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  1. Hallo, ja, wenn du in Spanien wohnst, ist das natürlich auch eine Lösung. Ich bin nämlich in D-Land. Viele Grüße und gutes Gelingen bei deinem Vorhaben LG
  2. Soweit ich weiß, muss der Notar dem Kaufvertrag den Überweisungsbeleg beifügen oder es müssen zumindest in der Urkunde das belastete und das begünstigte Konto angegeben sein. Ich vermute daher, dass wenn die Online-Überweisung beim Beurkundungstermin erfolgt, der Notar dies so in der Urkunde mit Angabe der Konten festhalten muss und vlt. auch ein Bildschirmfoto beifügen muss.
  3. Hallo, hier der Link zur Übersetzer-und Dolmetscherdatenbank der deutschen Justiz, dort sind alle in Deutschland ermächtigten bzw. beeidigten Übersetzer und Dolmetscher zu finden (u.a. auch ich 😉 ). Es muss im Prinzip nur die erste Zeile ausgefüllt werden (Spanisch) und das Kreuz bei Übersetzer gesetzt werden. https://www.justiz-dolmetscher.de/Recherche/de/Suchen Für weitere Auskünfte, bitte einfach kurz melden. Grüße
  4. Hallo! Habe kurz gegoogelt und dieses Notariat gefunden, das actas de depósito de dinero anbietet: https://notariachaves.com/ Ich kenne den Notar nicht. VG
  5. Du lässt aber bitte bei DeepL & Co. die entsprechende Vorsicht walten - hört sich immer ganz toll und superidiomatisch an, wenn man die Übersetzungen dann aber mal eingehend prüft, kann einem angst und bange werden. Für eine erste Information reicht es natürlich, aber bitte auf keinen Fall irgendwas aufgrund einer solchen Übersetzung unterschreiben.
  6. Hallo Georg, ich nehme an, du sprichst Spanisch, da du ja schreibst, du hättest dich schon schlau gemacht. Hier ein Link aus dem m.E. hervorgeht, dass deine Lebensgefährtin Anspruch auf Krankenversicherungsleistungen hat. https://www.seg-social.es/wps/portal/wss/internet/Trabajadores/PrestacionesPensionesTrabajadores/10938/30475/30476 Es heißt dort unter anderem: Tendrán la condición de beneficiarios de un asegurado las personas que, cumpliendo los requisitos a que se refieren los apartados siguientes, se encuentren en alguna de las siguientes situaciones: Ser cónyuge de la persona asegurada o convivir con ella con una relación de afectividad análoga a la conyugal, constituyendo una pareja de hecho. (Hervorhebung von mir) Die erwähnten "requisitos" habe ich mir jetzt nicht angeschaut. Ich weiß aber, dass es in Spanien ein "Registro de parejas de hecho" gibt, und könnte mir vorstellen, dass die Eintragung in dieses Register Voraussetzung für den Bezug von Sozialleistungen ist. Ich denke, das hilft für die weitere Recherche.
  7. @Helmut: Ja, genau das habe ich mich auch schon gefragt. Und soweit ich weiß (ich gehöre nicht den rechtsberatenden Berufen an!), darf auch nicht vergessen werden, die Rechtswahlklausel ausdrücklich in die Bindungswirkung des Berliner Testaments miteinzubeziehen. Die von Ihnen gestellte Frage stelle ich mir im Übrigen auch für spanisch-deutsche Ehen, die ohne Ehevertrag in einem der Foralgebiete geschlossen werden, in denen ein abweichender gesetzlicher Güterstand gilt. Ob da die deutschen Ehepartner immer so genau wissen, was damit für sie gilt.... @Sancho: Man hört immer, dass man für Behördenangelegenheiten eine gestoría braucht, ohne die man aufgeschmissen sein soll.
  8. @Silvio Ja, dann wird es wohl ein Anwalt sein. Ich habe mich nur gewundert, dass er sich nicht selbst als Rechtsanwalt bezeichnet. Das kenne ich von deutschen Anwaltsseiten anders. @Helmut Ja, natürlich, für Personen mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Spanien gilt, sofern keine Rechtswahl für eine andere Rechtsordnung getroffen wird, das spanische Erbrecht. Bei den in den letzten Jahren von mir übersetzten Berliner Testamenten handelte sich immer um Erblasser mit letztem gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland, die Immobilienbesitz oder sonstiges Vermögen in Spanien hatten und das Testament für die Abwicklung der Erbschaft in Spanien vorgelegt werden musste.
  9. @Silvio: Ich finde auf dieser Website komischerweise gar keinen Hinweis darauf, dass es sich um einen Anwalt handelt. Es ist nur von einem Service-Center für Schweizerinnen und Schweizer und von einem dreiköpfigen Team die Rede, das sich u.a. auf spanisch-schweizerische Erbschaften spezialisiert hat. In welcher Eigenschaft sie dies tun, ist nirgendwo ersichtlich. Vielleicht beschuldigen Sie Ihn daher zu Unrecht und er ist gar kein Anwalt und wusste nichts von den Schweizer Regelungen. @Helmut: Wie kommen Sie darauf, dass Berliner Testamente in Spanien nicht anerkannt werden? Ich übersetze seit vielen Jahren regelmäßig Berliner Testamente zur Vorlage in Spanien und mir ist von meinen Kunden noch nie etwas zu Ohren gekommen, dass sie nicht anerkannt werden. Die meisten dieser Übersetzungen mache ich für eine Rechtsanwältin, die mich ja bestimmt nicht immer wieder mit diesen Übersetzungen beauftragen würde, wenn sie in Spanien nicht anerkannt werden würden.
