Elek

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  1. Ich kann hier aus irgendeinem Grund nicht direkt auf ein Thema antworten. Aber ein neues Thema kann ich erstellen. Wer wie Gata meint (“Also mal ehrlich: warum sollen die reichen Bürger Corona bezahlen? Die Pandemie betrifft doch alle, und die Reichen haben sie nicht verschuldet“), die Reichen wären nicht in der Pflicht, Menschen zu helfen, deren wirtschaftliche Existenz durch die Pandemie gefährdet, bedroht oder bereits zerstört ist, dem möchte ich sagen, dass ich überhaupt gar nicht reich bin, aber alles Geld, das ich erübrigen kann, an ebendiese Menschen spende. An Freunde und Freunde von Freunden und Familie von Freunden, über den Globus verteilt. Es ist kinderleicht, alle Verantwortung an den Staat oder die EU abzugeben. Persönlicher Einsatz ist soviel schwerer, nicht wahr? Ich werde mir nun kein neues Auto mehr kaufen können, wenn mein altes schrottreif ist. Aber das werde ich nicht bedauern, weil mein weniges Geld hart arbeitenden Menschen, die momentan nicht mehr arbeiten dürfen, ein bisschen Essen und Miete ermöglicht hat. Seid lieb und helft, wo ihr könnt. Man kann nicht alles auf den Staat abwälzen. Das wäre optimal, ist aber doch eher eine Fantasie aus den siebziger Jahren. Erinnert euch an Krieg und Hunger und an die Rosinenbomber. Wenn wir nicht füreinander einstehen, gehen wir unter.
  2. Hallo, weiß jemand, ob Deutsche, die in Spanien leben und arbeiten (als Solo-Selbständige) und keine deutsche Meldeadresse mehr haben, coronabedingt irgendeinen Anspruch auf Hilfen aus Deutschland oder der EU haben? Ich frage für Freunde. Herausgefunden habe ich bislang nur, dass die deutsche Soforthilfe für Solo-Selbständige nur ausgezahlt wird, wenn man in Deutschland gemeldet und bei einem deutschen Finanzamt registriert ist. Wäre dankbar für jeden Hinweis. LG Elek