Bakunin

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  1. Die nachgefragten Angaben gehen wohl eindeutig aus dem Text hervor, was soll dann diese Kritik?
  2. 1. Ein Troll ist per definitionem von teilweiser Anerkenntniss in der Gesprächsgruppe abhängig und nutzt Halbwahrheiten, um seine Position zu stützen, außerdem versucht er oft sachliche Diskussionsteilnehmer, welche die Richtigkeit ihrer Aussagen sogar belegen können, durch den Trollvorwurf aus dem Gespräch zu drängen - auf wen trifft das zu? 2. Wenn Lilacs Äußerungen höher bewertet werden als Gesetze und behördliche Quellen wie der TÜV oder Erfahrungswerte eines Posters, der seine eigenen Aussagen nochmals nachkontrolliert und sogar revidiert, kann ich auch nicht weiterhelfen. 3. Was war eigentlich genau das Thema, wenn rainer3 und peruano unmoderiert bleiben? 4. Joaquins Aussage bedurfte einer dringenden Korrektur, dieses ist geschehen incl. unwidersprechbarer Belege, alles Weitere ist denn wohl als Gruppenkeile eher schädlich für den kompetenten Eindruck dieses Forums.
  3. Wenn ich jetzt die Kritiken mal zu Ende denke, wäre mein Beitrag und die darin erwähnten Quellen bzw. Gesetze unrichtig, weil man nicht weiß wer ich bin? Niemand kritisiert die inzwischen wohl allseits erkennbaren Falschaussagen, aber bei der Anonymitätsschelte haben direkt mehrere sich gegenseitig Recht Gebende jede Menge bei zu tragen? Die angeblich fehlenden Angaben ergaben sich ja mittelbar aus dem Text, das kann ja kaum das Problem gewesen sein. Ich würde auch lieber meinen Namen neben meinen Worten sehen, dann käme kaum Kritik, womit aber auch klar sein dürfte, wieso der nicht da steht. Oder wie es mal ein dt. Richter zum Thema Anonymität in Internetforen formulierte: "Der Schutz der Privatsphäre, der ebenso wie das Recht am eigenen Bild im allgemeinen Persönlichkeitsrecht wurzelt, umfasst zum einen Angelegenheiten, die wegen ihres Informationsinhalts typischerweise als "privat" eingestuft werden, weil ihre öffentliche Erörterung oder Zurschaustellung als peinlich empfunden wird oder als unschicklich gilt oder nachteilige Reaktionen der Umwelt auslöst, wie es etwa bei Auseinandersetzungen mit sich selbst, bei vertraulicher Kommunikation unter Eheleuten, im Bereich der Sexualität, bei sozial abweichendem Verhalten oder bei Krankheiten der Fall ist. Zum anderen erstreckt sich der Schutz auf einen räumlichen Bereich, in dem der Einzelne zu sich kommen, sich entspannen oder auch gehen lassen kann. Ein Schutzbedürfnis besteht dabei auch Personen, die aufgrund ihres Rangs oder Ansehen, Ihres Amtes oder Einflusses, ihrer Fähigkeiten oder Taten besondere öffentliche Beachtung finden. Wer, ob gewollt oder ungewollt, zur Person des öffentlichen Lebens geworden ist, verliert damit nicht sein Anrecht auf eine Privatsphäre, die den Blicken der Öffentlichkeit entzogen bleibt (vgl. BVerfG NJW 2000, 1021, 1022)." Diesen ganzen Komplex zu Ende gedacht ergibt sich nunmal - entweder man schreibt so anonym wie möglich oder bestätigt inkompetent zu sein, alternativ sogar zu lügen oder unfundiertes "Gerede/Geschwätz" zu verbreiten, an dass man selber sogar glaubt. Ganz schön kompliziert das Ganze, ich fasse hier mal eben 2 Semester Kommunikationswissenschaften zusammen, da fehlt eigentlich alles. Ich versuch den Hintergrund mal in Bilder zu bringen: 1. Kernkraft ist nicht gefährlich, weil es Tchernobyl und Fukushima gibt - unser Polizeichef würde mir die Hammelbeine langziehen, wenn ich auch nur annähernd äußere wo ich bin. 2. Würde die Erde zur Scheibe, wenn der Stern im Rahmen der "Hitlertagebücher" behauptet hätte, sie wäre eine wabernde Kugel? 