Helmut Josef Weber

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  1. Die Wohnungen sind voll ausgestattet, haben einen eigenen Eingang, eigene Ruhezonen, Parkplatz auf dem Gelände und einen Grill und werden mit einer Klimaanlage beheizt oder gekühlt. Die etwa 170 qm und etwa 2 m tiefer gelegte Poolanlage, mit einem 80.000 Liter Pool 10 m x 4m (Tiefe 1,50 m bis 2,40 m) beherbergt auch eine Sauna. Die Wohnungen befinden sich in einem Landschaftsschutzgebiet, mit einer extrem ruhigen Umgebung. Das Grundstück ist von der Straße her nicht einsehbar und der nächste Nachbar ist über 100 m entfernt, doch geht der Blick Richtung Süden auf das etwa 14 km entfernte Málaga und auf das Meer, in Richtung Norden auf das etwa 10 km entfernte Torcalgebirge. Die Sonne erwärmt (auch in den Wintermonaten) schon in den Morgenstunden die Poolanlage, an der Gäste (neben ihren eigenen Ruhezonen) gerne in der Morgensonne frühstücken, und am Abend verschwindet die Sonne (in atemberaubenden Sonnenuntergängen) langsam hinter den etwa 20 km entfernten Bergen. Zusammengefasst: Eine schöne unverbaute Rundumsicht. Diese Lage ist besonders geeignet für Menschen, die in einer sehr ruhigen Umgebung leben möchten; das nächste Dorf ist 10 km entfernt. Die komplette Beschreibung finde Sie unter: www.ferienwohnungen-andalusien.eu Menüpunkt: Ganzjahresvermietung Auch in diesem Jahr können unsere Wohnungen (in den Monaten von November bis einschließlich März) zu einem Sonderpreis angemietet werden. 4 Personenwohnung 15,24 Euro am Tag, plus Nebenkosten 2 Personen-Apartment 10,33 Euro am Tag, plus Nebenkosten Mit der Zahlung von nur einer Monatsmiete können Sie bis zu 5 Monate (November bis März) reservieren, mit täglichem Recht auf Kündigung, nach dem ersten Monat, ohne dass Ihnen dadurch weitere Kosten entstehen. Die komplette Beschreibung finde Sie unter: www.ferienwohnungen-andalusien.eu Menüpunkt: Langzeitvermietung Ansicht aus der Vogelperspektive: https://youtu.be/Ka140NxPSj4 Viele Grüße aus Andalusien Brigitte Frerick
  2. Sozialversicherung in Spanien

