moix

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  1. Und dem die Aficinados des Lied 'Matador ' verdanken. D.E.P.
  2. Ich kann mich mit beidem nicht anfreunden, wobei, wenn die Regeln im Falle Toro de la Vega geändert würden, in einen engen Bereich wer wann wo den Stier lidieren soll, wie in einer Plaza, wäre das schon ein Fortschritt. Mit Deinen Ausführungen über die Feuerkugeln hast Du recht, sie sind nur in den ersten Minuten für den Stier relevant, später versucht er nur dem zu entkommen und greift an, falls man ihn daran hindern will. Ich weiß nicht ob der Stier später noch bei anderen Correr Bous Verwendung findet, oder hinterher geschlachtet wird. Viele der Toros die zu den Stierspielen geschickt werden, reisen von Fiesta zu fiesta und werden mit jedem mal gefährlicher. Bekannt wurde so der Toro RATON.
  3. Weder für Links noch Rechts. Das Problem liegt in Espana noch viel tiefer, Kurruption und Vetternwirtschaft in die eigene Tasche hat Tradition. Fast kein Spanier der Generation en 60, 70,80,90,, der da nicht irgenwelche krummen Dinger gedreht hat. und wenig Steuern wie möglich zahlen, das haben die von D gelernt. Zu Francos Zeiten waren die Steuen niedrig, erst die folgenden haben die Steuern für sich entdeckt, als Einnahmequelle. und genau wie in D. hat man gelernt, sowenig wie möglich zu zahlen. Das Demogesetz müssen sie erlassen, soviel Angst haben die Herren, das sie irgentwann nur noch unter Polizeischutz aus dem Haus können, vor lauter Volkswut. Und Rajoy, entusiastisch, das er die nächste Wahl gewinnt, labert sich um Kopf und Kragen. Freud'sche Fehlleistung wie 'Brotes bordes,ääh verdes' sagen doch alles. Aber die EU wird höchstens diese Gestz aufgreifen und ausweiten, denn sie interessiert nicht der kleine Mann, sondern das dicke Geld. Denn darum dreht sich ALLES! Mehr Gewinne auf Teufel komm raus, sch.. auf die Umwelt, auf die Arbeiter die fast verhungern, die Kinderarbeit und die Emision(damit wird geld gemacht!), hauptsache man selbst hat Villa Reisen Geliebte und Ferrari.
  4. Als Aficionado de toros, gehe ich zu Stierkämpfen, zu Stierläufen, aber zwei Dinge stehen nicht auf meiner Liste: Toro de la Vega und Toros embolados de fuego. Auch wenn ich wenig für die radikalen Anttaurinos, Stierkampfgegner überig habe, diese beiden Traditionen sollten, in ihrer Form so geändert werden, das der Stier, wenn auch bekämpft, anständig behandelt wird. Einem Tier Feuer über dem Kopf an zu zünden, finde ich beihnahe schlimmer als die Tortur de la Vega. Die Züchter der edlen Rasse der Paarhufer verkaufen einen guten Teil ihrer Tiere für die traditionellen encierros, die Stierläufe. Das ist für mich Ok, aber keines meiner Tiere würde ich zu diesen Veranstaltungen schicken.(In der Steinzeit wurden Tiere mittels Feuer gejagt, damit trieb man die Tiere in die Fallen)
  5. Was habt ihr gegen die Duquesa de Alba? Ihre 'Reichtümer' sind zur Stiftung Casa de Alba geworden, ihre Kinder hat sie vor ihrer Hochzeit erben lassen, der Ehemann hat eine Abtrittserklärung unterschrieben. Das sie die Besitztümer des Hauses schützen wollte und so wenig Sreuern wie möglich zahlen wollte, dürfte doch keinem von uns fremd sein.
  6. Das Ganze ist ein Witz, jeden Tag kommen neue Skandale an die Öffentlichkeit. Man bekämpft jetzt gan doll die Korruption und Begnadigungen korrupter Politiker sollen auch nicht mehr sein - haha und jaume Matas (PP) verlässt nach nur 3 Monaten den Knast. Ursprüngliche Forderung nach 6 Jahren auf 9 Monate reduziert und nach 3 Monaten braucht er nur noch Wochentags in der Zelle zu schlummern. Diesen Mann adelte Rajoy als Exemplar - "Wünschte das alle Minister ihre Region so in Schwung bringen wie Matas". Rajoy lobte und unterstützte Barcenas "Luis ser fuerte", Matas, Camps, sake hands mit Correa, und den anderen "Gürtel"- Tieren... So oft kann sich Rajoy oder Aguirre oder oder garnicht entschuldigen - Der laden ist Korrupt bis in die Fußspitzen und die Obrigkeit so dumm, das sie von allem nichts weiß. Wie Mato nichts von dem dicken Schlitten in ihrer Gerage wusste. die Lavine hat grad erst angefangen zu rollen... Von den Pujols reden wir auch nicht...
