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6 Ergebnisse gefunden

  1. Das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Bozen warnt in einer Presseaussendung vor unlauteren Geschäftspraktiken, die Autoverleihfirmen in Spanien anwenden. Nachfolgend ein paar der wichtigsten Tricks, die von den Autovermietern angewandt werden… http://www.stol.it/Artikel/Chronik-im-Ueberblick/Lokal/Mietwagen-in-Spanien-EVZ-warnt-vor-Abzocke
  2. Neue Abzocke ueber Stromverbrauch

    Die Regierung der Bananenrepublik hat sich eine neue Schweinerei ausgedacht. Höhere Strompreise für Verbraucher mit hoher Leistung. Wer also von Gas Zentralheizung auf Klimaanlage umgestellt hat, eine Poolpumpe in Betrieb hat oder öfter als der Durchschnitt die Waschmaschine betreibt, wird abgezockt. Bis Faktor 8! Ich sehe nicht ein, dass ich für Schulden mitbuessen muss, die sich dieses Land selbst eingebrockt hat. Man muss also nach Wegen suchen, um diese Mehrkosten zu kompensieren. Ein Weg, oder der spanische Weg, ist die Steuer Unehrlichkeit oder besser nicht mehr länger der Dumme zu sein, der ehrlich mit dem Staat abrechnet. Hier der Artikel: A partir del 1 de enero El consumo de luz por encima de la media será penalizado El precio del kilovatio hora puede multiplicarse hasta por ocho - El objetivo es incentivar el "consumo responsable" http://www.diarioinformacion.com/economia/2012/12/13/el-consumo-de-luz-por-encima-de-la-media-sera-penalizado-consumo-luz-media-sera-penalizado/1324640.html?utm_source=rss
  3. Situation Problem mit Movistar (Telefonica) Vier Rechnungen hintereinander wegen zusätzlicher Abbuchung von angeblich bestelltem Service reklamiert. Bekannte Spezial-Notfallnummer 1004 jeweils angerufen. Vom Zeitaufwand will ich nicht mehr reden. Muss schauen das ich Privatier werde, habe dann evtl. Zeit, denn Gebäudekomplex zu orten. Da werde ich auch nicht weiter kommen, zu viele Büros und keiner zuständig. Sechsmal wegen Nichterfolg ins Büro vom OMIC. Eben wegen Rechnungen und nicht erfolgter Rücküberweisungen. Auch klar da Movistar Zeit hat von 30 Tagen sich zu äußern, zieht sich das. Neue erhaltene Rechnung, wieder erhöht mit demselben Argument Service wie bei der Reklamation der Rechnung mit der Alles anfing. Was kommt danach? Verstehe ja, haben Crisis hier und man muss überleben. Ich aber auch, meine Jahresbilanz endet nicht mit Überschuss. Vielleicht brauch ich einen anderen Steuerberater. Suche deshalb, ---Info im Forum---Mitarbeiter von Movistar (klar mit Hintergrundwissen)---Einen Hacker der das ganze nochmal, irgendwie oder Movistar auf die Reihe bringt. Ein Rechtsanwalt ist eine Möglichkeit, was für ein Ziel steht mir dann bevor. LG und :thx: im voraus - Tiza
  4. Viele Deutsche haben bei einem Auslandsaufenthalt vor allem Angst vor den Einheimischen. In diesem Fall natürlich vor den Spaniern, die selbstverständlich das Beste der Deutschen wollen, nämlich ihr Geld. Man hat viel gehört von solchen spanischen Betrügern und Gaunern, so dass bei vielen deutschen Auswanderern weniger die Integration, als der Abstand und die Skepsis gegenüber den Spaniern überwiegt. Aber gerade diese Vorurteilen wissen die besseren Ganoven für sich auszunutzen, die Deutschen Betrüger im Ausland. Diese machen sich das Misstrauen und die Ängste der frischen Auswanderer in Spanien zunutze. Sie nutzen das Vertrauen in angeblich bekannte Personen aus der Heimat aus, obwohl sie natürlich genauso Fremde für die deutschen Auswanderer sind, wie die einheimischen Spanier. Zudem haben diese deutschen Gauner noch den Vorteil der