    Ich kann aus meiner Erfahrung der letzten 20 Jahre allen Menschen die nach Spanien auswandern wollen nur raten, sich an die Meldegesetze zu halten und (wenn nicht Rentner/in) eine versicherungspflichtige Tätigkeit aufzunehmen, um dabei Mitglied der Sozialversicherung zu werden. Für uns wäre ansonsten der Traum Spanien 2007 (aus gesundheitlichen Gründen) ausgeträumt gewesen. So erhält meine Ehefrau, zusätzlich zu unseren deutschen Minirenten, für etwa 11 Jahre Beitragszahlungen in die spanische Rentenversicherung (von etwa 90 Euro im Monat) etwa so viel Rente, wie eine Verkäuferin in Deutschland nach etwa 45 Jahren Beitragszahlungen in das deutsche Rentensystem, für etwa den 4 fachen Beitrag (AN- u-AG Anteil) erhält. Zur Krönung brauch sie als Rentnerin auch keine KK-Beiträge zahlen. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  3. Hallo Tiza, wenn Du den Antrag auf Pflegegeld bei Deiner deutschen gesetzlichen Krankenkasse gestellt hast, wird in Spanien sehr kurzfristig ein Vertrauensarzt benannt, der sich mit Dir in Verbindung setzt und einen Termin in Deiner Wohnung mit Dir ausmacht. Gleichzeitig fordert Dich die deutschen gesetzlichen Krankenkasse auf, möglichst dafür zu sorgen, dass bei dem Besuch eine Person Deines Vertrauens zugegen ist. Vorzugsweise die Person, die Dich heute vielleicht schon pflegt oder später pflegen soll. Dieser Vertrauensarzt wird dann bei seinem Besuch, durch Gespräche mit Dir, ( und ggf. mit Aussagen Deiner Vertrauensperson) eine Liste abhandeln, mit der festgestellt wird, ob Du Anspruch auf Pflegegeld hast und wenn °Ja° in welcher Höhe. Die Kriterien nach denen diese Prüfung vorgenommen wird, kannst Du aus dem Internet ziehen. Etwa 14 Tage später erhälst Du dann Nachricht von der deutschen KK. Bist Du mit dem Ergebnis der Prüfung nicht einverstanden, kannst Du bei Deiner gesetzlichen Krankenkasse Einspruch einlegen und begründen, warum Du der Meinung bist, dass bei Dir zu Unrecht eine Leistung der Pflegegeldkasse verweigert wird. Lehnt die Pflegegeldkasse erneut ab, kannst Du in Deutschland vor dem zuständigen Sozialgericht Klage einreichen. Dafür benötigst Du keinen Rechtsanwalt und es entstehen auch keine Gerichtskosten. Du kannst in einem formlosen Schreiben (geht nur auf dem Postweg) dem Gericht mitteilen, dass die für Dich zuständige Pflegegeldkasse Dir nach Deinen Meinung zu Unrecht das Pflegegeld verweigert. Du kannst in dem Schreiben Deinen gesundheitlichen Zustand schildern und warum Du für welche Tätigkeiten Hilfe benötigst; z. B. beim Anziehen, bei der Körperpflege, bei dem Gang zur Toilette, bei der Nahrungsaufnahme usw. usw. Sieht das Gericht Handlungsbedarf, wird es in Spanien einen Gutachter benennen, der Dich aufsucht und die Angelegenheit überprüft. Auch dieser Gutachter ist für Dich kostenlos. Wird die Pflegekasse dazu verurteilt Dir Pflegegeld zu zahlen, wird das Pflegegeld rückwirkend ab dem ersten Tag gezahlt. Das alles sind keine hypothetischen Schilderungen wie es sein könnte, denn ich erhalte selbst Pflegegeld der Stufe II und schildere Dir hiermit wie es real abläuft. Allerdings hatte bei mir die Pflegeversicherung (AOK) 8 Tagen nach Antragstellung einen Gutachter benannt, der nach weiteren 10 Tagen mich in unserem Haus aufgesucht hat. Mein Antrag wurde nach weiteren 14 Tagen genehmigt. Es trat eine Verzögerung in der Auszahlung auf, weil ich belegen musste, dass ich aus der spanischen Pflegekasse keine Leistungen erhalte. Als sich das einige Wochen hinzog und ich Beschwerde eingelegt hatte, reichte der AOK dann eine schriftliche Bestätigung meinerseits, dass keine Leistungen in Spanien aus einer gesetzlichen Pflegeversicherung erhalte. Das alles ging online zu regeln und kostete daher nicht eine Briefmarke. Auch die Abrechnung über die Verhinderungspflege läuft online; bzw. ich scanne die Fragebögen/Abrechnungsformulare ein und erhalte etwa 14 Tage später die Überweisung auf mein Konto. Werden andere Hilfsmittel benötigt, wie z. B. ein Rotator, Rollstuhl, usw. so wird das von der spanischen KK gestellt. Sind noch Fragen, immer gerne Helmut
  4. Hallo Aendy, ja-in dem Dorf gibt es wirklich alles was man so benötigt. Mindestens alle 2 Monate fahren wir nach Málaga, denn einmal benötige ich regelmäßig Medikamente, die ich immer für 2 Monate in der Universitätsklinik in Málaga abholen muss und dann fahren wir auch immer zu Aldi und Lidel. Nur dort gibt es z. B. echtes deutsches Schwarzbrot und Rollmöpse im Glas usw. Wenn dann wieder Bayerische Woche ist, kauft unser Mitarbeiter seinen Vorrat an typisch bayerischen Lebensmitteln. Ich halte es auch für ganz wichtig, dass man sich die Gegend, in der man wohnen möchte, vorher genau ansieht. Wir haben auch lange benötigt, eine so ruhige Ecke zu finden, wo es aber auch noch eine Wasserleitung von der Gemeinde und Strom gibt. Außerdem waren wir die letzten Antragsteller, die vor 20 Jahren noch eine Baugenehmigung bekamen (Landwirte ausgenommen). In den Monaten November bis März war ein ältere Mann hier, der sich neu orientieren wollte und auch sein Geld in den Kauf einer Immobilie investieren wollte. Da er sich viel Zeit genommen hat, und wir einige Projekte durchgesprochen haben ( ich bin Handwerksmeister) sind