  7. Zum einen muss man mal sehen, welche Länder wegen Krieg, Ebola ect ausfallen. Türkei bedingt, Tunesien, Ägypten total Ausfall. Gewählt wurde der kürzeste Weg ans Meer, Spanien, in der Mehrzahl All inclusive. Die Pakete sind günstig. Begünstigt in diesem Fall, Touristen Hochburgen mit gutem Fluganschluss. Verlierer die kleinen Läden, die Touristen haben weniger ausgegeben. Außer den Engjändern, die einen guten Wechselkurs hatten. Mai und Juni waren schlecht. August bis mitte September recht gut und der Rest tröpfelt so dahin. All inklusive ist der Feind des wirklichen Tourismus. Die Nutzer kommen kaum aus dem Hotel, um in botiquen, Bars, Restaurants ihr Geld zu lassen. Bezahlen tuen es die Arbeiter der Touribranche. Mehr Stunden, weniger Lohn, weniger Trinkgeld, weniger, weniger , weniger...
  8. Ebola lenkt praktisch von allem anderen ab. Über die 10 (!!!!!) Toten, die durch die Legionella starben, wird kaum ein Wort verloren. Aber 300.000 haben sich an der Kampagne gegen die Tötung von Excalibur, dem Hund Teresas ausgesprochen. Mir hängt immernoch der Spruch eines PP Abgeortneten nach "Mr. Ebola wird das Problem der Emigranten aus Africa lösen". Bedenklich ist die Haltung der verantwortlichen Politiker. Die Mato, Gesundheitsministerin, hat man aufs Abstellgleis geschoben. Santamaria strahlt bei der Verkündung der positiven Nachrichten, als hätte sie selbst das Ganze geregelt.
  9. Der Transport der beiden Geistlichen hat Millionen gekostet. Für zwei Menschen. Sieht man Bilder der "Krankenlager" in Africa, wird einem schlecht. Hier hätte man diese Millionen dringenst gebraucht. Das spanische Gesundheitswesen hat sich nicht mit Ruhm bekleckert. Unfähige Gesundheitsministerin Mato und Sprüche bei denen einem der Mund offen stehen bleibt. Die Krankenschwester sei schuld! So die ersten Reaktionen aus den Reihen der Herren da Oben. Eine Frechheit! nun rudert man zurück, entschuldigt sich für verbale Entgleisungen - als ob es damit getan wäre.Rajoy präsentierte sich gestern im KH Carlos III. Seine Botschaft : Die Möglichkeit der Ansteckung sei minimal. Das hat die Krankenschwester bestimmt auch gedacht und kämpft nun um ihr Leben.Man hat ein neues Protokoll vorgelegt, welches verschärfte Maßnahmen vorsieht. Es hätte vom ersten Moment höchste Alarmstufe gelten müssen. Aber in Spanien scheint die Sonne, und dank Rajoy und Konsorten ist alles wunderbar....
  10. moix

    News aus Spanien

    Alles der Hammer! Die Krankenschwester wurde in einer normalen Ambulancia transportiert. Mit ihr sind es jetzt fünf auf dieser Station. Sie selbst sagt heute in einem Telefoninterview, das sie nur kurz eingewiesen wurde, was das Anlegen der Schutzkleidung angeht. Gut ist die Nachricht das es ihr besser geht. Ihr Mann, ebenfalls unter Beobachtung im KH Carlos III, bat öffentlich darum, ihren Hund nicht zu töten. Und bis heute ist weder das Haus desinfiziert, wo die Menschen wohnen, noch hat sich jemand aus der politischen Liga bei der Frau, die sich, im Dienste der Öffentlichkeit, mit einem tötlichen Virus infizierte gemeldet. Die Mato ist untragbar, wie die ganze Regierung. MATO mata! Spanien ist wirklich ein Witz. Die Politiker schmeißen über Kreditkarten Millionen aus dem Fenster, Millionen einer Bank, die wir nun mit unseren Steuergroschen retten müssen. Klasse! Der Jurist der dem Thema Gürtel - Blesa - Bankia auf den Pelz rückte, Silva, wird mit 17 Jahren Berufsverbot belegt - weil er die Wahrheit öffentlich gemacht und Blesa in den Knast gesteckt hat. Aber wie man sieht - alles wunderbar, Dank Rajoy, der eher in eine geschlossene Anstalt gehört, als in die Politik. Und die EU ist auch nicht besser, macht den Bock Canete zum Gärtner - Super.
