moix

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  1. Netter Artikel von 2007, in einer schweizer Zeitung. Aus der Schweiz kommt auch das Geld, mit dem in Spanien die Propaganda gegen den Stierkampf finanziert wird. Das sich das Interesse für die Corridas hauptsächlich bei älteren Menschen findet ist falsch. Adrian ist acht Jahre alt, hat Krebs und will Torero werden. Für ihn wurde in Valencia ein Festival veranstaltet. Die Initiative ging von jungen Aficionados aus, die das Ganze besonders in den sozialen Netzwerken bekannt machten. Es gibt ganze 'Clubs' von jungen Menschen, die sich für Stierkampf interessieren. Natürlich ist das Interesse an Stierkämpfen verloren gegangen, denn heute jagt man lieber Pokémons, oder spielt mit seinem I-Pad.
  2. In ganz Spanien dürfte es ein Ungleichgewicht zwischen Anhängern und Gegnern geben. Die Masse derer, die nicht dafür und nicht dagegen ist dürfte letztendlich die Größte sein. Aber ein Vergleich der Zahlen wurde in diesem Jahr gegeben. Die größte Demonstration der 'Tierschützerpartei' PACMA, mit all ihren finanziellen Mitteln, brachte 4000 Antis in Madrid auf die Straße. In Valencia waren es gut 40.000 Menschen die für den Erhalt auf die Straße gingen. 4000 vs. 40.000! Madrid, die größte Feria mit ihren 31 Tagen wo Stierkampf in Las Ventas statt findet, konnte man von einer Teilnehmerzahl von 600.000 ausgehen. Selbst wenn an jedem dieser Tage die 4000 Gegner auch dort gewesen wären, käme man nicht auf diese Zahl. Die Berichterstattung in der Presse allerdings war und ist aber mehr interessiert an der Verbreitung der Nachrichten über Antitaurinos, als an den Befürwortern. Manipulierte Berichterstattung ist an der Tagesordnung. Waffen und Amerika - Ich fände es schön, wenn man keine Waffen bräuchte, um sich zu Schützen. Eine Waffe im Haus zu haben, für welchen Zweck auch immer, fällt für mich nicht unter den Begriff LIBERTAD - Freiheit. Und so nebenbei, auch hier geht es gar nicht darum, sondern ums Geld, was mit Waffen gemacht wird...
  3. An dem schwindenden Interesse wurde schon zu Zeiten Pujols gearbeitet. Keine TV Sendungen in katalan, wo über die Corridas berichtet wurde. Die Stierkampfmagazine verschwanden aus den Kiosken, Bücher über das Thema gibt es in keiner Biblothek. Werbung für die Corridas, wie früher, in den Hotels und auf den Straßen, verschwanden langsam. Und die Kids, die heute 6-10 Jahre alt sind, wissen gar nicht das es so was gibt. Aus den Augen aus dem Sinn. Und wagten sich die Aficionados, in einem Park das Toreo de Salon zu praktizieren kam gleich die Polizei! Sogar die typischen Turiandenken,, wie eine Tasse mit Stier und Torero, möglichst mit spanischer Flagge.. - Die Läden bekamen einen dezenten Hinweis, das man so was in Katalunyen nicht verscherbelt. Nicht wegen dem Toro, sondern weil es ein spanisches Symbol ist. Siehe Osborne Stier. das Wahrzeichen wirst Du in dieser Region garantiert nicht finden. Es ist keine Frage der Zahlen. Wie viele Menschen sich einen Stierkampf ansehen möchten, sondern das es ihnen verboten wird. Und das ist Diktatur.Es geht um die Freiheit, eine Kultur erleben zu dürfen, einen Beruf ausüben zu wollen, denn auch das war ja verboten. (WAR, nicht ist!) Stell Dir vor Du willst Klavierspiel lernen, darfst aber nicht, weil dem Regierenden das Klavier verhasst ist und er alles was damit zu tun hat, vernichtet. Die Partituren, die Platten, die Konzerte. Das ist genau das Gleiche. LIBERTAD! SomLluire!
  4. Ob Nachfrage herrscht wird sich zeigen, wenn man in Barcelona einen Stierkampf veranstaltet. Viele Aficionados aus Katalunya sind in den letzten Jahren zu Corridas nach Frankreich gefahren. Dort sind sie legal und gut besucht. Ohnehin wird man in Barcelona daran arbeiten Gesetzeslücken oder Auflagen zu erfinden, um den Vorgang zu erschweren. Man wird sehen.