ihm einige Fehlinvestitionen erspart geblieben; heute lebt er bei Sevilla. Jetzt im November bis März kommt auch eine einzelne ältere Frau, die sich auch was für "die alten Tage" suchen möchte. Und die Geschmäcker sind eben sehr verschieden. Wenn meine Frau und ich in Spanien z. B. in Málaga leben müssten, wären wir nicht in Spanien. Etwa die Hälfte der Besucher (auch die Verwandtschaft) sind hin und weg, wenn sie uns hier auf dem Berg besuchen und die andere Hälfte möchte hier unter keinen Umständen leben. Man kann hier mit den gelben Männchen von Google Maps durch die Gegen laufen. Ich hätte den Spaniern nie zugetraut, dass sie so ein gutes Gesundheitssystem haben. Spanien hat z. B. die höchste Transplantationsrate der Welt. Es gibt Menschen, die verlegen ihren Wohnsitz nur deshalb nach Spanien, weil sie z. B. eine neue Niere benötigen. Das ist z. B. für gesetzlich versicherte Rentner gar kein Problem, denn wenn sie sich hier bei der Gemeinde angemeldet haben, gehören sie zu dem spanischen System und kommen daher natürlich auch auf die Transplantationsliste. Alle paar Wochen messen sie in dem Gesundheitszentrum in Casabermeja die Gerinnungswerte meines Blutes und auf dem Weg dorthin viel meiner Frau ein, dass sie selbst noch einen Termin bei einem anderen Arzt benötigte. Sie hat dann ihr Smarti genommen, die App der Seguridad Social aufgerufen und sich noch einen freien Termin gesucht und auch gleich eingetragen. Gut- bei dem Behörden da kann man oft "graue Haare" bekommen. Unsere Rottweiler anmelden hat z. B. 5 Jahre gedauert. So, nun muss ich Schluss machen. Die letzten Higos werden gepflückt, die ich ohne irgendwelche Zutaten einkoche und dann morgens mit Quark( das ganze Jahr über) zum Frühstück esse. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  5. Hallo Aendy, zu Deiner Wohnungssuche. Für 250 Euro Monatsmiete (plus Nebenkosten) etwas finden ist nur möglich, wenn Du selber vor Ort in der Gegend suchst wo Du gerne leben möchtest. Im nächsten Dorf müsstest Du dann die berühmte Dorfkneipe aufsuchen und bei den älteren Herrschaften, die sich dort zum Kaffee, bzw. zum Frühstück treffen, fragen wo noch Wohnungen frei sind. Hier im Dorf (Casabermeja) sind immer einige Wohnungen zu dem Preis frei. Allerdings geht es dann in der Wohnung über 3 Etagen, wenn überhaupt Ofenheizung, unmöbliert und einen Stellplatz für ein Auto finden ist auch nicht einfach. Dann lebst Du im Landesinneren in einem typischen spanischen Dorf. Es ist aber alles vorhanden, was man zu Leben benötigt; angefangen vom Gesundheitszentrum bis hin zum DIA Supermarkt. Wer im Landesinneren etwas sucht mit Pool, Klimaanlage, Garten und reichlich Platz ums Grundstück, wird bei einem voll ausgestattetem Apartment, mit Pool usw., mit etwa 450,00 Euro (plus Nebenkosten) rechnen müssen. Eine vergleichbare Wohnung oder ein Apartment an der Küste ist kaum unter 600,00 Euro (plus Nebenkosten) zu bekommen. Mir persönlich ist es an den Küste zu laut und zu eng; aber das ist eben Geschmacksache. Dafür das wir hier eine unbeschreibliche Ruhe haben, müssen wir aber auch für Brötchen 20 km (hin und zurück) fahren und die nächste öffentliche Mülltonne ist etwa 3 km entfernt. Hier mal eine Dohnenaufnahme von der Wildnis in der wir leben: https://youtu.be/Ka140NxPSj4 Einzelheiten unter: www.ferienwohnungen-andalusien.eu Achte mal auf den Menüpunkt Langzeitvermietung oder Dauervermietung Es sind dort auch Informationen über die Gegend usw. zu finden Dann solltest Du Dich schlau machen wie das mit der Versteuerung von deutschen Renten in Spanien ist, damit Du keine böse Überraschung erlebst. In Spanien gibt es auch das steuerfreie Existenzminimum, das allerdings niedriger ist als in Deutschland, aber es gibt bei Renten keinerlei Freibeträge. Gut- man kann einiges umgehen, aber man sollte es dann vorher planen. Mit gesetzlichen Renten, bzw. die sozialen Übereinkomme z. B. hinsichtlich der gesetzlichen Krankenversicherungen kenne ich mich ganz gut aus. Gerade bei gesetzlich versicherten Rentnern ist alles sehr gut geregelt und kostet nichts zusätzlich an Beiträgen. Du musst nur Deine KK-Breiträge in Deutschland weiterzahlen und bist hier in der gesetzlichen KK versichert. Ich zahle z. B. keine 40,00 Euro an KK-Beiträgen an die AOK in Deutschland. Genauer gesagt ist man sogar doppelt versichert, denn als gesetzlich Versicherter deutscher Rentner (mit Wohnsitz in Spanien) kannst Du Dich Jederzeit in Deutschland oder Spanien behandeln lassen, auch cleichzeitig. Praktisch den Zahnersatz in Deutschland machen lassen und die Medikamente in Spanien verschreiben lassen. Selbst die deutsche gesetzliche Pflegeversicherung zahlt nach Spanien. Für Pflegestufe II z. B. (häusliche Pflege) einschl.. Verhinderungspflege über 6.000,00 Euro im Jahr. Ich hoffe ich konnte Dir ein paar Tipps geben, mit denen Du etwas anfangen kannst. Sind noch Fragen, immer gerne. Helmut
  6. Hallo Aendy, ja- dann viel Erfolg. Meine Frau und ich sind 2000 nach Spanien gegangen und haben es nie bereut. Heute sind wir beide Altersrentner, leben sehr einsam in der Natur und genießen die Ruhe und die Sonne. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  7. Als Rentner nach Spanien

