baufred

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  1. ... 'ne weitere mögliche Alternative ist mir schon "zu Ohren" gekommen: den EURO als Währung mit Wechselkurs splitten >> Bargeld vs. Buchgeld (Kto.) mit Wechselkurs bei Bargeldausgabe .... auch damit lässt sich politisches "Spielgeld" 😎 generieren ...
  2. .... ¡Tienes toda razón! Glückwunsch zum Durchhaltevermögen und nachhaltigem Abklopfen der Umstände, Gegebenheiten und rechtl. Mölichkeiten. Darum auch immer wieder für alle Auswanderwilligen der gute Ratschlag, die span. Sprache mit einem Maximum an Körpereinsatz zu erlernen, um den Widrigkeiten des spanischen Alltags in all seinen Erscheinungsformen erfolgreich begegnen zu können. - Es zahlt sich immer aus!!! Danke für die Schilderung deiner "verzwickten" persönlichen Probleme und deren Lösungswege für ein jetzt entspanntes Leben .... ¡Suerte, y, que tengaís un futuro en paz!
  3. ... na ja, wir sprechen hier über den span. Behördendschungel, der mindestens genauso komplex ist wie der deutsche. Aber erschwerend kommt hinzu, dass oft zu einem Regelungsproblem parallel auch mal 2 gültige, sich aber oft widersprechende Regelungen existieren und dem "funcionario" die Entscheidungswahl nach Tageslaune bleibt. Kurz gesagt, "Mobilhomes" sind wie normale Häuser genehmigungspflichtig mit dem gesamten Genehmigungsprozess und brauchen ein bebaubares Grundstück (suelo/terreno urbanizable) - ausgewiesen im Bebauungsplan und i.d.R. im Ortsbereich gelegen. "Campo"-Grundstücke (terreno rústico) unterliegen besonderen Bedingungen und sind i.d.R. offiziell nicht bebaubar (nur landwirtschaftl. Nutzgebäude) - mal von tausenden existierenden Wohn-Schwarzbauten im Campo abgesehen, die dann oft mit "Schmiermitteln" und "Beziehungskisten" dann doch noch nachträglich legalisiert wurden. Heute sind solche Tricks nur noch gering bis gar nicht "belastbar". Nachstehend noch weitere Erklärungen zum Grundstück in Deutsch - span. Fachbegriffe (> jerga profesional) sind schon speziell und der Laie hat damit seine Probleme: https://www.stiff.es/rechts-lexikon-spanisches-baurecht/ Das notwendige "Leidenspotentzial" muss man schon mit bringen und ist dem Gesamtsystem geschuldet - man muss sich halt informieren und den behördlichen Vorgaben entsprechend verhalten .... mag zwar negativ rüberkommen, ist aber völlig normal und soll halt nur zur Vorsicht mahnen .... und, wie bereits mehrfach hingewiesen, das letzte Wort hat immer das Bauamt (Oficina de Urbanismo) im Ayuntamiento der Gemeinde, speziell wie @Tiza bereits angedeutet hat, können durchaus auch "Lockerungen" und geduldete "Grauzonen" in den Pueblos existieren .... Si hay algunas preguntas al respecto de éste entorno técnico, ¡da me un toque! ... soy arquitecto (pero ya jubilado) y echamos raizes hace 3 decadas en España ... .... als Ergänzung noch dazu eine "Abhandlung" eines RA-Büros aus Madrid mit interessante "Spitzfindigkeiten" zum Thema: >> https://www.velezdorado.com/puedo-instalar-una-mobil-home-parcela/ ... vielleicht gibt's ja so etwas wie "Rückendeckung" ....
