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7 Ergebnisse gefunden

  1. Solidaritätskühlschrank

    Das ist doch mal eine gute Idee für die Leute, bei denen es bereits zur Monatsmitte knapp wird. Mich würde mal interessieren, wie es angestellt wird, dass nicht eine Person allein den Kühlschrank gleich total ausräumt oder das die Schrottsammler ihn unversehrt lassen. Kann mir nicht vorstellen, dass so ein Zäunchen drumherum Leute davon abhält, das Teil auseinanderzunehmen. Was haltet Ihr von der Idee? http://www.deia.com/2015/07/21/bizkaia/arratia-nervion/galdakao-instala-una-segunda-nevera-solidaria
  2. Moin, wir (Zwei Erw/ein 5J Kind) suchen für den o.g. Zeitraum eine Ferienwohnung im Baskenland. Sie sollte in der Nähe (max.15 km Entfernung) von einem schönen Strand am Meer (kein See, Fluss) sein, möglichst 2 Schlafzimmer haben und eine Möglichkeit zum Grillen. Die Küche sollte mindestens Kühlschrank, Spüle und Herd bieten. Wenns geht - kein muss - wäre eine Spülmaschine toll. Das ganze soll sauber und freundlich sein und maximal 700 Euro pro Woche kosten. Gruß Michael
  3. Winterreise mit dem Wohnmobil durch Nordspanien Hallo allerseits, seit zwei Wochen sind wir im Nordwesten Spaniens in Galicien und völlig überrascht von der Blütenpracht, die uns hier im Januar 2013 empfangen hat. Deshalb beginne ich unseren Kurzbericht mit aktuellen Fotos und Informationen, den Ablauf der Reise ab dem 20.Dezember füge ich später an. Mandarinen- und Zitronenbäume begleiten uns schon seit unserem ersten Wohnmobil-Stellplatz in San Sebastian im Baskenland. Allerdings wurden sie auf dem Weg nach Westen immer zahlreicher. Ebenso gibt es hier im Nordwesten Spaniens viele gelbblühende Wiesen mit Sauerklee, voll aufgeblühte Mittagsblumen wir hier an unserem derzeitigen Standort sind eher selten. Die größte Überraschung der bisherigen Reise sind die blühenden Akazien. Bei der letzten Überwinterung haben wir sie in Südportugal erst ab Mitte Februar gesehen. Diesmal sind uns in Asturien die ersten aufgefallen und je weiter wir nach Westen ins milde Atlantikklima Galiciens fuhren um so mehr bekamen wir zu sehen. Ein besonderer Höhepunkt des Winters in Galicien ist die Kamelienblüte. Sie stehen in vielen Hausgärten und es gibt etliche Parkanlagen, in denen von Dezember bis März Hunderte blühen. Dies Foto entstand im Pazo de Mariñán in Bergondo im Norden Galiciens in der Nähe von A Coruña. Auf der Website "Winterliche Blütenpracht entlang der Kamelienstrasse" spanien-newsletter.de/index.php?id=732 gibt es eine Beschreibung dieser Parkanlagen. Bei knulpsreisen.de - einem Spezialveranstalter für Reisen nach Galicien - haben wir neben Wander- und Radtouren auch das Angebot für eine "Kamelienreise" gefunden. Unseren Reisebericht zum bisherigen Ablauf der Tour in Galicien gibt es hier: camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Dort findet man auch den Link zum Gesamtablauf dieser Reise durch das Baskenland und Asturien nach Galicien. Fortsetzung folgt! - - - Aktualisiert - - - Von Asturien kommend haben wir Galicien über den Rio Eo erreicht. So wie in den 2 1/2 Wochen seit Erreichen des Baskenlandes wurden wir auch hier von Sonne und milden Temperaturen empfangen. Wir hier in Foz wurden in den letzten Jahren viele Wohnmobil-Stellplätze mit V+E eingerichtet. Die Versorgung mit Trinkwasser und die Entsorgung der Cassettentoilette und des Abwassers ist völlig unproblematisch. Abgesehen von San Sebastian (3,10 Euro) waren alle von uns besuchten Wohnmobilstellplätze gebührenfrei! Ob das wohl lange so bleibt? Über Viveiro ging es weiter zum nördlichsten Punkt des spanischen Festlands: Dem Leuchtturm von Bares. Einige Kilometer südlich haben wir auf der Steilküste über dem Praia de Picón eine Nacht verbracht. Knapp 50 Kilometer weiter am Praia de Pantín hat es uns so gut gefallen, dass wir gleich drei Nächte geblieben sind. Danach war wieder die Entsorgung fällig, die am Stellplatz in Ferrol kostenlos möglich war. Von dort ging es zur Kamelienblüte in den Pazo de Mariñán, siehe oben. Eigentlich wollten wir anschließend zur Stadtbesichtigung von A Coruña auf dem dortigen Stellplatz übernachten. Er liegt sehr schön an einem kleinen Hafen - aber ist so schief - das ging garnicht! So sind wir dann weiter westlich zu einem Strandparkplatz bei Caión gefahren. Dann kündigte die Wetterprognose nach drei Wochen fast ohne Wolken wechselhaftes Wetter an. Dafür hatten wir Plan B wie Bungalow! Hier am Praia de Lariño in der Nähe des Leuchtturms mit dem Kap Finisterre im Hintergrund wollen wir einige Zeit verbringen. Das machen wir während ich dies schreibe in diesem Bungalow mit Meerblick. Mehr zu unserer winterlichen Wohnmobil-Reise in Galicien auf unserer Seite camping-bus.de/Reiseberichte/Spanien-Portugal-2012-2013/04-Galicien-1.html Wer nicht bis zur Fortsetzung des Reiseberichtes hier im Forum warten will findet dort den Link zur Gesamtübersicht unserer Reise mit den schönen Stränden und Fischerorten sowie freien und offiziellen Wohnmobil-Stellplätzen im Baskenland und Asturien. Viele Grüße Jürgen, der Freund blühender Landschaften
  4. Neues Forum Baskenland

