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  1. ... da die Summe des verfügbaren Geldes ja im Großteil schon arg begrenzt ist .... und der Vermögende auch nicht mehr als seinen Kühlschrank füllen und goldene Wasserhähne kaufen kann, wird sich der mengenmässige Konsum erheblich niedriger bei gleichbleibendem/steigendem Kostenaufwand einpendeln .... wird vermutlich ein Massensterben in Industrie und produzierendem Gewerbe mangels fehlender Umsätze auslösen ... ya veremos ...
  2. @ Tiza: Links sind "tot" (> gelöscht) ... vermutlich enthielten sie zuviel transparente Infos zu den Machenschaften ums Thema ...
  3. ... die Möglichkeiten sind da schon vielfältig ... Einfach und qualitativ besser strukturiert schon seit Jahren nach Einführung des " Marco Común Europeo de Referencia para las lenguas" (MCER, engl.>CEFR)=> "Gemeinsamer europäische Referenzrahmen für Sprachen" (abgekürzt als GER, GeR, GERS oder GeRS) ist jetzt per Levelstruktur die Sprachausbildung in Sprachenschulen (auch VHS in D'land) mit den entsprechenden Büchern + CD/DVD's als Begleitmaterial. > Selbst habe ich bereits 1986 in Malaga im "Malaca Instituto" einen 4-wöchigen Intensivkurs mit 6 Std/Tg. "durchgezogen" .. > gefolgt von 4 Jahren mit 2x/Wch. Unterricht und "verschärften" Hausaufgaben sowie halbjährlichen Prüfungen im firmeneigenen Bildungszentrum > Abschluss 2 Wochen Intensivkurs 4 Std/Tg. bei "Inlingua", Barcelona > gefolgt von 2-jährigem Arbeitseinsatz auf 'ner Großbaustelle im Großraum Barcelona ... beide genannten Institute gibt's übrigens heute noch ... ... nach 15 Jahren Pause "Neustart" vor 15 Jahren bis heute als Autodidakt - jetzt im Level C1/2 gem. Europ. Referenzrahmen + stark erweitertem techn. Wortschatz und "Spezialitäten" in den "Abgründen" der Sprache > Redewendungen & Co. ... seit "Corona"-Blockade spezielles "Home"-Training des Hörverständnisses über span. Podcasts mit speziellen Ausbildungsstrategien/-inhalten in den Episodenthemen ... ... falls noch Fragen sind.... einfach fragen ... ansonsten Schulen-/Institutssuche per GOOGLEmit >> escuelas de idiomas en españa ... ggfs. mit Zusatz "Orts-/Stadtname" .... y ¡que tengas éxito! ... und, dass du Erfolg hast! 🙂
  4. ... ergänzend zu @Meckerers Kommentare, beigefügt der Downloadlink zu einer hydrogeologischen (> Grundwasser) "Betrachtung" des Einzugsgebietes des Ebrodeltas - leider auf Spanisch: https://rac.es/ficheros/doc/00538.pdf ... aus den 90er Jahren des vergangenen Jhdts. .... vielleicht hilft's ja bei der Brunnenaktion .... wobei ich aber eher nicht von trinkbarem Wasser ausgehe, da Grundwasser in Küstennähe mit "Brackwasser" beaufschlagt ist ....