  11. Wenn das so ist, wie es da steht, will ich als BalearenBewohner auch raus aus ES, wir sind neben den Canaren auch eine große Einnahmequelle. Auf den canaren haben sie bessere Steuersätze, hier zahlen wir richtig und bekommen nix. Wie immer geht es ums Geld, die Unabhänigkeit gemessen an der Abhänigkeit von den Banken,Schottland grüßt mit NO
  12. Diktator Rajoy kann sich doch nicht von Mas auf der Nase rumtanzen lassen. Die Basken stehen ja mit dem gleichen Anliegen in den Startlöchern. Mas wurde von der PP angezeigt, wegen Missbrauch von öffentlichen Geldern für seine Kampagne. PSOE hält auch in diesem Punkt zu Rajoy. Ansonsten verbreitet Montoro das Wirtschaftswunder 2015 in Spanien. Das ist vielleicht ein Saftladen!
  13. Ein sensibles Thema, aber man macht sich so seine Gedanken. Ich wollte nicht auf einem Friedhof liegen, sondern an einem schönen Ort.
  14. Sehr bewegend geschrieben. Meine Asche bitte an meinem Lieblingsplatz am Meer, ins Meer streuen. Geht sowas?
  15. Heute, am 26. September jährt sich der Todestag des großen Toreros "Paquirri", Francisco Rivera zum 30. mal, wer mehr darüber lesen möchte: http://torosytoreros.weebly.com/news
  16. Leider sind Bilder, wie auf diesem Video von YouTube gelegentlich bei Stierkämpfen zu sehen. Dies spiegelt aber nicht den Alltag einer Corrida wieder. Ein guter Torero tötet den Stier mit einem Stich seines Degens. Gelingt das nicht, wird der Decabello benutzt und dann setzt der ein Mann noch mit dem Messer, wie in diesen schlimmen Bildern zu sehen, nach. So soll es sein und ist es auch in den meisten Fällen. Zu dem Video drängen sich mir ganz andere Fragen auf: Wer hat das Tier gezüchtet und in welchem Zustand kam es in die Arena? Wenn es schon vorher lahm war, hätte der Präsident es aus der Arena schaffen lassen müssen, wo es dann hinter geschlossener Tür getötet wird. Eigentlich hätte sich der Torero dem Stier annehmen müssen, wer war da nicht auf seinem Posten? Zu Unfällen bei Corridas kommt es immer wieder, genauso wie beim Springreiten oder Military, ja sogar beim Distanzreiten kann man hässliche Bilder sehen. Aber glaubt ihr wirklich, dass es dem Steak auf eurem Teller im Schlachthof besser ergangen ist? Ich habe einige Tiere zum Schlachter begleitet, hätte mich auch drücken können, denn einem Tier beim Sterben zuzusehen ist nie schön. Und im Schlachthof in Deutschland habe ich Bilder gesehen, die das Video vergleichsweise harmlos aussehen lassen. Da wird geknüppelt und geschnippelt und den Gesellen macht es wenig aus, wenn das Tier eine halbe Stunde lang zappelt und verreckt. Die Bolzenschussgeräte sind zum Teil viel zu schwach um 5-600kg Masse sofort zu töten, von unkundigem Ansetzen ganz zu schweigen. Und da wir beim Thema sind, als Aficionado hätte ich nichts dagegen, wenn zum Abschluß eines Stierkampfes ein Bolzenschussgerät fachgerecht eingesetzt würde. Das der Mann mit dem Messerchen (Puntillero), einem Stier, der den Kopf hoch hält nicht sauber die Nackenwirbel durchtrennen kann, ist für mich klar und hätte in dem Fall auch den Beteidigten Toreros klar sein müssen. Aber auch sie hatten keine andere Wahl, irgendwie mussten sie diesen Stier töten. Wer nicht für Stierkampf ist, sollte auch keinen besuchen und sich vor allem keine Videos davon ansehen. Man muss sich schon mit der Materie auskennen, um das hier gezeigte zu beurteilen.
