dawe

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  1. Danke Lilac für Deine Hilfe! Ich werd mal abwarten und schauen ob vlt jemand eine Idee hat. Es geht mir nur darum, Informationen zu bekommen über etwas wobei mir hier in der Schweiz keiner helfen kann. Ich würde ja sofort runterfliegen um das zu klären, aber das geht nicht. Das Konsulat werde ich trotzdem am Montag anrufen, ich möchte nicht noch länger warten mit Optionen die ich schon zur Verfügung habe, damit ich das Problem vlt doch so schnell als möglich lösen kann. - - - Aktualisiert - - - OK... hier mal für alle die sich an meiner Schwangerschaft aufhängen... Ich bin 37, seit 15 Jahren bekomme ich gesagt, dass ich auf natürlichem Weg keine Kinder bekommen kann, da ich nur einen Eileiter habe und dieser nicht richtig funktioniert... Ich bekomme meine Tage vlt 3x im Jahr... ich hatte keine Übelkeit, ich hatte keine Fressattacken, ich wog bei meiner abreise im April 91kg bei einer Grösse von 1.62m... 20 verdammte Kilos zu verlieren sind mir da also gerade recht gekommen.. .ich bin jeden Tag mit dem Rad zur arbeit gefahren, war aktiv wie noch nie... habe viele früchte gegessen und war glücklich.. ich hatte meinen freund bei mir, der auf der insel lebt... das leben war toll... ich hatte also keinen grund eine schwangerschaft zu vermuten.. erst als ich in der 24. Woche die ersten merklichen Bewegungen spürte packte mich die Panik... KÖNNEN WIR DAS ALSO JETZT ABHAKEN oder muss ich noch mehr über meine Krankheitsgeschichte aufschreiben? Ich sag ja dass ich kein ArbeitslosenGELD bekomme sondern eine Unterstützung, für 6 Monate.. das ist ein % Anteil auf das was ich im Monat verdient habe. Darum weiss ich ja nicht, ob ich, weil es ja nicht als Arbeitslosengeld klassifiziert wird, vlt garkein Problem habe. Ich weiss auch, dass ich für das richtige Arbeitslosengeld mind. 1 Jahr gearbeitet haben muss. Offensichtlich habe ich also Anrecht auf ETWAS, denn ich habe meinen Anteil ins System eingezahlt und nicht Schwarz gearbeitet.
  2. Moix, danke für deine zuvorkommenden Worte bezüglich meiner Schwangerschaft! Die hättest Du dir getrost sparen können. Meine Schwangerschaft IST ein Wunder und ich bin mir bewusst, dass mein Kind einen Schaden davon tragen könnte. Ich habe nicht abgenommen weil ich das wollte, sondern weil ich 6 Monate lang 7 Tage die Woche in Doppelschicht gearbeitet habe und bei Stress kann ich nicht essen, hätte ich vom Baby gewusst, hätte ich mich zwangsernährt. Ich bin kein Spargel und auch kein Kugelfisch, aber die 20kg zu verlieren waren aufgrund der vielen Arbeit, Stress und Hitze leicht erklärt. Seitdem ich weiss dass ich schwanger bin, habe ich 11kg zugenommen, meinem Baby geht es gut. Du solltest Dir nicht erlauben ein solches Urteil zu fällen, wenn du die Hintergründe nicht genau kennst und mein Kind einen Troll zu nennen ist mehr als nur auf den Schlipps zu treten, es ist eine Beleidigung unter der Gürtellinie und hat mit Nettiquette wohl kaum etwas zu tun...... Bezüglich der Stütze, ich habe einen Teilzeitvertrag gehabt von April - Oktober, habe meine Steuern auf mein Einkommen bezahlt und meine Prozente für die Stütze jeden Monat abgegeben und somit in die Sozialversicherungen eingezahlt. Ich habe vor meinem Aufenthalt in Spanien 21 Jahre (!!!) in die Schweizer Sozialversicherung eingezahlt und zwar nicht mit wenig Geld und bekomme nun wegen den Verträgen mit der EU keine Stütze hier in der Schweiz.. Entschuldige also, wenn mir dann die 250 Euro von Spanien 'gelegen' kommen könnten um wenigstens ein bisschen was zu Essen zu kaufen oder Kleidung für mein Kind, Windeln, ein Bettchen oder Fläschchen...