  5. ... da gibt es jede Menge Infos - aber "explizite" Normen für Garagen & Co. habe ich auf die Schnelle nicht gefunden .... vieleicht gibts ja noch 'n paar Treffer ... vamos a ver ... GOOGLE-Suche mit: contra incendios normativa coches electricos
  6. ... tlw. hat Helmut Recht, aber wie immer, der Teufel steckt im Detail ... ... festzustellen ist, es leben viele Deutsche in Spanien, die mehr oder weniger gut sich mit den alltäglichen Dingen der Bürokratie aus kennen - oder aber sich im "System" relativ ruhig verhalten (müssen!) ... aber dennoch sich immer wieder "blaue Flecken" holen, weil sie sich der Sprache weitestgehend "verweigern" .... Bereits vor 35 Jahren lernte ich aus beruflichen Gründen in 4 Jahren die "Basics" der spanische Sprache bis zu einer gewissen notwendigen Perfektion ... und, auch heute noch ständige "Vertiefung" täglich per span. Podcasts + Mono-/Dialogtexte zur Vokabelarbeit! ... heisst unterm Strich > ich kann mir problemlos zu meinen Alltagsproblemen jederzeit an den spanischen Originalquellen im Internet die notwendigen Infos besorgen und damit "arbeiten" - was nahezu allen Anderen nicht möglich ist und sich alles aus 2- u. 3-Hand mehr oder weniger genau holen müssen .... oft mit den bekannten "blauen Flecken" als Ergebnis ... ... ansonsten, für den Einstieg >>> "Rundum"-Infopaket der Diputación de Alicante - in Deutsch!: http://www.ciudadanosextranjeros.es/de/publikationen/
  7. @ mej: ... deswegen, nutze die Blockadezeit durch "Carola" 😉 für die Sprache ,,, und keine "faulen" Ausreden, es findet sich täglich immer 'ne halbe Stunde zum Lernen ... ... mit Sicherheit wird es bis nach einer in überschaubarem Zeitraum absehbaren "Herdenimmunisierung" > ca. 80% "Durchimpfung" der Bevölkerung ... noch Monate, vielleicht sogar Jahre dauern, bis sich "Handel & Wandel" halbwegs in den vorherigen Normalzustand einreguliert hat ... dann sind zumindest die Risiken und Chancen auf dem Arbeitsmarkt halbwegs einschätzbar ... und Firmen und Ämter sind für die "Formalismen" wieder normal und problemlos ohne die momentanen Hemmnisse bzw. Blockaden erreichbar ... @ Meckerer: da wir beide schon seit etlichen Jahren Rentner sind, ist für uns die Situation einigermaßen entspannt und produziert nicht die bei vielen von der Arbeit Abhängigen vorhandenen Sorgen und Überlebensängste ... speziell im Dienstleistungsgewerbe und der Gastronomie ... dagegen ist hier in D'land die Beschäftigung im Baugewerbe im Allgemeinen nur unwesentlich eingebrochen ... Baufirmen und die benachbarten Gewerbe > Sanitär, Elektrik, IT & Co. sind hier noch relativ gut aufgestellt ... mag durchaus aufgrund der Gesamtsituation in Spanien um einiges verschärfter sein ...
  8. .... gerade gefunden + abgespeichert - aus spanishpodcast.net: Info (in Spanisch) mit Text und Video zu den Lebenshaltungskosten in Spanien: https://www.spanishpodcast.net/cost-of-living-in-spain/ ...mal als erstes Training 😉 ....
  9. Moin, hier werden verschiedenen Fakten vermischt, die eigentlich zu getrennten "Baustellen" gehören ... NIE ist von der Sache her OK. - aber nur bei vorh. Wohneigentum in Spanien (Besteuerung Eigennutzung > Hacienda=Finanzamt + IBI > Grundsteuer) + Aufenthalt > 183 Tage/a Spanien kennt nicht den "Lebensmittelpunkt" nach dtsch. Interpretation und ist - obwohl so dargestellt - nicht rechtsgültig. Gültig sind allein die Fristenregelungen der Aufenthalte mit Meldeverpflichtungen (Bringepflicht!!!), die dann ggfs. Auswirkungen beim Finanzamt und im Sozialrecht haben >> hier Hilfe holen