baufred

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Über baufred

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    Spanien Senior

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    Männlich
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    Wolfsburg/San Fulgencio-La Marina Urb.
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    PC, Spanisch
  1. ... na ja, für Spanier funktioniert der Eigentümerwechsel - wenn auch mit einem "Hürdenlauf" ... >> Info: https://www.motor.mapfre.es/coches/noticias-coches/transferir-coche-sin-itv/ https://expertotrafico.com/situaciones-no-se-puede-transferir-legalizar-vehiculo-segun-dgt/ Aber bei deiner besonderen Konstellation ??? ... wie bereits geschrieben > durchfragen mit Gestoria bei den genannten Institutionen mit dem Hinweis >> Schrott und Umweltschutz > chatarra y protección de medio ambiente ...
  2. ... je mehr man die GOOGLE-Treffer liest, umso problematischer scheint es ... Einiges zeigt auch die nachfolgende Reportage: https://www.autocasion.com/actualidad/reportajes/reciclarse-o-morir ... es hilft nichts, vermutlich mußt du hier zusammen mit 'ner Gestoria (wg. Sprache) und den bereits vorhandenen Dokumenten mal bei der Guardia Civil Tráfico im Sinne des Umweltschutzes (reciclaje) um Hilfe bitten sowie einige andere Schrottplätze "abklappern", um einen weniger formell arbeitenden Schrotthändler ausfindig zu machen ... googeln mit: puente salia malaga desguaces ... ggfs. mit anderen Orten oder "páginas amarillas" (> Gelbe Seiten) als Sucherweiterung ... oder noch im weiteren Umfeld - ist jedenfalls nicht in meiner "Reichweite" (> da Costa Blanca) ... es scheint, als sollte es ein Marathonlauf werden ....
  3. ... noch mal 'ne Nacht drüber geschlafen ... Voraussetzungen für die spanische Verschrottung eines Fahrzeuges: https://www.autocasion.com/actualidad/reportajes/como-dar-de-baja-definitiva-tu-coche >> heisst, die offiziellen spanischen Verschrotter von KFZ müssen bestimmten Regeln und Nachweisen folgen ... Da, wie geschrieben, nach wie vor das dtsch. Kennzeichen vorliegt - egal, ob stillgelegt oder nicht, sollte bei der in D zuständigen Zulassungsstelle geprüft werden, ob das Fahrzeug noch als Datensatz existiert. Wenn positiv, kann dort sicherlich bei Vorlage des Erbvorgangs mit dem Original Kfz.-Brief u. -schein ein Halterwechsel auf den Erben dokumentiert werden - als Nachweis des rechtmäßigen Eigentümers dem span. Schrotthändler gegenüber ... Übersetzung und Apostille dann wieder "selbstredend" erforderlich ... auch hier ist dann der Zwischenschritt über Guardia Civil Tráfico evtl. u.U. noch hilfreich ... Viel Erfolg beim Rudern gegen die Windmühlen der Bürokratie ...
  4. .... da ja die Apostille schon vorliegt - hoffentlich für alle Dokumente - schon mal in D'land das nächstgelegene spanische Konsulat zur Problematik angesprochen? Anhand der Erbunterlagen (m. Sterbeurkunde) und mit den Original-KFZ-Papieren lässt sich ja der einwandfreie Eigentümerwechsel durch das Konsulat bestätigen ... Dann vor Ort in Spanien mit den Unterlagen und der Konsularbescheinigung mal bei der örtl. Guardia Civil Tráfico das Problem schildern und ggfs. mit "Begleitschutz" beim "Schrotti" antreten. Alternative: vorab vielleicht per Mail den Service des DGT in Anspruch nehmen und nach weiteren Möglichkeiten fragen ... >> http://www.dgt.es/es/la-dgt/ ... hoffentlich reicht dein Spanisch dafür ... te deseo: ¡ que tengas éxito ... y, mucha suerte!
  5. ... mal 'ne Idee zur vereinfachten Abwicklung: besteht Erbschein mit Namen des Erblassers und dem Erben???? > sollte identisch mit dem eingetragenen verstorbenen Halters sein! - dann beglaubigte Übersetzung anfertigen lassen und mit "Apostille" dann nach Spanien ... Apostillenkosten irgendwo im 2-stelligen Bereich ... 30 .... 50 € oder so - kann man ja erfragen Viel Erfolg ...
  6. Inflation in Europa