  10. Am besten sucht man in solchen Fällen bei Google nach "Rechtsanwältin und abogada" oder "Rechtsanwalt und abogado" bzw. "abogada y Rechtsanwältin" oder "abogado und Rechtsanwalt", jeweils in Anführungsstrichen, dazu das Rechtsgebiet, in diesem Fall also Erbrecht, und ggf. ergänzt durch den Ort. Damit sollte man die erwischen, die sowohl in Spanien als auch in Deutschland zugelassen sind und ausreichende Kenntnissse beider Sprachen (und natürlich beider Rechtsordnungen) sollten sichergestellt sein.
  11. Hallo Pedro, ich denke, dass das klappen könnte, aber bitte unbedingt noch bestätigen lassen. Zu deinem speziellen Fall der doppelten Staatsbürgerschaft habe ich nichts gefunden, aber ich denke, das spielt keine Rolle, denn für Spanien bist du Spanier und kein Deutscher. Und als Spanier gilt für dich Art. 2 Real Decreto 1553/2005, de 23 de diciembre "1. Todos los españoles tendrán derecho a que se les expida el Documento Nacional de Identidad, siendo obligatoria su obtención por los mayores de catorce años residentes en España y para los de igual edad que, residiendo en el extranjero, se trasladen a España por tiempo no inferior a seis meses." Demnach brauchst du keinen DNI, solange du dich bis zu 6 Monaten in Spanien aufhältst. Und auf der Seite der Agencia Tributaria: "Así, con carácter general, el NIF de las personas físicas de nacionalidad española es el que figura en su DNI otorgado por el Ministerio del Interior. A las personas físicas españolas no obligadas a disponer de DNI, la administración tributaria les asigna un NIF que comienza por la letra "L" (españoles no residentes) o letra "K" (españoles residentes menores de 14 años) cuando lo soliciten." (Hervorhebung durch mich) https://www.agenciatributaria.es/AEAT.internet/Inicio/La_Agencia_Tributaria/Campanas/_Campanas_/Fiscalidad_de_no_residentes/_Identificacion_/Preguntas_frecuentes_sobre_obtencion_de_NIF_de_no_Residentes/_Que_tipos_de_NIF_de_personas_fisicas_utiliza_la_normativa_tributaria_espanola_.shtml Viele Grüße Sabine
  12. "Hasta la sangre" geht, glaube ich, nicht. So für sich allein lese ich "sogar das Blut". Ich habe das mal im Internet geprüft und finde in einer anderen Bedeutung nur ein Bibelzitat (deutsche bzw. spanische Fassung des Hebräerbriefes 12.4 "noch nicht bis aufs Blut widerstanden habt" bzw. "no habéis resistido hasta la sangre", was aber beides natürlich auch nur wieder Übersetzungen sind). Da mit "Bis aufs Blut" verschiedene Dinge gemeint sein können (siehe baufred und tiza) müsste man genau wissen, was du ausdrücken willst. An den Beispielen bei Pons siehst du, dass es es keine 1:1 Übersetzung gibt. Soll es eine Drohung sein (dann stehe ich leider nicht zur Verfügung) oder geht es darum, deine enge Verbundenheit mit etw./jmd. auszudrücken. deine Bereitschaft dieses etwas oder diesen jemand bis aufs Blut zu verteidigen?
  13. Ich habe noch eine alternative Formulierung, bin allerdings weder Muttersprachlerin noch Marketing-Spezialistin, sodass sich das in jedem Fall noch ein Muttersprachler und evtl. auch ein spanischer Marketing-Experte anschauen müssten. Ich gebe auch schon mal zu bedenken, dass auf vielen spanischen Websites geduzt wird. "Mejor aprovechamiento de los recursos materiales y humanos: Lleven a los clientes por el camino directo a su empresa y mejoren así el nivel de utilización de su capacidad disponible.“
  14. Auch wenn es in Spanien im Ggs. zu Deutschland rechtlich möglich ist, privatschriftliche (d.h. nicht notariell beurkundete) Immobilienkaufverträge abzuschließen, die dann aber natürlich nicht ins Grundbuch eingetragen werden können, rate ich davon ab, denn dann ist es ja theoretisch möglich, dass der jetzige Eigentümer das Haus mehrfach (privatschriftlich) verkauft, den Kaufpreis entgegennimmt, Schlüssel übergibt etc.
  15. Guten Morgen, es wäre gut, wenn du die fraglichen Stellen schon markieren könntest. Ich habe auch gestern deine Frage gar nicht richtig bis zum Ende gelesen. Natürlich kannst du die Dateien auch hier hochladen. Viele Grüße Sabine