Josef

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  1. Kein Mensch verlässt gerne für immer seine Heimat und den Kreis seiner Lieben und Bekannten. Und wenn doch, dann gehen gerade die jungen und die intelligentesten Menschen zuerst und für immer. Zurück bleiben die nicht so gut ausgebildeten, die Alten und Kranken. Das fördert zwar die Besucherzahl in den Bars, Krankenhäuser, Spielhallen und Altentagesstätten, aber welche gut ausgebildete junge Menschen bleiben dann noch für die Produktion in der Industrie? Muss ja auch nicht, wenn man unbegrenzten zinslosen Kredit ohne Rüchzahlungsverpflichtungen für Waren hat. Kann es vielleicht nicht auch sein, dass die jungen Menschen Spanien verlassen, weil sie spüren, dass hier etwas ganz hart aus dem Ruder läuft, z. B. durch Überregelierung und eine Staatsquote die mindestens bei 70 liegt. Für jeden Pups werden Genehmigungen verlangt, und wenn man es bewusst oder unbewusst vergessen hat, dann hagelt es unverhältnismäßig hohe Strafen, die gleich eine ganze Familie ruinieren können. Ist das ein Umfeld, in dem junge Menschen ihre Kinder großziehen wollen? Mit der heutigen Möglichkeit der Geburtenkontrolle haben die Menschen es selbst in der Hand zu bestimmen, für wie viele Kinder sie in ihrem Land eine Zukunft sehen. Und das fatale ist, die intelligenten und dann auch meist am Besten ausgebildeten jungen Leute merken zuerst, was da abläuft, und packen die Koffer. Die die hierbleiben, haben nur die Möglichkeit keinen oder weniger Nachwuchs in die Welt zu setzen. Und wenn Regierungen merken, dass Überregelierung sich nachteilig auf die Gesellschaft auswirkt, dann muss eben noch mehr davon her. Ist es überhaupt in Spanien z. B. vorstellbar, das Tesla hier eine Megafabrik baut, ohne auf die Baugenehmigung zu warten? Natürlich nicht, aber in Deutschland ist das möglich. Da ist auch schon die Erweiterung der Fabrik geplant, die es eigentlich noch gar nicht geben dürfte. Spanien ist schon einmal einen ganz harten Weg nach unten gegangen. Von einer Weltmacht, hin zur Bedeutungslosingkeit und in bittere Armut. Die Gründe waren die selben wie heute.
  2. Schon seltsam wenn das alles gelogen ist. STIKO empfiehlt keine Corona-Impfung für unter 12-Jährige – und steht deswegen weiter in der Kritik 15 Juni 2021 18:01 Uhr Die Ständige Impfkommission hat sich festgelegt, dass Kinder unter 12 Jahren nur dann geimpft werden sollen, wenn diese an Vorerkrankungen leiden. Doch nicht nur STIKO-Chef Thomas Mertens steht dafür unter Rechtfertigungsdruck. Auch Andreas Gassen, Vorsitzender der Kassenärzte, sieht sich Kritik ausgesetzt, weil er sich gegen das generelle Impfen von Kindern ausspricht. Beim Impfen von Kindern deckt sich meine Meinung mit der Haltung der STIKO: Für Kinder, die ein individuelles Risiko haben, wird die Impfung empfohlen. Umgekehrt aber ist das Impfrisiko für gesunde Kinder und Jugendliche, auch wenn es sehr gering ist, wohl höher als das einer Corona-Infektion. Wenn mein Kind zwölf oder dreizehn und gesund wäre, würde ich es nicht impfen lassen."
  3. Vieleicht könnte ja hier eine Liste erstellt werden, welche Quellen als seriös angesehen werden, und zu welchen Themen. Da gab es mal so um 2000 sehr unseriöse Medien, die haben glatt behauptet, dass nun die gegen den Terror und Geldwäsche geschaffene Gesetze, auch gegen Rentner, Bafögempfänger, Sozialhilfempfänger usw. eingesetzt werden, bis hin zur Hausdurchsuchung. Ja, da gibt es schon Sonderbare Verschwörungsmedien. Die sehr seriösen Quellen wiegelten einheitlich ab. Und was ist heute? Mein Nachbar muss ein Terrorist sein, denn bei ihm wird das Konto überwacht, über die Bafin wo er Konten hat, welches KfZ er mit welcher Nummer angemeldet hat, wen er langfristig in seiner Wohnung beherbergt, wird bei einer Wohnungsbehung kontrolliert, ob er sich länger als 4 Wochen im Ausland aufhält, und ihm jemand geldwerte Geschenke macht. Und bald in der Öffentlichkeit durch die Gesichtserkennung. Und wenn er seine Kinder mehr als 4 Wochen im Ausland besucht, dann wird die Grundsicherung eingestellt. Dafür die Gesichtserkennung. Nein, er ist keine Terrorist, sondern Grundsicherungsempfänger, weil erwerbsunfähig.
