Langzeiturlauber

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Über Langzeiturlauber

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    Zeigt Interesse an Spanien
  1. Ornithologisch begeisterte User

    Wenn das Stauseen sind werden da kaum Vögel zu beobachten sein. Weil der Wasserstand an Stauseen immer unterschiedlich ist, gibt es fast keine Brutvögel in einem solchen Habitat. Es muss das Mikroklima passen, wie z.B. an Flüßen - Flußmündungen oder an natürlichen Seen. Ein solches Kleinklima kann man über Google kaum finden. Von oben sieht man in der Gegend Malaga - Nerja nur trostlose Plantagen. Hätte ja sein können, dass es noch ein paar vergessene Reste an Natur in der Nähe der Küste in diesem Abschnitt gegeben hätte. Geier und Adlersichtungen in den Bergen haben wir uns auch vorgenommen.
  2. Ornithologisch begeisterte User

    Hallo moix, danke für den Tip. Richtung Portugal in die Donana sind es doch 250 Kilometer, die werden wir nicht ganz schaffen. Die besten Beobachtungen gibt es an Flüßen/Flußmündungen oder an Seen. Ich weiß leider nicht ob es so etwas in der Nähe von Nerja gibt?
  3. Ornithologisch begeisterte User

    Hallo in die Runde der Residenten und Naturliebhaber, wir werden im März in der Gegend Malaga – Nerja unterwegs sein. Viel fahren um viel zu sehen ist angesagt. Mein Hobby ist Vogelbeobachtung. Gibt es hier im Forum ornithologisch begeisterte User? Würde diesbezüglich gerne Kontakt aufnehmen. Grüße aus der Kälte
  4. Rat von Spanien-Residenten?

    .... könntest du auch in günstige Privatversicherung in Spanien gehen..... Bei einem Austritt aus der gesetzlichen deutschen Versicherung stellt sich mir die Frage, ob man dann noch einmal zurück in diese kommt? Hier in Dland geht ab 55 jahre nix mehr. Einmal privat immer privat, dafür erhöhen die jährlich den Beitrag.
  5. Sonnenstunden/Investition

    Ich kann jetzt nur über die Algarve sagen, dass dort die Immobilien (nicht gerade auf einem Golfplatz) teilweise schon über 2 Jahre im Netzt stehen. Die Preise sind dann noch reine Wunschpreise. Manchmal nutzt der Preis gar nichts, wenn es Probleme z.B. mit Wasser, Strom, oder Internet gibt. 40 kilometer vom Meer, 5 Hektar mit bestehendem altem Steinhaus (renovierunsbedürftig) geht da für € 50.000.-- schon nicht mehr weg. Genehmigungen sind dort sicher nicht viel einfacher zu bekommen. Viele Gegenden stehen unter Naturschutz, da geht gleich mal gar nichts. Schwarzbauten kommen weg, wenn es der Nachbar nicht mag. Nachträglich zahlen und genehmigen lassen ist auch nicht.
  6. Sonnenstunden/Investition

    Dann wird die Kriminalität bei Euch auch nicht so vorhanden sein. Ich habe die Information von einem Einheimischen (Andalusier) der in der Gegend von Malgaga - Antequera lebt. Ist allerdings auch relativ weit weg von Euch. Ist wie überall auf der Welt, manche Ecken haben damit kein Problem und bei anderen passiert es dann regelmäßig. Solange wir uns noch nicht festgelegt haben, versuchen wir genau solche Informationen mit einzubeziehen.
  7. Sonnenstunden/Investition

    Ja, wir werden höllisch aufpassen wenn wir irgendwo einsteigen. Ab einem gewissen Alter sollte man jeder Bauchlandung aus dem Weg gehen. Ich habe schon einige abschreckende Beispiele in Sachen fremde Länder, fremde Gesetze usw. als Zaungast mitverfolgen können. Da wäre jeder gesparte Euro an einer guten Recherche und an einem guten Rechtsanwalt an der falschen Stelle gespart. Wo ich im Moment nicht weiter komme, sind Immobilienanzeigen. Fast alle Anzeigen beziehen sich auf Villen mit 400qm, 5 Schlafzimmer, 3 Bäder, 2 Gästehäuser, nähe Golfplatz usw. Wäre für uns und unseren Hund dann doch zu groß. Wir wollen bewusst einige Kilometer vom Meer weg und da sind die Immoanzeigen mehr als dürftig. Da wären wir für ein paar Tipps auch noch dankbar. Herzliche Grüße
  8. Sonnenstunden/Investition