  4. ... na denn, viel Spass beim Irrlauf durch die spanischen Behörden ... Vorab: Anschlüsse für Strom + Wasser gibt's nur bei Vorlage der "Cédula de Habitabilidad" (> Bewohnbarkeitsbescheinigung), die aber erst nach Beantragung eines "Proyectos/Obra mayor" und erteilter Baugenehmigung (> Permiso de Obra), sowie abschließender Vorlage der entsprechenden Dokumentation durch einen zugelassenen Architekten nach Fertigstellung erteilt wird .... ob da so ein fragwürdiger "Blechwürfel" als "Gebäude" zur Dauerbewohnung entsprechend der span. CTE-Normen genehmigt wird, ist mehr als ein Lotteriespiel ... eher Selbstmord ... > dazu mal einige Infos in Deutsch: https://www.minkner.com/ratgeber/bewohnbarkeitsbescheinigung/ > weitergehende Infos "Mobilhome" in Spanisch: https://modularhome.es/cedula-de-habitabilidad/ .... und, sprichst du eigentlich Spanisch? ... sonst brauchst du für jeden "Schritt" 'nen "Begleitschutz" (> Gestoria), die aber überwiegend auch nur ein Halbwissen zum span. Baurecht haben und oft wg. Unkenntnis in die "Falle" tapsen ... ... dennoch: ¡Suerte!, y, ¡Que tengas éxito!
  5. ... alles schön und gut - prinzipiell traue ich mittlerweile politisch gesteuerte Bürgerinfos (durch teure externe Berater produziert ... möglicherweise auch lobbygesteuert ??? ) nicht mehr über den Weg! Ein PKW ist für mich als Rentner ein reines Nutzfahrzeug > fahrende Einkaufstasche und Transportmittel zum Airport mit 6-8 Wochen Standzeit (mehrmals/a) ... hier ist bei fehlender Ladeinfrastruktur für Langzeitparkhäuser in Flughafennähe das "eMobil" völlig untauglich ... und, nach den Zahlen der letzten Jahren werden wir noch mindestens 1 Jahrzehnt für eine zufriedenstellende öffentlich zugängliche Flächendeckung noch brauchen - private Initiativen mal nicht betrachtet ... Als Rentner habe ich völlig meine "Profilierungsneurose Auto" zur Meinungsbildung > Umfeld/Nachbarn komplett "ausgeheilt" - heisst, so lange das "eMobil" nicht in der Preisgestaltung und Leistung in Umfeldnähe eines Benziners für den "kleinen Mannn" angesiegelt ist, schone ich lieber mein Bankkonto - sollen doch zur Erfüllung der Ökobilanz der Automobilindustrie erst mal die tonnenschweren SUV's und Verwandte (Benzin/Diesel) in der Produktpalette runtergefahren werden ... aber bekanntlich ist ja in diesem "ertragsreichen" Preissegment der Kundenkreis zwar mit steigenden Käuferzahlen "gesegnet", ist aber dennoch schon limitiert und damit sind die dort angesiedelten ePKW's für den flächendeckenden "Otto Normalverbraucher" völlig uninteressant - bedeutet, die Automobilindustrie navigiert sich hier politisch gesteuert selbst in die Zwickmühle ... und die "Carola-Delle" tut sein übriges ... ... y, al final: ya veremos, como se desarollará éstas tonterías hacia el futuro ...
  6. ... und, für "Ökofuzzies" mal zum Nachdenken: der "ökologische Fussabdruck" eines eMobils - je nach Akku-/Leistungsgröße und Preiskategorie - kehrt sich erst irgendwo im Bereich von 100-150.000 km ins Positive um - alles andere ist mehr als umweltschädlich und dient nur dem Kommerz ...
  7. ... dafür bewegen sich Heerscharen von arbeitslosen jungen Spaniern - ohne eigenes Dach überm Kopf bzw. wg. Rausschmiss auf Grund geplatzter Finanzierungen - wieder ins Campo unters Dach der rentenbeziehenden Eltern/Grosseltern ...
