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  1. Gerade habe ich im Fernsehen eine Reportage gesehen, wo es deutsche Männer, die in Spanien leben schwer haben eine spanische Partnerin und Frau zu finden. Hier ging es um deutsche Singles die über mehrere Jahre auf Mallorca leben, beruflich erfolgreich sind und keine feste Partnerin finden. Kurze Bekanntschaften wollten sie nicht und daher auch keinen Urlaubsflirt mit deutschen Urlauberinnen. Zumindest nur mal ab und zu aber nicht als Beziehung bzw. dann eine daraus folgende Fernbeziehung. Bei den gezeigten Deutschen hat es aber schon ein paar Tücken. Einer spricht kaum Spanisch und ein anderer schaut einfach viel zu sehr nach Tourist aus, so dass sich echte Spanierinnen da kaum auf einen Flirt einlassen würden. Wichtiger wäre es da aber, sich einfach gut zu integrieren und normale, ordentliche Kontakte und Freundschaften zu Spaniern im allgemeinen zu knüpfen. Nur so kann man sich auch in den spanischen Kulturkreis eingliedern. Über solche Kontakte kann man dann auch eher ernsthafte Partner finden, da man so automatisch und unproblematisch "Einheimische" kennen lernt, ohne den Zwang und einer möglichen Barriere von Vorurteilen. Dies gilt dabei sowohl für Frauen als auch für Männer.
  2. Wenn es um Auslandsreisen geht oder wo man seinen nächsten Urlaub verbringt, dann ist die Frage für die Deutschen ganz klar zu beantworten, Spanien! Der Deutschen Reiseverband (DRV), sieht auch für dieses Jahr kaum Veränderungen und ebenso wenig für den Spitzenreiter Spanien. Dabei soll es sogar für Mallorca einen noch größeren Boom geben. Da werden sich einige sicher fragen, ob die denn dafür auch ausreichend ausgebaut haben, denn in der Urlaubssaison scheint die Insel ja mancherorts, förmlich zu platzen. Dabei sehen andere Reiseveranstalter wie Thomas Cook und Neckermann eher einen Trend zu Ibiza, anstatt zu Mallorca, wie bei Thomas Cook wohl generell die Kanaren hier zulegen. Liegt wohl auch am gemäßigtem Klima, wodurch es auch im Sommer nicht zu heiß dort wird. Die spanische Touristik-Wirtschaft wird es freuen.
  3. Tom Hanks schockiert über Auftritt bei "Wetten, dass..?" Noch nie vor "Wetten, dass..?" habe er sich gewünscht, dass etwas schneller vorbei gehe als der Wahlkampf in den USA, sagte Hanks. Mehr: http://de.nachrichten.yahoo.com/tom-hanks-schockiert-%C3%BCber-auftritt-wetten-182717258.html
  4. Es gibt ja so manches Vorurteil in Deutschland über Spanien und umgekehrt. Ebenso gibt es auch Missverständnisse, welche einfach auf regionalen Gewohnheiten und Kenntnisse vor Ort zurück zu führen sind. Dabei habe ich so manch Kuriosum feststellen dürfen, über die ich dann mal hier im Forum so erzählen möchte. Für mich mögen diese Fragen auf den ersten Blick dumm und einfältig klingen, zumindest manchmal. Dabei werden diese Fragen gar nicht sicht von dummen und ungebildeten Menschen gestellt. Aber wenn man genau hinhört erkennt man, dass die einen doch ein ganz anderes Bild von dem jeweiligen Land haben. Geprägt von den Medien, von gewissen, immer währenden Mustern, von falschen, selbst abgeleiteten Schlussfolgerungen usw. Manchmal ergeben sich daraus lustige, manchmal aber auch erschreckende Bilder. Gerade für mich, der ja doch irgendwie in beiden Kulturen und Ländern verwurzelt ist. Ein erstes dieser Unkenntnisse/Vorurteile, habe ich hier rein gestellt: Vielleicht kennt ich ja auch einige dieser Unkenntnisse/Vorurteile, über die man so ein wenig schmunzeln kann?