    Ja- Bargeld ist nicht die schlechteste Sache, vor Allen dann nicht, wenn der deflationäre Schock kommt. Aber danach frisst die Inflation es auf. Mein Konto können die Spanier erst gar nicht sperren und mit den deutschen Behörden habe ich in Richtung Steuern nichts am Hut. Nur so als Beispiel. Mit den spanischen Steuerbeamten hatten wir eine Meinungsverschiedenheit darüber, ob das deutsche Pflegegeld (Stufe 2), das Geld für die deutsche Verhinderungspflege und das Kindergeld, das ich für unsere erwerbsunfähige 40 jährige Tochter in Deutschland bekomme, in Spanien der Steuerpflicht unterliegen. Dann war da noch die Unwissenheit der spanischen Steuerbeamten, ob ich in Spanien den Kapitalertrag für physische Edelmetalle in Spanien versteuern muss und das waren hunderttausende; sie haben sich im Wert mehr als vervierfacht. Anscheinend kennen die Leute nicht das Doppelbesteuerungsabkommen, oder wollen mich verarschen. Selbst darüber, ob ich das in Deutschland ererbte Haus bzw. das Erbe darüber in Spanien versteuern muss, gab es noch Fragen. Da ich kein Vermögen in Spanien habe, können sie gerne ein Gerichtsverfahren mit mir anfangen und ihre Dummheit vor Gericht ausbreiten. Hätte ich ein Konto in Spanien, wäre es sicherlich schon gepfändet und ich hätte dann klagen müssen. So haben sie gekniffen und nichts gemacht. Was sollten sie auch machen? ***Ich hatte alles angegeben und nicht verheimlicht*** Selbst wenn ich Unrecht hätte, wäre es keine Steuerhinterziehung. Meine Frau habe ich natürlich auch beraten, und sie hat in 11 Jahren Selbständigkeit in Spanien und zu etwa einem Drittel Beiträge gegenüber Deutschland, etwa die spanische Rente, die eine Verkäuferin bei LIDL in Deutschland erhält, wenn sie 45 Jahre gearbeitet hat. Und sie muss nun noch nicht einmal als Rentnerin KK-Beiträge zahlen. Ja- und hundert Seiten weiter. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  8. Als Rentner nach Spanien

