Fahrenheit

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  1. Hallo Alba, exakt die gleiche Beobachtung habe ich auch gemacht. Es lohnt sich, über seinen Schatten zu springen und die Angst vor einer möglichen Blamage abzulegen. Die Spanier mit denen ich es zu tun hatte, dankten es mit absolut bewegender Herzlichkeit und zwar quer durch alle Altersgruppen. Liebe Grüße, dat Fahrenheit
  2. Es ist wohl, die leider inzwischen weit verbreitete "Geiz ist geil" Mentalität, gepaart mit einem gehörigen Schuss altertümlichem Kolonialdenken: "Wir schmeißen mal ein paar Pesetas ( ja ich weiß, man zahlt in Euro) unter die Bedürftigen und bringen ihnen so ganz nebenbei den aufrechten Gang bei, "Guck mal Schatz, wie das hier überall aussieht. Also sowas würde es bei uns zu Hause nicht geben!" und lässt ganz nebenbei das gerade ausgewickelte Bonbonpapier fallen... Aber zum Glück sind ja nicht alle Teutonen so geartet
  3. Hallo liebe Forumsgemeinde ich wünsche euch und euren Familien, wunderschöne Ostertage, wo immer ihr sie auch verleben mögt. Genießt die Stunden mit euren Lieben. Liebe Grüße, Holger
  4. Also ich weiß gar nicht, was ihr alle habt: ich wandere jetzt als Eisverkäufer an den Nordpol aus. Das ist DIIIIIIIE Marktlücke! :D:D:D:D:D Das mit den Babymoden hätte ich noch ansatzweise verstanden, wenn sie ihren, lt. eigenen Aussagen, gut laufenden Onlineshop beibehalten hätten, aber den zeitgleich still zu legen ist an Dummheit kaum zu überbieten. Die Nummer mit dem Sonnenstudio: allein für diesen TV Beitrag lohnt es sich gelebt zu haben Liebe Grüße an alle, dat Fahrenheit
  5. Ich wünschen euch allen einen wunderschönen 1. Advent Liebe Grüße, dat Fahrenheit PS: Kann mir einer von euch das auch auf spanisch übersetzen?
  6. Ich sage es mal mit den Worten von Kofi Annan: "Die Welt besteht aus Optimisten und Pessimisten.Letztlich liegen beide falsch.Aber der Optimist lebt glücklicher."Kofi Annan
  7. Hallo ihr zwei, auch von mir ein herzliches Willkommen im Spanien-Treff. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen, Stöbern und beim gemeinsamen Austausch. Liebe Grüße, dat Fahrenheit
  8. Das unser internationales Wirtschaftssystem gegen die Wand läuft, ist inzwischen längst eine Binsenweisheit und doch versucht die internationale Politik krampfhaft daran fest zu halten. Und was bleibt ihr auch anderes übrig, denn erstens fehlt es ihr an entsprechenden Visionen - sprich Alternativen - und 2. hat die Weltwirtschaft sich längst die Politik zu einer riesen großen, vom Steuerzahler finanzierten,Lobbyvertretung gemacht. Aber auch jeder einzelne selbst, tut im Grunde nichts dagegen. Wir machen nahezu vollkommen unkritisch jeden "neuen" Trend mit, decken uns mit Dingen ein, für die erst mit hohen Einsatz an Werbemitteln, ein künstlicher Bedarf geschaffen wurde und nehmen so ziemlich jede Gängelung, sei es durch die Wirtschaft, oder durch die Politik, klaglos hin. Schaut mal, wie viele Menschen in Deutschland am Existenzminimum oder so gar darunter leben und dann schaut euch mal die Zahlen an, die jedes Jahr anlässlich der Demonstrationen zum 1.Mai stattfinden an Es geht uns offensichtlich noch viel zu gut. Man nörgelt irgendwie ein bisschen am Rande, so hier und da, aber ansonsten haben wir uns mit den Zuständen arrangiert. "Da kann man eh nichts machen!", "Die da oben machen doch eh was sie wollen!", "Die Wirtschaft kann man nicht mehr ändern!", usw., usw., usw... Ach ja: Auch und selbst im viel gelobten China bläht sich inzwischen eine aberwitzig große Blase aus faulen Krediten auf
  9. Die Familie - in welcher Erscheinungsform auch immer - ist und bleibt aber nun einmal die Keimzelle unserer Gesellschaft und so lange die Politik die Rahmenbedingungen für Familien nicht verändert, werden die von dir beschriebenen Zustände weiterhin stetig zunehmen und das mit all seinen negativen Auswirkungen. Wer soll sich denn adäquat um den Nachwuchs kümmern, wenn beide Elternteile berufstätig sind und das nicht, weil sie sich den 18. Jahresurlaub finanzieren wollen, oder weil der super schnelle und vor allem neue Wagen her muss, sondern weil sie beide Einkommen zu leben brauchen? Die Zeiten, in denen ein Einkommen allein ausreichte, um eine Familie solide zu ernähren, sind für die viele Menschen lange vorbei. Besonders fair in dem Zusammenhang, die Kombination der Steuerklassen 3 und 5, wo der, in aller Regel deutlich weniger verdienenden Ehefrau der halbe Bruttolohn abgezogen wird, weil man immer noch unterstellt, sie würde, wie in den 50iger Jahren, einzig dazu verdienen, um den Jahresurlaub nach Bella Italia zu finanzieren. Die Zeiten sind für die meisten Menschen lange vorbei: Willkommen in der Realität (ein Wort an die Politik selbst und