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5 Ergebnisse gefunden

  1. Mit 13.000 Kilometer ist es derzeitig die längste Bahnverbindung der Welt. Ein Güterzug startete an der Östküste Chinas in Yiwu und fuhr dann 21 Tage lang, bis nach Madrid. Dabei befuhr der Zug die acht Länder China, Kasachstan, Russland, Weißrussland, Polen, Deutschland, Frankreich und Spanien. Diese Strecke wird als die längste, direkte Bahnverbindung gefeiert. aber von wem wird sie eigenltich gefeiert? Natürlich von der Politik. Spaniens Verkehrsministerin Ana Pastor hat dies gleich als Meilenstein der Eisenbahngeschichte gefeiert und er wäre auch kein Politiker, wenn er dies nicht gemacht hätte Tatsache ist, dass es in der Welt der Eisenbahn und besonders auf dem Euro-Asiatischen Kontinent, es unterschiedliche Spurbreiten gibt. Bei so einer langen Strecke müssen daher die Spurweiten geändert, Container umgeladen und in etwa alle 800 Kilometer die Lokomotiven ausgetauscht werden. Also so ganz direkt ist das dann nicht wirklich, aber immerhin, irgendwo stellt es ja schon eine gewisse Leistung dar. Ich persönlich verstehe auch, dass Madrid von preiswert in China hergestellt Waren als Abnehmer in Frage kommt, aber wollen die Chinesen spanischen Schinken, Wein und Olivenöl? Ob dieser Warenverkehr so wirklich funktioniert? Für China sicher eine Alternative, denn der Zug ist immerhin rund 10 Tage schneller als der bisher übliche Seeweg. Und jetzt spricht man schon von einer modernen Seidenstraße. Also die Hoffnung schient damit auf beiden Seiten da zu sein Man spricht sogar davon, dass der Warenverkehr über die Schiene, günstiger/billiger, schneller und Umweltschonender sei. Aber so ungewöhnlich ist eine derartige Zugverbindung nicht, denn in Deutschland verkehren schon länger solche Züge. Hier stehen die Verbindungen Hamburg und Peking als auch Duisburg und Chongqing. Da könnten die Deutschen nun sagen: "Wer hat's erfunden?"
  2. In der Provinz Guangdong im Süden China, wurde ein Baby im freien Fall von einem Mann aufgefangen. Das Unglück passierte, als das Kind aus einem offenen Fenster im zweiten Stock heraus und auf die Fensterbank kletterte. Ein Mann bemerkte dies und bereitete sich auf den Stutzt des Kindes vor. Als dann das Unglück passiert, konnte er es sicher auffangen. Absolut beeindruckend und wieder mal ein Beweis dafür, dass es überall um uns herum, Helden gibt. Amazing catch: Baby falls out of window, saved by man in China
  3. Ich dachte erst, es handelt sich um so etwas wie ein Aprilscherz als ich das gelesen habe. Die "Supercopa de España" welche zwischen dem spanischen Meister und dem spanischen Pokalsieger ausgetragen wird, soll nicht mehr in Spanien, sondern in China ausgetragen werden. Dazu soll "La Federación Española de Fútbol" einen Vertrag mit der Firma "United Vansen International Sport" abgeschlossen haben, wobei jedoch noch einige Details dazu fehlen. Dafür sollen für fünf Spiele ab 2013, rund 39,5 Millionen Euro fließen. Auch soll wohl auf die zwei traditionellen Hin- und Rückspiele verzichtet werden und dafür nur noch ein einziges Spiel in China stattfinden. Normalerweise würde ich sagen, dass es ein Unding ist, solch nationale Ligaspiele ins Ausland zu verscherbeln und würde erwarten, dass die nationalen Fußballclubs so etwas sofort boykottieren. Bei den spanischen Fußballclubs, gerade bei den oberen fünf, wird dies jedoch eine willkommener Zusatzverdienst sein.
  4. Spanien hat in der Krise doch einiges eingebüßt, so auch den zweiten Platz nach Frankreich als beliebtestes Reiseland Weltweit. War Spanien laut der "Welttourismus-Organisation UNWTO" 2007 noch auf Platz 2 vor den USA, so haben 2009 Spanien und die USA die Plätze in der Rangliste vertauscht. Nun kommt aber die "National Tourism Administration of China" daher und behauptet, dass die Chinesen ebenso Spanien auf Platz drei der beliebtesten Reiseländer abgelöst hätten. Dabei beruft man sich ebenso auf die Zahlen von 2009. Sicher, China hat durchaus das Potential dazu, dies will ich gar nicht abstreiten, aber es ist doch immer wieder erstaunlich wie verschieden die Ergebnisse so unterschiedlicher Quellen sind. So ganz nach dem Motto, vertraue keiner Statistik, welche Du nicht selbst gefälscht hast
  5. Seat will neue Stellen

    Die Automobilbranche ist ein sehr großer Arbeitgeber, auch ins Spanien. Daher sind Ankündigungen aus der VW-Zentrale in Wolfsburg, immer auch wichtige Wirtschaftsnachrichten für Spanien und die dortige VW-Tochterfirma Seat. Dies besonders in Zeiten, wo Seat nach wie vor noch Verluste schreibt. Aber der VW-Konzern hat gutes Verlautbaren lassen. So will man den Absatz von 340.000 Seat-Fahrzeugen im vergangenem Jahr, mit Hilfe der bestehenden Modelle auf acht bis zehn Prozent steigern. Damit sollen dann im laufe des jetzigen Jahres 45.000 Ibiza ST und 20.000 Alhambra verkauft werden. Hier sieht man einen deutlichen Anstieg der Automarke Seat. Da man eine derartige Nachfrage auch bedienen muss, will man bei Seat bis Ende des Jahres 300 bis 800 neue Mitarbeiter einstellen. Bis zum Jahr 2018 will man den Absatz mit 800.000 Fahrzeuge, sogar mehr als verdoppeln. Die Gewinnschwelle will man demnach sogar schon 2013 erreichen. Seat hat damit zu kämpfen, dass es die Marke außer in Spanien, Portugal und Deutschland, in kaum einem anderen Land eine Rolle spielt. Daher will VW zukünftig auch in den anderen Ländern verstärkt Werbung für die Marke Seat machen. Sogar der Gang nach China, ist hier in Planung. Alles in allen, gute Nachrichten für die Wirtschaft in Spanien.