    .... na dann erhöhe ich nochmal die "Ernüchterung" zum Thema Inflation/Kapital"schwund" mit den möglicherweise zukünftig anstehenden Machenschaften der "Parallelwährungen" >> Bargeld und Buchgeld: https://www.cashkurs.com/beitrag/Post/der-plan-fuer-drastische-enteignung-von-sparern-und-bargeldbesitzern-liegt-vor/ http://norberthaering.de/de/27-german/news/1094-zb-bargeldstudien ... die Gier der Politik auf das Billionenvermögen der Sparer ist doch schon länger spürbar ... aber die Masse der Bürger hat dafür wohl noch nicht entsprechenden "Sinne" entwickelt - man denke doch nur einfach alle "Wirkungen" der gesetzl. Regelungen /Vorordnungen der letzten Jahre - speziell aber die jüngsten - 2 Schritte weiter und die Sekündärerffekte werden sicht- und spürbarbar ...
  7. ... also, mein Reisepass ist schon seit etlichen Jahren abgelaufen und liegt in der Schublade - alle notwendigen "Rechtsgeschäfte" in D + Sp habe ich problemlos mit dem dtsch. PA > DNI abgewickelt, wobei bei einigen "Geschäften" in Spanien noch die NIE abgefragt wurde bzw. in einem Fall ein gültiges "Zertifikat" der NIE (gültig 3 Monate) noch vorgelegt werden musste (z.B. > Hauskauf!) - ist aber schon Jahre her. Auch bei einigen Händlern wird dann und wann auch noch nach der NIE-Nr. gefragt (ohne Zertifikat!) ... also, alles völlig entspannt mit dem PA/DNI regelbar ... und ergänzend ist dann halt die NIE zu beantragen ... ... also, damit sollte eigentlich alles geklärt sein ....
  8. ... na ja, zählen ist Glückssache ... es sind ja nur die entsprechenden Absätze zu lesen ... und, übersetzen werde ich sie nicht ... m.A.n. gilt in Spanien auch europ. Recht (na ja - mehr oder weniger), demnach ist DNI = Personalausweis immer Pflicht im eigenen Land und ausreichend im EU-Raum Reisepass: >>> immer Pflicht für Reisen ins außereuropäische Ausland > Visaeinträge/Nachweis Grenzübertritt etc.pp.
  9. ... dann solltest du zumindest einigermaßen der spanischen Sprache mächtig sein ... ... google mal mit: dni vs pasaporte ... die ersten Treffer erklären ganz beiläufig die Unterschiede und weitere Details zum Dokument: >> http://www.exteriores.gob.es/Embajadas/BELGRADO/es/Embajada/SecciónConsularenBelgrado/Paginas/Documentación-española-–pasaporte,-DNI-y-permiso-de-conducción-.aspx >> https://verne.elpais.com/verne/2016/08/09/articulo/1470757698_679060.html ... usw. usf. ....
  10. Als Rentner nach Spanien

    .... ohne weiteren Kommentar - nur einfach zur Kenntnisnahme, sofern man dazu in der Lage ist. Weitere Erläuterungen zu möglichen Auswirkungen gibt dann mit Sicherheit auch gerne der empfohlene und in Spanien ansässige/zugelassene und idealerweise auch der dtsch. Sprache mächtige Anwalt/Notar/Steuerberater ... http://www.interior.gob.es/web/servicios-al-ciudadano/extranjeria/regimen-general/infracciones-y-sanciones Und nach wie vor gilt: jeder ist seines Glückes Schmied .... Saludos ... y, ¡Qué tengaís suerte! ...
  11. Als Rentner nach Spanien

