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54 Ergebnisse gefunden

  1. Elektroauto in Spanien

    Hallo, da ich ein Umweltfreak bin, möchte ich mir ein Elektroauto zulegen. Nun meine Frage - welche Firmen verkaufen diese Autos in Spanien und wie sieht es mit Ladestationen aus ? Gruss Carola
  2. In Sachen Umweltschutz und Abfallbeseitigung tut sich was in Spanien. Leider nicht immer genug und so sind Müllberge in Spanien nicht gerade selten. Leider, wie auch das folgende Beispiel dieses gigantischen Autoreifen-Müllberges zeigt. Da wird die Landschaft oft als Müllkippe missbraucht. Diese Aufnahmen sind vom 24 September in Seseña Nuevo, in der Nähe von Madrid und die Reifen liegen hier so quasi, mitten in der Landschaft. Tyre dump blights Spanish countryside YouTube
  3. Klimaanlage im Auto ...Geruch...?!

    Da hab ich doch mal eine Frage.....?? weiß jemand, warum es so riecht, wenn man im Auto die Klimaanlage anmacht, der gleiche Geruch ist auch, wenn ich im Haus die Klimaanlage anmache, es sind einige Sekunden ... sozusagen beim Anlaufen...!
  4. Da in Spanien die Bußgelder bei Geschwindigkeitsübertretungen ebenso wie die rechtlichen Konsequenzen im Gegensatz zu früheren Zeiten erheblich angezogen haben, ist man besser beraten diese gut zu beachten. Zumal es ja bei der spanischen Polizei nicht unüblich ist, die Ausländer/Extranjeros etwas genauer im Auge zu behalten und beim kleinsten Verstoß dann auch sofort zur Kasse zu bitten. So gilt innerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Außerhalb der geschlossenen Ortschaften in Spanien gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 90 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 80 km/h und für Pkw mit Anhänger 70 km/h. Außerhalb geschlossener Ortschaften in Spanien mit mehr als einer Fahrspur in jeder Richtung gilt eine Höchstgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 100 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 90 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Auf Schnellstraßen und Autobahnen in Spanien gilt eine Richtgeschwindigkeit für PKWs und Motorräder von 120 km/h, für Wohnmobile bis 3,5 Tonnen 100 km/h und für Pkw mit Anhänger 80 km/h. Ein Verkehrsverstoß bei dem die Geschwindigkeit bis zu 20 km/h überschritten wird, wird mit einer Geldbuße von 90,- bis 300,- Euro geahndet. Im Gespräch sind zudem Freiheitsstrafen von drei bis sechs Monaten bzw. Bußgelder bis zu 144.000,- Euro, bei einer überhöhten Geschwindigkeit ab 200 km/h auf Autobahnen und ab 110 km/h innerhalb geschlossener Ortschaften. Zusätzlich zu vorgenannten Maßnahmen ist ein Fahrerlaubnisentzug von 1 bis zu 4 Jahren vorgesehen.
  5. Private Autovermietung in Spanien

