baufred

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  1. ... mal vorab, was verstehst du unter einem "Mobilheim" im Speziellen?? Generell reden wir für Camping von Wohnmobile bzw. PKW+Wohnwagen/-anhänger ... alles weitere in Richtung "mobiles Wohnen" > "Haus auf Rädern" unterliegt mehr oder weniger baurechtlichen Bestimmungen und gehört nicht auf 'nen Campingplatz .... ... mal die "offiziellen" Regulierungen in Andalusien: >> https://www.juntadeandalucia.es/export/drupaljda/decreto consolidado 26-2018 campamentos.pdf ... als Übersicht die gesamte span. Regulierung z. Thema Camping (Aufenthaltsdauer und mehr) je nach Provinz bzw. >> https://informecampista.com/tiempo-maximo-de-estancia-en-un-camping/ ... daraus: max. Aufenthaltsdauer im Einzelfall max. 6 Monate ... u. je nach örtl. Regelungen können standortbezogen noch weitere Regelungen existieren > z.B. spez. Meldepflichten m. persönl. Infos etc. > individuelle Infos dazu bei jeder Campingplatzanmeldung ...
  2. Tipp dazu: einfach mal im Umfeld bzw. nächsten Supermarkt am Aushang 'ne Notiz mit Wunsch + Kontaktdaten mit "Marker" gut sichtbar anbringen ... ruhig in dtsch. Sprache .. könnte durchaus Hilfe bringen .. schon öfter in der Vergangenheit bei uns CB-Süd gesehen 🙂 Viel Erfolg!
  3. ... versuch's mal per "Tía GOOGLE" mit den Stichworten: für Übersetzer: intérprete ... oder: traductor + Ortsnamen ... manchmal helfen auch die "Página amarillas" > "span. "Gelbe Seiten" ... vielleicht gibt's ja auch 'ne "Gestoria" in eurer Nachbarschaft mit dieser Art von Dienstleistungen ... ebenfalls mit Ortsnamen als Zusatz beim GOOGEL'n ... ¡Suerte! ...
  4. Da bisher kein "Echo" vorhanden, mal mein Kommentar: ... da die örtl. Gegebenheiten von vielen Faktoren abhängig sind, sind hier keine verwertbaren Empfehlungen von "Dritter Seite" zu erwarten ... ... fast jeder "Handschlag" ist in Spanien zu genehmigen > Stichworte: Declaración Responsable/Obra menor > Obra mayor/Proyecto dazu: "Spitzfindigkeiten" diverser Art können in den einzelnen Ayuntamientos u.U. schon sehr speziell geregelt sein (z.B. per. > Ordenanzas municipales) - also sind bei jedweder Form der Renovierungen/Baumassnahmen Rückfragen zu empfehlen ... und, nicht vergessen: auch im "Campo" ist keiner unsichtbar - Verstöße gegen Regelungen können "schmerzhaft" werden > von Bussgeldern bis Nachträge und Abrissverfügungen In eurem speziellen Fall sind m.A.n. bauliche Erweiterungen > Obra mayor/Proyecto so gut wie ausgeschlossen - lediglich Renovierungen und Arbeiten im örtlichen geregelten Paket "Obra menor" > wie. z.Bsp.: Anstricharbeiten, Bad-/Küchensanierung, Zaunarbeiten u.ä. werden wohl problemlos genehmigt werden. > Achtung: Änderungen an vorh. "tragenden" Bauteilen > Wände entfernen, Fenster vergrößern und sonstige Eingriffe in raumverändernde Bauteile fallen unter "Obra mayor" (mit Architekt+Doku) und werden möglicherweise nicht genehmigt ... Tipp: fast jedes Ayuntamiento hat mittlerweile 'ne eigene HP und unter dem Stichwort: "Urbanismo" sollten eigentlich Infos verfügbar sein ... voarausgesetzt ihr habt einigermassen belastbare Sprachkenntnisse ...
