil al hombro, marchando al paso de soldado. Y el pícaro Anticristo la miraba, echándose el fusilillo a la cara con infantil gracejo, y ¡zas!, disparaba un tiro que la dejaba muerta en el acto; acudían otros chicos, camaradas de Riquín, y entre risotadas y gritos la cogían y la arrastraban por las calles. Gran algazara y befa de la multitud, que decía: «¡La marquesa, la marquesa!». Otras veces era gran señora, y estaba en su palacio, cuando de repente veía aparecer un esqueleto de niño, con la cabeza muy abultada, y los huesos todos muy finos y limpios, cual si fueran de marfil. El esqueleto traía su fusilito al hombro y marchaba con paso militar. Llegándose ella, movía la gran cabeza y se reía y hablaba. Pero Isidora, sin poder entender sus palabras, temblaba de espanto al oírlas. Luego se borraba el niño del campo de los sueños, y aparecía Joaquín en mitad de una orgía, ebrio de felicidad y de Champagne. Por delante de la mesa se paseaba una sombra andrajosa: era ella, Isidora. Todos la miraban y prorrumpían en carcajadas. Ella se reía también; pero, ¡cosa rara!, se reía de hambre. La debilidad contraía sus músculos haciéndola reír..., y por aquí seguía de disparate en disparate hasta que despertaba y volvía al tormento de la realidad, no menos cruel que el de los sueños. A los tres meses de aquella tristísima vida, a la cual llegó a acostumbrarse, porque es ley que nos acostumbremos a todo, sus guardianes le aplicaban con mucha laxitud el reglamento del Modelo, permitiéndole visitas largas, sin bajar al departamento de comunicación. La conducta de Isidora en la cárcel era irreprensible: no daba escándalos; trataba a las celadoras con urbanidad y miramientos; se había hecho querer de todas, y las presas que pudieron gozar de su intimidad, se hacían lenguas de su buen corazón, finura y agradable trato. No tenía poca parte en esto la generosidad de la procesada y su prontitud obsequiosa en remunerar cuantos servicios se le hacían. Lo peor de esto era que el dinero, mermado velozmente de día en día, marchaba a su completa extinción y acabamiento. Siempre que en esto pensaba, Isidora sentía trasudores y congojas, y echaba una sonda a lo futuro para ver si por alguna parte había señales de cosa metálica. Grande fuera su pena si no la distrajeran a ratos los amigos. Juan Bou iba ya pocas veces, porque la franqueza con que la ingrata demostraba su antipatía, era lento antídoto del veneno de la pasión de él, y así, o por dignidad o por enfriamiento, el buen hombre se retraía y apartaba de aquel gran peligro de su vida. «Calavera de un día-decía para sí-, vuelve a tu choza y no pierdas la chaveta. Bastante has gozado; ya supiste lo que es la vida de esas infames sanguijuelas... Vamos, que si no meten a esa divinidad en la cárcel, ¡pobre Juan Bou, infeliz obrero!... Sigamos ahora siendo pueblo llano, independiente, liberal, y cuando caiga otra breva, veremos si conviene ser pueblo o echar una cana al aire en el mundo de los burgueses. ¡Valientes pillos! Pero aquello es vivir...». La Sanguijuelera iba casi todos los días a ver a su sobrina. Cuando le llevó a Mariano, Isidora se afligió grandemente, porque estaba tan flaco, extenuado y consumido el chico, que apenas se le conocía. La fiebre le había dejado en los puros huesos, y la piel se le transparentaba. En sus modales, en su manera de hablar, en su espíritu mismo, había dejado el mal huellas quizás más profundas, porque hablaba poco, contestaba tardíamente, cual si necesitara mucho tiempo para recoger y coordinar sus ideas desparramadas y fugitivas. Miraba a su hermana con espantados ojos. «Ya ves-dijo Isidora, sin saber qué términos emplear para dar una explicación de su estado miserable-. Ya ves a dónde me han traído las picardías, las infamias de nuestros enemigos... Para que vayas formando idea de lo que es este mundo miserable, donde no hay justicia, ni ley... Y tú, ¿qué has hecho? Cuéntame. ¡Has estado malo! ¿Ves? Si no hubieras salido de casa de la tía, ella te habría cuidado bien. ¡Qué tremenda lección!». Mariano no decía nada, y con la barba hundida en el pecho, tan pronto miraba al suelo como al rostro de su hermana. «¿No me dices nada?-preguntó ella impaciente-. ¿Te has vuelto mudo? Esa cara, ese mirar, ¿qué son?, ¿arrepentimiento o señal de mayor barbarie? ¡Ah! Mariano, Mariano; el único consuelo que podría tener yo ahora es verte corregido, verte caballero y persona decente. Levanta esa cabeza, abre esa boca, mueve esa lengua, habla, contéstame...». Y, dándole un golpe en la barba, le hizo alzar la cabeza. «Su señoría gasta ahora pocas palabras-dijo Encarnación-. Le hemos de poner dentro de un cántaro en un cuarto obscuro, como a las maricas, para enseñarle a hablar... ¿Quieres ver tú que pronto se despabila el pájaro? Pues enséñale el cañamón. Verás...». Metiendo la mano en su bolsillo, sacó una peseta y la mostró al muchacho, cuyos ojos soñolientos se reanimaron de súbito, y alzó la mano hacía la moneda, diciendo con un gruñido: «Pa mí. -Sí, para ti estaba»-dijo, riendo la Sanguijuelera, guardándose la moneda con más viveza que un prestidigitador. Mariano miró a su hermana, la cual, compadecida, echó mano a la faltriquera, y sacando dos pesetas dióselas al chico. «Para ti..., pero con la condición de que has de contarme lo que has hecho en todo este tiempo, cómo caíste enfermo, cómo has vivido, quién te ha dado de comer...». Con gran prontitud se guardó Pecado su dinero, y alzando los hombros y echando de sí un enorme suspiro, pronunció torpemente estas palabras: «Yo... de aquellas cosas que pasan..., lo cual que me vi solo, y... no me ha pasado nada. -Nos hemos enterado. -Tiene seco el entendimiento-indicó la Sanguijuelera-. La calentura le abrasó los sesos. Dice el señorito Miquis que le dé baños en el río. Oye tú-añadió alzando la voz, como cuando se habla con un sordo-: ¿quieres trabajar, quieres volver al taller del Sr. Bou?». Como si nada oyera, Mariano se levantó desperezándose, y dijo: «Me voy. -Alto ahí, amiguito-replicó Encarnación siguiéndole-. Has de arrastrar una calza como los pollos. No saldrás sin mi compañía». Pero Mariano no le hacía caso y salió. La vieja fue detrás de él, gritando: «Aguarda, aguarda, mala sangre. No creas que te me escapas. Yo también tengo buenos remos». Al quedarse sola, Isidora estuvo largo tiempo pensando en su infeliz hermano, y decía: «¡Imbécil, imbécil!... Así no sentirá nada... Y yo, cada vez con más talento para pensar, para comparar... ¡Qué desgraciada soy, y él qué feliz!».
  22. Hallo und guten Morgen ihr Hummeln, Herzlich willkommen im Spanientreff. Ich hoffe, dass ihr fündig werdet und euer Haus findet. Herzliche Grüße aus dem wieder sonnigen Spanien.
  23. Bin neu hier...

    Hola Nikolaus herzlich willkommen im Spanientreff. Wir sind auf deine Fragen gespannt.