    Gibt es in Spanien eine Autovermietung von privat an privat wie drivy.de in Deutschland? Google hilft mir nicht wirklich weiter... oder ich bin blind ;-)
  6. Der VW-Abgasskandal hat nicht nur Auswirkungen auf den Mutterkonzern, sondern auch auf all die Tocherunternehmen. Insbesondere jene, die genau auf deren Konzepte, Unterbauten und Technologien aufbauen und dazu gehört unter anderem SEAT. Da SEAT als größter Personenwagenhersteller in Spanien gilt und somit auch wirtschaftlich durchaus eine relevante Nummer darstellt, bleibt auch SEAT von den Tricksereien an den VW-Motoren nicht v verschont, mit all den Konsequenzen, wie Rückrufe und die Personellen Entscheidungen im Betrieb. Zur Zeit läuft eine Rückrufaktion für den Seat Exeo. Dieser wurde zwar nur bis 2013 und auch nicht in Spanien produziert, aber es ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass sich der Skandal nun langsam aber sicher auch auf die anderen Fahrzeugmarken des VW-Konzernes ausweitet. In Sachen SEAT damit auch in Richtung Spanien und dies ist sicherlich erst die Spitze des Eisberges. Besonders wenn es darum geht die finanziellen Verluste durch den Abgsasskandal wieder rein zu holen wird am Ende auch bei SEAT die Kostenschraube angesetzt werden. Vor allem da sich zur Zeit überhaupt noch nicht das gesamte Spektrum absehen lässt, was da in Zukunft noch an Schadensersatzforderungen auf den VW zukommen wird und was da einige Prognostizieren, dass könnte den Konzern so richtig in die Knie zwingen.
  7. Moin Moin Ich werde es jetzt nur kurz runter tippen, da wir alle seit 3 Wochen nur noch (abwechselnd) erkältet sind. Dieser Kalt-/Warm Wechsel macht uns gerade fertig Also wir haben ja zwei Autos, einen Firmenwagen der Deutsche Kennzeichen behalten soll, er steht eh 340 Tage im Jahr in der Garage und wird eigentlich nur für seltene Firmenfahrten nach Madrid etc. eingesetzt. Außerdem unser 4 Jahre alter Seat Ibiza - dies ist unser Alltagsauto und abbezahlt - deswegen wollten wir ihn gerne nach Spanien mitnehmen und auch ganz legal ummelden. Wie auch die NIE, Padron oder Schule wollten wir das alles alleine und ohne Spanisch Hilfe machen. Zuerst also im Internet alle möglichen Info Seiten gelesen - aber das ändert sich alles so schnell... Wir also versucht jeden Tag gut gelaunt an die Sache ranzugehen - wie auch bei der NIE und Padron klappt es ja nie beim ersten Versuch Bevor wir begonnen haben, hatten wir folgende Unterlagen zusammen: Anmeldebescheinigung vom Padron in RibaRoja (die hat uns eigentlich jeder weggenommen und wir mussten uns dauernd ne neue holen - letztendlich habe ich sie einfach mehrmals kopiert...), NIE Nummer, eine Bescheinigung vom Konsulat in Valencia, dass wir von X-Y Zeitraum in Deutschland gemeldet waren. Dafür hat das Konsulat ein Fax vom alten Meldenamt in Deutschland gebraucht und 30€ verlangt. Erst mal sind wir dann zum ITV gefahren - hier muss man vorher Online einen Termin machen - http://www.serviciositv.es/es/estaciones-itv-valencia - es ist dabei egal zu welcher ITV Station man fährt. Wir waren in Catarroja und sie waren da überaus freundlich, haben auch zum Teil Englisch gesprochen und bei unseren Reifen ein Auge zugedrückt. Beim ersten Mal hatten wir den Fahrzeugbrief vergessen - ja da haben wir uns ganz schön geärgert, also wieder nach Hause fahren und nochmal probieren... Beim Zweiten Mal haben wir den Wagen dann auf den Parkplatz (und nicht in die Schlange) gestellt, sind erst zum Officina rein und haben alle Unterlagen erledigt - da mussten wir auch knapp 100€ bezahlen. Dann mit den Unterlagen in die Linia 1 eingereiht (natürlich mit Auto ^^), ein wenig Schütteln lassen, ein wenig Blinken und ein Abgastest, dann ein wenig warten und schon durften wir mit einem DinA4 Zettel und ohne unsere ganzen Unterlagen nach Hause fahren (Fahrzeugschein, -brief etc. etc. waren also alle für einige Tage beim ITV. Bis zu 10 Tage darf man mit diesem DinA4 Zettel rumfahren). Am nächsten Tag durften wir dann alles abholen und haben 3 blaue große ITV Zettel bekommen. Zweiter Punkt auf unserer Liste war die Hacienda in Lliria - dort braucht man auch einen Online Termin (sorry den Link habe ich nicht mehr...) - den Online Termin konnten wir aber nicht beantragen, die Seite wollte meine NIE Nummer nicht akzeptieren. Wir also hingefahren, das Problem erläutert - uns wurde von dem Beamten gesagt, dass Spanien halt ein wenig langsam sei und unsere Nummer noch zu neu - da wir aber nicht ewig Zeit haben (um die Zulassungssteuer nach dem Umzug zu sparen), hat er uns dann im Computer registriert und einen Termin ausgedruckt. Wir also wieder nach Hause und am nächsten Tag mit unserm Termin wieder hin. Dann haben wir die Bescheinigung vom Konsulat, unsere ganzen Unterlagen (ITV, NIE etc.) und das Formular 06 vorgelegt http://www.agenciatributaria.es/static_files/AEAT/Contenidos_Comunes/La_Agencia_Tributaria/Modelos_y_formularios/Declaraciones/Modelos_01_al_99/06/mod06_mi_MI.pdf Und kurze Zeit später eine Bescheinigung gehabt, dass wir keine Zulassungssteuer zahlen müssen. Eine Kopie von irgendwas (ITV?!) hat gefehlt, nebenan ist aber ein Laden wo man für 10cent auf die Schnelle kopieren kann. Am besten für jeden Termin min. 2 Kopien von allem was ihr habt (auch Pass!!) dabei haben, wirklich von allem! Manche weigern sich grundsätzlich irgendwas zu kopieren, obwohl hinter ihnen ein Kopierer steht.... Dann sind wir zum Rathaus in Riba Roja gegangen, nein eigentlich zum Padron in Riba Roja - die haben uns zu nem anderen Haus geschickt, die haben uns zu einem anderen Haus geschickt, die haben uns zu einer anderen Tür