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6 Ergebnisse gefunden

  1. Spanier hoffen auf neue Jobs Dorf feiert Zuschlag für Atommüll-Lager Madrid (RPO). Bewohner eines kleinen spanischen Dorfes haben am Freitag gefeiert, dass ihr Ort den Zuschlag für ein Atommülllager bekommen hat. Das Fernsehen zeigte Bilder jubelnder Menschen in der einzigen Bar der Ortschaft Villar de Cañas nahe Cuenca in Zentralspanien, nachdem die neue Regierung die Entscheidung verkündet hatte..... hier mehr: Spanier hoffen auf neue Jobs: Dorf feiert Zuschlag für Atommüll-Lager | RP ONLINE
  2. Salsadella - Ein paar Impressionen

    Ich hatte ja schon mal zu den Häusern in Salsadella etwas geschrieben und führe das mal hier einfach weiter Ein Blick über die Dächer von Salsadella uaf die nebelbehangenen Berge. An den Dächern erkennt man, dass es hier auch noch einige alte Häuser gibt. Und so ein kleines Dorf, vermittelt von oben schon manchmal ein recht chaotisches Bild. Aber den Katzen scheint dies umso besser zu gefallen. Die Kirche ist für ein solch kleines Dorf bescheiden, was sich auch im Krippenspiel äußert. Trotzdem wird alles groß geschmückt und in Szene gesetzt. Die Jungfrau Maria spielt in der spanische, katholischen Kirche eine große Rolle und ist daher oft zu sehen. Alleine oder mit dem Christkind zusammen. Ein Pasos/Heiligenbild mit der Jungfrau Maria und dem Christkind. Und das selbe Motiv erneut in einem Schrein. Nun jedoch mit dem erwachsenen, vom Kreuze genommenen und verstorbenen Jesus Christus.
  3. Ein Dorf sieht blau. Wo in der Regel die Dörfer in Spanien in heller, weißer Farbe erscheinen, gibt es ein Dorf welches in einer absolut anderen Farbe erstrahlt, nämlich in blau. Dabei war das Dorf Júzcar in der Provinz Málaga nicht immer blau, sondern wie alle anderen Dörfer in der Umgebung, ebenfalls weiß angestrichen. Doch dann kam so eine große Firma wie Sony Pictures und machte dem Dorf ein Angebot, was sie nicht ablehnen konnten. Sony wollte nämlich für die Promotion ihres Filmes Die Schlümpfe (Los Pitufus) ein komplettes Dorf in blau verwandeln. Die 242 Einwohner ließen dann kurzerhand die Häuserfassaden in der Farbe blau streichen. Seit dem ist Júzcar auch als das reale Schlumpfhausen bekannt und das ehemals unbekannte Dorf erfreut sich nun einiger Touristenströme, die zu verschiedenen Anlässen oder einfach nur mal aus Neugierde, das spanische Schlumpfdorf gesehen haben wollen. So viel Trubel und das ganze Blau, geht dann aber einigen im Dorf dann doch zu weit so so gab es am Ende des Jahres 2011 eine Abstimmung, ob das Dorf nicht doch wieder im alten weiß erstrahlen sollte. Die Mehrheit der Dorfbewohnen jedoch, war dagegen und so werden zukünftige Generationen von Comiclesern immer wissen, das Dorf der Schlümpfe im Verwunschenen Land, dieses Schlumpfhausen gibt es wirklich PROMOCIÓN PUEBLO PITUFO - JÚZCAR
  4. Die Krise in Spanien verleitet so den ein oder anderen Bürgermeister und seine Anwohner zu ungewöhnichen Wegen. Wo andere sich über eine Atommülldeponie freuen, will man anderswo nun Cannabis anbauen. Im Ort Rasquera bei Katalonien, ist man nun auf die Idee gekommen, die Haushaltskassen der Stadt durch den Anbau von Cannabis aufzufüllen. Die 900-Seelengemeinschaft soll einen Schuldenberg von 1,3 Millionen Euro haben und möchte durch das Verpachten von Feldern für den Cannabis-Anbau, Arbeitsplätze und Geld in die Kassen spühlen. Dabei soll dieser Anbau von Hanf-Pflanzen natürlich nur streng privat für den Eigenbedarf gelten, wonach die Felder an einen entsprechenden Verein verpachtet werden sollen. Zur Zeit sieht es jedoch schlecht mit dieser Geldquelle aus, denn bei einer Razzia in dem lokal des legal eingetragenen Vereins, wurden auch Drogen an Nicht-Clubmitglieder verkauft worden. So habe man dort schon Leute angetroffen, welche bereits Marihuana oder Haschisch konsumierten und kaufen wollten. Dort fand die Polizei zudem 1,3 Kilogramm Marihuana im Wert von 5700,- Euro. Fraglich bleibt nach dieser Aktion, ob der Vertrag zwischen dem Ort und dem Verein, hier sieben Hektar Land Hanf für den Verbrauch der 5000 Mitglieder des Vereins, noch bestehen bleibt. Man darf bei dieser Aktion nicht vergessen, dass in Spanien der Konsum von Marihuana bzw. Haschisch, nicht verboten ist, sondern nur der Verkauf dieser Drogen ist illegal.
