Meckerer

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  1. Diese "Spezialität", soweit man diesen Begriff verwenden kann, ist eher weiter südlich zu Hause. Bei dem "roten Aufstrich" kann es sich aber sehr gut auch um "Sobrasada" handeln, ein m.E. entfernter (und Mallorca zugeordneter) Verwandter unserer feinen Mettwurst. Die starke Wúrze soll über den sehr hohen und meist nicht deklarierten Fettgehalt hinwegtäuschen.
  2. In Spanien rezeptfrei für 2,50 erhältlich.
  3. Kommt drauf an, es gibt da enorme Spielräume. Medikamente müssen übrwiegend selbst bezahlt werden. Ich würde Beratung bei einem sogen. "Corredor de Seguros" (unabh. Versicherungsmakler) suchen.
  4. Weltoffen ja solange andere Geld fließen lassen und nichts dafür verlangen.
  5. Das Thema ist unendlich. Ich lebe jetzt 56 Jahre stándig in Spanien, bin in all den Jahren sehr viel beruflich und privat herumgereist und freue mich, immer wieder neue Winkel entdecken zu können. So alle 50 km ändern sich Land, Leute, Küche u.a. Wenn ich da an die Magdeburger Börde denke - eintöniges Flachland.....Hier gibt es so unendlich viel zu entdecken und genießen. Von Rincon de la Victoria fahre mal die alte Landstraße Richtung Colmenar zu den sogen. "Ventas" bekannt für "Lomo en manteca con vino dulce" im Freien bei Sonnenauf- oder Untergang. Fahr einfach drauflos (nicht auf der Autobahn). Ich tat das mit 1964 mit einem 32 PS VW-Bus. Oder in den Bergen von Soria und Cuenca. Sa spielt sch alles in bis 2.000 m hoch ab.
  6. Auch die Straßembahnen sind einmalig ........
  7. Das sehe ich genau so, allerdings muss man bzgl. Spanien auf Überraschungen eingestellt sein, d.h. es kann alles passiren. Das öffentl. Gesunheitssystem versinkt im Chaos und die öffentl. Verschuldung ist nicht mehr bezahlbar. Die Rentenkasse ist leer und die Renten werden mit Bankkrediten gezahlt. Trotzdem gönnen sich die Beamten Erhöhungen ihrer Bezüge.
  8. Behördlich und auch sonst ist Spanien ein perfekt organisiertes Chaos, in dem viel Zeit und noch mehr Geld für weitere Perfektionierung ausgegeben wird, Es gibt nichts, was nicht doch oder auch villeicht nicht ganz so bzw. umgekehrt möglich wäre oder auch nicht bzw. doch noch. Es ist wie 1001 Nacht: jede Menge bunte verführerische Schleier aber kein Duchblick. Ich lebe jetzt seit über 55 Jahren ständig in diesem Chaos und komme sehr gut damit zurecht, man muss sich nur daruf einzustellen wissen und das schafft nicht jeder und schon gar nicht auf Anhieb. Eine Schwierigkeit mit der Sprache ist, aus dem üblichen Wortschwall herauszufinden, was der Gegenüber sagen will und nicht was er sagt.
  9. @vinostf: tröste Dich, ich wurde mal nach meiner Schulbildung gefragt und antwortete wahrheitsgemäß "Gymnasium", was mit einigem Befremden zur Kenntnis genommen wurde, da die span. wörtl. Überstzung "gimansio" unserer Turnhalle entspricht. Das ist aber auch nur einer der vielen Ausrutscher, die man mit wörtl. Übers. machen kann. Man lernt ja nie aus. Später schaffte ich die Aufnahmeprüfung für die Uni auf Anhieb und studietre hier Jura.
  10. Die span. Mietgesetze unterscheiden sich ganz wesentlich von den deutschen, und anderslautende Abmachngen sind rechtsunwirksam. Das hat schon oft zu unnötigen Miss verständnissen und Auseinandersetzungen geführt.
  11. M.E. wird das Thema zu sehr aufgeblasen. Anscheinend sterben derzeit nur Corona-Infizierte, was natürlich Unsinn ist. Zählt man die Opfer von Krebs, Herzversagen, Straßenverkehr, Zipperlein u.a.m. zusammen ist das wesentlich aufschlußreicher. Aber irgendwie wollen wir alle ewig leben bzw. nur de anderen sterben sehen. Im Grunde ist es doch egal woran gestorben wir - es erwischt uns alle. und zwar ausnahmslos
  12. Statt vieler Worte die richtige Geste/Tat im richtigen Moment - möglichst unerwartet und ohne Möglichkeit einer Reaktion, z.B. beim Aussteigen aus dem Bus "helfen", mit beiden Händen natürlich.......
  13. Allg. Auskunft btr. span. Medikamente, Preise usw. hier https://www.vademecum.es/productos-vademecum-guia+farmacologica-3
  14. Im spanischen staatl. betriebenen Sozial(vers.-)system gibt es keine "Krankenkasse" wie wir sie verstehen. In der Verfassung ist Staat zur Erbringung diverser für den Bürger kostenloser Leistungen verpflichtet, darunter die der Gesunheitsvorsorge (aussser Zahnbehandlungen). Dazu unterhält der Staat ein sehr gut ausgebautes Netz von Krankenhäusern und Behandlungszentren, die aus dem Staathaushalt finanziert werden. Der Leistungskatalog ist so gut wie unbegrenzt. Zuzahlung gibt es nur für Medikamente für Berechtigte mit höheren Einkommen. Für Seh-, Geh- und Hörhilfen können Berechtigte mit niedrigen Einkommen Zuschüsse bei den örtlichen Sozialeinrichtungen beatragen, die auch für Pflegebdürftige zuständig sind. Soz.-Vers..-Beiträge fliessen ausschliesslich in die Rentenkasse (Inst. Nnal. de Prevision).