geschickt. (Haupteingang, weiter durchgehen, links die kleine Treppe hoch - NICHT die große Treppe direkt nach dem Eingang - 2. Stock). Waren alle sehr freundlich, aber wir fühlten uns wie Asterix und Obelix bei den Römern Dort habe ich ein freundliches "Hola, que tal" in den Raum gerufen (ich war da schon ein wenig durch den Wind und recht fröhlich ^^) und erklärt, dass wir Deutsche sind die keine Ahnung haben was sie hier jetzt sollen - aber die Hacienda meinte wir müssten hier her. Daraufhin waren die ganzen Frauen da sehr freundlich und haben alle unsere Unterlagen durchgeschaut - anscheinend mussten wir hier die 55€ ...Steuer zahlen. Das geht natürlich nicht direkt hier, aber man kriegt nen Zettel mit dem man zur nächsten Bank geht. Dort die Steuer gezahlt und einen Durchschlag bekommen das man bezahlt hat. Diesen Durchschlag nicht aus der Hand geben - der muss immer im Auto sein!! Unsern haben wir leider beim Trafico in Valencia aus der Hand gegeben und kriegen ihn niemals wieder Mal schauen ob uns das Rathaus einen neuen ausstellt. Endlich alles zusammen, sind wir zum Trafico in Valencia, natürlich wieder mit Online Termin https://sedeapl.dgt.gob.es/WEB_NCIT_CONSULTA/solicitarCita.faces gegangen. Diesmal hatten wir das Formular https://sede.dgt.gob.es/Galerias/tramites-y-multas/tu-coche/tramites-vehiculos/Castellano.pdf dabei, auf dem haben wir eigentlich nur "Domicilio del Vehiculo" und "Datos del Interesado" ausgefüllt und 1 Kreuz bei "Ordinaria" gemacht (und unten die drei, dass sie unsere Daten mit DGT austauschen). Beim Trafico stehen Leute vor, die einem Termine etc. verkaufen wollen - einfach nicht beachten und rein ins Chaos - man hat ja einen Termin dabei. Dann das Chaos im Erdgeschoss nicht beachten und in den ersten Stock gehen - da stehen zwei Säulen mit Computern für Tickets (NICHT die Säule unten benutzen, die ist für was anderes), dort gibt man seine NIE ein und bekommt eine Nummer (bestätigt nur den Termin, dass man also da ist). Dann wartet man 1-2 Stunden (ja der Termin zählt da nichts mehr) und kommt endlich an einen Schalter. Das Glas zwischen uns und Frau war so dick, dass wir sie einfach nicht verstanden haben - egal welche Sprache sie gesprochen hat - denn es war auch echt laut in dem Raum. Ihr gefiel es aber gar nicht, dass wir ihrer Meinung nach kein Spanisch sprechen, ich habe es dann versucht mit ein wenig Smalltalk über zu teurer deutsche Autos wieder rauszuholen - am Ende hat sie über unsere eine fehlende Kopie vom Fahrzeugbrief (wir hatten nur eine statt 2) zum Glück hinweggesehen. Erst mal durften wir wieder 100€ bezahlen Wir haben sie dann versucht davon zu überzeugen, dass sie uns den deutschen Fahrzeugbrief nicht wegnehmen oder zumindest eine Kopie stempeln soll, dass sie ihn hat, aber sie sagte, dass sie das immer so macht - jetzt wissen wir noch nicht wie wir die Abmeldung hinbekommen sollen... Das Konsulat meinte aber schon (die sind in Valencia wirklich sehr freundlich!) das sie das sonst für 70€ übernehmen, wenn es in Deutschland ohne Brief nicht geht. Den Fahrzeugschein übrigens haben wir vergessen beim Trafico abzugeben - hat aber auch keiner nach gefragt und deswegen haben wir jetzt noch den gültigen deutschen Fahrzeugschein, die deutschen Kennzeichen und könnten damit noch fahren - falls es irgendwie Probleme gegeben hätte. Wir sollten nochmal 15min warten und dann bekamen wir den grünen spanischen Fahrzeug...Schein/Brief/Irgendwas womit wir draußen unsere Schilder (für 20€) holen konnten. Schnell bei unserer Auswandererhelferin angerufen, Ihr die Fotos vom Schein und Schildern per Whatsapp geschickt und einige Stunden später hatten wir die Bestätigung der Versicherung (Zürich, 400€ für Vollkasko mit 600€ SB) im E-Mail Postfach und dürfen jetzt wohl recht legal mit unserem Auto und spanischen Schildern hier rumfahren. Zusammen hat uns der Spaß... 255€ in Spanien, 100€ im Konsulat und 400€ für die Versicherung gekostet. Ob alles stimmt erfahren wir bei der nächsten Polizei Kontrolle So, ich muss ins Bett - für Rückfragen bin ich aber immer zu haben - als Fazit: Auto Ummelden ist nicht so schwer oder so teuer wie es überall steht, man darf sich nur nicht aus der Ruhe bringen lassen und muss halt zu einigen Sachen 2 oder 3 Mal hin. Lenny PS: Und während der Fallas um 14Uhr zum Deutschen Konsulat zu wollen (in Valencia) ist total bescheuert...
  8. Spanische Straßen sind eng und in der Regel viel enger als in Deutschland. Daher hat der Spanier das Parken schon zu einer gewissen Perfektion getrieben und schafft es sich dabei in engste Lücken zu zwängen, wo kein Deutscher auch nur einen Gedanken an das Einparken verschwenden würde. Andererseits geht der Spanier dabei auch oft ohne große Skrupel vor und nutzt den Kontakt mit der Stoßstange gerne als externen visuellen wie auch sensorischen Sensor um von Vorwärts- in den Rückwärtsgang zu wechseln und umgekehrt. Ja und auch wenn wenig Platz vorhanden ist, dann wird auch der Platz bis auf den letzten Millimeter bis zum vollständigen Kontakt ausgenutzt. Im folgenden kann man sehen, dass schon die Fahrzeuge dahinter extrem dicht zueinander geparkt haben, aber die fast vollständige Verschmelzung der Fahrzeuge erreichen hier nur die beiden vorderen Fahrzeuge. Stoßstange an Stoßstange Parken - fern Stoßstange an Stoßstange Parken - oben Stoßstange an Stoßstange Parken - nah Wem als Deutscher hier im übrigen der Hut hoch geht oder meint gleich mit einer Anzeige kommen zu müssen, der sollte sich das mit dem Autofahren in Spanien gründlich überdenken, denn selten ist so etwas in Spanien nicht.
  9. Anhängerkupplung an Stoßstange

