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  1. Im Ausland nimmt Germanwings Verbindungen nach Barcelona, Madrid … neu auf, mit pro Ziel bis zu zwölf Flügen in der Woche. Knapp doppelt so stark frequentiert wird das neue Ziel Mailand, aber auch Palma de Mallorca steht sehr weit oben. Bilbao im nordöstlichen Spanien sowie Venedig werden voraussichtlich täglich angeflogen. Weitere neue Ziele sind außerdem u.a. Ibiza. http://news.fluege.de/airline-news/germanwings-auf-neuen-strecken/62030.html
  2. Man weiß es ja schon lange, gerade die Billigfliegersegment arbeiten mit zahlreichen Tricks um die Kunden über die tatsächlichen Preise im unklaren zu lassen und mit spektakulären Lockangeboten die Kunden zum Buchen zu bewegen. Doch dem versucht die EU mit einem Verbot der Lockangebote für Billigflüge entgegen zu wirken, denn die Fluggesellschaften sollen bzw. dürfen nur noch mit dem Endpreis für ihre Flüge werben. Und obwohl dieser Endpreis dabei inklusive Steuern und Gebühren sein soll, führen die Airlines weiterhin versteckte Kosten die sie dem Kunden bei den Preisen vorenthalten um damit weiterhin verlockende Lockangebote und Werbepreise gestalten zu können wie die Stiftung Warentest feststellte. Wenn man sich die Werbung ansieht, dann kann man sehen wie sich die Billigflieger nur so mit Lockangeboten überbieten. So verkauft Ryanair Millionen von Tickets für 1 Euro und auch Easyjet hat zum Jahresende Weinachtseinkäufe in Europa für 20,99 Euro angeboten. Tuifly erinnert und lockt schon zeitig für den Sommer 2009 mit Flügen nach Rimini ab 29 Euro und Germanwings bietet Überraschungsflüge zum Festpreis ab 19,99 Euro. Selbst Schnäppchenjäger wissen genau, das diese Lockangebote nur für wenige ausgewählte Flüge gelten, denn Konkurrenzflüge zu Werbepreisen kosten hier zumeist mehr. Obwohl die EU seit vergangenem Jahr eine neue EU-Verordnung erlassen hat, welche den Anbietern verpflichtet alle Gebühren und Angaben vor einer Buchung anzuzeigen, verstecken die Fluggesellschaften immer noch Zusatzkosten und Versicherungen und es scheint die Billigflieger kaum zu kümmern. So verbietet die neue EU-Verordnung zum Beispiel jegliche kostenpflichtige Voreinstellung in den Buchungsformularen. Trotz dieser Verordnung verkaufen viele Billigflieger ihren Kunden automatisch Versicherungen wie zum Beispiel die Rücktrittsversicherung. Easyjet umschreibt ihr verbotenes Vorgehen mit den folgenden blumigen Worten: „Ihrem Einkaufskorb wurde automatisch eine hervorragende Reiseversicherung zu einem günstigen Preis hinzugefügt - damit Sie Ihren Urlaub noch entspannter und beruhigter genießen können.“ Immerhin betragen die Preise für diese Versicherungen zwischen 8,50 Euro und 12,- Euro je Flug. So muss man als Kunde weiterhin darauf achten und fleißig voreingestellte Häkchen bei der Onlinebestelltung deaktivieren. Dabei ist dies schon ratsam, denn eine solche Police ist bei derartig günstigen Flügen zumeist unsinnig. Da die Versicherungen einen Selbstbehalt von 25,- Euro berechnen, lohnt sich im Schadensfall eine derartige Versicherung nicht. Ebenso beliebt bei den Billigfliegern sind die Gebühren für das Gepäck, denn hier wird oftmals das meiste Geld gemacht. So sind bei Easyjet und Germanwings die Zuschläge für aufgegebene Gepäckstücke schon voreingestellt. Diese betragen bei Germanwings 5,- Euro pro Strecke und bei Easyjet bis zu 11,- Euro pro Strecke. Da viele Reisende aber nur mit Handgepäck reisen, sollte man bei der Buchung die mitgeführten Gepäckstücke im Buchungsformular auf Null setzten. Der wohl bekannteste Kostenverschwieger in der Branche ist aber nach wie vor Ryanair, die dieses System bis ins Absurde getrieben habt. Neben der Versicherung für 12,- Euro verkauft der Biligflieger aus England auch noch automatisch den bevorzugten Einstieg an Board für 4,- Euro pro Strecke. zudem wird für das Einchecken am Flughafen weitere 5,- Euro verlangt. Für einen 20 Kilogramm-Koffer berechnet Ryanair dann noch zusätzlich bis zu 95,- Euro bei Übergepäck je Strecke. So kann aus einem 1,- Euro Lockangebot schnell ein Ticket für 100,- Euro und mehr werden. Wer also bei Billigfliegern bucht, sollte sich gut und gerne die Angebote mehrfach durchlesen und auf alle möglichen gesetzten und ungesetzten Häkchen im Onlineformular achten.