  4. Ja, man muss sich immer breit informieren. Wenn ich aber nur bei der Rente und bei der privaten Altersversorgung, den öffentlich rechtlichen Sendern geglaubt hätte, und den seriösen Wirtschaftszeitungen, und nicht den "Verschwörungsseiten" die von einem unbezahlbaren Rentendesarster ab 2025 schon 1986 gewarnt haben, dann wäre ich heute ruiniert und müsste von der Grundsicherung im Alter leben. Aber trotzdem: Breit informieren, auch in der näheren Umgebung darüber, was so mit den Leuten passiert, die geimpft sind. Wenn ich das hier schreiben würde, was ich bei den Menschen erlebt habe, die ich persönlich kenne, dann würde man es mir hier nicht glauben.
  5. Nein, das ist falsch, den Schaden den das Kind anrichtet, muss der Verursacher immer selbst zahlen, und der Geschädigte hat darauf 30 Jahre Anspruch. Wenn also der 14, 15,16, oder 17 jähriger Sohnemann einen Unfall mit einem unversicherten Moped baut, dann hat der Geschädigte in Deutschland 30 Jahre Ansprüche. In Deutschland können schon Kinder ab 7 Jahre für ihre Taten finanziel haftbar gmacht werden. Auch z. B. die Krankenkasse, wenn es auch eine Körperverletzung gab. Schmerzensgeld usw. Hat der Sohnemann dann mit 40 Jahren ein gutes Einkommen, dann muss er zahlen, und nicht die Eltern. Immer der Verursacher muss zahlen und nicht Unbeteiligte. Diese Ausrede gilt also auch nicht. Aber sicherlich können da noch andere an den Haaren herbeigezogene Begründungen vorgeschonben werden, um eine Sippenstrafe zu begründen. https://www.bs-legal.de/allgemein/eltern-haften-fuer-ihre-kinder/
  6. Man kann als Eltern nicht für die Handlungen von 17 jährigen verantwortlich gemacht werden, jedenfalls nicht nach deutschem Recht, denn eine Bestrafung der Eltern ist dann eine Sippenstrafe, und nach deutschem Recht verboten. Bei den Nazis gab es letztmalig in Deutschland Sippenstrafen (so wie ich gehört habe auch wieder in China) und es ist die entwürdigenste Strafe überhaupt, noch vor einer wissentlichen Verurteilung als Unschuldiger. Denn da wird ein wissentlich Unschuldiger für etwas in Haftung genommen, von dem alle wissen, das er es nicht getan hat und auch nicht hätte verhindern können. Bananenrepublik in Reinkultur ist so etwas. Im Vordergrund steht in Deutschland die Familie unter dem besonderen Schutz des Grundgesetzes. So dürfen Eltern sogar straffrei den Kindern (oder umgedreht) bei der Flucht vor der Polizei helfen, ihnen straffrei Unterschlupf gewähren, indem sie vor der Polizei versteckt werden, selbst ein Gefängnisausbruch ist für den Inhaftierten straffrei und die Beihilfe für die Familienmitglied auch. Selbst wenn die Eltern wissen, das der Sohnemann es war, und eine Straftat begangen hat, können sie jegliche Aussagen verweigern. Wäre da ein Sohnemann, der sich an Papa oder Mama rächen möchte, dann könnte der Sohnemann mit einem Streichholz Millonenschäden anrichten, und Papa und Mama wären dann haftbar. Ganz ehrlich, so etwas kann und darf es nicht in einem Staat geben, der sich Rechtsstaat nennt.
  7. Die Opfer des Nationa-Sozialismus wurden in einem eigenen Rentensystem entschädigt und es wurden weiter Unsummen an die Opfer bezahlt. Selbst für die aus politischen Gründen in der DDR Inhaftierte zahlt Deutschland Entscädigungsrenten. Auch die Betriebe in denen die Zwangsarbeit abgeleistet werden musste, haben Milliarden bezahlt. Heute werden noch hundertjährige vor Gericht gestellt, wenn sie persönlich Verbrechen in der Nazizeit begangen haben. Und wie wurden die Opfer des Fracoregims entschädigt??? Das ist eben der Unterschied zwischen Rechtsstaat und Willkürstaat. https://www.deutschlandfunk.de/45-jahre-nach-francos-tod-wie-spanien-um-die-aufarbeitung.724.de.html?dram:article_id=487890 Nachtrg: Wer wurde wegen seiner Verbrechen während der Francozeit jemals vor Gericht gestellt?