  5. Hallo Ich bin gestern für 3 Monate nach Barcelona gezogen um eine Spanisch Sprachschule zu besuchen. Nun kenne ich hier noch keinen und Suche Gleichgesinnte zwischen 18 und 25 die auch auf der Suche nach Kontakten in Barcelona sind. Ich freue mich auf eure Nachrichten Gruß Ann
  6. Berlin (dpa) - Mehr als die Hälfte der Menschen in Deutschland ist einem Zeitungsbericht zufolge zu dick. Rund 67 Prozent der Männer und 53 Prozent der Frauen sind derzeit übergewichtig oder adipös, also krankhaft fettleibig, berichtet die «Saarbrücker Zeitung». http://www.nachrichten.de/panorama/Mehr-als-jeder-zweite-Deutsche-ist-zu-dick-aid_38360186.html Hier in Spanien habe ich nicht das Gefühl, dass es dieses Problem so ausgeprägt unter den Einheimischen gibt. Besonders die jungen Leute haben keine Gewichtsprobleme.
  7. Im Vergleich zum Vereinigten Königreich, Frankreich, Italien und Spanien sind die Plattformen Twitter und Facebook eher unpopulär in Deutschland. Lediglich fünf Prozent der deutschen Erwachsenen besitzen einen Twitter-Account. Im Vereinigten Königreich und in Spanien sind es beispielsweise 18 Prozent. Im europäischen Durchschnitt sind 58 Prozent der erwachsenen Onlinenutzer bei Facebook aktiv. In Deutschland sind es 49 Prozent. Das ist die niedrigste Nutzungsquote innerhalb Europas http://www.absatzwirtschaft.de/content/online-marketing/news/deutsche-meiden-das-surfen-per-smartphone-und-in-sozialen-medien;79672
  8. http://www.focus.de/finanzen/news/staatsverschuldung/tid-34471/sparer-sollen-bluten-irre-iwf-idee-zehn-prozent-sonderabgabe-auf-deutsche-sparguthaben_aid_1147912.html Wenn ich solche Artikel lese, dann frage ich mich ernsthaft, ob es für die Absicht in die Europapolitik zu gehen, einen Höchst-Intelligenzquotienten gibt - der dürfte demnach bei den Europa-Hansis nicht viel höher als 5 Meter Feldweg sein. Das wird nun mittlerweile ernsthaft darüber nachgedacht, Sparer mit einer einmaligen Sondersteuer von 10% zu belasten, um auf das Verschuldungsniveau von 2007 zu kommen?! Bin mal gespannt, wie lange sich die Menschen in der EU (und ich rede hiermit nicht ausschließlich von den Deutschen) solch einen Blödsinn noch gefallen lassen wollen!
  9. die in Spanien gearbeitet haben, ich finde, ein nuetzlicher Link: http://www.deutsche-rentenversicherung.de/cae/servlet/contentblob/232828/publicationFile/42547/17_meine_zeit_in_spanien.pdf
  10. Griechenland und Irland wollen die Milliarden-Schulden für die geretteten Banken heimlich in den ESM verschieben. Das könnte auch Spanien und Zypern gefallen. Damit würden den europäischen Steuerzahlern die Altlasten der Pleite-Banken untergejubelt. Finanzminister Schäuble sieht diese Möglichkeit „eigentlich“ nicht. „Eigentlich“ ist ein sehr gefährliches Wort in der Euro-Krise. http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/09/04/deutsche-steuerzahler-sollen-altlasten-der-europaeischen-pleite-banken-schlucken/
  11. Andalusiens Wirtschaft besteht aus Agrarwirtschaft, Tourismus und Immobilien. Gerade der von der EU stark subventionierte andalusische Agrarbereich ist einem großen Preisdumping unterworfen. Dies bedeutet, dass die Exporte in den Monaten Januar - April 2013, gegenüber dem gleichen Zeitraum in 2012, um 1,7% ansteigen konnten. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=12981&url=andalusien-landwirtschaft-deutschland#sthash.0oVxi7JD.dpuf
