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  1. Bisher galt Spanien auch als Vorbild was die erneuerbaren Energien anging, aber mit der derzeitigen Regierung hat sich da einiges geändert. Ursprünglich sollten die Atomkraftwerke dieses Jahr abgeschaltet werden, aber nun erwägt man ernsthaft eine Laufzeitverlängerung um weitere 20 Jahren oder gar noch länger. Da kommt mir irgendwie ein Déjà-vu zu der damaligen Situation in Deutschland, nur das seit Fukushima dann Frau Merkel doch ihr Gewissen oder was auch immer gepackt hat. Die Energieindustrie derweil will da gleich auf Nummer sicher gehen und eine Schadensersatzklausel für eine langfristige Sicherheit haben. Ist die Verlängerung der nuklearen Kernenergie hier wirklich klug und notwendig? Aufgrund der Wirtschaftskrise war der Energiebedarf Spaniens rückläufig. Zur Zeit scheint es so, als würde sich Spanien langsam wieder erholen, wodurch ein größerer Energiebedarf nötig werden könnte. Die geographische Lage Spaniens ist etwas suboptimal um sich Strom aus dem Europäischen Markt besorgen zu können, wobei mit der direkten Verbindung nach Frankreich ein guter Stromlieferant an der Hand ist der seinen Energiebedarf, hauptsächlich aus Atomstrom gewinnt. In Spanien deckt der Atomstrom rund 20 Prozent des Inlandsbedarfes ab. Die Atomkraft könnte also durchaus nötig sein für die weitere, wirtschaftliche Entwicklung in Spanien, wenn man nicht dabei außer acht lassen würde, wie die derzeitige Regierung den erneuerbaren Energien und deren Ausbau, das Leben schwer machen. Man könnte fast annehmen, sie blockieren die erneuerbaren Energien, zugunsten der Atomkraft. Und wer denkt dabei nicht, dass hier die alten Atommeiler der Energiekonzerne, weiter vergoldet werden sollen?
  2. 25 Jahren nach Tschernobyl erleben wir in Japan, Fukushima einen erneuten Super-Gau. Deutschland versucht zwanghaft eine Energiewende und Europa sieht keine Veranlassung die Atomreaktoren auf die neue Gefahrensituation hin zu überprüfen. Da passt es gut ins Bild, dass bei dem Atomreaktor Ascó 1 nahe Tarragona in Spanien, ein Leck aufgetreten ist. Zum Zeitpunkt des Lecks sollen sich 14 Arbeiter im Reaktorsicherheitsgebäude des Kraftwerksblocks aufgehalten haben. Dabei ist es zu einer Verstrahlung gekommen, wobei man aber betont, die dortigen Arbeiter seien nicht schwer verstrahlt worden. Laut dem Reaktorbetreiber Anav, sei die Strahlung durch die Öffnung eines sich unerwünscht geöffneten Ventils verursacht worden, bei dem 25 Kubikmeter Wasser aus dem Haupt-Kühlsystem in ein Becken im Reaktorsicherheitsgebäude gelaufen sei. Dabei bedeckte das radioaktive Wasser den Boden knöcheltief. Die 14 Arbeiter wurden darauf hin dekontaminiert. Um die Mitarbeiter zu dekontaminieren habe hier lediglich eine Dusche mit Wasser ausgereicht, das die Arbeiter nur mit den Schuhen und der Schutzkleidung in Kontakt mit dem radioaktiven Wasser gekommen seien, jedoch nicht mit der Haut. Zur Zeit des Zwischenfalls, soll der Reaktor nicht voll im Betrieb gewesen sein. Die spanische Atomaufsichtsbehörde (CSN) untersucht bisher diesen Vorfall. Dabei ist das AKW Ascó nicht zum ersten mal aufgefallen. Schon einmal im November 2007 gelangten über das Ventilationssystem radioaktive Partikel in die Umwelt. Betroffen waren dabei auch nahegelegene Häuser und der Fluss Ebro nahe des Ebrodeltas und des selbigen Naturschutzgebietes. Wie so oft in der Geschichte der AKW's weltweit, wurde auch hier dieser Zwischenfall monatelang verheimlicht und wurde erst publik, als Insider Umweltschutzorganisationen, Informationen zuspielten. Erst danach gestand der Betreiber Endesa das Leck ein. Dabei hatten in dieser Zeit dutzende Schulklassen das Atomkraftwerk besucht. Begrüßenswert ist, dass in Spanien seit 1983 ein Baustop für AKWs herrscht und nur acht Reaktoren im Land in Betrieb sind. Hoffentlich kann sich Spanien bald komplett von den AKWs lösen und seinen Strom komplett "grün" gewinnen.
  3. Donnerstag, 28. August 2008 Am zweiten Tag in Folge wurde in Nordspanien ein Atomkraftwerk vom Netz genommen. Der Grund für diese Abschaltung des Atomkraftwerkes Santa Maria de Gerona, war eine elektrische Störung. Wie die Atomaufsicht in Madrid verkündetet bestünde die Gefahr eines Lecks oder von Umweltschäden dabei jedoch nicht. Infolge von Elektroarbeiten in einer externen Umspannstation über die das Werk gespeist wird, sei die Anlage am Vormittag automatisch stillgelegt worden. Wie der Werkssprecher der Presse mitteilte, solle der Reaktor noch im Laufe des Tages wieder in Betrieb genommen werden. Schon zuvor war am Sonntag das Atomkraftwerk Vandellos II im Nordosten von Spanien, nach einem Brand abgeschaltet worden. Das Atomkraftwerk Vandellos II aus den 1980er Jahren, gehört den spanischen Energiekonzernen Endesa und Iberdrola an und soll voraussichtlich bis zum Jahre 2010 Laufen. Laut Medienberichten, habe es bei dem Zwischenfall dort keine Verletzten gegeben. Die Atomaufsichstbehörde in Spanien habe diesen Zwischenfall vorläufig der untersten Gefahrenstufe zugeordnet. Aufgrund der mehrwöchigen Reparaturarbeiten, wurde der Reaktor stillgelegt. Schon einmal hatte es im Oktober 1989 im Block I einen schweren Unfall gegeben, wobei es zu irreparablen Schäden am Block gekommen war. Dabei hatte erst kürzlich das Atomkraftwerk Ascó bei Tarragona an der spanischen Mittelmeerküste für einen über sechs Monate verschwiegenem Störfall, für Aufsehen gesorgt. Die in Spanien bestehenden Atomkraftwerke sollen nach Angaben der sozialistischen Regierung, noch bis zum Auslauf ihrer Lizenzen, im Betrieb bleiben und will sie dann abschließend vom Netz nehmen lassen.