  8. ... versuche es mal mit dem deepL-Übersetzer - die Übersetzungen sind um einiges "eleganter" als beim GOOGLE-Übersetzer ... man sollte dennoch einige "Liebesbezeugungen" und "Schmusewörter" manuell nachbessern ... https://www.deepl.com/translator Deinen Text und die deepL-Übersetzung habe ich bereits in der Textverarbeitung in 2 Spalten zur Nachbearbeitung gegenübergestellt ... mal sehen, ob ich den "Feinschliff" aus meiner Sicht heute oder morgen hinbekomme ... falls daran Interesse besteht - wenn die deepL-Übersetzung nicht ausreichen sollte - schick mir 'ne PN mit deinen Kontaktdaten ... ... ansonsten: ¡Suerte con tu amor, y, que tengaís una buena vida! Nachtrag: ein erstes "Querlesen" der deepL-Übersetzung sieht schon einmal sehr professionell aus und sollte, auch ohne mögliche "Verfeinerungen", der Dame das Herz erwärmen
  9. .... im nachstehend verlinkten "El País"-Artikel sind die 'Erleichterungen' für "Autónomos & PYMES (> 1-Mann-Betriebe & Klein-/Mittelstandsunternehmen)" aufgrund der Corona-Situation mal übersichtlich gelistet: >> https://cincodias.elpais.com/cincodias/2020/04/03/autonomos/1585912833_929409.html ¡Qué os ayude...!
  10. ... viele Infos von deutschen Residente und NoResidenten bestehen mangels Sprachkenntnisse und fehlendem Rückgriff auf die originalen spanischen Infoquellen nur aus Halbwissen und punktuellen Erfahrungen ohne die komplexen Regularien hier in Spanien verstanden zu haben ... Diese Problematik gab mir bereits vor mehr als 30 Jahren den erforderlichen "puñetazo en el culo" und ich habe mit Hochdruck in 4 Jahren weitestgehend perfekt in einer - von meinem damaligen Arbeitgeber bezahlten! - professionellen Sprachausbildung die spanische Sprache für ein spanische Großprojekt gelernt .... und arbeite noch heute täglich mindestens 'ne halbe Stunde an der Sprache .... So, jetzt aber noch nachstehend der Link zu einer sehr guten Info-HP der "Diputación de Alicante" mit Infomaterial für Residente und NoResidente zu allen möglichen Themen des Alltags in Spanien - hier aber alles in Deutsch: http://www.ciudadanosextranjeros.es/de/publikationen/ .... vielleicht verschafft es dir mal 'nen "Rundumschlag" zu Regelungen und Hürden für Deutsche in Spanien ...
  11. ... google mal mit: >> contrato alquiler piso 11 meses Mit dieser "Regelung" wird eine längere Vertragslaufzeit mit anderer Rechtsgrundlage "ausgehebelt" .... Details dazu in den Treffern .... Saludos ...
  12. ... ni más, ni menos >> ¡España es diferente! @ Helmut: ... da können wir uns die Hand reichen: > Hauptschulabschluss > Lehre (Bauzeichner) > parallel Abendschule (Fachschulreife > Vorläufer d. Fachabiturs) > Studium Ing.Akademie > heute FH (Architektur) > Examen mit 22 !! ... mit 35 > 4 Jahre Spanisch gelernt + 2 Jahre Bauleitung in Spanien >> heute mit knapp 70 noch jeden Tag 'ne halbe Stunde Spanisch .... und, meinen span. Handwerkern erkläre ich "explizit", was ich von ihnen erwarte mit Querverweis auf die aktuellen span. Baunormen des "Paketes" CTE > Código Técnico de la Edificación ... sowie die Herstellervorgaben der Baustoffe .... und, ich schau ihnen auf die Finger ...
  13. ... na ja, da wird vermutlich in absehbarer Zeit nichts draus - Die Corona-Turbulenzen lähmen nicht abschätzbar das gesamte System ... Weiterhin solltest du die Sprache zumindest bis zum Level C1/2 des Europ. Referenzrahmens - möglichst mit Zertifikat des "Instituto Cervantes" > DELE - vorantreiben und dir spezielles Fachvokabular zur Berufsrichtung aneignen ... selbst "bewege" ich mich schon seit Jahren in diesem Level - nach mehrjähriger professioneller Sprachausbildung und 'nem 2-jährigen Arbeitseinsatz in Spanien als Architekt... Dazu einige span. Infoquellen zum Thema: > Zertifikat DELE: https://examenes.cervantes.es/es/dele/que-es Berufsausbildung > System: > https://www.college-contact.com/spanien/studiensystem > https://www.daad.de/de/laenderinformationen/europa/spanien/studieren-und-leben-in-spanien/ > http://www.todofp.es/sobre-fp/informacion-general/sistema-educativo-fp/fp-actual.html ... und, falls zur Sprache noch Spezialitäten an "input" erforderlich sind, einfach fragen - mein digitales Archiv ist gut bestückt ... ... ¡Que tengas éxito! ...