  12. Europäische Kommission verklagt Spanien vor dem Europäischen Gerichtshof. Das wurde auch Zeit. Die Frage ist nur, ob es etwas bringt:nerven: http://www.saz-aktuell.com/Verschiedenes/Steuerruckerstattung-in-Millionenhohe-fur-Deutsche-mit-Besitz-in-Spanien-moglich-/26332.html
  13. Durch Zufall habe ich heute entdeckt, dass es zu diesem Thema einen Eintrag in der deutschen Wikipedia gibt und zwei in der spanischen Wikipedia. Festgehalten wird dort, dass die Spanier sozusagen in zwei Etappen nach Deutschland emigrierten. Die erste war die klassische Situation, als das Anwerbeabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und Spanien abgeschlossen wurde und in den Jahren zwischen 1960 und 1973, über 600.000 Spanier nach Deutschland kamen. Die zweite "Welle" ist dann die in der heutigen Zeit, wo wegen der Wirtschaftskrise 2012 erneut es 37.683 Spanier nach Deutschland zog. Am 31. Dezember 2011, sollen es 110.193 Spanier gewesen sein, welche in Deutschland leben. Bei den Deutschen die in Spanien leben, sollen es dagegen rund 195,842 gewesen sein. Wobei ich finde, dass sich einige Zahlen im Artikel ein wenig abweichen, zeigen sie jedoch im gewissen Rahmen, ein paar Trends und Verhältnismäßigkeiten. Evtl. hat noch jemand Zahlen und Links vom statistischen Bundesamt zur Hand? Hier die Links aus der Wikipedia: Spanier in Deutschland Inmigración española en Alemania Inmigración alemana en España
  14. Guten Morgen! Ich bin noch relativ neu hier und habe keine Uebersicht ueber die Foren, die es bereits gibt. Womoeglich spreche ich jetzt ein Thema an, dass hier schon dreitausendmal breitgetreten wurde, wenn das so ist, bitte ich um Verzeihung, und Ihr teilt mir bitte mit, in welchem Forum ich suchen muss. Ich bin (habe ich schon in meiner Neuvorstellung von vor ein paar Tagen im dazugehoerigen Forum erzaehlt) Deutsche, aufgewachsen im Grossraum Stuttgart, und lebe seit 2003 definitiv in Spanien, Córdoba. Mit meinem spanischen Mann habe ich drei Kinder, genauer drei Jungs, 6, 4 und 1 Jahr alt. Mich wuerde der Austausch mit anderen in Spanien ansaessigen deutschen Muettern interessieren. Gibt es da welche unter uns? Ich wuerde mich im Prinzip schon ziemlich als an die spanischen Sitten und Gebraeuche angepasst betrachten, aber dennoch erkennt man immer mal wieder deutliche Unterschiede zwischen der "typisch deutschen" und einer "typisch spanischen" Erziehung. Auch beim Lesen der deutschen Presse, was Schul-, Erziehungs- und allgemein Kinderthemen angeht, fallen mir immer wieder Unterschiede auf. Kurz gesagt, es ist ein Thema, das mich immer mal wieder umtreibt, und wenn es hier aehnlich interessierte Mitglieder gibt, um so besser. Gruesse Marion
  15. [h=1]Lehrer aus Spanien, Ingenieure aus Portugal: Immer mehr Zuwanderer kommen nach Deutschland – und wie eine neue Studie nun zeigt, sind sie deutlich besser ausgebildet als die Einheimischen. [/h] [h=1]http://www.stern.de/panorama/studie-der-bertelsmann-stiftung-zuwanderer-besser-ausgebildet-als-deutsche-2015434.html#utm_source=standard&utm_medium=rss-feed&utm_campaign=alle [/h]
