Christiano

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  1. Hallo mal wieder... da ich nun inzwischen ein kleinen Häusle gefunden habe, welches auch keinen Ausbau oder dergleichen mehr brauche, ist schonmal ein Problem weniger. Der einzige Nachteil, es ist nicht komplett umzäunt (Nachteil wegen meinem Hund). Jetzt gibt es mehrere Fragen: 1) Eine Gartenmauer z.B. aus Pflanzenringen, die ja nur aneinander gelegt werden, ohne Mörtel, benötigen die eine Baugenehmigung? 2) Welche Alternativen in Sachen Zaun/Mauern gibt es ohne Baugenehmigung?! 3) Wo wird die Zaunhöhe festgelegt? Beste Grüße Christiano
  2. Ok, basierend auf euren Antworten vielleicht noch eine wichtige kurze Ergänzung. Das Haus ist ursprünglich eine Alte Finca gewesen, die schon alles hatte. Also Türen, Fenster, Dach etc. Lediglich das Dach wurde komplett erneuert und die Terasse der Boden. Damit hat vorher schonmal ein komplettes Haus bestanden und ist als solches auch eingetragen. Die Arbeiten die gemacht worden sind, wurden meines Wissens nach auch alle kontrolliert. Es handelt sich hier um eine sehr kleine Gemeinde. Und der Constructor ist vor Ort ansässig. Ich denke, ich werde am besten mal mit Ihm sprechen und Ihn fragen, wie man die "Fertigstellung" am besten angeht, zumal er auch dort jeden kennt. Besten Dank für euren Support Schönen Sonntag noch Christiano
  3. Hallo Leute, ab wann braucht man eine solche Lizenz? Hintergrund: Haus als Rohbau komplett vorhanden, inkl. Dach. Fehlt: Putz+Farbe (innen und außen) Boden, Fenster und Türen. Alles andere ist normal. Es werden keinerlei Strukturveränderungen vorgenommen. Beste Grüße Christiano
  4. Ja wir haben uns ja schon wieder vertragen Also... natürlich gehe ich den offiziellen Weg... ich will mir sicher keinen Ärger einhandeln. Es ging mir nur um das Prinzip. Hier ist übrigens mal das Bild von der Hundertwasser-Version der Komposttoilette Grundstück habe ich noch nicht, stehen einige zur Auswahl. Das ist jetzt für mich eh kein Projekt nach dem Motto "von heute auf morgen"... das wird sich in Ruhe in den nächsten 6-12 Monaten abwickeln, vielleicht auch 1 Jahr. Ich habe es nicht eilig, und werde auch sicher nichts überstürzen, und selbst beim Kauf des Grundstücks, habe ich meinen Anwalt dabei, damit auch da kein Geld verbrannt wird. Natürlich zahle ich auch die IBI und alle anderen verbundenen Kosten. Ich möchte mir halt einfach einen Lebensraum schaffen, der soweit es irgendwie rechtlich und sinnvoll möglich ist, der autark ist. Bissel Kleinvieh, Gemüsegarten, Obstbäume, Wasser Brunnen wäre natürlich super perfekt... ansonsten grosse Zisterne reicht auch aus... in meinem jetzigen Mietshaus habe ich in 2 Zisternen mit je 10000 Liter. Das reicht mir für ein Jahr locker aus. Und Strom brauche ich nur minimal für meinen Laptop 1-2 mal pro Woche 1-2 Stunden. Da kann ich aber auch zu not in ein Lokal gehen von einem Freund, Wifi Spot und Strom gratis. Kein Problem Gibt es denn hier schon Leute, die sich auch für das Thema "Selbstversorger" interessieren? Beste Grüße Christiano
  5. Dem stimme ich zum Teil zu... wie auch in anderen Bereichen ist es interessant zu sehen, dass gerade in Spezialgebieten Spanien doch härter durchgreift als in anderen Ländern der EU. Erst kürzlich gab es bei einem meiner Obst- und Gemüselieferanten eine Prüfung. Dazu kam ein Geologe der über eine Bodenprobe, nach einer entsprechenden Belastung gesucht hat. Ergebnis zu Gunsten des Lieferantens. Kein Nachweis von Düngemitteln, Pestiziden, Wachstumsbeschleunigern oder ähnliches. Nur minimal Belastungen, die natürlich durch die vorhandenen Belastungen der Luft und des Regenwassers erfolgen. Aber natürlich ist es letzten Endes eine Vertrauenssache... aber das ist es immer und überall... auch wenn ich mein Auto in der Werkstatt bringe, weil es nicht mehr anspringt, muss ich auf die fachmännische Information des Kfz-Meisters vertrauen, dass er nur die Teile austauscht, die auch wirklich defekt sind.
