Josef

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    120
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    1

Josef hat zuletzt am 17. Mai gewonnen

Josef hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

Über Josef

  • Rang
    Spanisch Fortgeschritten

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

  1. Ja, nur im Moment ist mir ein kühles Schlafzimmer und die Eiswürfel im Saft lieber, als Kaffee unterm Kronleuchter.
  2. https://www.merkur.de/welt/wetter-spanien-hitze-rekord-temperatur-madrid-mittelmeerraum-lucifer-sommer-90922787.html Man sollte dem Erfinder der Kältemaschine (Carl Linde) ein Denkmal setzen.
  3. Man sollte erwähnen, dass das Verschweigen von Auslandsvermögen im Modelo 720 nichts mit Steuerhinterziehung oder anderen Straftaten zu tun hat. Der. spanische Staat will es aber einfach wissen, welches Vermögen im Ausland existiert, und über welches Vermögen der Bürger Vollmachten hat. Also liegt weder eine Ordnungswidrigkeit noch eine Straftat vor. Das dann praktisch NICHTS mit existenzvernichtenden Strafen belegt wurde, zeigt, wie weit die Sozialisten es treiben wollen. Jetzt ratet doch mal warum wohl. Wer sein Geld in Spanien hat sollte sich mal Gedanken machen.
  4. Ja, das ist eben der Unterschied. Wer in Spanien nur "vergisst" anzugeben, dass er ja noch eine Kontovollmacht von seinem kranken Vater in Deutschland hat, wird z. B. mit Hilfe des Modelo 720 in Spanien mit Horrorsttrafen finaziell ruiniert. Typisch für Sozialisten, die händeringend das Geld den Menschen abnehmen wollen, die noch was haben.
  5. ..Renten sollen künftig geringer steigen... Bei der hohen Eigenheimquote unter spanischen Rentnern, oder deutschen Rentner die in Spanien leben und auch abbezahltes Eigentum besitzen, ist das noch zu ertragen. Der große Risikofaktor liegt aber auch bei dieser Gruppe darin, wieviel Kaufkraft in den nächsten Jahren von der Inflation bei dem Ersparten weggefressen wird. Wobei dann ja auch gleichzeitig Erspartes seinen Wert verliert, und auch dann das teilweise abgeschmolzene Ersparte dafür benutzt werden muss, verteuerte Waren zu bezahlen. Wenn allerdings steigende Mieten, CO2 Abgaben, steigende Energiekosten und steigende Lebenshaltungskosten, auf sinkende Renten treffen, die auch immer höher besteuert werden (wie in D) bei steigenden KK-Beiträgen, dann sollte zumindest dafür gesorgt werden, dass das Ersparte vor Inflation geschützt ist, und nicht auf der Bank dahinschmilzt. https://m-bild-de.cdn.ampproject.org/v/s/m.bild.de/geld/mein-geld/vorsorge-und-rente/senioren-werden-immer-aelter-renten-sollen-kuenftig-geringer-steigen-77269232,view=amp.bildMobile.html?
  6. Was man den Menschen doch alles für einen Unsinn erzählen kann, den sie auch noch glauben. Stichwort: "Vorübergehende" Inflation. Inflation entsteht immer dann, wenn viel Geld auf wenig Ware trifft. Da die EZB alleine in den letzten Monaten Billionen von Euro aus dem Nichts geschaffen hat, aber das Warenangebot sich sogar verringert hat, ist nun das ideale Umfeld für eine sich immer weiter beschleunigende Inflation vorbereitet. Und es gibt nur ein einziges Mittel Inflation zu bekämpfen, nämlich höhere Zinsen. Ratet doch mal, warum die EZB die Zinsen aber nicht erhöhen wird, von symbolischen Erhöhungen von 0,?% mal abgesehen. Wer heute um die 1% für seinen Baukredit an Zinsen aufwenden muss, kann ja mal kurz überschlagen, wie hoch die Zinsbelastung bei 3, 4, oder 5% wäre. Und gerade in Spanien sind feste Zinsvereinbarungen von über 10 oder mehr Jahren recht selten. Daher wird eine Zinserhöhung in Spanien die Menschen besonders schnell und hart treffen. Sobald die Menschen das realisieren, werden sie versuchen um jeden Preis für ihr Geld noch Ware zu bekommen. Die dann einsetzende Erhöhung der Umlaufgeschwindigkeit des Geldes, wird die Inflation drastisch beschleunigen. Nicht nur die EZB hat ein unlösbares Problem, sondern jeder EU-Bürger auch.
