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8 Ergebnisse gefunden

  1. Eigentlich handelt es sich um eine Studie, welche die Universität Bremen im Auftrag der Wirtschaftskammer (WKO) und der Sozialversicherung der Gewerblichen Wirtschaft (SVA) erstellt hat. Bei dieser Studie von 18 OECD-Ländern, erhält Spanien den zweiten Platz. Dies heißt laut dieser Studie so viel, dass eine Selbstständigkeit in Spanien durchaus sehr lohnenswert und erstrebenswert ist. Untersucht wurde hierbei, welchen Anspruch Selbstständige aus den Bereichen Gewerbe und Handwerk auf Sozialversicherungsleistungen zum Beispiel bei Krankheit oder im Alter haben. Einbezogen wurden auch Fürsorgeleistungen sowie der Familienlastenausgleich. Neue Selbstständige sind dagegen als Gruppe jedoch nicht zuordenbar und wurden in dieser Studie nicht erfasst dies gilt auch für die die Höhe des tatsächlichen Einkommens der Unternehmer. Überhaupt scheint diese Studie so ein wenig in Kritik zu geraten. Nicht wegen der Spanier, die dürften das eher mit einem müden Lächeln betrachten, sondern eher wegen der Österreicher. Wirkt ja schon etwas komisch, wenn das Ministerium eines Landes eine Studie in Auftrag gibt, welches dann deren Arbeit positiv bestätigt. Ich frage mich da auch gerne, wie viele Studien haben die eigentlich in Auftrag gegeben, bis sie dann die eine, ihnen wohlgesonnene, veröffentlicht haben Aber uns sollen die Österreicher ja nicht interessieren, hier geht es um die Spanier und wir gehen mal davon aus, dass die Universität Bremen nach ihren Maßstäben korrekt gearbeitet hat. Laut Studie wurden hier die Punkte Arbeitslosigkeit, Alter, Invalidität (inklusive Erwerbsminderung), Krankheit, Pflege, Unfall, Mutterschaft (Schwangerschaft und Entbindung, Mutterschaft und Vaterschaft), Tod (Tod des Ernährers und Hinterbliebenenversorgung), Fürsorge (Sozialhilfe und andere Grundsicherungsleistungen) und Familien (Familienleistungsausgleich bzw. Familienlastenausgleich) in die Bewertung mit einbezogen. Damit nicht jeder sich hier die Studie durchlesen muss, reiche ich das wesentliche Diagramm und seine Punkte hier nach. Zu den Farben sollte man folgendes beachten: In Österreich macht die Studie mittlerweile eine kleine Welle und zwar im negativen Sinn. Findet ihr, die Uni Bremen hat hier falsche Daten erhoben bzw. die Messung und Auswertung nicht korrekt ausgeführt?
  2. Das die wurde ja schon erwähnt. Aber nun wird klar, dass dies nicht nur für den Weinachturlaub gilt. Wenigstens laut der Austrian Airlines (AUA), hat für dieses Jahr Spanien, Griechenland als beliebtestes Reiseland der Österreicher abgelöst. 7,9 Prozent der Befragten kürten Spanien als ihre Lieblingsreiseland. Das sind knapp 8 Prozent und somit in etwa 500.000 Reisende. Der letztjährige Sieger Griechenland dagegen rutsche auf Platz 7 ab und damit hinter der Türkei. Knapp hinter Spanien liegt nun Thailand mit 7,8 Prozent und dann kommt die Karibik mit 6,5 Prozent. Knapp dahinter kommen Ägypten und die Malediven mit 6,4 Prozent. Dabei sollen schon jetzt alle Flüge der AUA nach Spanien, so gut wie voll sein. Und was zieht die Österreicher so privat ins Ausland? Als ihr Hauptargument geben sie nicht das Wetter oder die Strände an, sondern 34 Prozent der Befragten gaben an, wegen der Kultur, Sehenswürdigkeiten uns so an. Erst dann kommen mit 33 Prozent, die Reise ans Meer. Als Motiv für eine Fernreise gaben dagegen dann 15 Prozent an. Wichtig sind aber für Reisende nicht nur die Ziele, sondern auch der Preis der gewählten Fluglinie. 37 Prozent der Befragten legen hier besonderen wert und geben dies als ihr Hauptkriterium an. Auf den zweiten Platz landen passende Abflugs- und Ankunftszeiten und erst dann kommt an dritter Stelle das Kriterium des Direktfluges und erst an vierter Stelle das der Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit. Also auch hier steht Geiz ist Geil vor Service und Qualität. Rein rechnerisch zumindest, steigt jeder der Befragten im Schnitt so 3,4 mal im Jahr in einen Flieger, wobei Männer etwas öfter fliegen, als Frauen. Dabei dürften aber wohl auch einige Geschäftsreisende gewesen sein, welche hier die Quote so nach oben gedrückt haben. Im übrigen ist was Geschäftsreisen angeht, bei den Österreichern, Deutschland auf Platz eins Dies ist die Top-10 der Reiseländer für Österreicher: 1. Spanien: 7,9 Prozent 2. Thailand: 7,8 Prozent 3. Karibik: 6,5 Prozent 4. Ägypten: 6,4 Prozent 5. Malediven: 6,4 Prozent 6. Türkei: 6,1 Prozent 7. Griechenland: 5,9 Prozent 8. London: 5,8 Prozent 9. USA: 4,7 Prozent 10. Australien: 4,2 Prozent Dies war zumindest das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Marktforschungsagentur GfK Austria unter 1.000 ÖsterreicherInnen.