  8. Ich hoffe nur, dass Spanien nicht weiter diesen Weg geht, und das sich letztendlich doch wieder der Rechtsstaat durchsetzt. Spanien hatte sich aus der Diktatur befreit und war einmal der Musterstaat in Europa, wenn es um wirtschaftlichen Aufschwung und Rechtsstaatlichkeit ging. Was ist in sehr kurzer Zeit nur daraus geworden. Wenn wirklich schon die Gerichte mit willfährigen, und korrupten Richtern unterwandert sein sollten, dann ist allerdings die letzte Brandmauer gefallen. Aber wie sollte es sonst auch zu den Strafen kommen, die von der UN als Verstoß gegen die Menschenrechte angeprangert werden. Gibt es darüber was Menschenrechte sind unterschiedliche Ansichten? Je nachdem wie die Menschenrechte in die politische Landschaft passen? Was wäre wenn Gleiches in Russland oder China passieren würde? Mein Nachbar hat eine Strafe erhalten, weil er sich das Erneuern eines Fensters, und die Einzäunung seines Grundstückes nicht vorher hat genehmigen lassen. Ironischerweise hat er dann auch eine Genehmigung für einen kleinen Hühnerstall beantragt; es sollte ein Witz sein, um den Bürokraten einmal auf die Füße zu treten. Er hat nicht schlecht gestaunt als er die Genehmigung bekommen hat; sie wird gültig wenn er die 80 Euro Gebühren eingezahlt hat. Junge, Junge, wo soll das noch hinführen?
  9. Ein Rechtsstaat ist kein Staat, indem dem Bürger kein Unrecht geschehen kann. Das kann kein Staat auf der Welt leisten. Ein Rechtsstaat ist aber ein Staat, bei dem der Bürger alle durch die Obrigkeit erlassenen Handlungen gerichtlich überprüfen lassen kann, und das in mehreren Instanzen. Wenn aber in einem Staat, die beschriebenen Horrorstrafen möglich sind, die gegen die Menschenrechte verstoßen, Sippenstrafen verhängt werden können, und eine Herstellung der Verhältnismäsigkeit der Strafen nur noch vor dem EUGH möglich ist, ja selbst Begründungen für langjährige Haftstrafen aus der Luft gegriffen werden können, und auch erst durch den EUGH kassiert werden müssen, dann handelt es sich nicht mehr um einen Rechtsstaat, sondern um einen Willkürstaat, im Volksmund als Bananenrepublik bezeichnet. Das war und ist aber in allen Ländern so, wo die Sozialisten an der Macht waren oder noch sind. Ich habe ein wenig Hoffnung, dass die Sozialisten sich doch ein wenig für die "Klatschen" des EUGH schämen, denn wenn erst die Gerichte in Spanien auch in letzter Instanz solche politischen Horrorurteile sprechen, dann bleibt den Opfern der Justiz nur noch der EUGH. Es zeigt aber, welche Gesinnung selbst die höchsten Richter in Spanien bereits haben. Aber nur so können die Sozialisten ihr System weiter ausbauen.
  10. Natürlich kann man in einem Land wie Spanien seine Urlaube verbringen. Selbst Länder in denen noch gesteinigt wird, sind ja auch beliebte Urlaubsziele. Nur, wer langfristig z. B. seinen Lebensabend in Spanien verbringen möchte, oder gar eine Existenz aufbauen möchte, sollte sich einige Gedanken über die Rechtssicherheit in dem Umfeld machen, in dem er leben oder arbeiten möchte. Eine Nachlässigkeit, die in andere europäischen Ländern maximal mit einem saftigen und ärgerlichen Bußgeld belegt wird, oder per Abmahnung und Gebühren aus der Welt geschafft wird, kann in Spanien die Existenz kosten. Dann kann der Sanktionierte auf die Frage „Wie hast Du ein kleines Vermögen in Spanien gemacht“ antworten, „indem ich mit einem großen Vermögen nach Spanien gekommen bin“. Noch so ein Treppenwitz Wer beim Rauchen erwischt wird, muss teilweise mit drakonischen Strafen rechnen. Bei Verstößen drohen Geldstrafen von 30 bis 600.000 Euro. Auch das Dampfen ist an diesen Orten strengstens untersagt, weil E-Zigaretten in Spanien als Tabakprodukt eingestuft werden. https://www.rund-um-spanien.de/rauchen-und-dampfen-in-spanien/ Wenn Papa also doch beim Rauchen erwischt wird, und Sohnemann das für seine Kumpels auf dem Smarti verewigen will, wie Papa in Spanien der Polizei „ins Netz gegangen ist“, sollte besser kein Vermögen in Spanien haben, denn dann hat er so und so (gleich aus 2 Gründen) keines mehr, oder nur noch ein ganz kleines.