    Vom Album Lustiges

    Eine Anhängerkupplung an der Stoßstange eines anderen Autos.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  10. Anhängerkupplung an Stoßstange

    Vom Album Lustiges

    Eine Anhängerkupplung an der Stoßstange eines anderen Autos.

    © Joaquín Enríquez Beltrán

  11. Ein Zebrastreifen ist ein Fußgängerüberweg, wo Fahrzeuge den Fußgängern das Überqueren der Straße ermöglichen sollen. So auch in Spanien. Zumindest in der Theorie, denn nur weil etwas Gesetz ist, sollte man sich nicht als Fußgänger darauf verlassen, dass sich auch der Fahrzeugführer in Spanien daran hält. Nun möchte ich an dieser Stelle kurz meine Landsleute in Schutz nehmen. In Spanien legt man Prioritäten ein wenig anders, als zum Beispiel in Deutschland und dazu gehört auch das Auto. Des Deutschen so genanntes liebstes Kind, wird in Spanien mehr pragmatisch betrachtet. Jeder der in Spanien verweilt hat, braucht sich nur die Stoßfänger und Türen von spanischen Autos anzuschauen und weiß sofort, hier sind Beulen nicht die Ausnahme, sondern gehören zum Alltag eines Fahrzeuges. Nicht weil man hier mit harten Bandagen kämpft, sondern weil jenes, was für einen deutschen Autohalter schon eine Katastrophe darstellt, für den Spanier etwas ist, was halt passiert. Also was den Umgang mit den eigenen Fahrzeugen angeht, da ist der Spanier halt etwas legerer im Umgang. Da verwundert es dann auch nicht, dass man es in der Vergangenheit in Spanien, auch nicht so genau mit den Verkehrsregeln genommen hat. Ein Auto ist zum fahren da und ein Fußgänger tut da besser gut daran, sich einer Straße nicht all zu sehr zu nähern, egal ob da Streifen auf der Fahrbahn gemalt wurden oder an einem Maßt, irgendwelche bunten Lichter blinken Als Spanier wusste man das und wem sein Leben lieb war, der hielt sich auch daran Ausländer die meinten hier ihre nationalen Rechtsvorstellungen auf Spanien 1:1 übertragen zu können, machten diesen Fehler wohl nur einmal. Wenn sie Glück hatten, überstanden sie dies mit viel Gehupe und einer Nahetoterfahrung nebst Herzinfarkt. Anschließend haben sie diesen Fehler in Spanien, kein zweites mal begangen Ein anderer Grund ist, dass die Straßen in Spanien, nicht überall gleich gut sind. Einige scheinen eher betoniert oder gekachelt zu sein, anstatt Asphalttier. Dies gepaart mit Staub und Sand, verlängert einen Bremsweg bis ins nächste Dorf hienen. Selbst ein Autofahrer der Willens ist, hier spontan zu bremsen, wird ein rechtzeitiges Anhalten einfach nicht hinbekommen, außer er fuhr schon in Schrittgeschwindigkeit. Aber warum sollte man Auto fahren um sich in Schrittgeschwindigkeit fortzubewegen? Dann könnte man ja auch gleich zu Fuß gehen Dann gibt es ja auch solche Abstandregeln, wonach man Dinge und Fahrzeuge weder unmittelbar vor noch nach einem Zebrastreifen stellen sollte, damit man als Fahrer und als Fußgänger eine gute Sicht hat. Wer schon mal gesehen hat, wie in Spanien geparkt wird oder wie wo Container, Baugut usw. abgestellt wird, der wird wissen, dass auch dies alles nur graue Theorie ist. Die Praxis schaut anders aus und wer an einem, so die Sicht verdeckendem Zebrastreifen steht, sollte sich mehrfach überlegen, ob er an dieser Stelle wirklich die Straße überqueren will oder sich dafür nicht besser eine andere Stelle dafür aussucht, auch wenn diese einige hundert Meter in der entgegengesetzten Richtung liegt. Alternativ kann man natürlich auch drei mal das Vater-Unser aufsagen, sich bekreutzigen und die Straße überqueren http://www.spanien-treff.de/gallery/image/7310-zebrastreifen-mit-nachthimmel-und-straße/ Nun muss ich aber auch sagen, dass in den letzten Jahren dem Gesetz im spanischen Straßenverkehr, durch sehr stark angezogene Strafen, diesem auch ordentlich Nachdruck verliehen wurde. Dies macht sich auch durchaus im alltäglichen Straßenverkehr bemerkbar. Die Spanier fahren langsamer und besonnener als früher. Und auch das Überqueren eines Zebrastreifens, ist mittlerweile fast so sicher geworden wie in Deutschland. Na gut, vielleicht nicht fast so sicher, aber doch erheblich besser als früher Egal wie, manchmal ist es besser vorsichtig am Straßenrand vor einem Zebrastreifen zu warten, um zu sehen ob das Auto, der Bus oder der LKW anhalten, anstatt zu erfahren wie ungleich ein paar lächerliche Kilogramm Lebendgewicht, zum Spielball von ein paar Tonnen Stahl und Polimerwerkstoffen werden
  12. Deutsche die in Spanien wohnen und nur den deutschen Führerschein haben, werden sich bald umstellen müssen. Bisher konnte man den in einem EU-Land erworbenen Führerschein, ohne Probleme in einem anderen EU-Land benutzen. Dies auch dann, wenn die einzelnen Länder abweichende Regelungen hierzu vorsahen. In Deutschland gibt es den Führerschein zum Beispiel unbegrenzt. Einmal erworben, kann man ihn sein ganzes Leben lang nutzen, solange man nicht durch Trunkenheit am Steuer, gefährlichem Fahren etc. auffällt. In Spanien ist dies jedoch anders. Hier muss man sich regelmäßig einer gesundheitlichen Kontrolle unterziehen, damit der Führerschein verlängert wird. Obwohl eine ähnliche Regelung auch in Deutschland schon seit Jahren diskutiert wird, hat man sich im Autoland Deutschland immer noch nicht dazu durchringen können, dass ab einem gewissen Alter, man sich einem Gesundheitschek, und Fahrtauglichkeitscheck