  7. Naja - jetzt ist "die Gunst der Stunde", wenn nicht jetzt, wann dann? Die nächste Pandemie baut sich gerade in China auf, und die WHO warnt auch schon vor einer möglichen neun Pandemie. Mal sehen wann die neuen Einschränkungen mit dem neuen Virus begründet werden.
  8. Hallo Manfred, erst einmal vielen Dank für Deine Auskünfte. Wenn ich so sehe, wie einfach es in D ist, eine nebenberuflich arbeitende Person legal zu beschäftigen, dann werde ich schon neidisch. Selbst die Kleinunternehmerregelung lässt keine Wünsche offen. Der Kleinunternehmer kann sich sogar wählen, ob er mit oder ohne Mehrwertsteuer faktirieren will, und muss dann nur ein Rechnungsbuch führen. Keine Bilanzen usw. Nur am Ende des Jahres eine Überschußrechnung, die man wirklich bald auf dem Bierdeckel machen kann. Wer mal eben als Selbständiger 6 Wochen arbeiten, und dann wieder aufhören möchte, kosten es nur ein paar Euro Gewerbeanmeldung. Hab schon deshalb daran gedacht, dass mein Neffe für die Wochen das Gewerbe in D anmeldet, und dann in Spanien für mich tätig wird. Er hat ja dann keine feste Betriebsstätte in Spanien, sondern entsendet sich selbst, und kann auch noch die Übernachtungspauschalen und Verpflegungspauschalen bei Auslandsrätigkeit absetzen. Macht also buchungstechnisch nur Verluste. Ist schon seltsam, das hier alles so kompliziert ist, und wir dann solche Klimmzüge machen müssen. MfG Helmut
  9. Hall Manfred vielen Dank für die ausführliche Antwort. Man könnte ja hypothetisch einen Rat geben, so nach dem Motto: Ich kenne da Jemanden der hat es so gemacht. Ob das richtig war, weiß ich nicht. Mein deutscher Steuerberater hat mir mal vor etwa 30 Jahren gesagt: "Josef, habe ich Dir schon gesagt, dass ich Dir nicht sagen darf, wenn das Finanzamt hinter Dir her ist, und hier schon angefragt hat"? Da habe ich gesagt: Lieber ? dann nehme mal einen Zettel, denn ich habe was anzugeben, denn ich werde mich noch heute beim Finazamt selber anzeigen. Ist alles damals super gelaufen. Normale Steuern nachgezahlt, plus 4% Zinsen; damit kann man leben. MfG Josef
  10. Wegen eines größeren Umzug's, benötige ich für etwa 6 Wochen eine Hilfe. Das soll jetzt aber keine Aufforderung sein mir Angebote für eine kurzzeitige Beschäftigung zuzusenden, sondern mich interessiert wie die rechtliche Lage ist, wenn ich in Spanien z. B. meinen deutschen Neffe einige Wochen beschäftige. Er soll mir helfen die Umzugskisten zu packen, die Wohnung noch einmal streichen , kleinere Schönheitsreparaturen vornehmen, die erheblichen Grünanlagen reinigen und ausdünnen, meine erhebliche Werkzeug und Lagerbestände auf Paletten verstauen usw. Er muss alles selbständig, ohne Aufsicht, regeln. Da es sich um sehr sensible Waren von erheblichen Wert handelt, möchte ich nur eine Person meines Vertrauens mit diese Tätigkeit beauftragen, daher mein Neffe. Ich bin Privatmann, kann aber auch diese Kosten für den Umzug von einer Institution offiziell erstattet bekommen. Ich habe mit meinem Neffe ausgemacht, dass er erst einmal sowieso hier 8 Wochen kostenlos wohnen kann, und seine Freundin auch, gut von meiner Frau verpflegt werden, und ich bezahle die Flüge. Aber die Stunden die er hier für mich arbeitet (etwa 200) möchte ich ihm mit12 Euro die Stunde offiziell vergüten. Ich muss wegen meiner beruflichen Stellung sehr darauf achten, dass mir nicht irgendwelche Schwarzbeschäftigungen unterstellt werden können. Wie kann man soetwas in Spanien legal gestalten? Natürlich alles mit der Abführung von Sozialabgaben und von Steuern. Mein Neffe hat in Deutschland eine feste sozialversicherungspflichtige Anstellung, kann aber auch von Spanien aus seine berufliche Tätigkeit ausführen. MfG Josef
  11. Auch das kann man so pauschal nicht sagen. Spanien hat z. B. Auch die Grundsicherung eingeführt. Wird z. B. auch eine deutsche Rente bezogen, und wie wird sie in Deutschland versteuert. Wird der Grundfreibetrag richtig ausgenutzt usw. Es geht dann sogar bis zum deutschen Pflegegeld, dass auch bei häuslicher Pflege in Spanien bezogen werden kann.