  17. Oh ja mit Spanien geht es aufwärts. merkel lobt Rajoy, und hätte gern den spanischen Finanzminister als Chef der EU Finanz, weil dieser ja ach sooo kompetent ist. WEIL : Man die Löhne hier gesenkt hat, die Autoindustrie ans Laufen kommt und die Steuern so schön hoch sind, für die Normalos (Börsenunternehmen zahlen nix) Toll. Bekanntgabe der Arbeitslosenzahlen für August, bekanntlich er der Monat mit einem kräftigen Anstieg der Arbeitsplätze. Und was hören wir? Im August ist die Zahl der Arbeitslosen auf über 8 (!!!!!!!!!) Millionen angestiegen... Reife Leistung. Es ist nicht nur einiges faul im korrupten Spanien, sondern es verfault langsam. Die PP ist sich sicher die Wahl zu gewinnen, - Dank Rekordverschuldung (Achtung Finanzgenies!), und Rekord Arbeitslose - die Zahl wird in den nächsten 2 Monaten rapide steigen. Und dann macht man noch den Bock zum Gärtner in der EU. Ach ja, was die Armut betrifft, schlagen wir auch alle rekorde, Platz 2 in EU. SUPER! Spanien ist der Motor Europas, die Brotes verdes sprießen - in den kranken Hirnen der PP
  18. Danke für Eure Wünsche. Luas Platz nimmt derzeit ein Pflegehund ein, dessen Besitzer keine Zeit hat, aber man wahrt Distanz. Unsere Almi leidet seit Wochen unter dem Verlusst von Lua, die für sie die Rudelführerin war. Nun ist sie mit der Nachfolge überfordert, sie ist einfach kein Leader. Chiqui aus Columbia freut sich seines Lebens,aber von der Leine lassen ist nicht drin. Und Pflegehündin Mia ist noch jung, keinerlei Erziehung. Ein desaster.Ich bin auch nur am WE dort und muss hilflos zusehen. Aber wenigstens haben sie es schön, Auslauf ,Liebe und Futter. was will Hund mehr? Um den Rest kümmere ich mich im Herbst.
  19. Das man früher auch von Saisonarbeit leben konnte dürfte bekannt sein. Aber die reforma laboral hat den Unternehmen gestattet, Basuraverträge ab zu schließen. Wer nicht gänzlich ohne Job dastehn möchte, akzeptiert Lohnkürzungen, die zum Überleben kaum reichen. Wie soll man, bei 6 Monaten Arbeit z 1000€ oder weniger, noch etwas sparen um über den Winter zu kommen. Und die letzten 2 Jahre haben , dank der Teuerungsrate bei vielen , die Ersparnisse schmilzen lassen wie Butter in der Sonne. Steht gar eine größere Anschaffung an, weil ein Auto nicht über dem Tüv kommt, die Zähne raus müssen, , oder die Haushaltsgeräte den Geist aufgeben, ist man aufgeschmissen, wenn man nicht auf Kredit kauft - und wie man den bezahlen soll, ist die nächste Frage bei sinkendem Einkommen und steigenden Nebenkosten. Auch mit Arbeit leben viele am Rande des Ruins.
  20. Der "Ballermann" , Malaguf und solche Geschichten sind zwar durch Presseberichte bekannter, aber wer genau hinschaut: All-In Familienhotels überall, zu normalen Preisen. Golftourismus, Rualtourismus - da wird es etwas teurer. Im Herbst und Frühjahr gibt es noch die Wandergruppen und die Radfahrer. Allerdings findet man die nicht in Arenal oder Palma. Alle, die schon auf Malle waren, sollten es mal mit Menorca versuchen. "Ballermanflair" sucht man hier vergebens, auch Shoppingmiles oder Nightlife sind nur in kleinem Rahmen zu finden. Dafür hat die kleine Insel mehr Strände als die große Schwester. Wer sich erholen möchte, ist hier richtig. Zu den Preisen: Die sind in der Hauptsaison, speziell im August überall extrem hoch, schließlich muss man für die trübe, bis nicht vorhandene Wintersaison sparen. Wenn ich mir die Bilder dieser Tage von Barcelona, Valencia oder gar Benidoms Stränden ansehe - das braucht wirklich kein Mensch.