unterzieht, um festzustellen, ob man überhaupt noch in der Lage ist, ein Fahrzeug zu führen. Dies obwohl bekannt ist, dass die Sehkraft, das Gehör und die Reaktion mit dem Alter nachlassen. Zwar bringen ältere Menschen auch viel Erfahrung mit, welche einige der körperlichen Gebrechen kompensieren, dies geht aber nur bis zu einem gewissen Punkt gut, aber ab dann kann ein solcher Mensch zum Risiko für sich und seine Mitmenschen werden. Warum eine solche, regelmäßige, medizinische Kontrolle in Deutschland bisher nicht eingeführt wurde, lässt sich nur vermuten. Dies gehört wohl zum einen Teil sicherlich auch in das Gebiet der Autonation Deutschland, welches als einziges europäische Land, immer noch keine gesetzlich vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit auf Autobahnen hat. Andere sagen auch, wenn man sich das Alter der Politiker in Deutschland anschaut, dann weiß man auch, warum sich diese nicht selbst solchen Kontrollen unterziehen wollen um ihren Führerschein behalten zu dürfen. Was die Selbstbeschränkung der Politiker angeht, da ist es ja mit den deutschen Abgeordneten nicht immer weit her Also nun zurück zum Thema. In Spanien muss man sich alle 10 Jahre und ab einem Alter von 65 Jahren, alle 5 Jahre, einer Gesundheitsprüfung unterziehen um den Führerschein verlängert zu bekommen. Dies stellt natürlich eine Benachteiligung der Spanier dar, wenn im selben Land andere Führerscheinbesitzer mit einem unbegrenztem Führerschein leben dürfen. Daher wurde eine europäische Norm verabschiedet, welches es schon seit dem 19. Januar 2013 den Mitgliedsstaaten erlaubt, die Verfallsdaten von Führerscheinen, an Residenten anwenden zu dürfen. Wer als Resident, sich länger als zwei Jahre und für mehr als 185 Tage pro Jahr in Spanien aufhält, der muss sich nun dieser neuen Regelung in Spanien unterziehen. Damit wäre bei den zwei genannten Jahren, der Stichtag der 19. Januar 2015. Im übrigen gilt auch in Deutschland die neue Führerscheinreform seit dem 19. Januar 2013. Hier ist es jedoch so, dass man alle 15 Jahre dann den Führerschein verlängern muss, ohne irgendeine Gesundheitsprüfung etc. sich unterziehen zu müssen. Personen, welche den Führerschein vor diesem Stichtag in Deutschland gemacht haben, betrifft diese Regelung in Deutschland ohne hin nicht. Sie können ihren Führerschein weiterhin, unbegrenzt nutzen. In Österreich bekommt man im übrigen den Führerschein auch nicht unbegrenzt, aber de facto schon. Dort darf man ihn 100 Jahre nach Erwerb benutzen. Hat jemand schon einen Österreicher illegal mit mehr als 117 Jahren auf seinem Moped fahren gesehen oder noch mit 119 am Steuer eines Autos? Wer als EU-Bürger nun seit mehr als zwei Jahren seinen festen Wohnsitz in Spanien hat und beim Verstoß dieser Regelung erwischt wird, der muss mit einer Strafe von 200 Euro rechnen, wegen Fahren ohne gültige Fahrerlaubnis. Für die Betroffenen gibt es nun zwei legale Möglichkeiten. Man kann seinen alten Führerschein behalten, macht aber dennoch die vorgeschriebenen Gesundheitstest. Wenn man in einem von der Führerscheinstelle akkreditierten Ärztezentrum seinen Medizincheck gemacht hat, bekommt man eine Bescheinigung, dass man den Führerschein in Spanien hat verlängern lassen. Ab diesem Zeitpunkt ist man auch im spanischen Verkehrszentralregister eingetragen, womit man auch ein eigenes, spanisches Punktekonto bekommt. Auch muss man sich dann fortan, den regulären, medizinischen Untersuchungen unterziehen und hat somit alle Vorteile und Pflichten, wie alle anderen spanischen Führerscheinbesitzer in Spanien. Die andere Möglichkeit ist, den deutschen Führerschein gegen einen spanischen umzutauschen. Dazu geht man zum spanischen Straßenverkehrsamt (Dirección General de Tráfico – DGT). Dann erhält man dort einen spanischen Führerschein mit spanischen Ablaufdatum. Aber das beste kommt jetzt. Auf der Rückseite wird dort ebenso das Ablaufdatum des Heimatlandes vermerkt, was nichts anderes heißt, dass wen man mal zurück nach Deutschland zieht, man den Führerschein dort, weiterhin ohne Ablauf benutzen kann. Auch muss man dann nicht den Medizincheck sofort in Spanien machen, sondern je nach Alter erst in 10 bzw. 5 Jahren. Man muss sich dazu nur die folgenden Dokumente zum DGT mitbringen: Offizieller Antrag der Jefatura de Tráfico Identitätsnachweis: gültiger Personalausweis oder gültiger Reisepass und NIE (grüner DIN A 4 Zettel) Wohnsitznachweis: Mietvertrag, Gemeindeanmeldung (Empadronamiento), Telefon- oder Stromrechnung Gültiger Führerschein des Ursprungslandes im Original und als Kopie Aktuelles biometrisches Passfoto (32 x 26 mm) Formular mit offizieller Unterschrift, wie sie im Führerschein abgebildet wird (wird in der Jefatura de Tráfico angefertigt) Erklärung, dass im Ursprungsland kein laufendes Verfahren aufgrund Verkehrsvergehen besteht (wird ebenfalls in der Jefatura de Tráfico angefertigt) Erklärung, dass man in keinen anderen Staat im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist (wird ebenfalls in der Jefatura de Tráfico angefertigt) 27,40 Euro Dies dürfte sicherlich die beste Methode sein, zumal auf dem spanischen Führerschein dann die NIE-Nummer abgebildet ist und man nicht ständig das dafür notwendige und zusätzliche Dokument mit sich zu führen.
  13. Parken in Madrid, Valencia und Barcelona