3. (aus dem Gedächtnis fehlt mir der Autor) "Diskussionen leben von Argumenten und sterben durch Persönlichkeiten!" Als wenn das nicht schon alles zu kompliziert für ein Forum wäre, kommt dann auch noch der von Lilac erwähnte Faktor Spanien hinzu - während die Einen betrunken ohne Steuer, Versicherung und Führerschein herumfahren, bekommen Andere von den gleichen Polizisten eine Multa für das "fehlende" 4. Warndreieck im Wohnmobil, nach meinen ganz persönlichen Erfahrungen also eine Situation wie heutzutage in Bayern. Wer als schuldig erkannt wird, bekommt irgendwie Probleme bereitet. Es geht also weniger um Beachtung geschriebener Regeln, sondern darum im Falle des Falles kein "Bestrafungsinteresse" zu wecken. Womit sich Bakunin auch wieder verabschiedet, wo ich bei Lilac ja noch den Versuch der Ausgewogenheit sehe, verbunden mit der Suche nach einer Gesprächsbasis - insofern meine Entschuldigung, wenn dich das "Quatsch" ernsthaft geärgert hat - kam danach nur noch "aufrechter Volkszorn" im Blumenkleid und da ist der Grund zu finden, wieso ich Spanien nicht verhungernd in Richtung Deutschland verlassen würde. Sollte jetzt jemand mangels anderer Kritik Schreibfehler finden, darf er diese gerne behalten. Allerletzter Nachtrag an peruano - bist du dir sicher, dass es eine gute Idee ist im Internet bekannt zu geben, länger nicht zu Hause zu sein?
  4. Und schnell noch ein hochaktueller Beitrag der eine meiner Aussagen Lügen straft: Das EDV-Programm einzelner ITV-Anbieter in den Touristenhochburgen (hier: Malaga) wurde aufgrund der hohen Nachfrage umgestellt, es können jetzt auch dt. Fz. vorgeführt werden. Man erhält aber auch ein Beiblatt mit dem Hinweis, dass es sich lediglich um eine technische Überprüfung handelt, die weder in Spanien noch in Deutschland rechtliche Auswirkungen hat und keinesfalls eine fällige TÜV-Untersuchung ersetzt. Eine Anfrage bei 2 weiteren ITV-Anbietern nahe Malaga ergab weiterhin eine generelle Ablehnung. So seine eigenen Gedanken kann man sich machen, wenn man zudem erfährt - das Beiblatt gibt es ausschliesslich in deutsch / spanisch; Engländer und Rumänen scheinen andere Sorgen zu haben.
  5. In 22 Jahren "Erfahrung" hast du nicht mitbekommen keine ITV für ein dt. Kennzeichen erhalten zu können, gibst das aber als wichtigen, kompetenten Tip weiter? Dann lese ich mal lieber nicht, was du sonst noch alles Kraft deiner Erfahrung an alle Welt weiter gibst, sondern belasse es bei diesem kurzen Eingreifen. Angefügt sei noch ein Zitat des TÜV-Nord: "Die Vorschriften der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung [stVZO] gelten nur in Deutschland. Es wird nicht verlangt, dass Sie eine weite Fahrt auf sich nehmen, nur um Ihr Fahrzeug zur Hauptuntersuchung (HU) in Deutschland vorzuführen. Die HU müssen Sie erst dann durchführen lassen, wenn Sie wieder innerhalb Deutschlands sind, aber dann unverzüglich nach Grenzübertritt. Wir empfehlen Ihnen in diesem Fall, vorab einen Termin bei einer unserer TÜV-Stationen zu vereinbaren." Viel wichtiger: Bedenkt doch einfach mal welchen Schaden ihr mit diesem Halb- bis Unwissen anrichten könnt - und wenn es nur schlaflose Nächte einer Mutter sind.