gemeinsamen Sprache und wenn die deutschen Auswanderer der spanischen Sprache nicht mächtig sind, so können sie diesen umso mehr ein X für ein U vormachen. Leicht kann da Vertrauen erweckt, erschlichen werden und so überlässt man diesen neuen deutschen „Freunden“ nach und nach immer mehr Aufgaben, bis hin zur blind getätigten Unterschrift unter Verträgen. In einer Fernsehreportage sah ich genau diese Problematik, wo deutsche Betrüge das naive Vertrauen deutscher Auswanderer in Mallorca ausnutzten und sie um ihr Geld und Häuser brachten. Hier war man einfach so naiv, sich auf vermeintliche, ehrliche Landsmänner zu verlassen. Also immer daran denken, ein Fremder ist ein Fremder. Er ist nicht vertrauenswürdiger nur weil er die selbe Sprache spricht oder aus dem selben Geburtsland kommt wie man selbst und man sollte ihm daher auch immer mit der selben Vorsicht entgegen treten. Empfehlungen sollten einen guten Hintergrund haben und von wirklich vertrauenswürdigen Personen kommen. Selbstverständlich ist es nicht schlecht Kontakte zu knüpfen, jedoch sollte man immer die nötige Vorsicht walten lassen und ebenso den gesunden Menschenverstand. Verträge sollte man generell erst nach gründlichem Studium unterschreiben und jeder seriöse Vertragspartner lässt einem auch mehrere Tage Zeit, diesen zu überprüfen und dann zu unterschreiben. Wer hier einem schnell zur Eile drängt, der könnte durchaus andere Interessen haben.
  5. Und wieder einmal ist es so weit, immer wenn es um Abzocke geht ist auch Ryanair bei der Namensnennung nicht weit vom Schuss. Diesmal hatten die Grünen kurz vor Jahreswechsel 50 der so genannten 0900-Nummern von Service-Hotlines getestet und wie immer war auch diesmal Ryanair mit von der Partie. Denn hier landet der Kunde mal öfters in der kostenpflichtigen Warteschleife. Bei den Tests für den Billigflieger warteten die Grünen 7 Minuten in der Warteschleife, was bei 0,62 Euro schon stolze 4,30 Euro macht. Schlechter bzw. teurer waren hier nur noch O2 und Tarotkönig. Also wie zu erwarten, ist Ryanair immer mit an der Spitze, wenn es um die Abzocke der Kunden angeht. Dabei hatte die Bundesregierung und die Telekomunikationsbranche bei einem IT-Gipfel Ende 2007 einen Leitfaden für verbraucherfreundliche Kundenbetreuung verabschiedet. Dieser Leitfaden empfiehlt der Branche für Callsenter-Hotlines folgendes: Frühzeitige Information über vorraussichtiche Dauer der Wartezeit und Kosten. Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden. Ansonsten eine Ansage über die voraussichtlichen Wartezeit nach spätestens 30 Sekunden. Kostenlose Wartezeiten, das heißt, dass in der Warteschleife bei Anrufen aus dem Festnetz keine Kosten und bei Anrufen aus dem Mobilfunknetz höchstens die Verbindungsentgelte anfallen. Automatische Gebührenfreistellung bzw. Kostenerstattung auf Veranlassung des Unternehmens bei Gewährleistungsfällen. Aber es handelt sich hier halt nur um einen Leitfaden und Selbstverpflichtung und halt nicht um ein Gesetzt. Und derartiges geht gewissen Unternehmen mal so richtig am Ar*** vorbei, solange sie mit ihrem schlechtem Service den Kunden weiterhin melken können, auch wenn sich jeder im klaren darüber ist, dass man als Verbraucher erst dann zahlen sollte, wenn man tatsächlich einen Berater an der Leitung hat.
  6. Kann man sich auf Katalogbeschreibungen verlassen? Nein! Die Sat.1 Allestester und Axel Jockwer vom Hotelbewertungsportal HolidayCheck haben in einem Hotel auf Gran Canaria Unglaubliches erlebt. Außerdem zeigen sie, ob man im Reisebüro oder im Internet billiger wegkommt.