    Hallo Ihr Lieben, ich bin neu hier. Im Voraus, vielen Dank für Eure Unterstützung. Nun möchte ich mit meiner Frau via PKW u.a. nach Madrid, Valencia und Barcelona. Insgesamt wird es eine kleine Europareise im Oktober. Habt Ihr günstige/gratis Adressen wo man das Auto jeweils für 3 - 5 Tage parken kann? Liebe Grüße, Hafenschlange.
  14. Hi! Ich starte im Winter vermutlich so für 8 Monate nach Sevilla, wo ich meine Masterarbeit schreiben werde. Da wollte ich mir gerne ein Auto kaufen und anmelden; gibt es da was, was ich unbedingt beachten, - und ggf. jetzt schon in die Wege leiten muss, oder ist das alles halbwegs unproblematisch? Viele Grüße Franz
  15. Bei der gefährlichsten Wüstenralley der Welt, der Rallye Dakar (ehemals Rallye Paris-Dakar), hat es dieses Jahr schon drei Todesopfer gegeben. Insgesamt forderte diese Rallye seit ihrem Bestehen im Jahr 1979, 65 Todesopfer. Aufgrund der brisanten Situation von Ländern, durch welche die damalige Rallye führte, findet die Rallye Dakar seit 2009 nicht mehr in Afrika, sondern in Südamerika statt. Dieses Jahr startete die in Argentinien und endet in Chile. Zur Zeit führen in zwei der vier Disziplinen, Spanier die Spitze an. Bei den Motorrädern ist es Marc Coma Camps, welcher schon 2009 und 2011 die Rallye Dakar gewann. Bei den Autos ist es Nani Roma, welcher eigentlich Joan Roma Cararach heißt. Ursprünglich war das Motorrad sein Fahrzeug und gewann dort 2004 die Rallye Dakar. 2006 erreichte er als Autofahrer, den dritten Platz in der Rallye Dakar. Aber noch ist alles offen, denn es sind erst 6 von insgesamt 13 Etappen gefahren.
  16. Auf spanischen Autobahnen werden die Mautgebühren (Peaje), zum Jahresanfang erneut angehoben. Hier sollte man kurz einwerfen, dass das Benutzen der von der öffentlichen Hand betriebenen Autovías, kostenlos ist. Jedoch für die Benutzung der privat gebauten Autopistas, man eine Maut entrichten muss. Diese Autobahnstrecken sind mit "AP" und "R" ausgewiesen. Dazu kommen noch verschiedene Tunnels und Brücken, für deren Benutzung man ebenfalls als Kraftfahrer bezahlen muss. 2013 wurden die Maut auf 2,40 Prozent erhöht. Dagegen fällt nun die Erhöhung um 1,85 Prozent, deutlich geringer aus. Trotzdem dürfte dies für viele Spanier, im Krisen geschüttelten Land, zu viel sein. Sie weichen daher immer öfters auf die kostenlosen Landstraßen aus. Die Teuerung der Maut wird seit 2002 durch gesetzlich festgelegt und berechnet sich nach einer mathematischen Formel. Wichtige Berechnungsgrundlagen sind hier unter anderem der IPC als spanische Verbraucherindex und Entwicklung des Verkehrsaufkommens, bzw. die Benutzung der Autobahnen durch die Fahrzeugfahrer. Dabei schaut die Lage zahlreicher Autobahnen, nicht gerade rosig aus. Nicht wenige stehen vor dem Konkurs. Es gibt zwar einen Rettungsplan, aber ob dieser so wie er soll dann umgesetzt und dann evtl. auch die Hilfe und Rettung für das Verkehrsnetz der Autobahnen sein wird, will erst noch bewiesen sein.
  17. Verliert Kuba seinen Reiz, wenn man plötzlich nicht mehr die alten, amerikanischen Oldtimer dort durch die Straßen fahren sieht? Nimmt das nicht ein wenig die Romantik des Landes, wenn doch gerade diese, optische Eigenart Kubas fehlt? Sicher, Autos sollten nicht das Urlaubs- und Reisargument für Kuba sein, aber irgendwie hatte man sich ja da schon seit knapp 50 Jahren daran gewöhnt. Durch die damalige Revolution auf Kuba, war im kommunistischen Karibikstaat ein halbes Jahrhundert der Import von westlichen Fahrzeugen, so nicht erlaubt. Die von außen so schicken aussehenden, amerikanischen Fahrzeuge, wurden motortechnisch in der Regel daher mit Technik und Motoren aus der damaligen UDSSR bzw. allgemein dann später Russland, am Leben gehalten. Eine Lockerung des Autohandels fand schon 2011 statt, aber nun hat das kubanischen Kabinett entschieden, dass auch der Import von Fahrzeugen erlaubt ist. Dies ist ein großer Schritt von Staatschef Raúl Castro, auf den Weg Kuba wirtschaftlich zu öffnen.
  18. Wenn man selbst durch eine so kleine Stadt wie Benicarló durch die Gegend zieht, trifft man auf das ein oder andere, was Spanien so im kleinen ausmacht. Einige dieser Dinge sind noch Nachwirkungen der Vergangenheit und andere immer noch fester Bestandteil des dortigen Lebens. Ein weißer Seat 127 in Benicarló. Dieses Fahrzeug war der Nachfolger des Seat 850 und Vorgänger des Seat Fura. Er wurde in den Jahren 1972–1982 produziert und hatten bei einem 4 Gang-Getribe, zwischen 34,5 kW / 47 PS bei einem 903 cm³ Hubraum und später 38 kW / 52 PS bei einem Hubraum von 1010 cm³. Damit schaffte er in der ersten Version 140 km/h und in der zweiten Version bis zu 145 km/h. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6836-weißer-seat-127-dreitürer-in-benicarló/ Das Vespacar des italienischen Herstellers Piaggio auf diesem Bild ist ein Ape 50 und damit das kleinste Modell aus der Ape-Familie. as Fahrzeug hat einen 50-cm³-Einzylinder-Zweitaktmotor bei 1,8 kW / 3 PS. Damit erreicht er knapp 40 km/h und kann eine Nutzlast von 200 kg transportieren. Auf drei Rädern fährt es scih wie eine Vespa, nur das man dabei eine Fahrerkabine hat und Sachen transportieren kann. Sehr nützlich bei engen Straßen, da das Fahrzeug schmal und ebenso wendig ist. Gezählt wird es zu den Kleintransportern http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6837-ape-50-vespacar-von-piaggio-in-benicarló/ Diese Leute, entscheiden sich mal Spontan ihren Picknick auf dem Bürgersteig am Stand von Benicarló zu veranstalten. Also Kofferraum auf, Stühle und Tisch dort aufgebaut und schon kann das Essen los gehen. Im Hintergrund sieht man Vinaroz. http://www.spanien-treff.de/gallery/image/6838-picknick-auf-dem-bürgersteig-am-stand-von-benicarló/ Gar nicht mal so selten, trifft man auf Gärten, deren Rasen ordentlich kurz geschnitten ist, fast so penibel, wie ein englischer Rasen. Ein Wachhund bewacht energisch sein Territorium, das Haus seines Herrschen. Wo in der Stadt die Hunde in der Regel gut abgerichtet und ungefährlich sind, sollte man vor den Wachhunden in den Häusern abseits der Orte und auf den Fincas, eine gebührenden Respekt haben. Katzen sind auch in Spanien entweder scheu oder absolut zutraulich. Wie man hier sehen kann, hätte man diese ohne Bedenken mitnehmen können.
  19. Weißer Seat 127 Dreitürer in Benicarló

