Corinna

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Über Corinna

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    Weiblich
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  1. Verhinderungspflege ist nur möglich wenn man die Ersatzperson aus Deutschland mitbringt.
  2. Der Europäische Gerichtshof hat vor einigen Jahren diesem Grundsatz jedoch widersprochen. Danach müssen alle Geldleistungen im Krankheitsfall auch im EU-Ausland gezahlt werden. Geldleistungen aus der Pflegeversicherung fallen nach diesem Urteil unter die EU-Verordnung 1408/71 zum Export von Sozialleistungen. So kann auch bei einem Umzug in ein anderes EU-Land die Selbständigkeit des Pflegebedürftigen gefördert und der Verbleib in der Familie gewährleistet werden. Nach einem Umzug ins EU-Ausland hat man grundsätzlich Anspruch auf alle Leistungen, die im Sozialsystem des Gastlandes vorgesehen sind. Für alle Sachleistungen – zum Beispiel die Betreuung durch Pflegepersonal in einer medizinischen Einrichtung – kommt der dortige Sozialversicherungsträger auf, sofern diese in seinem nationalen System vorgesehen sind. So übernimmt die Sozialversicherung zum Beispiel in Frankreich bei Pflegebedürftigkeit bestimmte, eng eingegrenzte Leistungen, die Pflegebedürtigen nach einem Wohnsitzwechsel zustehen würden.
  3. Lies mal weiter. Die EU hat diesem Urteil wiedersprochen...
  4. Ist so nicht ganz richtig. Pflegegeld wird auch im Ausland gezahlt. Unabhängig wie lange man sich dort aufhält.
  5. Ich habe mein Leben lang in D eingezahlt in die gesetzliche Versicherung. Bekomme deutsche Rente. Zahle davon in die deutsche Krankenkasse und Pflegekasse ein. Warum soll ich dann keine Leistungen bekommen? Die bekomme ich von meiner deutschen Krankenkasse und nicht von Spanien. Ich unterstütze damit sogar den spanischen Arbeitsmarkt und den Staat.
  6. Gibt es die Petition nicht mehr? Man kann nicht unterschreiben.
  7. Warum soll ich im Ausland keine Versicherungsleistungen bekommen, für die ich ja jeden Monat Beiträge zahlen muss? Die Leistungen werden nicht vom Steuerzahler gezahlt .
  8. Hallo, nachdem ich nun fünf mal in drei Jahren umgezogen bin, würde ich immer den Vertrag von einem Anwalt prüfen lassen. Z.B. ist in einem Haus die Elektronik der Heizung kaputt gegangen. Im Vertrag stand Wohnung ist im perfekten Zustand, dass hieß ich musste 600 Euro zahlen oder frieren. Als Mieter hast du sehr schlechte Karten. Die Kautionen habe ich nie wieder bekommen, weil die Vermieter sie einfach ausgegeben haben. Und irgendetwas einzufordern bedeutet erstmal einige hundert Euro Anwalt/Gerichtskosten vorzulegen.
  9. Ich kann nur sagen, dass die Spanier nicht gerne Mails schreiben. Aus Erfahrung wollen 90% lieber angerufen werden. Ist doch eine gute Übung. Man kann sich ja vorher überlegen was man sagen will. Schriftlich läuft da gar nichts.
  10. Halo, ich kann einen Makler in Benicarló empfehlen.
  11. Heute nach drei Jahren kann ich sagen, dass dieser Schritt richtig war. Erst gestern hatte ich wieder so ein Erlebnis. Mein Mann ( Pflegestufe 3) hatte Zahnersatz verbogen. Ohne Termin zum Zahnarzt. Im Rollstuhl. Der Zahnarzt selbst hat ihn dreimal umgesetzt, die Zähne repariert und wollte gar nichts dafür nehmen. So hilfsbereit sind die Menschen hier. Man muss sich nur integrieren, dann kann man hier sehr glücklich leben.
  12. Es lebt sich sehr entspannt hier. Das Gesundheitssystem ist sehr gut. Krankenversichern muss man sich wie in Deutschland auch.
  13. Ich bin vor drei Jahren ausgewandert. Lebe zwischen Spaniern und bin sehr gut integriert. Aber ich brauche keine Arbeit weil ich Rente beziehe. Arbeit finden ist ein großes Problem.
  14. Meines Erachtens würde es sich nur etwas ändern, wenn man es im Fernsehen sagen würde. Darauf würden die Spanier ihr Verhalten vielleicht überdenken. Aber die Regierenden scheinen kein Interesse daran zu haben.