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  1. Dienstag, 15. Juli 2008 Wenn Ihnen beim nächsten Flug nach Spanien oder dem Rückflug aus Spanien, der gebuchte Flug ausfallen sollte, dann haben Sie als Kunde und Passagier das Recht auf Versorgung durch Essen, Trinken und eine Unterkunft. Mehr noch, die Fluggesellschaft ist bei einem Flugausfall zum Beispiel durch Annullierung oder großer Verspätung dazu verpflichtet, ihre Passagiere mit Nahrungsmitteln zu verpflegen und für eine Unterkunft zu sorgen. Dies entschied das Oberlandesgericht in Koblenz und gab damit einer Klägerin Recht, die bei der Billig Airline Ryanair einen Rückflug gebucht hatte und erst zwei Tage später fliegen konnte. Aufgrund von Nebel war der Rückflug zum Flughafen Frankfurt Hahn storniert worden. In dieser Zeit kümmerte sich die Fluggesellschaft Ryanair nicht um ihre Passagiere obwohl nach einer EU-Verordnung die Fluggesellschaft in einem derartigem Fall den Passagieren, Essen, Getränke und notfalls auch eine Unterkunft gestellt werden muss.
  2. Also wenn ich in Spanien bin, gibt es eine der dortigen Köstlichkeiten, welche ich auf gar keinen Fall missen möchte: Die "Horchata de Chufa". Was das ist??? Horchata de Chufa ist ein Erfrischungsgetränk aus Erdmandeln, das aus der Region Valencia stammt. Seinen Ursprung hat das Getränk wohl in der Ortschaft Alboraya. Dort wird nämlich die Erdmandel, welche ich so in Deutschland noch nicht gefunden habe, in großem Maße angebaut. Ihre Knollen werden gewaschen und gemahlen, aufgeweicht und in mehreren Durchgängen gepresst. Durch Hinzufügen von etwas Zucker und ein wenig Wasse zu dem daraus gewonnenen Extrakt entsteht dann die milchige Flüssigkeit, reich an Vitaminen und Mineralstoffen. In den sogenannten Horchaterías, welche hierzulande als Milchbars oder Eisdielen gewertet werden, wird die Horchata de Chufa frisch zubereitet und eiskalt serviert, da sie recht schnell verdirbt. Wie es hier in Deutschland Bratwurst- und Brezel-Stände gibt, sieht man in der Region Valencia an vielen Straßenecken mobile Verkaufsstände aufgebaut, an denen man die Horchata aus Bechern frisch genießen kann. Ich kann dieses Getränk jedem, der Spanien einmal besuchen sollte, nur empfehlen: Einfach absolut lecker und spitzenklasse! Aber Vorsicht: Finger weg von Fertig-Horchatas aus dem Supermarkt. Diese sind zwar oftmals günstiger als in der Horchatería, aber genauso schmecken sie dann auch.
  3. http://guisando.org/empanada-de-atun Es gibt viele arten Empanada, mit Fisch, Fleisch, etc....
  4. Das ist alles andere als positiv, wenn man ließt, dass heute schon in Spanien der Gen-Mais praktisch nicht mehr vom normalen Mais getrennt werden kann. Somit schient schon eine quasi Ausrottung des Bio-Maises in Spanien erfolgt zu sein. Es scheint schon alles zu spät zu sein und nur die Saatgut-Konzerne lachen sich ins Fäustchen.
  5. Ich kann mich kaum entsinnen, dass es in Spanien je andere Lutscher gab außer Chupa Chups. Eine simple Idee führte zu dieser Marke. Der Erfinder sah, wie Kinder die Bonbons aasen, immer klebrige Hände hatten. So fragte er sich, warum man Bonbons nicht auch mit einer Gabel essen könnte? Kurz darüber nachgedacht und schon ersann er einen Holzstab, der in das Bonbon eingeführt wurde. Und warum heißen diese Lollys nun Chupa Chups? Na, weil das spanische Wort für Lutschen, "chupar" heißt. So einfach kann die Namensgestaltung eines Erfolgsproduktes sein. Zudem hat kein geringerer als Salvador Dalí das Logo für diese Marke entworfen. Also kein wunder, dass die Chupa Chups so erfolgreich geworden sind.
  6. Aioli ist eine Knoblauchcreme, welche man als Deutscher so sehr mit Spanien assoziiert, wie den Tsatsiki mit Griechenland und Döner. Auffällig ist dabei die unterschiedliche Zubereitungsart des Aioli. Während die traditionelle Herstellung gut bis zu 20 Minuten und mehr in Anspruch nehmen kann, für eine kleine Schale, gibt es durchaus Möglichkeiten die Herstellung mit ein paar Kenntnissen trastig zu kürzen. Aioli bzw. Allioli ist eine kalte Creme, die aus Knoblauch, Olivenöl und Salz hergestellt wird. Das klassischen Aioli, besteht nur aus Knoblauch und Öl. Dabei werden die Knoblauchzehen in einem Mörser (oftmals aus Holz und dabei meist Olivenholz) fein zerrieben, wobei immer wieder ein bisschen Öl unter fortwährendem Rühren mit dem Stößel hinzugeben wird. Dabei fungiert das Knoblauch als Emulgator, so dass am Ende eine gut cremige, zähflüssige Masse entsteht. Die Zubereitung von Aioli kann auf diese Weise leicht 20 Minuten in Anspruch nehmen und ist sehr mühsam. Zudem besteht die Gefahr, dass bei zuviel oder zu schneller Öl zugabe, sich die Emulsion trennt und die Aioli „gerinnt“. Daher wird oft als zusätzlicher Emulgator noch Milch, ein Stückchen gekochte Kartoffel oder ein Eigelb hinzu gegeben, so dass man hier eine Knoblauchmayonaise erhält. Als Vorspeise wird Aioli mit Brot oder Oliven sowie als Beigabe zu Fleisch, Fisch und Gemüse serviert. Aioli wird auch zunehmend in der deutschen Gastronomie zu den typischen Speisen serviert und wird bei den Deutschen im zunehmenden Maße immer beliebter.