  3. Ich kenne nicht die genauen Gründe, warum Spanien so oft als Zuflucht für deutschsprachige Kriminelle genutzt wird, aber es fällt doch auf. Vielleicht ist Spanien ein vertrautes Ausland, wo man auch weiterhin deutschsprachige Kontakte pflegen kann und nicht isoliert ist. Genaueres werden wohl nur die Täter selbst nennen können. In den folgenden Fällen jedoch scheint es so zu sein, dass wohl auch deren Tätigkeitsfeld in Spanien war/ist. Erst kürzlich hätten wir da einen 51-jährigen Österreicher, der zusammen mit seinem Komplizen Kunden über Briefkastenfirmen, vermeintliche Kunden mit lukrativen Fondsinvestitionen, Gold- und Devisenumtauschgeschäften gelockt hatte. Das Geld der Betrogenen jedoch, wurde auf Konten in China und Kanada deponiert. 48 Menschen wurden so insgesamt um 2,7 Millionen Euro gebracht. Der Österreicher wurde von den deutschen Behörden mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Gefasst wurde er in Marbella und jetzt muss der Nationale Gerichtshof in Madrid über seine Auslieferung entscheiden Im anderen Fall wurden acht Kreditkarten-Betrüger in Madrid gefangen genommen. In diesem Fall soll sich der Kopf der Bande, ein IT-Experte, jedoch nicht in Spanien, sondern noch in Deutschland aufhalten und auch dort verhaftet worden sein. Es scheint sich wohl um eine Organisation zu handeln, welche durch entsprechenden Datenklau von Kreditkarten, einen Schaden von über 40 Millionen Euro verursacht haben soll. Hier ging es wohl auch darum, die erbeuteten Daten, durch entsprechende Auslösungen im Ausland, wie Spanien, zu Bargeld zu machen.
  4. Dieser Artikel zu Österreichische Konsulate wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Österreichische Konsulate
  5. Österreich wird als eines der beliebtesten Auswanderungsländer für arbeitslose oder in ihrem Job unzufriedene Spanier genannt. In einem Land, in dem ein Sportlehrer in einem Call-Center arbeitet, studierte junge Männer und Frauen bei einem Pizzadienst oder in einer Reinigungskolonne für ihr Überleben kämpfen, in einem Land, in dem im Oktober die Quote der arbeitslosen Akademiker bei 12,4 Prozent lag ( 5,2 Prozent ist dagegen der EU-Durchschnitt), macht sich Verdruss breit und die Bereitschaft zur Auswanderung in ein anderes Land nimmt zu. Das Goethe-Institut in Madrid verbucht immer mehr Anmeldungen zu Deutschlehrgängen. Doch warum Österreich…? http://www.zeit.de/2013/03/Spanier-Auswandern-Oesterreich-Euro-Krise
  6. Man sollte nicht denken, die arbeitssuchenden Spanier zieht es jetzt nur ins reiche Deutschland, nein auch Österreich ist ein Ziel neben vielen anderen Ländern. Denn wie in Deutschland sind spanische Fachkräfte auch in Österreich gerne gesehen. Aus diesem Grunde wird auch die Außenwirtschaft Österreich (AWO) für österreichische Unternehmen erneut eine Aktion starten, um spanische Fachkräfte anzuwerben. So wollen sich insgesamt 20 Firmen aus Österreich an einer Rekrutierungsaktion in San Lorenzo de El Escorial in der Nähe von Madrid teilnehmen. Im Sommer war schon eine derartige Aktion erfolgreich von der Wirtschaftskammer Vorarlberg vorangegangen. Derartige Jobbörsen in Spanien scheinen also auf beiden Seiten auf fruchtbaren Boden zu landen. Für Österreich liegt der Grund in einem massiven Mangel an qualifizierten Fachkräften bei fast jedem fünftem Kleinunternehmen und jedem Unternehmen mit mehr als 20 Mitarbeiter. In Spanien, bzw. für die Spanier selbst ist die hohe Arbeitslosenquote im eigenem Land, Antrieb genug. Hier suchen junge Spanier neue Perspektiven, sichere und besser bezahlte Jobs und eine planbare Zukunft, gerade aus den Bereichen der Ingenieurswissenschaften, Informatiker oder auch Architekten.
  7. War schon früher in dem Forum und melde mich mit einer Frage zurück ;-) Ich bin schon über 10 Jahre bei Catalana O. privat krankenversichert. Nun bin ich nach Österreich zurück (habe leider noch meine Wohnung in Denia) und wollte meine KV kündigen. Mein Betreuer sagte dass sei erst im Februar möglich. Kann das wirklich möglich sein? Hoffe auf Antworten und Danke im voraus... lG Freddy
  8. Pyxis S.L ist eine neue Firma in Spanien die sich auf den Import von biologischer Kosmetik aus Deutschland und Österreich spezialisiert hat. Die Produkte sind handgefertigt, mit kontrolliert-biologischen Inhaltsstoffen und erfüllen die europäische Norm. Unter www.bio-logico.net finden Sie unsere Homepage. Wir sind im Ausbau unseres Sortimentes, welches wir innerhalb von zwei Wochen auf der Homepage präsentieren können. Unsere Produktpalette wird mit Shampoo, Badesalz, Wellnesskosmetik, Körperlotionen, Herrenkosmetik, Gesichtspflege, Peelings, Schaumbäder, Propolisprodukten, Duschgel, Saunaartikeln,… erweitert. Bei Interesse können wir Ihnen vorab Kataloge in Deutsch zur Einsicht zusenden. Die Bestellungen können in ganz Spanien versendet werden. Kontakt: Pyxis S.L 50180 Utebo/Zaragoza www.bio-logico.net <Kontakt gerne per privater Nachricht im Forum>