  12. Ja, das ist tatsächlich ein Problem, denn jedes Problem einzeln ist sehr umfangreich. Alleine die Stromversorgung zu erklären würde hier hunderte von Seiten geben. Die Leute meinen z. B. das die Stromversorgung maßgebend ist, mit der wir im Haushalt zutun haben. Das ist aber nicht so. Das ist die 230 Volt Ebene. Auch die 5.000 Volt Ebene ist nicht maßgebend, die den Strom bis zu den Transformatoren auf Bezirksebene führt. Auch die Überlandleitungen mit mit etwa 150 Tsd Volt sind nicht das Problem, und auch nicht die Hochspannumgsleitungen mit um die 300 Tsd Volt. Das Problem sind die Generatoren und Regelanlagen, die unterhalb einer Netzfrequenz von 49,7 Herz abschalten, damit die Generatoren und die Regeleinrichtungen keinen Schaden nehmen. Und konnte das nicht durch das Abschalten von vielleicht ganzen Ländern (was ja auch schon geschehen ist) verhindert werden, dann schalten europaweit alle Generatoren ab. Was dann bedeutet, mindestens eine Woche keinen Strom, wenn der erste Versuch gelingt das Netz wieder hochzufahren,sonst eben länger. Wie es dann nach einer Woche in den Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kühlkäusern, Tierzuchtanlagen usw. aussieht, überlasse ich jedem sich selbst auszumalen.
  13. Ja, da hat sich ja mal wieder das "chinesische Model" besser bewährt. Es kann sich Niemand beschweren, denn wer den Mund aufmacht wird weggesperrt, nach einigen Monaten war alles überstanden, und die Wirtschaft brummt wieder. In Spanien wurde wohl niemand längerfristig weggesperrt, aber mit Geldstrafen belegt und zusammengeknüppelt, dafür wurde auch noch die Verfassung gebrochen, nur das Virus greift weiter um sich, und die Wirtschaft leidet.
  14. Ja, die demokratischen Strukturen in einem Land greifen meistens so lange, bis das Volk selbst fordert sie abzuschaffen. Wenn das Brot knapp wird, dann glauben die Menschen wieder ihren Führern, und geben ihnen immer mehr Macht, und glauben, sie bekommen dafür Sicherheit und mehr Brot. Reichskanzler Adolf Hitler ließ sich im Nachhinein von der deutschen Bevölkerung die Zusammenlegung der Ämter des Reichskanzlers und des Reichspräsidenten auf seine Person als Führer und Reichskanzler bestätigen. Das Problem wird nicht die Stromrechnung selbst sein, sondern die Stromabschaltungen, damit die Frequenz nicht absinkt und die Generatoren Schaden nehmen. Da gibt es fertige Pläne, der Stromversorger (die auch laufend angewandt werden) denn unter 49,7 Herz bricht die Stromversorgung komplett europaweit zusammen. Und es ist nicht die Frage ob, sondern wann. Murphys Gesetz: Was passieren kann, wird auch passieren.
  15. Das ist eine europaweite Entwicklung, und kann (besser gesagt wird) damit begründet, dass ja auch mal schlimmere Katastrophen auf uns zukommen werden. Und zweifellos werden diese Katastrophen kommen. Wenn ich den Auftrag hätte für eine europaweite Kathastrophe zu sorgen, dann müsste ich zwei europaweit schon eingeschlagene Wege nur konsquent zu Ende führen, nämlich die Energiepolitik (ganz besonders die geplante gleichzeitige Abschaltungen der Kern- und Kohlekraftwerke in Deutschland) und die Geldmenge weiter erhöhen. Wobei dabei schon ausreichen würde, wenn sich aus der berechtigten Angst vor Inflation nur die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes weiter erhöht; und sie wird sich erhöhen. Wir sollten uns darauf einstellen, das die tatsächliche Inflation heute schon über 5% liegt und schnell weiter steigen wird. Und dafür, dann das Volk im Schach zu halten, kann man natürlich diktatorisch Maßnahmen schneller und effektiver einsetzen, zumal wenn kein Limit existiert, weder an den Maßnahmen selbst, noch an dem Zeitrahmen. Wir sollten uns mal die heute noch sozialistisch regierten Länder auf der Welt ansehen; dort wird es hingehen, und desto diktatorischer, desto schneller. Die Britten hatten es begriffen , die Konsequenzen gezogen, und die EU verlassen.