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4 Ergebnisse gefunden

  1. Das oberste Verwaltungsgericht Spaniens (Audencia Nacional), hat den so genannten Sozialplan von Coca-Cola Iberian Partners (CCIP) anuliert. In der Folge heißt dies, dass Coca-Cola 821 von 1190 entlassenen Arbeiter wieder einstellen und auch ihren bisher entgangen Lohn, nachträglich auszahlen muss. Coca-Cola hatte mehrere Tochterunternehmen in einer Firma zusammengefasst, dann Stellenstreichungen und die Schließung von vier Werken angekündigt angekündigt, obwohl es in Spanien Gewinne einfährt. Dass Coca-Cola diesen Schritt weder mit ihrer Belegschaft kommuniziert, noch darüber mit den Arbeitnehmervertretern darüber gesprochen hatte, wurde vom Richter nicht gerade mit Wohlwollen aufgenommen. Die Gewerkschaft hatte zum Boykott der Marken des Getränkeherstellers aufgerufen und ebenfalls das Gericht in dieser Angelegenheit bemüht. Die nächsten Schritte von Coca-Cola werden nun mit Spannung erwartet und man wird sehen, wie der Konzern nun mit dem Urteil und der Gewerkschaft umgeht.
  2. Der spanische Regierungschef Mariano Rajoy, musste mehr als zwei Jahre darauf warten, bis ihn der US-Präsident Barack Obama empfing. Überhaupt sind es damit erst vier Jahre, als das letzte mal ein spanischer Regierungschef im Oval Office empfangen wurde. Dadurch, dass Spanien am Ende es Monates, den EU-Rettungsschirm verlassen will, möchte man nun auf diese positive Tendenz hinweisen und vor allem das durch die NSA-Geheimdienst-Affäre gebremste Freihandelsabkommen zwischen den USA und Europa, wieder in Gang bringen. Denn anders als viele andere Europäische Ländern, hat Spanien ein großes Interesse an der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft. Spanien rechnet durch dieses Abkommen mit über 140.000 neuen Arbeitsplätzen im eigenem Land. Das es bei dem Besuch nicht um Diplomatie geht, zeigt schon das Protokoll. Der spanische Regierungschef Rajoy wird an einer Konferenz der US-Handelskammer in Washington, teilnehmen. Hierbei werden den spanischen Regierungschef 15 der wichtigsten spanischen Firmenchefs begleitet und auf US-Amerikanischer Seite, 150 Spitzenmanager amerikanischer Konzerne. Hierbei werden auch für die USA, die guten, wirtschaftlichen Beziehungen Spaniens, zu den anderen Lateinamerikanischen Ländern eine Rolle spielen. Denn insbesondere Mexiko sieht hier Spanien als Tor zur Europäischen Union und investiert stark in Spanien, bzw. kauft dort kräftig Firmen ein, wie zum Beispiel die spanische Bank, Banco Popular, eine Schiffswerft und auch den führenden spanischen Fleischwarenhersteller Campofrío, will eine mexikanische Gruppe aufkaufen.
  3. Die Landesregierung ist nun am Tiefpunkt ihrer Strategie zur Volksverdummung angekommen. Noch dümmer erscheint einem aber die Bürokratie in Brüssel, die diesen Unsinn auch noch mit europäischem Geld subventioniert. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13977&url=andalusien-arbeiten-wald#sthash.phdo4mBc.dpuf
  4. Mama's Fruit schafft Arbeitsplätze

    Ideen muss man haben. Die Frage ist nur, was das Gesundheitsamt dazu sagt. Oder sind die in Andalucia nicht so streng? Ansonsten finde ich das gar nicht so schlecht, denn die paar Euro, die Mercadona & Co. dadurch weniger verdienen, können sie sicher verkraften. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12646&url=sevilla-andalusien