beim "jurídico fiscal" > Steuerberater (sollte aber auch das dtsch. Steuerrecht kennen!) Fristen: < 3 Monate: keine Auswirkungen - problemlos 2x/a < 3 Monate... danach wieder die 183 Tage-Regelung > 3 Monate Empadronamiento (Einwohnermeldeamt) > 183 Tage voll versteuert in Spanien mit dem "Welteinkommen"(Hacienda) - dtsch. Renten werden generell. aber vorab in D'land besteuert ... aber: je nach Renten"stelle" > Beamte & Co. sind andere Regelungen im Detail möglich .... ... mal im "Groben" ... bin ja kein Steuerberater 😉 Infopaket: http://www.ciudadanosextranjeros.es/de/publikationen/ ¡Suerte! ... ... noch 'ne detaillierte info zur NIE: https://www.immobilien-portal-mallorca.de/ratgeber/mallorca-immobilien-ratgeber/vorbereitung-zum-immobilienkauf/die-spanische-nie-nummer.html
  10. ... na denne ... mal 'ne Info zur NIE vs. NIF: >>> https://www.iberiaversicherungsmakler.com/nie-nif-residencia-was-ist-das-und-was-davon-brauche-ich/ ... dann mal einige Grundlagen-Infos zur spanischen Bürokratie (aber alle in Deutsch!) von der Diputatación de Alicante um mal etwas tiefer in einzelne Schwerpunktthemen einzutauchen: >>> http://www.ciudadanosextranjeros.es/de/publikationen/ Dann zur Sprache: fange trotzdem in kleinen Schritten mit den Büchern + CD/DVD-Unterstützung >> mp3-Dateien zu den Lektionen an ... aber es dauert schon 'ne Weile bis der "Nebel" sich lichtet ... und die spanische "Schublade" im Kopf sich bildet ... Nach etwa 'nem 1/2 Jahr dann: >>> http://www.espanolautomatico.com/todos-capitulos-podcast ist der Podcast einer Polin, die aber ein "pures" Castellano spricht ... gut für Anfänger mit Grundkenntnissen danach Vertiefung mit: >>> https://www.spanishpodcast.net/listado-episodios/ hat zu jeder Episode die "Texte" der Gespräche - über 460 Episoden als mp3 auf dem PC + mehr als 1.500 Textseiten abgespeichert!!! ... ich arbeite bereits seit Monaten damit > zuerst Vokabelarbeit im Text ... und dann HÖREN ... HÖREN ... und nochmals HÖREN ... es bildet sich so nach und nach ein "Gerüst" in den "grauen Zellen" aus mit einer eigenen "Schublade", die dann automatisch mit 'nem Muttersprachler in einem "Tandem" problemlos zum Sprechen führt ... Ergebnis: ich spreche schon seit Jahren problemlos ohne vorherige Übersetzung direkt aus der span. Schublade heraus ... was sich aber jetzt noch durch das Hören der Podcasts erheblich flüssiger präsentiert - seit einem halben Jahr mit wöchentlichen Treffs mit einem jungen kolumbianischen Pärchen, die hier in D'land "Fuss" fassen wollen haben das bestätigt .... Bevor ich's vergesse, schau dir mal mein Glossar "Bautechnik Spanisch" an ... vielleicht ist die Arbeit auf dem Bau doch noch 'ne Alternative zur LKW_"Kutscherei" 😉 >>> http://practicos.de/wp-content/uploads/2017/12/Bautechnik-S-D_D-S.pdf ... falls noch weitere Fragen sind ... 😉
  11. Hola @mej ... es ist zwar nachvollziebar, welche Träumereien und Wünsche dich vor sich "hertreiben", aber die Realität sieht nun einmal um einiges härter und unnachgiebiger aus als in den Träumen ... was so "abgehen" kann, haben ja über die letzten Jahre im TV die Auswanderersendungen gezeigt ... ich konnte mich nur über die Naivität der Aktionisten nur wundern ... wobei ich einmal unterstelle, dass möglicherweise etliches "inszeniert" war ... um die Effekte weiter "herauszukitzeln" ... Mal zur Sache: >> der 1. Schritt die Sprache vorab zu lernen ist schon einmal nicht verkehrt - er ist halt der "Schlüssel" zu Land und Leute ... >> mal ganz einfach: warum kaufst du dir nicht einfach mal ein 