nicht an dich )! Statt dessen, ist heute mehr denn je, Wissen und Bildung mehr eine Frage des Geldes als der persönlichen Disziplin und des Fleißes. In der Schulpolitik wird alle paar Jahre eine neue Sau durchs Dorf getrieben und jedesmal, wenn sich wieder irgendein Konzept als Fehlschuß entpuppt hat, wird hektisch ein neues aus der Schublade gezaubert und auf den holprigen Weg gebracht. Und baufred, ganz im Ernst: Auch ich sehe, das wir einen hohen Anteil an Beratungsresistenten Zeitgenossen haben, die sich lieber in die soziale Hängematte legen, anstatt endlich aufzustehen und ihr Leben eigenverantwortlich in die Hand zu nehmen. Aber es gibt leider Gottes auch genug Menschen, die sich redlich bemühen und trotzdem kaum über die Runden kommen und wo es leider nur zu oft die Kinder sind, die dabei auf der Strecke bleiben. Ich gebe dir vollkommen Recht, wenn du sagst, das wir in Deutschland deutlich mehr leisten könnten, als wir es gegenwärtig tun, nur muss die Politik eben auch die Rahmenbedingungen dafür schaffen. Den Menschen plötzlich die Phrasen von Eigenverantwortung um die Ohren zu hauen und hektisch ausgebrütete Tatsachen schaffen, ist da wenig hilfreich. Liebe Grüße, dat Fahrenheit
  10. Hallo baufred, auch wiederholtes Zitieren der eigenen Worte macht die Selbstgerechtigkeit nicht kleiner Wie viel Betroffene hast du denn kennengelernt, das du deren gesamtes Leben beurteilen kannst? Im Übrigen hast du bereits eine Bewertung vorgenommen, bevor du den Versuch unternommen hast, es einer differenzierten Betrachtung zu unterziehen - siehe Zitat:"andererseits wenn ich mir die Betroffenen so ansehe und immer wieder deren Klagen und Jammern über ihre Situation in den Medien differenziert betrachte, stelle ich immer wieder fest, dass die überwiegende Anzahl der Fälle aus Inaktivität/Passivität in allen Fasen ihres Lebens selbstverschuldet sind ..." Das es solche Fälle gibt, davon bin ich überzeugt, aber das es sich hierbei um eine Mehrheit handelt, davon bin ich ganz und gar nicht überzeugt. Liebe Grüße, dat Fahrenheit
  11. Cool, die Mehrheit der Deutschen sind Schulabbrecher, Blaumacher, Nichtskönner und Tagträumer... Wie komfortabel man sich doch in Selbstgerechtigkeit einrichten kann
  12. Aus meiner ganz persönlichen Sicht mal der Denkfehler bei der privaten Altersvorsorge: Als auf einmal die Rede von der private Altersvorsorge die Rede war, war ein Großteil der betroffenen innerhalb zweier Altersschichten. Die einen waren die zwischen 30 und 40 Jährigen, d.h. mitten in der kostenintensiven Familienphase und die andere Altersgruppe hatte bereits die 40 überschritten. Bei den kleinen und mittleren Einkommen klaffte schon damals eine Versorgungslücke von durchschnittlich 600 - 800 Euro. Nun die Preisfrage: Wie viel müsste man monatlich an die Seite legen, um bei Erreichen des Renteneintrittsalters, lebenslang diese Lücke zu schließen? 50 Euro mittels Riester und Co.? 100 Euro? Oder vielleicht doch eher 350 - 500 Euro? Wo sollte das Geld bei den unteren und mittleren Einkommen den bitteschön herkommen? Zu der prallen, staatlichen Förderung kommt dann am Ende noch die satte Besteuerung! Gewöhnen wir uns an den bitteren Gedanken, dass eine Mehrheit von uns seinen Lebensabend nicht unter Palmen und Sonne, sondern vielmehr in heimischen Gefilden und am Existenzminimum, oftmals eher noch darunter, verbringen wird. Anstatt dafür zu sorgen, dass unsere Rentner ein Auskommen mit dem Einkommen haben, schütten unsere Damen und Herren Politiker lieber der Wirtschaft die Steuermilliarden in den Rachen, die uns zum Dank dafür, bei nächst bester Gelegenheit, wieder die Arbeitslosen vor die Füße kippt. Die Wirtschaft - und ich rede hier nicht von dem kleinen Einzelhändler, Handwerker um die Ecke, sondern von den großen, so genannten Systemrelevanten Unternehmen - haben bisher alle Steuergeschenke immer nur verfrühstückt und uns zum Dank bei der nächsten Sparwahnrunde, ihre Mitarbeiter als arbeitslose vor die Füße gekotzt und die nächsten Steuergeschenke eingefordert...
  13. Guten Morgen Julchen, das hört sich ja nicht so gut an, aber ich liege auch gerade mit akuter Rüsselpest im Bett Ich wünsche dir baldigste und vor allem gute Besserung Liebe Grüße und einen schönen Sonntag an allööööö, dat Fahrenheit
  14. Wie er wieder eskaliert Na dann mal 6x9 for President! Muhahaaaaa
  15. Hallo Lilac, du hast ja grundsätzlich Recht, aber muss deswegen den immer gleichen Personen jede Entgleisung durchgehen lassen "Einverstanden. Ich koche gerne, und bei Merkel würde ich sogar eine Glock (US-Pistole mit 9 mm Parabellum-Geschossen) unter die Schürze stecken, falls das Essen keine Wirkung zeigen sollte." Also ich finde das schon etwas psychisch auffällig.