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  9. Als Rentner nach Spanien

    Hallo, in Zypern und Griechenland war ja gerade der Witz, dass ausländische Kreditkarten nicht begrenzt waren. Aber- in 2020 kommt die Nagelprobe, dann werde wir alle wissen was die Einlagensicherung wert ist. Selbst wenn die 100 TSD garantiert sind, ist die Frage, was sie nach dem deflationären Schock und nach 2 bis 3 Jahren galoppierender Inflation noch wert sind. In dieser Richtung bin ich wirklich Experte. Und ich wundert nur, dass etwa 99% der Menschen keinerlei Ahnung haben, was 2020 auf uns zukommt. Nur ganz kurz: 2020 ist das Eigenkapital der Banken aufgebraucht und sie können keine Kredite mehr vergeben und genau dann, wenn die etwa 300 TST Zombiefirmen alleine in Deutschland neue Kredite benötigen und dann pleite gehen. Europaweit wird mit etwa 50 Millionen mehr Arbeitslose gerechnet. Es müssen dann etwa 11 Billionen gedruckt werden, damit noch Renten usw. ausgezahlt werden können. Natürlich Scheibchenweise am Automaten. Und Geld drucken erzeugt immer Inflation, aber dann (bei der Summe) sehr gewaltig. Ganz gut hat das Dr. Krall den Menschen erklärt, die sich dafür interessieren. Der Mann hat für fasst alle deutschen Banken die Kreditbewertungssysteme entwickelt und berät auch die deutsche Bundesregierung. Er ist also ganz, ganz nahe am System. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  10. Als Rentner nach Spanien

    Hallo esele, das kann man ja mache wie mal will. Für uns war wichtig, dass meine Frau und ich jeweils ein Konto haben, beide Visa-Karten und EZ-Karten und das Konto und alle Karten kostenlos sind. Für 2 Konten 3 Visakarten und 2 EZ Karten, plus Kontogebühren und ggf. noch andere Gebühren, kommt da in Spanien im Jahr einiges zusammen. Und- die Visa-Karten der DKB sind auch am Automaten in Spanien nicht begrenzt. Man kann so viel Geld an einem Tag am Geldautomaten abholen, wie auf dem Konto ist. Von meinem Konto hat unsere Tochter in Deutschland noch die ebenfalls kostenlose Visa-Partnerkarte und wenn sie für uns Besorgungen macht, dann kann sie ebenfalls in Deutschland kostenlos Geld am Automaten ziehen. ***Zypern und Griechenland haben gezeigt, dass man nie sein Geld auf einem Konto in den Land habe sollte, in dem man wohnt.*** Hinzu kommt noch, dass meine Frau und ich Gütertrennung haben. Die Immobilie in Spanien gehört meiner Frau alleine und ich habe mein Geld im Ausland. Ich kenne viele Leute in Spanien, denen wurde wegen Bagatellangelegenheiten das Konto (Embargo) gepfändet. Und dann muss man, selbst wenn man im Recht ist, sich einen Anwalt nehmen der das klärt und meistens dann teurer ist als die Forderung. Auch kann man dann unmöglich eine seriöse Vermietung von Ferienwohnungen machen, wenn ein Konto in einem Land ist, wo so etwas möglich ist. Gut- eine Hypothek haben wir nicht benötigt, aber man kann ja auch trotzdem ein deutsches Konto haben. Wichtig ist, dass jeder es so machen kann wie er/sie es möchte. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  11. Als Rentner nach Spanien

