Felicia

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  1. Hallo Joaquin, da ich einige Monate in Spanien lebe, würde gerne in der Zeit zusätzlich zum Festnetz auch einen Internetzugang haben. Für die Monate in denen ich nicht in Spanien bin, diesen Anschlus quasi abmelde, und diesen dann wieder aktiviere. Damit für die Nichtbenutzung keine Gebühren anfallen. Solche Regelungen gibt es z.B. in.Frankreich oder USA.
  2. Hallo, gibt es inzwischen eine Möglichkeit das Telefon und Internet für Dauer der Abwesenheit zu unterbrechen? Weiß jemand etwas genaueres?
  3. Baufred, Danke, stimme Dir uneingeschränkt zu. Werde sehen ob ich jemanden finde, auf jeden Fall gebe ich Bescheid
  4. Danke Dir für die Denkhilfe aber wo finde ich den Fachman, der darüber nicht müde lächelt, sondern macht nicht nur ein Angebot, sondern auch die Montage.
  5. Hallo Baufred, Ich sehe Solarthermie ist die Musik in Deinen Ohren. Ich will alles wissen, weil ich es bereits bei zwei Firmen in Spanien angesprochen habe, mit jeweils müdem Lächeln sagte man mir es sei Quatsch was ich mir da so ausgedacht habe....... Also habe einmal 60 qm und einmal 100 qm zu beheizen und entsprechend Warmwasser. Jetzt habe ich zwei Boiler und in jedem Zimmer Wärmewellengeräte zum Heizen. Habe mir natürlich schon Gedanken gemacht für die Leitungen Innen und den Speicher würde ich in den Keller instalieren. Wieviele Paneele sollte ich haben und wie groß der Speicher sein sollte, was mache ich mit der überschüssigen Wärme? Vielleicht zu viele Fragen auf einmal.
  6. Hallo, hat jemand Erfahrung mit dieser Art der Wärmegewinnung in Spanien?
  7. Es scheint tatsächlich wesentlich besser zu sein. Du stellst die Frage nach Verwaltung. Unsere Urbanisation wird von einer spanischen Verwaltung “betreut“=verwaltet, sozusagen, nach meiner Überzeugung völlig unnötig und darüber hinaus haben wir noch eine Präsidentin und Kassenverwalter/,Prüfer. In den Eigentümerversammlungen, die einmal jährlich stattfinden läuft es wie bereits von mir beschrieben ab. Mit anderen Worten zwei der Eigentümer entscheiden nach ihrem Willen. Alle Anderen kommen dagegen nicht an,inzwischen auch durch Resignation und Desinteresse, weil man stets gegen eine Mauer von Intrigen läuft.
  8. Das ist eine sehr gute Lösung Rita, man spart sich außerdem die Kosten der Verwaltung, die in unserem Falle außer einmal im Jahr Präsenz in der Eigentümerversammlung zeigt, ansonsten keine Leistung sichtbar macht. Wenn ein Vorschlag zur Verbesserung von einem der Eigentümer vorgetragen wird, kommt promt eine Erklärung weshalb dieser Vorschlag sofort abgeblockt wird. Bei Versuchen eine Diskussion darüber zu führen schreitet die Präsidentin sofort ein und beendet diese. PUnkt. Man hat den Eindruck in einer Kinderschule zu sein.
  9. Danke für den Erfahrungsbericht, der mir eine Frage aufwirft. Wir sind als Eigentümer auch selbst gegenüber den Behörden verantwortlich, zahlen außer den Umlagen (für Pool, Gärtner für allgemeine Flächen...) alle Kosten direkt an die jeweiligen Gesellschaften und Behörden. Sollte es nicht eher nach einer allgemeinen Urbanisation gelten?
  10. Danke für die umfangreiche Informationen. Habe mich natürlich auch schon durchgelesen, die Auslegung ist äußerst diffizil. Da die meisten Eigentümer nicht teilnehmen, wird mit Vollmachten erreicht was dem.Vorstand zu Gute kommt, denn der spanischer Verwalter hält sich bedeckt. Werde mich vor der diesjährigen Eigentumsversammlung rechtsanwaltlich beraten lassen und ev. den Rechtsanwalt in die Versammlung bitten. Habe mich mit etlichen Eigentümern aus anderen Urbanisationen in denen es anders zugeht unterhalten. Jeder Versuch einer Veränderung wird abdiskutiert, mit Vollmachten überstimmt. Gibt es weitere Erfahrungen mit dem Leben in einer der vielen spanischen Urbanisationen? Würde mich über eine Disskusion sehr freuen.
  11. Die Vorsitzende bzw. Präsidentin wählt sich doch mit den Vollmachten immer selbst, und verhindert so den Wechsel. Es wird z. B. dem.Gärtner der Auftrag für Pflege erteilt, der ihren Garten kostenlos pflegt usw. Andere Angebote werden nicht beachtet. Geteert wurde dort wo die Häuser der Vorstandsmitglieder stehen, andere Wege bleiben so wie sie sind. Ich habe mir die Genehmigung der Eigentümergemeinschaft zur Anbringung eines Tores, wie Pflasterung der Wege um.mein Haus, wie auch für ein Carport eingeholt. Habe auch das Info abgegeben dass die Arbeiten im Herbst durchgeführt werden und so bald die Firma angefangen hat, wurden Fotos gemacht und eine Anzeige an den Verwalter, dass ungenehmigte Arbeiten stattfinden gemacht. Zum guten Schluß ist in der Einladung ein Punkt aufgeführt: Kann jeder in der Urbanisation machen was er will? Ohne weiter anzuführen um was es eigentlich geht, Vollmachten eingesammelt und dann was auch immer entschieden. Muss man so etwas dulden? Übrigens eingetragene Statuten gibt es nicht
  12. Kann z.B. Präsidentin folgende Anordnung festlegen: Jegliche Arbeiten an Wasserleitungen dürfen nur von einer bestimmten Firma durchgeführt werden. Durch Vollmachten sichert sich der Vorstand immer Entscheidungen nach ihren Willen. In den Einladungen werden zwar die Verhandlungspunkte aufgeführt, aber es wird kein Sachverhalt dargestellt. Es werden somit Entscheidungen nur nach dem Willen des Vorstandes manipulliert. Es handelt sich um allgemeine Form der Urbanisation
  13. Hallo, kennt sich jemand mit dieser Materie aus?