    Vom Album Fahrzeuge

    Ein weißer Seat 127 in Benicarló. Dieses Fahrzeug war der Nachfolger des Seat 850 und Vorgänger des Seat Fura. Er wurde in den Jahren 1972–1982 produziert und hatten bei einem 4 Gang-Getribe, zwischen 34,5 kW / 47 PS bei einem 903 cm³ Hubraum und später 38 kW / 52 PS bei einem Hubraum von 1010 cm³. Damit schaffte er in der ersten Version 140 km/h und in der zweiten Version bis zu 145 km/h.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  20. Enge Gasse mit Auto

    Vom Album Salsadella - Ein kleines Dorf in der Communidat Valencia

    Salsadella - La Salzadella: Eine recht enge Gasse mit teilweise renovierungsbedürftigen Häusern und einem Auto am Ende.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  21. Hallo liebe Mitglieder, ich habe hier im Forum schon einiges geschrieben und möchte doch heute die Gelegenheit nutzen, meine Reise von Bayern ( Rosenheim) nach Fuerteventura zu schildern. Die User, die hier regelmäßig aktiv sind wissen, das ich vor einger Zeit geschrieben habe, das mein Mann und ich den Plan hatten nach Fuerteventura zu ziehen. Das haben wir auch gemacht, nachdem mein Mann in einem großen Hotel auf Fuerte ein Arbeitsangebot bekam und er auch zuschlug. Wir lebten in Bayern in einer Ferienwohnung aus dem Grund, da wir letztes Jahr auf Zypern waren und mein Mann dort plötzlich ersthafter erkrankte und wir wieder alles rückgängig Richtung Deutschland machen mussten. Wir hatten damals alles bis ins Detail geplant doch unser Umzug nach Zypern stand damals unter keinem guten Stern. Jetzt war alles ziemlich chaotisch bei uns und bis jetzt lief es super. Also soviel zu den Plänen, die nutzen alles nichts, wenn es nicht der Weg ist, den man gehen soll. Für uns war nach der Rückkehr nach Deutschland klar, dass wir dort nicht bleiben wollen. Das hat viele Gründe, Neugierde und auch den Wunsche das Leben mehr draußen genießen zu können. Auch wenn die Zeit dazu manchmal knapp bemessen ist. Da wir nur einen Mietvertrag in Deutschland bis zum 28.02.13 abgeschlossen hatten und sich der Vertrag immer nur monatlich verlängerte, waren wir mit dem Auszug sehr flexibel. Wir hatten Mitte Mai im Visier gehabt, warum wissen wir auch nicht. Aber es ergab sich dann so, dass mein Mann im April 2 Wochen zum Probearbeiten auf Fuerteventura war und er auch gleich zurück kam, mit der 80% Wahrscheinlichkeit den Job dort zu bekommen. Also haben wir unserem Vermieter gesagt, das wir zum 15.05. dort ausziehen. Da wir, wie bereits oben erwähnt schon letztes Jahr das große Räumen begonnen hatten, waren unsere restlichen Möbel längst eingemottet und somit waren wir wesentlich flexibler. Wir wollten auch keinen Fall einen Conatainer wie letztes Jahr anmieten, sondern selbst dorthin fahren. Das Gute ist, das es ziemlich viele Fährverbindungen nach Fuerteventura gibt. Eine Option, die sich leider für Zypern damals nicht auftat. Dorthin kann man schlechter mit dem eigenen Auto fahren. Unser Daihatsu Gran Move ist schon über 10 Jahre alt und jeder hatte nur ein Schmunzeln auf den Lippen, wenn wir von unseren Plänen erzählten. Aber ein wenig Vertrauen braucht man auch und das hatten wir zu unserem " Schätzchen" Wir hatten unser damaliges Auto, einen Peugeot 206 CC Cabriolet verkauft als wir nach Zypern wollten. Als wir zurück kamen war für uns klar, dass wir uns ein Auto mit ein wenig Stauraum kaufen. Und so sind wir zu unserem Daihatsu gekommen. 