  5. ... na ja, Periana ist lt. GOOGLE-Maps ja tiefstes Campo und mit knapp 3.000 Einwohner - einschl. dargestellter Infrastruktur - schon überschaubar mit den entsprechenden Defiziten im Angebot ... HP des Ayuntamientos 'Periana' >> https://www.periana.es/ ... unter dem Punkt 'Conoce Periana' gibt's zu den Stichworten weitere Infos ... Aber ob ihr für's fortgeschrittene Alter da noch halbwegs komfortabel überleben könnt, wage ich zu bezweifeln. Falls ihr euch noch nicht mit der span. Sprache beschäftigt habt, solltet ihr das - trotz allem - kurzfristig schleunigst in Angriff nehmen. Empfehlung dazu - selbst 4 Wochen lang vor 35 Jahren erfolgreich 'abgespult' - Intensivkurs in Málaga im Malaca-Instituto im Cerrado de Calderón ... als allg. Infopaket - falls noch nicht hier im Forum gefunden - bitte durcharbeiten - auch wenn's von der Diputación de Alicante ist - das dortige Infopaket: >>> https://www.ciudadanosextranjeros.es/de/publikationen/ ... weitere Infos > allgemein: >>> https://magwilhelm.eu/fachbeitraege/ ... weiterhin mal 'ne kleine "Checkliste" für den Immo-Kauf aus meiner Feder: >>> https://www.spanien-treff.de/forums/topic/1306-immobilienerwerb-checkliste-vor-kauf/?do=findComment&comment=6372 ... falls weitere 'Spitzfindigkeiten' gefragt sind - einfach fragen ... ... ansonsten ... ¡Qué tengaís suerte! ...
  6. ... die "Residencia" an sich ist ja nicht das Problem, sondern die Verknüpfung über die Aufenthaltsdauer im Land mit dem spanischen Steuerrecht und die dort möglichen Auswirkungen: Info dazu: https://magwilhelm.eu/resident-und-in-spanien-steuerpflichtig/ ... per lo menos > ¡Suerte! ... y, ¡que gozaís la nueva vida en la peninsula! ....
  7. ... bei "Fachbegriffen" und Redewendungen der "bessere" Übersetzer: https://www.deepl.com/de/translator ... schon mehrere mehr als 10-seitige PDF-Doku übersetzt ... einschl. der "formalen" Doku-Formatierungen (amtl. Schreiben) mit Logos etc. Info: "ältere" *.doc - Formate vorher im *docx-Format abspeichern, ggfs. die Formatierung überprüfen und korrigieren ...
  8. ... was du willst oder nicht, interessiert hier nicht .... mit der Anwesenheitsdauer von mehr als 183 Tagen unterliegst du automatisch der Meldepflicht als "Bringepflicht" > du musst tätig werden - falls nicht, wird der "Erwischte" mit entsprechendem, u.U. "schmerzhaftem" Bussgeld belegt ... ... dazu detaillierte Infos: https://www.wf-salinas.com/detail/article/steuerliche-anmeldung-in-spanien-residencia-und-nie-nummer-1596.html ... also überlegt euch die "Gestaltung" eurer Anwesenheitsdauer/-zeiten gut - und, nicht vergessen, wer erwischt wird, ist nachweispflichtig und muss seinen Aufenthaltsort auch belegen können ....
  9. @Isis D. : Danke für den DL-Link ... funtioniert problemlos. Kommt in meine Spanien-Ablage
  10. ... googeln z.B. mit: restaurante griego Santa Pola ... oder mit Torrevieja Bsp.: Restaurante Alexandria Avenida de Noruega 214 Loc 3 03130 Santa Pola
  11. ... noch einmal, wir sprechen von einer "Bringepflicht" > der Bürger muß hier aktiv werden und sich registrieren !! ... bei "Untätigen" passiert so lange nichts, bis man in irgeneiner Form auffällig, registriert oder aktenkundig wird, dann ist man selber aufgefordert mit Belegen nachzuweisen, wo man sich wie lange aufgehalten hat, dann folgen die rechtlichen "Konsequenzen" > Bussgelder, Strafen, Nachzahlungen etc. ... also Passivität heisst hier "Roulette" zu spielen ... ... die "Stromzähler"geschichte ist nur im Sanktionsfall aufgrund des Datenaustausches mögliche "Anwesenheitsbeweis" von Staatsseite zur zufälligen Recherche von ansässigen Stromkunden (Mietwohnungen/Hauseigentum > NoResidentes), die möglicherweise sich "unregistriert" langzeitig im Land aufhalten ...