  6. Quatsch! Ich verstehe nicht wirklich, wieso mit dieser Hartnäckigkeit etwas verteidigt wird, was bei einer einfachen Überprüfung der realen Situation nicht haltbar ist. 1. In der Ausbildung der meißten spanischen Polizisten taucht "TÜV" nicht auf. 2. Beim Versuch ein dt. Kennzeichen in den Rechner der ITV zu bekommen verweigert das Programm die Zusammenarbeit. Der vermutlich freudsche Fehler "um (...) Probleme zu bekommen" gibt insofern die Situation wieder. 3. Ein Recht eine ITV auf ein dt. Fz. zu bekommen existiert nicht. 4. "Die Erfahrung lehrt" ist wohl eher die Erfahrung von Leuten, die letztlich niemals einen Nachweis ihrer Behauptungen geben konnten, aber einfach mal ihre Geschichten im Internet verbreiten. Spätestens bei der Frage mit welchem § eine Multa ausgestellt wurde herrscht aber Schweigen. 5. Ein Gesetz oder eine Verordnung, wie der spanische Polizist mit einem abgelaufenen TÜV umgehen soll gibt es nicht oder ist auch unserem Polizeichef (Aussage von gestern) nicht bekannt. Da bei einigen Fz. z.B. über 10 Jahre seit Vergabe der Seriennr., aber nicht "Oldtimer", nicht mal eine Ummeldung möglich ist, greift auch die Ummeldepflicht nicht - schob er nach, da ihm durchaus bekannt ist wie lange mein TÜV schon abgelaufen ist. Ergo sind entgegengesetzte Aussagen lediglich unsinnige Panikmache mangels erforderlichem Wissen. Als gäbe es nicht schon genug reale Probleme. Die einzige kompetente Aussage auf die Frage der Mutter wäre zunächst der Hinweis eine in Deutschland strafbare konkrete Rechtsauskunft abzufragen und danach eine allgemeine Entwarnung: Ohne Betrachtung der konkreten Situation ihres Sohnes, sind ihre Sorgen völlig unnötig.
  7. Wie soll denn eine Versicherung etwas fordern, was der dt. Gesetzgeber mangels Kompetenz nicht mal einrichten kann? Es gibt durchaus viele Fälle in denen von den Firmen versucht wurde den Geschädigten zu beeindrucken oder einzuschüchtern, vor Gericht scheitert das logischerweise. Auch logischerweise schildern dann in Internetforen die vorher Eingeschüchterten was sie unsinnigerweise akzeptierten, behaupten vielleicht sogar, um sich keine Blösse zu geben, einen Rechtsanwalt eingeschaltet zu haben. Die gesetzliche Lage bleibt dennoch die Gleiche - ein TÜV-Aufkleber ist eine innerdeutsche Angelegenheit, ein Unfall durch abgenutzte Bremsen im Ausland kann auch mit diesem Stempel zu Problemen mit dem Schadenersatz führen und mit Verlassen Deutschlands bleibt der TÜV "stillschweigend gültig" zzgl. einer Nachfrist bei Rückkehr.
  8. Willkommen im Forum :winken:

  9. "Aber es steht wohl außer Frage..." Oft gelesen, dennoch verkehrt. Selbst wenn man 100 Jahre mit einem dt. Kfz. im Ausland unterwegs ist, verliert der TÜV seine Gültigkeit nicht. Sogar nach einer Rückkehr gibt es vom Gesetzgeber noch eine Verlängerung (max. 2 Wochen), um einen TÜV aufsuchen zu können. Etwas anderes ist das Thema "Verkehrssicherheit" - da ist man dann selber für verantwortlich und wird entsprechend zur Verantwortung gezogen. Dabei macht es für das ausländische Gericht keinerlei Unterschied ob man einen aktuellen oder abgelaufenen TÜV vorzeigen kann.