  6. Besten Dank für diese konstruktive Antwort. Nun Sickergrube ist ja klar... und meine Idee ist natürlich auch eine Komposttoilette, da ich den größten Teil meines Lebens mich biologisch ernähre und auch keine Medikament nehme, zumindest keine chemisch hergestellten. Denn auch Hundertwasser hat ja mal eine schöne Zeichnung einer Komposttoilette realisiert.
  7. ERstmal zu Moix: Leider habe ich hier in der Umgebung noch keinen zertifizierten Fleischlieferanten gefunden. Natürlich wäre mir ein regionaler Lieferant lieber. Vielleicht kommt ja noch einer! Zu Kiebitz: Nun in Bezug auf die Grundstoffe, wir haben im Gesellschaftsvertrag nur den Handel von biologischen Produkten, nicht aber deren Herstellung bzw. Weiterverarbeitung enthalten. Zudem geht meine persönliche Idee und die Damit verbundene Vision in eine etwas andere Richtung. Daher habe ich ja auch kein Geschäft. Sondern liefere die Produkte direkt vor die Haustür.
  8. Was meinst Du denn mit Grundstoffen? In Bezug auf die Körperpflege?! In Sachen Reis haben wir: [TABLE=width: 539] [TR] [TD]Lankkornreis Hell [/TD] [/TR] [TR] [TD]Naturreis Indica [/TD] [/TR] [TR] [TD]Naturvollkornreis Rundkorn[/TD] [/TR] [TR] [TD][/TD] [/TR] [TR] [TD]Roter Reis [/TD] [/TR] [TR] [TD]Reismischung [/TD] [/TR] [TR] [TD]Basmati Reis Vollkorn [/TD] [/TR] [TR] [TD][/TD] [/TR] [TR] [TD]Basmati reis Hell [/TD] [/TR] [TR] [TD]Jasmin Reis Vollkorn [/TD] [/TR] [TR] [TD]Jasmin Reis Hell [/TD] [/TR] [TR] [TD]Risotto Reis [/TD] [/TR] [TR] [TD]Dinkelreis[/TD] [/TR] [TR] [TD]Reis Halbvollkorn [/TD] [/TR] [TR] [TD][/TD] [/TR] [/TABLE] Ich persönlich nehme zu 80% den normalen Vollkornreis... immer in der 3 Kilo Pckg. für 5 Euro oder den Basmativollkorn, z.B. für die Paella. Beste Grüße Christiano
  9. Nun denn, fangen wir nochmal von vorne an... kann auch sein, dass ich mich in den folgenden Zeilen hier und dort wiederhole... aber doppelt hält eben besser Seit September 2011 betreibe ich einen Bio Handel an der Costa Blanca, um genau zu sein in Javea (PLZ 03730). Frische Produkte kommen meistens von naheliegenden spanischen zertifizierten Bio-Bauern. Als frische Produkte gilt insbesondere Obst, Gemüse, Salat, Eier. Fleisch haben wir auch, kommt aber aus Sevilla. Etwas weiter weg. Dieses wird per Kühltransport hierher geliefert und hat eine Lieferzeit zwischen 7 und 14 Tagen, da wir logischerweise keine Lagerhaltung von Frischwaren-Produkte betreiben. Unser Brot bekommen wir z.B. von einem Bio Bäcker in Albacete. Ein Großteil der leicht lagerfähigen Produkte, wie Nudeln, Reis, Getreide, Samen, Sossen, Würzen, Essige, Öl, sind teilweise bei mir in Javea gelagert. Der Rest kommt immer je nach Bestellung. Unsere Kunden bestellen bis Samstags um 11 Uhr telefonisch oder (besser) per EMail die frischen Produkte und alle anderen Produkte haben bis Sonntag abend 22 Uhr Zeit. Brot zählt zu den Frischwaren. Alle Produkte werden mir Mittwochs nach Javea geliefert. Von dort aus bringe ich die Ware zu den Kunden. Alles was über 100km Umkreis ist, wird versendet. Nach Absprache kann die Ware auch bei uns abgeholt werden. Für Auslieferungen haben wir einen Mindestbestellwert von 25 Euro. Die Kosten der Auslieferung sind abhängig von der Distanz, somit wie folgt gestaffelt, immer ausgehend von unserem Standort in Javea: bis 10 km = 1 Euro, bis 20 km = 2 Euro, bis 30 km 3 Euro, usw... bis max. 100 km = 10 Euro. Sicherlich gibt es noch die ein oder andere Frage. Gerne bin ich bereit, diese zu beantworten. Freue mich somit über entsprechendes Feedback. Beste Grüße Christiano