  5. Der Stierkampf in Catalunya ist nun nicht mehr verboten. Das spanische Gesetz, welches den Stierkampf zum Kulturerbe erklärt gilt in ganz Spanien, auch in Catalunya. Hier der Artikel in der Tageszeitung ABC: http://www.abc.es/cultura/toros/
  6. Hola, bienvenido. Bin kein Experte auf diesen Gebieten, aber in Küstennähe dürftest Du kaum auf 'Chlorfrei' stoßen. Ich habe öfters im Inland gelebt, auf Fincas mit eigenem Brunnen, bzw Quellen, das Wasser schmeckte super und hatte hervorragende Werte, wie mir damals Experten bestätigten. Ob man so was heute noch auf den Kanaren findet, weiß ich allerdings nicht.
  7. Generalwahlen 2016

    Mich erinnert das an die Kindergartenzeit. Da war auch so ein Brüllaffe, der mit aller Gewalt der 'Chef' sein wollte. Hier haben wir gleich 3 davon, einer davon ein Kommunist von Gottes Gnaden. Wie kann man denn einen Menschen wählen, der den Fall der Mauer für sich als schlechte Nachricht verbucht. Der sich vom armen Venezuela finanzieren lässt und dem Diktator dort huldigt. Unbegreiflich. Wie kann man einen korrupten Sauhaufen wählen, unbegreiflich. Wie kann man einen anderen korrupten Sauhaufen wählen, nur weil er sich 'sozial' nennt? Unbegreiflich. Resumen: Die spinnen die Spanier, haben nichts gelernt aus der Vergangenheit. Gute Nacht Spanien.
  8. Das nicht jeder ein Freund des Stierkampfes ist, finde ich O.K. Schlimm finde ich allerdings, das er von Politik, Vegetariern und 'Tierschützern', als Aufhänger benutzt wird. Die Zustände, welche Kleckerchen anprangert finde ich allerdings um vieles Schlimmer, als einen Stierkampf oder den 'Toro de la Vega'. Politiker, besonders in Spanien benutzen ihn um Stimmen der Veganer und Tierfreunde zu gewinnen und aus Hass gegen alles was Spanien ausmacht (z.B.Catalunya). Die Veganer sind keine Tierfreunde, sondern verfolgen ganz andere Ziele für die Zukunft der Menschheit. Wahlsterben, schmelzende Eisberge, aussterbende Tiere, ect. interessiert sie nicht im geringsten. Auch Legebatterien oder die Schweinebuchten interessieren sie letztendlich nicht, sie interessiert künstliche Nahrungsmittel, das ist eine ganze Industrie, die am Verdienst interessiert ist. Ich liebe Tiere, arbeitete im Tierschutz habe gegen Tiertransporte demonstriert, Tiere vermittelt, gepflegt ect. Und bin für den Stierkampf und den STIER. Wer einmal in den Zuchtstätten dieser Tiere war, weites Land, freies Leben, bis das Tier, der Stier, seiner Bestimmung zugeführt wird, kann sich den Argumenten zum Erhalt der Toros nicht entziehen. Diese riesigen Güter sind dermaßen reich an Pflanzen und Tieren, die dort im Einklang mit der Natur leben, das es ein Verbrechen wäre, den Toro 'abzuschaffen'. Ein ganzes Ökosystem wäre dem Untergang geweiht. Besonders abartig finde ich wenn die angeblichen Tierschützer nach der Demo essen gehen. Nicht nur der Hamburger schmeckt ihnen, nein, auch eine Languste schmeckte einer der führenden 'Tierschützerin'. Das dieses arme Tier bei lebendigem Leib in kochendes Wasser geworfen wird, hat sie nicht berührt. Und irgend so ein Vollpfosten von diesen 'Tierschützern' behauptet noch obendrein, das Insekten keine Tiere wären. Was sind sie denn? Hätten wir das Insekt, die Biene nicht, wäre es schlecht um unser Überleben bestellt. In den Zuchstätten der Stiere haben Biene einen bedeutenden Posten in ökologischem Sinne. Werden Corridas verboten, wegen der paar tausend Rindviehcher, die dabei im Kampf ihr Leben lassen, züchtet keiner mehr diese Tiere und die riesigen Ländereien machen keinen Sinn mehr. 'Beton ick hör dir trapsen'. Dank der Toros wurde zum Beispiel der iberische Luchs nicht ausgerottet, sondern erfreut sich einer 'Wiedergeburt' in den Ganaderias. Also bevor man, wegen hässlichen Bildern vom Stierkampf, blutender Stiere, gleich dagegen ist, sollte man sich erstmal informieren, was alles dahinter steckt.