    Das Baskenland ist eine Region, welche leider oft nur im Zusammenhang mit der ETA genannt wird. Eine Region mit einer eigenständigen Sprache und an der grünen Küste Spaniens gelegen, hat nun im Forum Regionen + Städte ihr eigenes Forum erhalten. Dies ist die Beschreibung dazu: Das Baskenland ist eine autonome Gemeinschaft. Sie besteht aus den Provinzen Araba, Vizcaya und Vizcaya, so wie deren Hauptstädte Vitoria-Gasteiz, Bilbao und Donostia-San Sebastián.
  5. Zumaia im Baskenland

    Im Baskenland an der Biskaya gibt es an der Küste interessante Steinformationen. Sehen aus wie Tafeln aneinander gestellt. In Zumaia ist diese Formation sehr ausgeprägt zu bewundern.
  6. An der spanischen Costa Blanca macht das Baden im Meer zur Zeit nicht richtig Spaß. Grund dafür sind riesige Schwärme kleiner, durchsichtiger Quallen die einer Plage gleich, nun für Verletzungen bei Bandenten am Strand und Meer, mehrerer spanischen Urlaubsgebiete entlang der Costa Blanca sorgen. An einem einzigen Tag wurden knapp 400 Badegäste Opfer der Quallen und insgesamt spricht man von mindestens 700 verletzen Personen. Besonders davon betroffen ist das Urlaubsgebiet rund um Elche an der Costa Blanca, wo man mit dem Aufstellen von Warnschildern und dem Einsatz von zusätzlichen Observierungs-Boote den Schaden mindern will. Diese Quallenplage wurde durch ungünstige Strömungen verursacht, welche nun die ungeliebten Meeresbewohner an die spanischen Küsten treibt. Die Strömungen haben jedoch an der Spanischen Nordküste bei Kantabrien und San Sebastian im Baskenland die Quallenart "Portugisische Galeere" an die dortigen Strände gespült. Dort waren schon in den vergangenen Wochen mehr als 300 Menschen den Quallen zum Opfer geworden. Das Gift der Portugiesischen Galeere wirkt im übrigen wie folgt: An den Tentakeln finden sich bis zu 1000 Nesselzellen pro Zentimeter, die ein Giftgemisch aus verschiedenen Eiweißen enthalten. Dieses wirkt schon bei Hautkontakt direkt an den Nervenzellen, wo es zu einer Übererregung führt. Dadurch bleibt die Muskulatur ständig kontrahiert, AtemstillstandHerzversagen sind die Folge. Ärztliche Hilfe ist unumgänglich. Eine weitere große Gefahr von Nesselgiften liegt in der hohen Wahrscheinlichkeit, einen allergischen Schock zu erleiden. In der Regel werden an diesen Küsten am Tag nur vier bis fünf Schwimmer von Quallen angegriffen, was das Ausmaß dieser Quallenschwärme verdeutlicht. Fischer versuchen nun vor den Küsten die Quallen abzufischen um die Plage abzumindern. Die Behörden selbst rechnen damit, dass sich die Quallenplage bis zum Mittwoch abschwächen wird.
  7. Dieser Artikel zur Euskadi Ta Askatasuna (ETA) wird in der SpanienWiki weitergeführt: SpanienWiki: Euskadi Ta Askatasuna (ETA)