  10. Find ich auch... deswegen habe ich mich gefragt, was die 1. Antwort auf meinen Beitrag hier mit einem anderen Thema zu tun hatte? Deswegen habe ich ja auch "zwischen den Zeilen" Peter darum gebeten, in diesem Beitrag nicht weiter darauf einzugehen. Offensichtlich bin ich nicht verstanden worden. Mein Fehler. Werde mich, wenn ich in Zukunft nochmals einen Beitrag verfasse, nur ganz klar, extrem ausführlich und unmissverständlich ausdrücken, damit es hier nicht so schlechten Stimmungen kommt. Ich entschuldige mich für alles, was es von meiner Seite zu entschuldigen gibt. Beste Grüße Christiano
  11. Lieber Peter, nochmal jetzt ganz klar. Wer lesen kann ist ganz klar im Vorteil. Ich lebe zur Zeit in Javea mittendrinne und habe dort eine Finca mit meinem Bio Handel. Ich habe nicht gesagt, dass ich ein Ladengeschäft habe. Daher muss ich auch nicht alle Produkte auf Lager haben, sondern es funktioniert über Bestellungen bis Samstag/Sonntag und am darauf folgenden Mittwoch habe ich die Ware hier, direkt zum ausliefern an den Kunden. Das Haus in der Pampa ist ganz nur für mich alleine,... z.B. als Ruhepol, Wochenendhaus, oder was auch immer...! Passt es jetzt für Dich?
  12. Es ging um den Vergleich... schien mehr etwas in Richtung Vergleich Äpfel mit Birnen zu sein... daher meine Schlussfolgerung, die offensichtlich falsch war. Ich sehe schon, die erste Woche hier im Forum... sonst bin ich eigentlich nie so aktiv... war vielleicht auch ein Fehler von mir. Ich schreibe besser nichts mehr.
  13. Tja leider eine falsch Annahme von Dir... ich wohne zur Zeit zur Miete in einer grossen Finca in Javea, und von dort aus betreibe ich meinen Biohandel. Auf der anderen Seite, überlege ich mir, in naher Zukunft ein Grundstück zu kaufen und dort ein kleines Häuschen zu bauen. Ich habe in meinem Beitrag dazu schonmal darauf hingewiesen, dass es mir nicht um die Kosten geht. Natürlich werde ich keinen "Schwarzbau" machen. Ich wollte nur wissen, warum man für eine "Holzhütte" in den Bergen eine Baugenehmigung braucht. Glaubst Du jede Holzfällerhütte irgendwo auf der Welt hat eine Baugenehmigung?! Es wäre schön gewesen, diesen Beitrag nicht hier in dieser Rubrik von Dir zu haben, zumal das jetzt ein negatives Licht auf mich wirft. Schade!
  14. Natürlich bin ich dafür alleine verantwortlich, ganz klar... Und sonst... die Polizei bringts in Spanien auch nicht... Habe mal auf dem Campo gewohnt, beim Nachbarn paar Häuser weiter ist eingebrochen worden, Alarmanlage ging wohl los, Polizei hats Haus nicht gefunden... bzw. kamen viel zu Spät... Die meisten Häuser auf dem Campo, die registriert sind und eine Adresse haben, nützt auch nix... wird in der Regel nicht oder zu spät gefunden... Und bitte immer schön nett bleiben... Danke
  15. Hallo Ihr Lieben, heute mal ein kleiner Hinweis in eigener Sache. Vor ca. 4 Monaten habe ich mit einem Biohandel angefangen. Die Resonanz ist super. Es gibt auch ein Empfehlungssystem für unsere Kunden mit entsprechenden Prämien. Preislisten zum herunterladen und Infos über den Background gibt es in drei Sprachen (Deutsch, Englisch und Spanisch) auf meiner Webseite. Freue mich über euren Besuch. Beste Grüße Christiano comEcolo Comida Ecológica Distribuciones S.L. Webseite: Welcome - Bienvenido - Willkommen
  16. Bin ich nicht... aber das kann auch in einem ordentlich gebauten Haus passieren... ich kenne und es gibt sicherlich jede Menge Leute die sich nachträglich einen Ofen ins Haus holen und den NICHT vorher "Zulassen" in irgendeiner Art und Weise... Wer kommt dafür auf, dass immer wieder grossflächige Brände entstehen, nur weil irgendwelche Pappnasen ihre Kippe aus dem Auto schmeissen? Da gibts genug Beispiele... Darum gehts hier nicht. Nun denn, es bleibt wohl keine Wahl, Bauplan, Architekt, Baugenehmigung und gut ist. Zum Glücken sind die Kosten für den Bau gering, und damit natürlich die verbundenen Kosten. Freue mich aber weiterhin über Erfahrungsberichte!