  3. Wer regelmäßig mit Ryanair fliegt, konnte auf den deutschen Flughäfen schon seit einiger Zeit immer wieder Durchsagen im Terminal vernehmen, bei denen der Billigflieger gegen die Luftverkehrsabgabe in Deutschland wetterte. Nun soll sie komme und Ryanair zieht vorab erste Konsequenzen und macht seine Drohung wahr. Zahlreiche Flugziele werden aus dem Flugplan gestrichen und auch Flughäfen in Spanien sind darunter. So werden Sevilla und Santiago de Compostela von keiner Fluggesellschaft mehr direkt von Deutschland aus angeflogen. Immerhin werden die Flughäfen noch durch Air Berlin mit Umsteigen in Palma de Mallorca und durch Lufthansa über Barcelona in beide Städte und zusätzlich über Madrid nach Santiago de Compostela angeflogen. Ryanair begründet diesen Schritt mit der nun eingetretenen, wirtschaftlichen Unrentabilität dieser Strecken, was ich aber nicht so wirklich nachvollziehen kann, denn die Wettbewerber müssen ebenso wie neue Luftverkehrsabgabe bezahlen. Da aber Ryanair wegen der neue Ticketabgabe vor allem zahlreiche Flüge in Deutschland streicht, Flugzeuge aus Frankfurt Hahn abziehen will und damit zahlreiche Arbeitsplätze abbauen will, wächst auch der Druck auf die lokale Politik. Das ist dann wohl auch genau der Druck den Ryanair ausüben will und wie sich zeigt wohl mit Erfolg. So erwägt der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Hendrik Hering (SPD) sogar zu klagen um gegen das Gesetz vorzugehen. Dabei ist das Gesetz über die Luftverkehrsabgabe noch gar nicht fertig und niemand weiß genau, wie es in der Endfassung aussehen wird. Selbst die Konkurrenz wartet ab, wie sich die neue Steuer auf die Flugtickets am Ende auswirken wird. Man muss abwarten ob Ryanair sich mit seiner wirtschaftlichen Stellung verschätzt oder die Politik nach ihrem Wunsch manipulieren kann. Die Konkurrenz könnte durch den Rückziehen von Ryanair dabei auch ihren Nutzen ziehen, Flugstrecken übernehmen und damit Ryanair etwas vom Billigflieger-Kuchen weg nehmen. Wer weiß, evtl. wird Ryanair auch einen Rückzieher von ihren Ankündigungen machen, wenn sie sehen das sich die Politik in diesem Fall nicht so einschüchtern und bestechen lässt?
  4. In Zeiten der Globalisierung ist es oft so, dass heimische Unternehmen von ausländischen Unternehmen überrannt und verdrängt werden. In Spanien wurde nun die heimische Airline Iberia was Inlandsfüge, also die Spanien-Flügen angeht, vom irischen billigflieger Ryanair übertroffen. Dies zumindest sagte nun der Ryanair-Chef Michael O'Leary und berief sich dabei auf die Zahlen der spanischen Flughafenbehörde AENA. Nach deren Zahlen habe mit Start- oder Zielort in Spanien, die Billig-Fluglinie Ryanair im Juli 2,98 Millionen Passagiere befördert, wogegen der traditionelle Marktführer Iberia hingegen nur 2,77 Millionen Fluggäste schaffte. Was den Status als größte Fluggesellschaft in Spanien angeht, ist dies jedoch auch ein gewollter, wirtschaftlicher Zug von Iberia. Die spanische Fluglinie hatte aus ökonomischen Gründen schon ihre Fusion mit englische Fluggesellschaft British Airways (BA) beschlossen und im Zug der wirtschaftlichen Sanierung wurde auch die Entscheidung getroffen, das Inlandsstreckennetz weiter auszudünnen, um sich vermehrt auf den Ausbau ihres internationalen Streckennetzes zu konzentrieren. Sowohl die Entscheidung von Iberia im eigenem Land weniger Flüge anzubieten, als auch die Expansionsschritte von Ryanair haben zu diesem Ergebnis geführt. Mit der Expansion betreibt Ryanair nun sechs Operationsbasen in Spanien. Diese sind Barcelona-El Prat, Alicante, Barcelona-Girona, Barcelona-Reus, Madrid-Barajas und Malaga. Ab November werden zudem noch Sevilla und Valencia aufgenommen aufgenommen. Damit wird sich Ryanair auch definitiv zu einem Begriff in Spanien mausern, in welcher Art auch immer...
  5. Und wieder einmal ist es so weit, immer wenn es um Abzocke geht ist auch Ryanair bei der Namensnennung nicht weit vom Schuss. Diesmal hatten die Grünen kurz vor Jahreswechsel 50 der so genannten 0900-Nummern von Service-Hotlines getestet und wie immer war auch diesmal Ryanair mit von der Partie. Denn hier landet der Kunde mal öfters in der kostenpflichtigen Warteschleife. Bei den Tests für den Billigflieger warteten die Grünen 7 Minuten in der Warteschleife, was bei 0,62 Euro schon stolze 4,30 Euro macht. Schlechter bzw. teurer waren hier nur noch O2 und Tarotkönig. Also wie zu erwarten, ist Ryanair immer mit an der Spitze, wenn es um die Abzocke der Kunden angeht. Dabei hatte die Bundesregierung und die Telekomunikationsbranche bei einem IT-Gipfel Ende 2007 einen Leitfaden für verbraucherfreundliche Kundenbetreuung verabschiedet. Dieser Leitfaden empfiehlt der Branche für Callsenter-Hotlines folgendes: Frühzeitige Information über vorraussichtiche Dauer der Wartezeit und Kosten. Wartezeiten von durchschnittlich nicht mehr als 30 Sekunden. Ansonsten eine Ansage über die voraussichtlichen Wartezeit nach spätestens 30 Sekunden. Kostenlose Wartezeiten, das heißt, dass in der Warteschleife bei Anrufen aus dem Festnetz keine Kosten und bei Anrufen aus dem Mobilfunknetz höchstens die Verbindungsentgelte anfallen. Automatische Gebührenfreistellung bzw. Kostenerstattung auf Veranlassung des Unternehmens bei Gewährleistungsfällen. Aber es handelt sich hier halt nur um einen Leitfaden und Selbstverpflichtung und halt nicht um ein Gesetzt. Und derartiges geht gewissen Unternehmen mal so richtig am Ar*** vorbei, solange sie mit ihrem schlechtem Service den Kunden weiterhin melken können, auch wenn sich jeder im klaren darüber ist, dass man als Verbraucher erst dann zahlen sollte, wenn man tatsächlich einen Berater an der Leitung hat.
  6. Samstag, 8. August 2009 So langsam fragt man sich ob das nur dumme Spinnereien von Ryanair Chef Michael O'Leary sind oder gezielte Marketingblasen um seine Airline im Gespräch und in den Medien zu halten? Da war erst die Gebühr für Übergewichtige, dann das Bezahlmodell für die Bord-Toilettenbenutzung im Flugzeug und nun sollen es Stehplätze sein, wie natürlich erneut medientauglich dem Sender „Sky News“ verriet. Immerhin scheint immer etwas Wahres an seinen Überlegungen zu sein, denn zum Beispiel wird Ryanair nun den Check-in am Flughafen abschaffen um damit Kosten und Personal zu sparen. Kaum hatte der chinesische Billigflieger „Spring Airlines“ mit Sitz in Schanghai bekannt gegeben, dass er Stehplätze für seine Flugzeuge einführen wollte, hat sch auch sofort Ryanair Chef Michael O'Leary da rein gehangen und angeblich schon Gespräche mit Boeing geführt. Denn führ ihn zählt nur der Preis und wenn dies den Preis drückt, dann will er es machen. Nur haben da noch andere ein Wort mit zu reden, wie zum Beispiel die irischen Luftfahrt-Aufsicht. Das sogenannten Stehplatz Modell sieht vor, dass Passagiere auf einer Art Bar-Hocker sitzen und dort angeschnallt sind. So soll man bis zu 50 Prozent mehr Platz schaffen können und die Ticketpreise pro Passagier um 20 Prozent senken können. Die einen mögen nun angeben, dass es durchaus Sinn macht, hier die Maschinen so mit Passagieren vollzustopfen, da dies ja dann die Umwelt schonen würde, doch ist die Frage, ob die Maschinen überhaupt für eine derartige Menge an Menschen konstruiert worden sind? Schon jetzt passen im Bordinneren kaum die Gepäckstücke in die Vorgesehenen Luken. Aber auch das normale Gepäck muss dann bei 50 Prozent mehr Passagieren Platz finden. Dies alles macht sich auch im Gewicht für die gesamte Maschine bemerkbar und es ist kaum anzunehmen, dass die Maschinen für ein derartiges Gewicht konstruiert worden sind. Und je mehr Gewicht eine Maschine trägt, desto länger muss dann auch die Start- und Landebahn sein, damit die Maschine überhaupt auf die nötige Geschwindigkeit zum Starten bekommt, bzw. zum Abbremsen hat. Dazu sind die Flughäfen von Ryanair überhaupt nicht ausgelegt. Und was ist bei einer Flugzeugevakuierung? Die muss auch innerhalb einer vorgegebenen Zeit machbar sein. Das jüngere Leute auf einen Komfort verzichten können mag noch angehen, aber wie sollen hier ältere Passagiere sich auf die Plätze setzen können? Ja und Anschnall-Hocker sind wohl alles andere als sichere. Oder wer möchte in seinem Auto anstatt eines echten Sitzes nur einen Barhocker mit Gurt sitzen? Das erscheint mir doch wenig sicher. Immerhin kommt Entwarnung vom US-Flugzeugbauer Boeing, denn dieser lehnte derlei Unsinn aus den begründeten und bestehenden Sicherheitsgründen ab, denn die Sicherheitsbestimmungen lassen keine Stehplätze in Flugzeugen zu. Man erwäge keine stehende Unterbringung von Fluggästen, so der US-Flugzeugbauer Boeing. Ryanair beruft sich natürlich auch auf die Kunden mit spekulativen Umfragen, nach denen 66 Prozent von 20.000 befragten Fluggästen diese auch Stehplätze in Kauf nehmen würden, wenn dadurch der Flug gratis wäre. Da scheinen die Fluggäste in Spanien doch ein wenig anders darüber zu denken denn von 2.000 befragten Menschen lehnten 87 Prozent einen Flug im Stehen ab, denn billig um jeden Preis muss ja nicht sein.
  7. Die spanische Monarchenfamilie ist sparsam was ihre Reisen angeht, denn sie fliegen in der Regel nur mit Linienmaschinen. Nur der König Juan Carlos (Juan Carlos Alfonso Víctor María de Borbón y Borbón-Dos Sicilias), bildet hier als Staatsoberhaupt Spaniens und Oberbefehlshaber der Armee verständlicherweise die Ausnahme. Aber schon die spanische Königin Sophia Margarita Victoria Friederika Prinzessin von Griechenland und Dänemark fliegt privat nur mit Linienmaschinen. Das kann dann sogar zur Folge haben, dass die spanische Königin mit dem Billigflieger Ryanair fliegt und nur sparsame 15,- Euro dafür zahlt, wie erst kürzlich geschehen. Regulär benutzt die Königin sie spanische Airline Iberia, so auch für ihren Flug von Spanien nach London. Da jedoch die spanische Fluggesellschaft Iberia keinen Direktflug zurück nach Spanien anbot buchte Königin Sophia einen solchen Direktflug beim irischen Billigflieger Ryanair, so dass sie bei ihrer Ankunft pünktlich an einem militärischem Festakt zusammen mit ihrem Mann, dem spanischem König Juan Carlos, teilnehmen konnte. Die Frage bleibt jedoch, ob die spanische Königin Sophia mit dem Service des umstrittenen Billigfliegers Ryanair zufrieden war und wiederholt mit dieser Fluggesellschaft fliegen wird?
  8. Ein Flug mit Ryanair kann je nach Konstellation schon einige finanzielle Vorteile bringen. Aber der Preis hat auch immer seinen Preis. Einer von den vielen Preisen die man für einen solchen Flug mit Ryanair und anderen Billigfliedern zu zahlen hat, sind die immens engen Sitzplätze. Und das sowohl zur Seite hin wo man guten Körperkontakt zum Nachbarn haben kann, als auch zu den vorderen Sitzreihen, wo es für Leute ab 1,80 Meter Körperlänge sehr unangenehm wird. Nach einem Flug in einer derartigen Sardinendose lernt man seine Knochen dem Namen nach schon recht gut kennen. Bei den angehängten Fotos kann man sich dann auch mal einen kleinen Überblick über die Enge und die Beinfreiheit bei Ryanair machen.