2-bändiges Lehrwerk Spanisch mit CD/DVD-Beilage von Klett, Langenscheidt, Cornelsen & Co. und versuchst parallel >> lesend, schreibend und hörend mal einfach den Zugang zur Sprache über die Eingangslektionen zu finden?? - mit tägliche 'ne 1/2 Stunde Arbeit >> Plan: 5x/Woche + 2 Tage Erholungspause... bringen die besten Ergebnisse... besser auf jeden Fall als 1x/Woche 'ne VHS besuchen und "unlustig" irgendwelche kleinen Schreibübungen als Hausaufgabe zu erledigen ... die Ergebnisse sind mehr als "mager" ... Vergiß bitte den "Ansatz", dass der Lehrer die Sprache vermittelt und sie dir in den Kopf "transportiert" ... er ist im Prinzip nur der "Leithammel", der die "Herde" führen soll und um mögliche Irrwege und Mißverständnisse bei den Schülern zu vermeiden .... für das Lernen bist allein du nur verantwortlich ... und nur deine Hartnäckigkeit und Standfestigkeit beim Lernen bringt die Ergebnisse ... ... eine wichtige Frage noch, welche Berufsausbildung bringst du denn mit ??? ... um mal grob die Chancen in Spanien abschätzen zu können ... btw.: ich habe vor 35 Jahren Spanisch in 4 Jahren bis zu einer gewissen Perfektion gelernt und anschließend 2 Jahre auf 'ner Großbaustelle in der Nähe von Barcelona gearbeitet ... und "arbeite" auch heute noch mit 70 Jahren fast täglich 'ne halbe Stunde an den "Feinheiten" der Sprache ... ... so, jetzt bist du dran ...
  12. ... informaciones al respecto ... https://www.autopista.es/noticias-motor/cuando-sustituir-triangulos-coche-por-nueva-senal-luminosa-real-decreto-gobierno_191217_102.html ... mal sehen, ob es wirksamer ist - zumindest sollte es den Betroffenen helfen ...
  13. ... vielleicht hilft ja der "Kalkulator" von DHL für den Versand von Spanien in den "Rest der Welt" >>> https://envios.exportacondhl.com/ ¡Suerte! ...
  14. ... ohne auf die Details einzugehen - im nachstehenden Link scheint es einige Antworten zu geben ... die "Feinheiten" sind vermutlich nur "vor Ort" abklärbar da schon sehr speziell: >> https://www.immigrationspain.es/renovar-tarjeta-residencia-o-nie/ Ergänzung: ... zum Verlust der Gültigkeit bzw. Verlust der Möglichkeit der Verlängerung nach Ablauf der Gültigkeit dazu einiges hier: >> https://www.parainmigrantes.info/10-errores-mas-comunes-en-la-renovacion-de-la-tarjeta-de-residencia-324/ .... es scheint generell ein ziemlich komplexes Thema zu sein ...
  15. ... die versicherungsrechtlichen Vereinbarungen zwischen Spanien u. D'land ist hier nicht das Thema und sowieso in jedem Einzelfall bei der Vielfalt der versicherungsrechtlichen "Lebensläufe" abzuklären ... ... ob der von den Apotheken je Maske "nach oben" abgerechnete Preis von 6,-€/Stck. gerechtfertigt ist??? ... mit dem im Artikel begründeten Kostenhintergrund - ich nenne es "ungeprüften Weitwurf von Steuergeldern" - denn mit Sicherheit gibt es keinen belastbaren Kalkulationshintergrund ... Auch der Zusatzaufwand bei den Apotheken ist "marginal", den die "Umrüstung" des Verkaufsraumes ist ja bereits einmalig vollzogen und i.d.R. relativ primitiv und kostenminimiert und "schlägt" sich je Kunde generell im "Tausendstel-Cent" Bereich oder weniger im Laufe der gesamten "Verfügungsdauer" der Schutzmaßnahme nieder ... also, alles nur "heißer Wind" ... und auch die "Portionierung" der Ausgabegrößen ist kaum aufwendig bei entsprechenden Liefermengen - ob die Apothekenhelfer im "Hintergrund" Kaffee trinken oder mal ein 1.000er Paket "umtüten" geht im "Rauschen" unter ... so zumindest der humorig angehauchte Kommentar in meiner Dorfapotheke hier in D'land ...