    Wir leben hier und sind Eigentümer, nachfolgend ein Überflug. Oder alle Details unter: www.ferienwohnungen-andalusien.eu Wer haben Tag- und Nachtstrom. und wenn wir die Rechnung durch die KW-Zahl teilen, kommen wir auf 20 Cent/KW Übrigens zahlen wir unsere Steuern auch von einem deutschen Konto und die Vermietung der Ferienwohnungen läuft auch über ein deutsches Konto. Nur die Grundsteuer zahlen wir bar bei einer Bank ein. Sind noch Fragen, immer gerne Helmut Jeder Deutsche im Ausland kann z. B. bei der DKB online ein Konto eröffnen und bekommt nach der Überprüfung kostenlose Visa-Karten und EZ-Karten. Alles weitere, auch Geldabhebung im Ausland ist kostenlos. Sind da 15 Jahre Kunden und es funktioniert prima. Viele Grüße Helmut
  12. Als Rentner nach Spanien

    Wir leben seit 20 Jahre in Spanien, haben eine Firma dort gehabt, beziehen Renten und haben deutsche Konten. Wo ist da das Problem???? Wasser, Strom, Kfz Steuer usw. buchen alle von deutschen Konten ab.
  13. Als Rentner nach Spanien

    Wie wollen die Spanier mir mein deutsches Konto sperren??? Oder habe ich da was falsch verstanden? Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  14. Als Rentner nach Spanien

    Ja- die Versicherungen rechnen damit, dass die Leute es sich nicht richtig durchlesen und schreiben bewusst nur von Asien usw. Eben Versicherungsvertreter. Was ich zu der zusätzlichen D Krankenkarte geschrieben habe gilt in der ganzen EU Ich kann Dir auch gerne die Entscheidung des EUGH aus dem Jahre 2005 dazu zusenden. Viele Grüße aus Andalusien Helmut
  15. Als Rentner nach Spanien

    Das ist eben falsch, gesetzlich versicherte Rentner müssen in D weiter KK-Beiträge zahlen, auch wenn sie in Spanien wohnen. Die D KK zahlt für jeden Rentner einen Pauschalbetrag nach Spanien an die spanische KK.; unabhängig davon, wie viel KK-Beiträge der D Rentner in D zahlt. Ich habe eine ganz eigenständige spanischen K-Versicherung als Rentner. Mit meiner Frau hat das überhaupt nichts zu tun. Jeder in Deutschland gesetzlich versicherte Rentner mit Wohnsitz in Spanien kann sich Jederzeit in Deutschland mediz. behandeln lassen. Das was ich mache ist die Lebenswirklichkeit. Es sind nur so viel unrichtige Darstellungen unterwegs, die viel miteinander verwechseln. Ich kann sagen, das ich mich in Spanien in dem Gesundheitssystem sehr gut aufgehoben fühle. Aber-- das hatte ich auch schon seit 1986 geplant. Z. B. das ich nicht bei der D KK unter die 9/10 Regelung falle, von meiner private Altersversorgung keine KK Beiträge zahlen muss, usw. usw. Und damals musste ich noch Bücher wälzen. So- nun müssen wir ins Dorf fahren. Viele Grüße aus Andalusien Helmut