    ... natürlich gibt's da die internationalen "Gegenseitigkeitsabkommen" zwecks Verrechnung der nationalen Steuerverpflichtungen an der "Quelle" - dennoch ist die Festlegung mit der Fristenregelung so in Spanien verankert ... hier muss im Einzelfall ein versierter Steuerberater ran um die jeweiligen "Nasenfaktoren" auszuloten ... ... na ja, in Einzelfällen sind ja schon Vorgänge bekannt ... Warum wohl hat "Hacienda" vorbeugend schon den entsprechenden Datenzugriff bei Iberdrola und den Wasserversorgern vor Jahren organisiert. Mit jetzt fast flächendeckendem Ausbau der fernablesbaren Stromzählern bei Iberdrola braucht sich ja ein "funcionario" noch nicht einmal vom Sessel zu erheben ... allein der Verdacht genügt da schon ... Aber jeder muss da schon seine Risikoschwelle/-bereitschaft selbst festlegen und ggfs. entsprechend leidensfähig sein ...
  12. Als Rentner nach Spanien

    ... das ist sooo nicht ganz richtig !! ... es gibt Meldefristen - und das Ganze sind rein rechtlich "Bringepflichten" - Versäumnisse und Nichteinhaltung können strafrechtlich wirksam geahndet werden!! ... wenn's denn "Einen" mal treffen sollte und jemand "stolpert" drüber ... < 3 Monate Einzelaufenthalt (einmalig): ./. = nix erforderlich 2x < 3 Monate/Jahr Einzelaufenthalt - insgesamt weniger als 183 Tage: ./. = nix erforderlich > 3 Monate Einzelaufenthalt: empadronamiento (Einwohnermeldeamt - Ayuntamiento) > 183 Tage/Jahr Residenca + "Residencia fiscal" > volle Steuerpflicht mit "Welteinkommen" in Spanien ... ansonsten - wenn, trotz Wohneigentum, keine "Meldepflichten" zu erfüllen sind, sind halt nur die Gemeindeabgaben (IBI > Grundsteuer, Müll + Co) sowie die Einkommensteuer für NoResidente auf selbstgenutztes Wohneigentum abzuführen (Impuesto sobre la Renta de NoResidentes > IRNR) - "that's it" - ggfs. mit Gestoria/Steuerberater ... ... und, Krankenkassen sind noch einmal eine ganz andere Baustelle ...
  13. Beitragsjahre Rente

    ... möglicherweise hier, sofern ihr die Referenzdaten der span. Rentenkasse habt: https://clasespasivas.gob.es/sitios/sedeclasespasivas/es-ES/Paginas/inicio.aspx
  14. Beitragsjahre Rente

    ... dazu einiges an Infos und Fallbeispiele in nachstehenden Artikeln: https://www.mallorcazeitung.es/behoerden/2017/02/07/rente-haben-deutschland-spanien-gearbeitet/49027.html https://www.mallorcamagazin.com/service/leben-und-arbeiten-auf-mallorca/beruf-arbeit-rente/mais-expertentipps-fur-ihre-rentenkasse.html ... kurz: damit die span. Renteninfo in D'land "landet" ist die spanische Rente in Spanien zu beantragen - erst dann erfolgt Infoaustausch mit der dtsch. Rentenversicherung ... ... viel Erfolg!
  15. Suche Arbeit als Malermeister

    ... netter Versuch ... wir sind schon seit Jahrzehnten Stammkunden im Mercadona an der N332 - super Frischwarentheke und letztens wurde der Serrvicebereich auch noch erweitert ... und die Bedienung ist mehr als nett - was wollen wir mehr .... allenfalls noch mal den Consum heimsuchen, wenn was fehlt ... als "Seitensprung" auf dem Weg zum Zeitungs-Kiosk ... ... für außergewöhnliche NonFood-Sachen muss halt noch Carrefour/MediaMarkt in Elche herhalten (LeroyMerlin ist ja auch gleich um die Ecke ), falls man es vor Ort nicht bekommen kann ... ...aber jetzt reicht's auch mit dem "auf den Busch klopfen" ....