    Vielen Dank für die Wünsche. Wird sicher nicht einfach, aber vielleicht ist es doch möglich. Erste Kontakte gibt es. Ein Problem ist leider die wachsende Krimnalität in manchen Gegenden. Das ist eigentlich für uns auch der Hauptgrund, um einen etwas anderen Weg gehen zu wollen. Herzliche Grüße
  9. Hallo in die Runde, wahrscheinlich sind wir unter der Rubrik "Auswandern" schon mal falsch gelandet? Da die Flüge nach Faro oder nach Malaga nur ca. 3 Stunden dauern und wir den Wohnsitz aus verschiedenen Gründen in Deutschland behalten, wird das keine Auswanderung im klassischen Sinn. Daher die Bitte an die Moderatoren bitte verschieben, wenn nötig. Danke --------------------------------------------------- Investition in Sonnenstunden gesucht. Die Idee entstand nach vielen Reisen und Aufenthalten bei Residenten, in ganz verschiedenen Ländern. Wir Mitte 50, sind flexibel und suchen jetzt einen Zweitwohnsitz am Atlantik, Portugal/Algarve oder Mittelmeer, Großraum Andalusien Malaga/Granada, südliche Costa Blanca. Daher die Suche in diesem Forum. Die Suche: Ab 1 Hektar aufwärts. Relativ Naturbelassene schöne Lage, nicht am Meer, sondern bis maximal 40 Kilometer vom Meer entfernt. Alleinlage, unter Gewichtung/Berücksichtigung von – Wasser – Internet Strom/ und Einkaufsmöglichkeiten. Wegen der Abhängigkeit immer anwesend sein zu müssen, damit das Inventar keine Beine bekommt, planen wir einen etwas anderen Weg. Möglichkeit 1 Ein Grundstück mit Ruine, alter Hütte, fertiges Häuschen usw. zu kaufen wäre natürlich das einfachste. Die Angebote auf den Immobilienseiten sind enorm. Wie oben aufgeführt, wollen wir das vermeiden. Möglichkeit 2 Vorraussetzung wie oben, allerdings mit ähnlich denkenden Naturliebhabern zusammen, ein größeres Grundstück kaufen und teilen. In Portugal ist ab 5 Hektar eine Teilung möglich. Wie das in Spanien ist, weiß ich (noch) nicht. Trotz klarer finanzieller Trennung und räumlicher Distanz gemeinsam etwas aufbauen, wäre die Zielvorstellung. Möglichkeit 3 Bei Residenten mit bestehendem (großen) Grundstück notariell einkaufen. Die Möglichkeit ein kleines Haus bauen zu können, müsste gegeben sein. Die Vorteile wie unter der Möglichkeit 2 beschrieben Konstellation, sind folgende. Man kann sich einen Nachbar (mehr oder weniger gut) aussuchen. Von (möglichen) sozialen Kontakten abgesehen, ergeben sich weitere Vorteile. Die Kosten eines größeren Grundstücks sind im Verhältnis zu einem kleineren günstiger. Anfallende Kosten z.B. für Notar, Teilung, nötige Einzäunungen, Transporte usw. werden halbiert. Versorgung von Pflanzen evtl. vorhandenen Tieren bei Abwesenheit, können gegenseitig übernommen werden. Die Sicherheit gegenüber Einbrüchen würde sich stark erhöhen. Vielleicht hat hier jemand im Forum eine Idee, wo wir das verwirklichen können? Wir freuen uns über jeden Beitrag oder seriöse PN, welche in diese Richtung geht. PS: Eine Wohngemeinschaft, Ökodorf, Selbstversorger mit Schafe scheren und Pullover stricken müssen um zu überleben, streben wir nicht an.