3 Tage vor der großen Fahr wurde ich krank und bekam auch noch eine Erkältung. Aber es halb alles nichts, die Fähre war gebucht und der Arbeitsvertrag meines Mannes zum 01.06.2013 schon unterschrieben. Wir packen das wenige was wir noch hatten zusammen und putzen am Fahrtag noch die Wohnung. So gegen 12 Uhr Mittags brachen wir auf. Der Wagen voll bis unters Dach. Da hätte selbst eine Zeitung keinen Platz mehr gehabt. Und natürlich hing er hinten ziemlich weit runter. Hinzu kam noch ein Radlständer mit zwei Räder. Also sind wir losgefahren, ich am Schniefen und Husten. Wir fuhren über Baden Baden und von dort über die Grenze ins Elsass. Gegen 19 Uhr war mein Mann dann auch total fertig und krank. Ich hatte ihn nämlich auch angesteckt. Wir entschlossen uns in Hoerdt, einem kleinen Kaff im Elsass, zu übernachten. Leider konnte ich trotz meiner Französischkenntnisse keinen Preisvorteil aushandeln. Die Franzosen haben echt gezalzene Preise. Eine Nacht ohne Frühstück für 72 Euro. Aber was macht man nicht alles wenn man krank ist und nur noch ein Bett haben will, um sich auszustrecken. Wir duschten und dann ab zum Schlafen. Meinem Mann ging es sehr schlecht und ich befürchtete schon, das sei das Ende unserer Reise. Aber ich als Heilpraktikerin habe natürlich immer Mittelchen dabei und die bekam er von mir auch verabreicht Und am Morgen war er zwar nicht gesund, ich auch nicht. Aber es ging uns zumindest soweit besser, das wir die Reise fortsetzen konnten. Fortsetzung folgt,,,,,,
  22. Hallo, wir haben ein Problem, bei dem wir uns von euch Hilfe erhoffen. Unser Sohn ist mit seinem Auto (nach wie vor deutsches Nummernschild) nunmehr seit April 2009 in Spanien. Der Aufenthalt war anfänglich nur für ein Jahr gedacht, das hätte locker vor dem nächsten TÜV-Termin hier in D gelegen. Nun ist der Termin verstrichen und wir machen uns Gedanken, wie das in Spanien gehandhabt wird. Schauen die spanischen Polizisten sehr genau auf die TÜV-Plaketten? Wenn ja, was ist zu erwarten? Kann das Auto auch zu einem spanischen TÜV und trotzdem in D angemeldet bleiben? Wer macht wo die Untersuchung und vergibt ggfl. eine neue Plakette? Wird das in Autowerkstätten gemacht oder macht das wie bei uns ein separater TÜV (und wie heißt das in Spanien?) Wir würden uns sehr freuen, wenn ihr uns helfen könnt. Liebe Grüße, Ute
  23. Matiz

    Matiz Daewoo BJ 1998, spanisches Kennzeichen, silbergrau nur 64.600 km Benzin ITV bis Ende Mai 2014 53 PS, 38KW VB 999€ Kontakt bitte über PN
  24. BJ 2003, spanisches Kennzeichen, silbergrau 70.000 km, 80 PS Benzin einwandfreier Zustand VB 2990 € ITV bis Ende Mai 2014 Kontakt bitte per PN
  25. Hallo an alle zunächst einmal: viele Grüße an alle hier! ich bin neu hier, scheint aber recht interessant zu sein. Wir waren schon öfters in Spanien, meist Madrid und Valencia bzw. Gandía, einmal in Barcelona, einmal in Andalusía... Kaum angemeldet, schon stelle ich "dumme" Fragen :-) Wir fliegen im Juni nach MAD und kriegen dort Besuch aus Venezuela (Nichte meiner Frau und deren Mann). Ich hätte mal folgende Fragen: - dürfen die beiden in Spanien mit einem FS aus Venezuela Auto fahren? - ich denke daran, den beiden mit meiner Kreditkarte für ein paar Tage ein kleines Auto zu mieten. Kann man die beiden als zusätzliche Fahrer einfach so eintragen lassen? (klar, dass ich entsprechende Vollkasko-Versicherung ohne SB abschließen muss). Ich meine, ich als Mieter aus D, kann ich einfach ein gemietetes Auto anderen überlassen? Vielen Dank im voraus!