  21. Immerhin, ein paar Hartgesottene haben in die tasten gehauen, fein.Auch mir ist es zu heiß und habe zuviel Arbeit, aber so ein kleiner Weckruf schadet ja nicht
  22. Nicht viel los hier, besonders was das Geschehen in Spanien betrifft. Ein am Ebolavirus erkrankter Pastor/Prister(?) wurde mit erheblichem Kostenaufwand nach ES geschafft, ein ganzes Krankenhaus versiegelt. Der arme Mann starb heute, nach einer Woche Isolation. in Gibraltar macht man verstärkt Jagt auf kleine Zigarettenschmuggler, weil Papa Staat dadurch Steuergelder verliert. Die gerettete Catlunia Bank ist zum Schleuderpreis verkauft worden, auf kosten der Steuerzahler. In den Gängen der Krankenhäuser türmen sich die Patienten, weil ganze Abteilungen geschlossen werden. Ansonsten ist der Präsident zuversichtlich, sieht "Brotes verdes" (Mariuana?) und den Aufschwung fühlt erauch schon in den Knochen. Zu dem Skandal seines Freundes Pujol, äußert man sich nicht. Auch nicht dazu, das einige seiner hochgelobten Freunde hinter Gittern sitzen - Barcenas, Munoz, Matas... fehlen aber noch hinderte. Seine Miene drückte Bedauern aus, die Armen, im Knast... Die neue Agricola Ministerin kann sich warm anziehen, wegen dem russischen Embargos... Und dann war der Bürgermeister eines Ortes, der die Marroquies und die Araber beschuldigte, auf Staatskosten in ES zu leben - ist es zu fassen - diese Menschen bekommen Hilfe auf Staatskosten? Und ich... So, jetzt bin ich mal gespannt, wieviele Leser das interessiert
  23. moix

    News aus Spanien

    Mit stolz geschwellter Brust präsentierte Rajoy heute das "Neuste Wirtschaftswunder" Er habe Arbeitsplätze geschaffen, wertvolle dazu... und legte wundergeschönte Zahlen vor. Mir kamen die Tränen, nicht vor Bewunderung, sondern vor Wut. Die meisten der neuen Jobwunder befinden sich auf Malle , in Catalunya und Valencia. Sprich, es sind die besch... bezahlten Jobs, die man im Sommer finden kann, in der Touribranche. Das "Wunder wird sich selbst entlarven, spätestens Ende September, wenn der Touri-Spuk vorbei ist. Dies Regierung macht mich mit ihrer Ignoranz und ihren Verdrehungen und Lügen noch ganz verrückt. Ein Trauerspiel, wenn man von PP Parteimitgliedern hört, wie sehr sie sich an diese Lügen klammern und sie in Interviews oder Debatten verdrehen, verdrängen. Heute fand zu Gedenken des Zugunglücks von Santiago vor einem Jahr ein Treffen der Opfer statt, Vor dem Gebäude demonstrierten weitere Opfer für die restlose Aufkläreung und das Absetzen der Verantwortlichen. Die Polizei ließ sie nicht ins Gebäude - fehlt nur noch, das sie zu Geldstrafen oder knast verurteilt werden, weil sie demonstrierten. Einne PPlerin, unter den Opfern und heute unter den demonstrierenden, sagte ganz klar, das die Regierung die Verantwortlichen schütze, und ihr das zeige, was ihre PP an wahrem Gesicht zeigt.
  24. moix

    News aus Spanien

    Keine Frage, das sich die Raffgeier der PP noch was einfallen lassen um abzukassieren. Montoro kassiert 1800.-€ monatl., damit er in Madrid wohnen kann. Fein. Das er in einer seiner drei Wohnungen in Madrid leben könnte und so auf die Aufwandsentschädigung locker verzichten könnte (abgesehen von seinem fetten Gehalt), gibt zu denken. Obendrein hat auch er in Luxemburg Geld rumliegen, obendrein von Brüssel gesponsert und berubelt, ganz legal. Zu 3 Jahren Knast verurteilt, wurden zwei Streikposten. Streik ist eigendlich legal, aber die Regierung arbeitet an Gesetzen, dieses Recht einschrenken, oder hart bestrafen. Carlos war 9 Tage im Knast, jetzt ist er frei, falls nicht noch ein Widerruf kommt und ihn doch drei Jahre seines Lebens kostet. Zum Vergleich: Carlos für "Piquete" - 3 Jahre+1Tag. Ortega Cano, betrunken einen Autounfall verursacht, 1 Toter = 2,5 Jahre Da fahre ich doch lieber besoffen, bevor ich streike. Oder betrüge Staat und Bürger um ihr Geld, dann komme ich noch günstiger dabei weg. Es lebe die Gerechtigkeit Spaniens - Viva!