  11. Jede Geldstrafe, die eine verheiratete Person erhält, ist praktisch eine Sippenstrafe, denn der Familie wird Geld entzogen, was vielleicht gerade dafür eingeplant war, dass die Kinder neue Schuhe bekommen. Weil Papa oder Mama bei rot über die Ampel gefahren sind, muss die ganze Familie dann eben den Monat mit weniger auskommen. Aber, Strafe muss sein. Z. B. für bei rot über die Ampel, 20 Stunden Sozialarbeit auf einer Unfallstation. Wer das psychisch nicht kann, 30 Stunden im Wald Müll sammeln. Wer das körperlich nicht kann, 40 Stunden alten Menschen im Altersheim etwas vorlesen. Wer gut mitgearbeitet hat, bekommt die Hälfte der Punkte für die Rotfahrt erlassen. Wer gar nichts machen will, 1 Jahr Fahrverbot.
  12. Es gibt nur ganz wenige Ausgänge, über die wir uns vor einer Inflation, Minuszinsen oder andere Arten der Vermögensvernichtung retten können. Die Benutzung dieser Ausgänge ist in den letzten Jahren aber schon recht teuer geworden, obwohl diese Ausgänge noch nicht von vielen Menschen benutzt werden. Würden nur 5 bis 10% der Menschen versuchen diese Ausgänge zu benutzen, wären sie sofort verstopft, oder/und würden irrsinnig teuer. Der kleine Sparer war immer das Schlachtvieh der Inflation/Geldentwertung, und muss/wird es auch immer bleiben. Es gibt keinen schnellen Ausweg/Ausgang mehr; es ist zu spät. Wir müssen jetzt die Schulden bezahlen und nicht unsere Kinder und Enkel. Und desto länger es noch mit immer weiteren neuen Schulden hinausgezögert wird, desto schlimmer/teurer wird es. Der Luftballon Schulden hat ein Loch, dass auch immer schneller immer größer wird, wenn der Luftballon weiter aufgeblasen wird. Sobald mit dem Aufblasen aufgehört wird, kollabiert er.
  13. Private anonyme Absicherung der Altersrente? Eine Horrorvorstellung für alle Versicherungen, Banken und Versicherungsvertreter. Wovon sollen denn die armen Menschen leben, wenn sie von den Beiträgen, die ein Versicherter einzahlt, nicht etwa 40% mitbekommen und dann z. B. 20, 30, oder 40 Jahre nur das inflationierte Geld auszahlen müssen, das an Kaufkraft noch einmal über die Hälfte verloren hat. Wer sich als 30 Jähriger 1985 seine gesetzliche Altersrente hat ausrechnen lassen, hat er in der Rentenprognose der DRV lesen können, dass er, wenn er so weiter einzahlt, mit 65 etwa 1.800 Mark an Rente bekommt. Das war damals viel Geld. Und damals mussten deutsche Rentner auch noch keine KK-Beiträge zahlen. Nur, 35 Jahre später sind das nur noch etwa 900 Euro, er muss KK-Beiträge zahlen, jede Menge an Zuzahlungen, und auch noch Steuern. Aber, das begreifen nur recht wenige, und das muss auch wohl so sein, denn jeder kann sich selbst mit etwas Gehirnschmalz einen gut finanzierten Ruhestand ansparen, aber nicht Alle. Ich bin ja mal gespannt, wie die Menschen reagieren, wenn die nun einsetzende höhere Inflationsrate in etwa 10 Jahren auch noch den Rest weginflationiert hat.
  14. Das Problem ist, dass auch in Spanien die Staatsquote auf die etwa 70% zugeht. Und wenn der Staat 70% aller Dinge regeln will, dann kostet das nicht nur viel Geld, alleine für die Überwachung der Bürger, sondern es lähmt auch eine Ökonomie. Außerdem kann keine Regierung der Welt etwas besser regeln als der Markt es kann. Kernbereiche, wie Polizei, Militär, Gesundheitswesen, Justiz natürlich ausgenommen. Und jeder Eingriff der zwangsläufig der Falsch sein musste, wird dann durch einen weiteren Eingriff versucht wieder gerade zu biegen, was aber auch nicht gelingt, usw. Aber diesen Weg gehen alle Staaten, wenn die Bürokraten selbst zu bestimmen haben, was noch alles geregelt werden könnte, und welche neu zu schaffenden Kontrolleinrichtungen das überwachen sollen. Wir werden so lange damit leben müssen, bis das Gebilde in sich selbst zusammenbricht.
  15. Die Spanier sind schlau, und bauen sich als private Altersversorgung von dem Ersparten der Deutschen auch noch ein zweites Häuschen. Das Häuschen kann der Spanier nach einer gallopierende Inflation und Währungsreform auch noch dann vermieten, wenn die Deutschen sich von der Garantieleistung vom Sparbuch, Riester und CO. und von der inflationierten Lebensversicherung nur noch ein altes Fahrrad kaufen können. Aber, die Sparquote in Deutschland zeigt, dass die Menschen es eben so wollen. Auch das ist Demokratie.