  9. Einen Stierkampf zu Gunsten Krebserkrankter Kinder kann man am 8 Oktober in Valencia sehen. Die Initiative ging von Menschen aus die ein Video sahen, in dem ein Krebskrankes Kind im Krankenhaus Torero spielte. Adrian. Hier ein Interview mit Beteiligten, einer Engländerin und einem Spanier. In Deutsch, Englisch, Spanisch und Französisch http://torosytoreros.weebly.com/news/-interview-in-deutsch-und-english-festivalparaadrian-ein-traum-wird-wahr-a-dream-comes-true http://torosytoreros.weebly.com/news/fetivalparaadrian-un-sueno-hace-realidad-entrevista-con-aficionados-en-espanol-y-frances
  10. Generalwahlen 2016

    Die beste Version der Situation in Spanien, reduziert auf zwei SommerHits. Unbedingt ansehen, anhören :
  11. @ Pablo33, Jaja, die lieben Tierschutzorganisationen. Die sollten sich mal lieber um wirkliche Probleme kümmern, wie Walsterben, Überfischung, Aussterben von Eisbären wegen des Klimawandels, Massentierhandlungen und 'Tata' - Um die Millionen bestialisch geschlachteten Schafe und Rinder für den muslimischen Kult, jedes Jahr. Aber da kommt kein Piep. Ich weiß ja nicht wie es um Dein spanisch bestellt ist, aber das solltest Du Dir mal durchlesen. http://www.mundotoro.com/noticia/todos-somos-el-toro/1302015 Hier geht es nicht nur um den Stierkampf sondern um die Elimination des Mundo rual, des Landlebens. Die Industrie der Mascotas, der Haustiere hat uns schon bis 2040 analysiert und lenkt den Menschen bewusst in eine Richtung. Die Abschaffung des Stierkampfes ist nur ein Teil der Strategie. Und von wegen agressiv, wenn ich etwas ironisch bin, mag es manchem agressiv vorkommen, man hat mich noch nicht wirklich sauer erlebt, Pablo. Ach ja, die Tierschutzpartei PACMA, gesponsert von dieser Industrie, ließ sich in allen TV Sendern, international feiern. Für eine 'MegaDemonstration' in Madrid. Lächerliche angebliche 4000 'Tierschützer' protestierten gegen etwas, was sie nur vom Hörensagen kennen. Am 13 März dieses Jahres waren in Valencia 40.000 Menschen auf der Straße um für den Toro zu demonstrieren. Interessant nicht? Foto der Pancarta des internationalen Club taurino aus London, die Franzosen waren auch da, und wie man sieht auch Deutsche. Ach ja, bei der Demonstration der Jäger, Fischer und Taurinos in Madrid im Juni waren es 200.000 Menschen. In den Medien: Kein Piep!
  12. Wen es interessiert zu sehen wie eine wirkliche Becerrada aussieht, sollte sich dieses Video ansehen. Marco Perez, 7 Jahre alt, will Torero werden. Er ist in einer Stierkampfschule, Escuela taurino, wo er das lernt. Bitte mal ansehen, wie das aussieht, vor Publikum:
  13. @ Pablo 33 - Stierkampf gehört zur Kultur Spaniens und total legal. Verboten ist er nur in Catalunya, wo man aber Stierläufe weiterhin zu sehen bekommt. (Illegal, aber Catalunya is not Spain) Bevor wir nun hier die Diskussion eröffnen, rate ich Dir, einmal eine Ganaderia, eine Zuchtstätte der Stiere zu besuchen. 1000de Ha Land, wo die Tiere in Freiheit, im Einklang mit der Natur aufwachsen, in der das Wort Ecologie seine Realität hat. Wird der Stierkampf wirklich einmal verboten, wandern Tausende von Stieren, Kühen und die niedlichen Kälber zum Schlachter. Wem diese Idee gefällt, sollte der Hamburger im Halse stecken bleiben.
  14. Generalwahlen 2016

    Ich hätte diesen Clowns in Nadelstreifen, mit und ohne Zopf schon seit der letzten Wahl kein Gehalt mehr gezahlt. Und auch keine Gelder für ihre unsäglichen Propagandasessions. Null, Cero! Wenn sie sich aus eigener Tasche bezahlen müssten, die 3-5000.-€ und mehr im Monat, die sie fürs Labern und Rumsitzen bekommen, müssten sie Taxis und Flüge für noch mehr BlaBla selbst berappen - Wie schnell hätte man sich geeinigt. In Rekordzeit.
  15. Das PACMA sehr interessiert ist, wann immer sie gegen den Stierkampf wettern kann, ist bekannt, das sie gerne gefälschte, manipulierte oder aus jedem Zusammenhang gerissene Fotos und Videos benutzt auch. Im Falle dieser Beccerada, haben sich die Aficionados, geschlossen gegen diese Veranstaltung gestellt und sie verurteilt. So was will kein Liebhaber der Stiere oder der Kultur des Stierkampfes sehen. Anzeigen gegen die Akteure kamen aus den eigenen Reihen der Aficionados.