  5. Das kleine Dörfchen Enix mit ca 550 Einw. liegt in der Sierra de Gádor auf einer Höhe von ca. 720 m über dem Meeresspiegel. Seine Hauptcharakteristik ist das reiche Wasservorkommen, der größte Schatz den man in dieser Provinz haben kann. Das Dorf stellt einen weißen Punkt in der ockerfarbenen und semiariden Landschaft dar. Es ist ein Gebirgsdorf muslimischen Ursprungs das noch das originale Aussehen seiner Straßen, welche terrassenförmig und eng sind, sowie die weißen Flachdachhäuser, aus denen die Pfarrkirche herausragt, erhalten hat. Der Name Enix scheint vom germanischen Wort NIX abzustammen, das sich auf Quellen und Brunnen bezieht. Man weiß vom Bestehen des Ortes seit die germanischen Völker auf die Halbinsel kamen. Die Araber respektierten den Namen und nannten den Ort El Nix. Zusammen mit Felix und Vicar gehörte er zur Taha von Almexixar. Nach der Maurenvertreibung wurde El Nix mit Einwohnern aus Kastilien und dem span. Levante wiederbevölkert. Der Stadtrat Granadas formt den Namen El Nix in Enix um. Während des 19. Jahrhunderts sollte das Minenfieber der Sierra de Gádor auch diese Bevölkerung ergreifen. In dem "Marchal de Antón López oder Marchal de Enix", sind noch Spuren der Bergwerktätigkeit im heute verlassenen Stollen Carmen zu finden. Aus dieser Zeit bleibt auch die traurige Erinnerung des Abholzen der Berge. Wie viele Wälder muss es gegeben haben, dass heute noch Ortsnamen darauf Bezug nehmen wie z.B. Loma de la encina oder Barranco del madroño. [ATTACH=CONFIG]4732[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]4733[/ATTACH] [ATTACH=CONFIG]4734[/ATTACH] mehr Fotos in einem Extra-Album Ein Ausflug in die Berge der Sierra de Gádor mit einem Besuch in Enix mit seinem typischen andalusischen Flair lohnt sich immer. Und obwohl es eigentlich kaum etwas zu sehen gibt kann man ein paar Stunden wandern und anschliessend ein deftiges Menú del día in einer der Dorfkneipen zu sich nehmen.
  6. Tja, auch in Spanien ist nicht alles Gold, was glänzt. Spanier - so habe ich gehört - sollen gerne dem Hobby "Pilzesammeln" nachgehen. Und so hat sich das doch gleich ein Dorf namens Mosqueruela eine neue Einnahmequelle ausgedacht: Jeder, der in den Wäldern der kleinen Gemeinde Pilze suchen will, muss 3,60 Euro bezahlen. Diese Art von "Pilz-Gebühr" gilt für einen Tag und berechtigt zum Sammeln von höchstens sieben Kilo. Im letzten Jahr brachte die Gebühr wohl tatsächlich 12.000 Euro ein. Mmh - ich frage mich hierbei ernsthaft, wie die Spanier das ganze Umsetzen und das Pilzesammeln kontrollieren? Ob es dort wohl Wachmänner in den Wäldern gibt und die Nichtbezahlung dieser Gebühr eine Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat darstellt:rolleyes:? Naja - andere Länder, andere Sitten... Vielleicht sollte man das hier in Deutschland auch mal einführen - dann käme wieder Geld in die leeren Kassen:p.