  12. ... prüft doch erstmal die Details der Rechnungstellung ... lt. nachstehendem Link erfolgt die Rechnung alle 2 Monate > bimensual d.h. Rechnung des Februars enthält die Verbräuche und Grundgebühren für Januar + Februar ... in Spanisch die Info: https://www.companias-de-luz.com/iberdrola/factura/cada-cuanto/ Möglicherweise erklärt das die Kosten ....
  13. ... den Begriff "Lebensmittelpunkt" gibt es so in Spanien nicht - es zählt allein die Aufenthaltsdauer - damit sind mehrere "Bringepflichten" verknüpft - d.h. der Bürger muss aktiv werden - wenn nicht, kann's "schmerzhaft" werden : > 3 Monate > Empadronamiento > Einwohnermeldeamt > 183 (+1 Tag) > Residencia + steuerpflichtig mit dem "Welteinkommen ... wie auch immer gegenseitige "Verrechnungen" steuerrechtlich zwischen den jeweiligen Institutionen geregelt sind - dafür gibt's ja Steuerberater ... und, nachweispflichtig über die jeweiligen "Anwesenheiten" im Land ist immer der Betroffene selber! ... mal einige "Feinheiten" und Unterschiede der Definitionen Anwesenheit/Steuerpflicht ... hier wird oft einiges vermischt und fehlinterpretiert ... >> https://recht-spanien.com/index.php/de/blog-de/wohnsitz/220-unterschiede-de.html ... im Artikel sind noch weitere "Feinheiten" verlinkt - also auch ansehen ...
  14. ... kann pauschal nicht beantwortet werden ... Zu viele Faktoren "steuern" die Festlegungen > zu finden im neuen (seit ca. 2008) "Normenpaket" CTE > Código Técnico de Edificaciones z.B. unter dem Pkt. > Seguridad en caso de incendios > hier. z.B. unter > segunda puerta/salida de evacuación > caso de emergencia (Notfall) etc. Weiterhin können lokal begrenzte zusätzliche Festlegungen in den "Ordenanzas municipales" (örtl. Bauvorschriften) aufgrund örtl. Regularien bzw. Besonderheiten, z.B. Zugänglichkeiten/Rettungswege im baulichen Umfeld etc.pp. Forderungen begründen ... Kann im Prinzip nur im zuständigen Bauamt > Urbanismo/Oficina de Urbanismo "abgeklopft"/hinterfragt und möglichweise durch Ersatzmassnahmen geregelt werden ...
  15. ... falls es noch nicht bekannt sein sollte - Wohnsitzdefinition nach dtsch. Recht ist hier nicht maßgeblich - allein die nachgewiesene Aufenthaltsdauer zählt und dient als Beleg für die Behörden: zur Überprüfung der Aufenthaltsdauer hat die span. "Hacienda" > Finanzamt z.B. mit dem Stromversorger (Iberdrola) ein Datenabgleichsabkommen (Datenschutz hin oder her!) zur Überprüfung der Verbräuche = Aufenthalt im Haus ... und, der Betroffene ist auf jeden Fall nachweispflichtig, wo er bzw. seine Angehörigen sich aufgehalten haben. Sollten tatsächlich - auch bei nachgewiesener Abwesenheit im Ausland - Verbräuche festgestellt werden, liegt - falls keine offizielle Vermietung angemeldet ist - auf jeden Fall der Verdacht einer Schwarzvermietung vor ... die Folgen kann sich ja jeder selbst "ausmalen" ... ... mal so nebenbei eingeworfen ... Ergänzung: die Aufenthaltsnachweise per Iberdrola sind ja seit einiger Zeit "berührungslos" per mittlerweise fast landesweit üblichen "fernablesbaren" Stromzähler problemlos und jederzeit "unbemerkt" möglich ... ergo: ¡Ojo! ...