  3. Danke schön. 1. Ich bekomme ALG seit Dezember für 6 Monate. 2. Weil ich hier Mutterschaftsgeld für die Zeit des Mutterschaftsurlaubes beantragen muss und dafür das E104 und das PD U1 brauche, welches ich in Spanien beantragen muss. 3. Weil ich bis zum Zeitpunkt des Kontakts mit der Gestoria vor 4 Tagen davon ausging das ich 'Anrecht' auf die Unterstützung habe, vorallem auch darum, weil es ja 'nur' eine Unterstützung ist und nicht als solches Arbeitslosengeld wie Paro. Ich weiss erst von der Gestoria, dass dem nicht so ist. Mir ist bewusst wie bescheuert das klingt und ich könnte mich Ohrfeigen dafür auf andere gehört zu haben, statt mich im Vorfeld schlau zu machen. Ich habe mir nun überlegt, dass ich am Montag mal auf das Spanische Konsulat anrufe und einen Termin abmache. Vielleicht kann ich dort das was schief lief, wieder gerade biegen. Ich hab ja kein Problem damit, die Zahlungen zurück zu geben, ist ja alles auf meinem Konto. Wenns mir nicht zusteht ist das völlig normal. Nur hab ich halt Angst, dass ich mich damit so richtig in die Sch***e geritten hab... PS: Ich habe keine Anzeichen (Übelkeit, Kreislaufprobleme usw) für eine Schwangerschaft gehabt, habe sogar noch fast 20kg abgenommen über den Sommer, bis ich zwischen Weihnachten und Neujahr zum ersten mal Kindsbewegungen spürte.
  4. Hallo Zusammen, ich bin neu hier und hab das Forum gefunden, weil sich bei mir das ein oder andere Problem aufgetan hat, respektive auftut. Vielleicht kann mir jemand von Euch helfen? Ich habe letztes Jahr 6 Monate als Kellnerin auf Mallorca gearbeitet. Ich habe eine NIE Nummer, aber noch keine Residencia beantragt. Der Plan war von Anfang an, dieses halbe Jahr auszuprobieren ob das für mich geht solange von meiner Familie und Freunden weg zu sein und dann in den Wintermonaten wieder in meine Heimat zurück zu kehren um hier zu arbeiten und dann wieder, diesmal für ganz, runter zu ziehen. Leider geht selten etwas so wie man's plant, aber dazu mehr etwas später. Bevor mein Vertrag im Oktober auslief, wurde ich vom Besitzer des Restaurants und Bekannten und Mitarbeitern informiert, dass ich 'Ayuda' für die Wintermonate beziehen kann, da ich diese ja auch einbezahlt habe. 'Prima', dachte ich, so kann ich das hier sparen und als STarthilfe für die neue Saison nutzen und dann den Winter 2013/14 auf der Insel bleiben. Also habe ich mich angemeldet und erhielt ab Dezember 2012 das sogenannte 'Solicitud de Subsidio de desempleo', was sich auf ca 250 Euro pro Monat beläuft. Ich bin dann nach Hause geflogen, habe hier jedoch keine Arbeit gefunden und aufgrund meines Arbeitsaufenthaltes in einem EU Land auch kein Arbeitslosengeld bekommen. Im Januar habe ich erfahren, dass ich schwanger bin und im April ein Kind erwarte. Somit fiel der Plan dieses Jahr wieder nach Spanien zurückzukehren ins Wasser. In der Zwischenzeit habe ich im März für 14 Tage hier in der Schweiz gearbeitet, aber bei all dem hin und her, den Problemen, die sich mir hartnäckig an die Sohlen hängen seit ich zurückgekommen bin, nicht daran gedacht, mich in Spanien abzumelden. Nun zu meinem Problem: Ich habe mich nun hier für Arbeitslosengeld angemeldet, welches mir zusteht, da ich ja jetzt einen letzten AG in der Schweiz habe, aber ich kann mich in Spanien von hier aus nicht abmelden, weil die Telefonnummer von SEPE vom Ausland her nicht erreichbar ist, schriftlich geht das wohl nicht, weil dann die Identifikation nicht gemacht werden kann (was ich ja auch verstehe), reisen darf ich nicht mehr, weil mein Kind in den nächsten 3 Wochen zur Welt kommt. Was ich aufrichtig nicht wusste, ist, dass ich diese Ayuda nicht beziehen darf, wenn ich nicht in Spanien bin, mir wurde das so erklärt dass mir das Geld zusteht, denn ich hab ja dafür gearbeitet. Ich könne es aber quasi sparen und dann im nächsten Jahr das Doppelte beziehen. Man glaubt den Leuten ja, die schon seit Jahren damit zu tun haben?! Dass das nicht stimmt weiss ich erst, seit ich mit einer Gestoria diesbezüglich in Kontakt bin, aber das kann ich ja nun nicht mehr ändern. Hat jemand einen Tip für mich, wie ich nun am besten vorgehe? Die Gestoria wird jetzt für mich die Formulare PD U1 und E104 beantragen, dann werden die Behörden schon mitbekommen, dass ich eben nicht mehr in Spanien bin, aber was habe ich nun zu erwarten und gibt es etwas was ich trotzdem noch machen kann? Meine Gestoria weiss leider nicht, wie sie noch helfen können. Ich bin ehrlich keine Betrügerin, nur einfach zu leichtsinnig und hab mich nicht genug informiert. Dummheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht