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  1. Während der Eisschmelze oder nach einem starken Regenfall, kann man zwischen den Provinzen Álava und Burgos, genauer in der Schlucht von del Nervión und dem Tal von Délica einem ganz besonderes Naturschauspiel beiwohnen. Dann sieht man in besonders beeindruckender Art und Weise, den größten Wasserfall Spaniens. An diesem Ort fällt das Wasser 222 Meter weit in die Tiefe. Laut Wikipedia sind es sogar 270 Meter Seit 1992 gibt es dort eine Aussichtsplattform zu der man bequem hinfahren und sich das Naturschauspiel gut ansehen kann. Salto del Nervión, la cascada más grande de España Wenn der Fluss kein Wasser führt, kann man dort auch Klettern, bzw. besser in die Tiefe abseilen. Die Höhe entspricht dabei einem 90-stöckigen Hochhaus und aufgrund der Winde und der fragilen Steinstruktur, gestaltet sich das dort eine solche Unternehmung alles andere als ungefährlich. Rappel volado en el salto del Nervión
  2. Freitag, 31. Juli 2009 50 Jahre ETA, das bedeutet in der Bilanz rund 830 Tote, wovon 483 Polizisten und Militärs waren. Die ETA, welche am 31. Juli 1959 gegründet wurde, will die aktive Hand des baskischen Volkes sein und fordert einen eigenen baskischen Staat der sowohl in Spanien als auch in Frankreich angesiedelt sein soll und als vollständig unabhängiger sozialistischer Staat fungiert. Was als Widerstandsbewegung gegen die Diktatur Francos begann ist heutzutage purer Terror den die meisten Spanier verurteilen, jedoch beim baskischen Volk sollen laut Schätzungen noch 100.000 Menschen mit der ETA sympathisieren. Dies ist durchaus eine Basis mit der man immer wieder aufs neue Leute für den Terror rekrutieren kann. Die Abkürzung ETA steht für „Euskadi Ta Askatasuna”, was soviel bedeutet wie Baskenland und Freiheit. Nur muss man sagen und das Wissen darum ist auch vorhanden, dass das Baskenland seit Einführung der Demokratie in Spanien, so frei ist wie alle anderen Regionen Spaniens. Traditionen und die eigene Sprache die zu Francos Zeiten verboten waren sind nun überall in Spanien erlaubt. Hier ist das Baskenland genauso Unfrei als auch Frei wie alle anderen Regionen Spaniens. Waren die Terroraktionen zu Zeiten von Franco noch für viele tolerierbar, sind sie nach dem Tod des Diktators und den zahlreichen zugebilligten Autonomierechten an das Baskenland kaum noch verständlich. Hauptziel der ETA waren hier Staatsapparat Ziele wie Polizeistationen und Kasernen ebenso wie Politiker. Besonders baskische Politiker die öffentlich Kritik an der ETA äußerten wurden hier Zielscheibe und Opfer. Touristisch Zentren wurden ebenso gesucht um bewusst das Ausland auf sich aufmerksam zu machen und die wirtschaftliche Infrastruktur des Landes zu schwächen. Zu ihrem 50ten Jahrestag will nun die Untergrundorganisation ETA erneut mit aller Kraft und mehren Anschlägen auf sich aufmerksam machen. So galt der erste Bombenanschlag, welcher zwei Tage vor dem 50ten Geburtstag der ETA detonierte, einer Kaserne der Polizei-Einheit Guardia Civil in Burgos. Dort riss die Bombe in den frühen Morgenstunden große Teile des mehrstöckigen Gebäudes ab. Die meisten Oper waren hier Angehörige der Guardia Civil und deren Angehörige. Dabie erlitten die meisten Schnittwunden und Prellungen. Auffallend war, das diesmal kein vorheriger Warnruf kam, den sonst üblicherweise die ETA bei derartigen Anschlägen tätigt. Auch fehlt ein Bekennerschreiben, aber das Muster wird hier eindeutig der ETA zugeschrieben. Los terroristas cargaron con casi 300 kilos de explosivos la furgoneta bomba http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553216_es_videos&location=embed Dann, einen Tag vor dem Jahrestag der ETA folgte eine weitere Autobombe an einem Fahrzeug der Guardia Civil, welche die zwei im Wagen befindlichen Beamten sofort tötete und 60 weitere Menschen verletzt. Für diesen Anschlag hatte sich die ETA einen Vorort von Mallorca, Palmanova ausgesucht. Mit der Haftbombe wollte man wohl ursprünglich mehr Beamte der Guardia Civil treffen, denn das Fahrzeug nähert sich einer Kaserne der Guardia Civil. Glücklicherweise konnte die Polizei unter einem Militärfahrzeug eine weitere Bombe finden und entschärfen. Immerhin fand dieser Anschlag auch nur Tage bevor die Königsfalmilie sich auf Mallorca versammelt hatte statt. Bisher galt ein derartiger Attentat auf die Ferieninsel als eher unwahrscheinlich, da die bevorzugten Fluchtmittel wie Fähren und Flugzeuge als leicht zu überwachen gelten. Im Gegensatz zum Festland sitzt man auf einer Insel quasi wie in einem Käfig wo es keinen wirklich Fluchtweg gibt, sondern eher das Versteck. Dos guardias civiles muertos en un atentado en Mallorca http://www.rtve.es/swf/v2/RTVEPlayer.swf?assetID=553823_es_videos&location=embed Fast schon dachte man nach den spektakulären Verhaftung des Führungszirkel der ETA, die ETA würde nicht mehr existieren. Aber hier hatte man sich wohl sehr verkalkuliert. Nun sind junge und ETA-Mitglieder an deren Position nachgerückt. Ihre Unerfahrenheit wollen sie nun mit einer umso höheren Entschlusskraft wett machen, was ihnen bis Dato auch recht gut gelingt. Für den heutigen Tag ist nun das ganze Land in Alarmbereitschaft versetzt worden. Jeder rechnet überall gleich mit mehreren Anschlägen der ETA zu ihrem Jahrestag, ebenso auch die Touristen und die Tourismusbranche auf der Ferieninsel Mallorca. Und somit hat schon jetzt die ETA ihr Ziel für ihren 50 Jahrestag erreicht.
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