  14. ... ich ergänze @Helmuts Bericht aus der Praxis noch um die technischen Details der Fachbegriffe hinter denen sich bestimmte Regelungen aller Art von Bautätigkeiten "verstecken" ... Bewohnbarkeitsbescheinigung - Cédula de Habitabilidad ... entspricht in etwa der dtsch. "Gebrauchsabnahme" von Bauprojekten und bescheinigt als Abschluss der Baumassnahme > Proyecto die Nutzbarkeit zu Wohnzwecken mit den dafür erforderlichen technischen Vorraussetzungen und Dokumentationen aus der Normung und dem Baurecht - "Obre menor" braucht so etwas nicht ... Arten von Bauanträgen: Solicitud de Obra menor - "kleiner" Bauantrag für Sanierung und Reparatur > ohne Eingriff in die "tragende" Bausubstanz und ohne räumliche Erweiterung (erforderlich ab dem ersten Pinselstrich!!) Kann von jedem selbst beantragt werden ... mit der notwendigen kleinen (techn.) Beschreibung und Kostenschätzung - als Basis für die Genehmigungsgebühr Solicitud de Obra mayor/Proyecto - "großer" Bauantrag für Neu-/Erweiterungsbauten und "Eingriffe" in die "tragende" Substanz des vorh. Gebäudes. Kann nur von einem Architekten (Mitglied der lokalen Architektenkammer > Colegio de los Arquitectos) beantragt und bis zur "Cédula" begleitet werden. Achtung: das ist nur das "Grobe" - weitere technischen "Feinheiten" an Erfordernissen, die beachtet werden müssen, liegen in dem Ablauf der "Prozesse" verborgen und sprengen hier den "Rahmen" .... Infos zur Bewohnbarkeitsbescheinigung - zum Nachlesen: https://www.mallorcamagazin.com/service/leben-und-arbeiten-auf-mallorca/immobilien-bau-kauf-miete/die-bedeutung-der-bewohnbarkeitsbescheinigung.html Erkenntnis daraus: Spanien ist kein rechtsfreier Raum, sondern teilweise "überreguliert" - und, wer bei Nichteinhaltung ertappt wird, spürt schmerzhaft die Folgen ...
  15. Die Frage lässt sich nicht pauschal beantworten ... Zumindest kann so nicht ohne weiteres irgendein "bewohnbares" Objekt zu Wohnzwecken "wild" aufgestellt und genutzt werden!! Das Regelwerk zum Bauen "splittet" sich - ähnlich wie in D - in verschiedene "Ebenen" auf: > Ordenanzas Municipales de Edificación > örtl. Bauvorschriften > Código Técnico de Edificación (CTE) > span. Baunormen > Plan General de Ordenación Urbanística (PGOU) - Bebauungsplan/Flächennutzungsplan mit den Festlegungen der Nutzbarkeit und Einordnung der Grundstücke > "urbanizable" vs. "no urbanizable" .... ... mit den dort "verankerten" Regeln und Vorgaben zur Abwicklung von Bauvorhaben Weiterhin sind im "Registro Catastral" > Katasteramt und im "Registro de Propiedad" die "Obligenheiten", wie Wegerechte, Baulasten zu Gunsten Dritter, Wasserrechte und mögliche finanzielle Belastungen und natürlich die genauen Besitzverhältnisse des Grundstücks "abzuklopfen" ... Schlußendlich hat auch der "Técnico" im "Urbanismo/Oficina de Urbanismo" des Ayuntamientos noch ein Wörtchen zu den lokalen "Auslegungen" der Regeln ein Wörtchen mit zu reden ... ... also, heisst der "Marschbefehl" >>> Start zum Hindernislauf durch alle Instanzen der span. Bürokratie .... ¡Suerte!