moix

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    2.500
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Artikel Kommentare erstellt von moix


  1. Es ist traurig, das einige Traditionen, wie die des Stierkampfes oder den Bous von den Gegnern und effekthaschenden Medien und vermeintlichen Tierschützern in den Schmutz gezogen werden. Noch schlimmer ist, das diese nicht die geringste Ahnung von dem tatsächlichen Geschehnissen haben. Die Tierschützer von PACMA gehen so weit, Pressemeldungen gezielt zu fälschen, Fotos werden manipuliert. In Coria zeigte die Organisation einen Vorfall an, wurde aber vom Gericht zurückgewiesen. In ihrem 'Blättchen' feierten sie aber einen Sieg vor Gericht. Vor Gewalt schrecken sie uch nicht zurück, in Valencia warfen sie einer älteren Dame einen Stein an den Kopf, als sie einen Stierkampf besuchen wollte.

    Auch die Politik missbraucht das Thema, besonders die linken Parteien. Aber sind sie wirklich sooo tierlieb? Die Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau (eng mit PODEMOS verbandelt), lässt für über 400.000 die tauben der Stadt vergasen. Das man diese über das Futter sterilisieren kann und dabei sogar Geld spart, kommt der Dame nicht in den Sinn. Fazit, von Tieren haben die meisten keine Ahnung, rechnen können sie auch nicht. Aber den Tierschutz groß auf die Fahne schreiben, das tun sie, um Wählerstimmen zu gewinnen.


  2. Der Stierkampf ist ein sehr umfangreiches Thema. Vorallem fängt es mit dem Stier an. Auf den riesigen Weiden, grasen nicht nur einfach Rindviehcher, sondern jahrelang selektierte Stier und Kühe, die eine Ahnenreihe haben. In ihren Zuchtbüchern halten die Ganaderos (Züchter) vom Tag der Geburt bis zum Tod alles über das Tier fest. Die Farbe wird bis ins kleinste Detail beschrieben, es gibt nicht nur schwarze Toros.In Spanien sind die Züchter mit den Blutlienen der Familie Domecq, zur Zeit am erfolgreichsten. Am Stier hängen die Arbeitsplätze von zig Familien, die seit Generationen in den Fincas arbeiten. Zum Torero gehört eine Equipe, Cuadrilla genannt, das sind nochmals gut 5 Familien, die davon leben. Das Personal der Plaza de Toros und das gesammte Hotel und Gastronomiegewerbe, mit all ihren Arbeitsplätzen, zu Zeiten der Ferias.