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5 Ergebnisse gefunden

  1. Im Korruptionsskandal Caso ERE, der inzwischen über 100 Beschuldigte führt, ist nun eine unglaubliche Wahrheit durchgesickert: Alle Verdächtige, die der PSOE – Regierung angehören, bekommen die Anwaltskosten von der PSOE Landesregierung, also vom Steuerzahler, bezahlt. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12688&url=landesregierung-andalusien-magdalena-alvarez#sthash.GWnhDzL7.dpuf
  2. Ein böses Erwachen gab es jetzt für eine 35-Jährige aus dem Lahn-Dill-Kreis. Sie hatte für den kommenden Sommer im Internet ein Haus in Spanien angemietet. Das Angebot war verlockend und schien seriös. Bei Vorauszahlung des gesamten Mietpreises konnte sie noch einmal einen satten Preisnachlass erhalten. http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/56920/2445456/pol-ldk-taegliche-pressemeldung-polizeidirektion-lahn-dill/rss
  3. Das Land Valencia bezahlt den "Volksrichtern" der "jurados populares" ihre Aufwandsentschädigungen von knapp 70 Euro pro Tag plus Essensgeld mit zweijähriger Verspätung aus. Das berichtete jetzt die spanische Presse. So werden die elf Schöffen des berühmten Prozesses um die Anzüge des ehemaligen Landes-Ministerpräsidenten Francisco Camps (PP) ihre je rund 2.000 Euro in etwa einem Jahr erhalten. Derzeit werden die Schöffen der Prozesse von Ende 2010 entschädigt. "Volksgerichte" gibt es seit 1995. Der längste Prozess war mit fast 30 Sitzungen derjenige gegen Camps und seinen Parteifreund Ricardo Costa. Die beiden wurden von den Laienrichtern freigesprochen. Es gibt nicht besonders viele dieser Laienrichter-Prozesse, etwa einen pro Monat im Land Valencia. http://costa-info.de/cgi-bin/wopo/articlelist.pl?list=1&cid=98&limit=10
  4. Bezahlte Praktika in Spanien

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  5. Sonntag, 1. März 2009 Also was sich nun wieder der irische Billigflieger Ryanair da ausgedacht hat, das schlägt ja nun wirklich dem Fass den Boden aus. Da sagt doch der Konzernchef Michael O’Leary von Ryanair m Fernsehsender BBC: Und was denn nun passieren würde, wenn Passagiere nicht genügend Kleingeld für die Toilette parat hätten, da sagt er: Ryanair gilt ja sowieso schon als Sparfux und so machte Ryanair erst kürzlich von sich Reden, als man darüber nachdachte den Check-In-Schalter von Ryanair an den Flughäfen zu schließen. Passagiere sollen stattdessen nur online einchecken. Nur wie so oft, können solchen Schüsse auch gerne mal und dann auch heftig nach hinten los gehen. Wer nämlich an Board ein überteuertes Getränk kauft und dann auch noch für dessen Entsorgung auf der Toilette zahlen muss, der spart sich dann sicherlich demnächst auch das Getränk. Zudem gilt der "vermeintliche" Billigflieger Ryanair auch als einer der Teuren in seiner Branche mit zahlreichen versteckten Kosten, wie Extrakosten für Gepäckaufgabe und Service an Bord, die sich zusammen schon ordentlich summieren. Kein Wunder also, dass Ryanair bei vielen Fluggästen nicht mehr als "Billig" gilt und durch die ständigen Negativ-Schlagzeilen auch ein enorm ramponiertes Image hat. Image ist aber bei einer Fluggesellschaft schon ein recht wichtiges Kriterium für die Auswahl und nicht nur der Preis. Europas größter Billigflieger hat aber ein enormes Problem, denn alleine im letzten Quartal musste Ryanair einen Verlust von über 100 Millionen Euro einstecken. Der Ryanair Cheff verteidigt all sein Vorhaben auch dann stets mit dem einen Satz: Ob da der Geldschlitz in der Toilettentür den Flugpreis wirklich drückt, ist eher zu bezweifeln.