  17. Das wird für mich immer unverständlich bleiben, wie jemand "anderes" (Staat, Institution, oder was auch immer) mir erlauben muss, dass ich auf MEINEM Grund und Boden eine Hütte bauen darf... Es geht mir hier nicht um das Thema der Kosten... es geht mir um das Prinzip. Ich kann verstehen, dass man für einen Anschluss an die Versorger Vorschriften einhalten muss... Aber ich will kein Wasser vom Land und auch kein Strom... also. Nun denn... bin mal gespannt, was noch so für Antworten kommen. Natürlich ist mir auch klar, dass hier im Forum keine rechtsverbindlichen Aussagen getroffen werden können. Ich möchte mich nur über eure Ideen, Kommentare und Erfahrungen freuen können. Beste Grüße Christiano
  18. Der "normale" Weg ist mir ja bewusst... aber natürlich spreche ich von meinem Grundstück.... daher nochmal die Nachfrage... wenn ich auf einen Baum klettere und herunterfalle, weil ich mich nicht abgesichert habe, bin ich auch selbst schuld, oder! Also kann ich mir doch eine Hütte bauen, und wenn ich zu doof bin, dann stürzt diese über mich ein, wobei es mich wundern würde, wenn eine Holzhütte zur Todesfalle wird. Ich will einfach auf einem grossen abgelegenen Naturgrundstück mir ein Holzhaus bauen, in dem ich in Ruhe leben kann... nicht mehr nicht weniger.
  19. Hallo zusammen... ich stelle mir mal folgende Situation vor. Ich habe ein Grundstück in den Bergen (als Bauland zugelassen) und möchte dort im Sinne der Selbstversorgung unabhängig von Versorgern leben. Daher brauche ich ja eigentlich keine Wohnbarkeitsbescheinigung. Brauche ich dann trotzdem eine Baugenehmigung? Und wenn ja, warum? Beste Grüße Euer Christiano
  20. Besten Dank für die zahlreichen Infos... jetzt habe ich direkt eine neue Frage, aber dazu gibts gleich ein neues Thema Noch einen schönen 2. Weihnachtsfeiertag
  21. Besten dank erstmal für diese Infos. Das Ding was ich jetzt hier an der Costa Blanca - im wahrsten Sinne des Wortes "entdeckt" habe, ist hoch am Berg... ich schätze ca. 200 M über Meeresspiegel... kann von "Außen" nicht gesehen werden... dank zahlreicher Pinien.... und braucht eigentlich nur ein Dach und ein paar Fenster, die ich selbst bauen kann. Strasse? Nö... nur ein Fussweg, Auto geht gar nicht. Vielleicht noch gerade nen Esel... ist schon eher was zum Kraxeln... das wird auch nichtmal die Nachrichtenzentrale im Dorf kennen... wenn überhaupt das noch irgendeiner kennt... Von daher... da brauche ich auch gar kein Geld zu verbrennen. Das kostet mich vielleicht Pi mal Daumen 1000 Euro. Da würde ich nicht von "verbrannt" sprechen... Habe mir schon überlegt, ob ich das einfach mal so aus Spass machen... solange keiner kommt... vor der Stadt ganz sicher nicht Beste Grüße Christiano
  22. Hallöle... nun ich brauche kein Wasser... dafür gibts ja Regenwasser und Strom über Solar...
  23. Hallo zusammen... noch ganz neu in diesem Forum, obwohl ich jetzt schon seit 6 Jahren in Spanien wohne... Beim Wandern in den Berglandschaften, trifft man immer mal wieder auf die ein oder andere Hausruine. Die ein oder andere ist dann auch partiell hergerichtet und man findet des öfteren Hinweistafeln mit "Willkommensnachrichten, geniessen Sie die Terrasse, den Ausblick, die Landschaft, respektieren Sie das Eigentum anderer...." etc. Nun die Frage, kann man solch eine Ruine einfach wieder aufbauen? JEmand im Bekanntenkreis meinte mal, wenn man so ein Häusle naturmässig nutzt, kein Strom oder Wasser anschluss braucht etc, dann könnte man das einfach nutzen, und wenn nun niemand "7 Jahre" lang sich meldet in Bezug auf Grundstücks/Ruineneigentum, dass ist es Dein Besitz... Hört sich für mich recht fragwürdig an... aber jeder erzählt ja hier etwas anderes... Vielleicht gibts ja hier ein paar Leute, die sich damit auskennen... Freue mich auf zahlreiche Antworten. Beste Grüße Christiano PS: Frohe Weihnachten!