  16. mallorcazeitung.es » Recht und Steuern Steuer-Offensive: Der transparente Mallorca-Resident Residenten mit Steuerwohnsitz in Spanien müssen Anfang 2013 ihr gesamtes Auslandsvermögen offenlegen. Wer das nicht macht, dem drohen drakonische Strafen. http://www.mallorcazeitung.es/recht-steuern/2012/12/06/steuer-offensive-transparente-mallorca-resident/25937.html Am Ende des Artikels steht folgende Bemerkung: Die jetzige Initiative der spanischen Regierung sei international einmalig, so Steuerberater Plattes, „mir ist kein anderes Land bekannt, wo so etwas gemacht wird." Viele deutsche Mallorca-Residenten seien sich bislang nicht über das Ausmaß der Regelungen bewusst. Sie seien zudem psychologisch als äußerst unklug einzuschätzen. „Wir stellen in der Steuergesetzgebung eine Menge negative Erscheinungen zum Standort Mallorca fest", so Plattes. „Viele Kunden fragen sich, ob sie hier langfristig ihre Zelte aufschlagen sollen." Übersetzt heißt das: Man sollte sich wieder abmelden! Bevor jemand fragt: Das gilt nicht nur für Mallorca, sondern auch für die Halbinsel. Auch hier zum Nachlesen: http://leywerk.wordpress.com/category/steuern-in-spanien/
  17. Hallo an alle! Für eine Studiumsabschlussarbeit über die Schwierigkeiten deutscher Muttersprachler beim Erlernen von Spanisch habe ich eine Umfrage erstellt. Mitmachen kann jeder, der Deutsch als Muttersprache hat und Spanisch lernt/gelernt hat (Stufe A2 und höher sind ideal). Es sollten keine Hilfsmittel benutzt werden, denn Fehler sind praktisch erwünscht (bin auf der Suche nach typischen Fehlern) und außerdem ist die Umfrage anonym. Es sind drei Seiten (bitte umblättern) und das Ganze sollte nur ca. 15 min dauern. Die Umfrage befindet sich hier: http://www.encuestafacil.com/RespWeb/Qn.aspx?EID=1451282 Ich bin für alle Antworten dankbar. Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe. Liebe Grüße PS: Falls jemand mehr über diese Arbeit erfahren möchte, stehe ich gern zur Verfügung.
  18. II. Informationstag für Deutsche an der Costa del Sol am 20. Februar 2013 Hier der link zum flyer mit dem Programm http://www.mijas.es/mijas/UserFiles?dir=/Image/Extranjeros2/a2379_JORNADAS_ALEMANAS_FOLLETO.pdf Ich kam erst am Ende des Vortrags zur Rente. Daher kann ich dazu nichts sagen. Sorry! Zum Personalausweis: Man kann beim Konsulat einen neuen Personalausweis beantragen, falls nötig. Die Antragstellung geht nur persönlich. Die Abholung geht auch per Vollmacht. In Malaga gilt folgendes: Man muss vorher einen Termin im Internet ausmachen bei: www.spanien.diplo.de/malagatermin Vollmachten muss man vorher im Internet ausfüllen. Vorher sollte man folgende Unterlagen haben: Biometrisches Passfoto, Antragsformular, Nachweis deutscher Staatsangehörigkeit (geht über alten Perso oder Pass), Geburtsurkunde, Heiratsurkunde (natürlich nur falls verheiratet), spanisches „Certificado de Empadronamiento“, Abmeldebescheinigung vom letzten deutschen Wohnort. Außerdem soll man angeben, ob man seine Fingerabdrücke drauf haben will oder nicht online-Ausweisfunktion erwünscht ist oder nicht man den PIN-Brief nach Hause geschickt haben möchte oder zum Konsulat. Internet-/e-mail-Adressen: www.malaga.diplo.de info@malaga.diplo.de Wenn ihr euer Konsulat in einer anderen Stadt habt, versucht einfach, in den Internet-Adressen anstelle von „malaga“ eure Stadt einzutragen – ob ihr dann was Entsprechendes findet. Zur Pflegeversicherung: Bei Fragen an die Deutsche Botschaft in Madrid wenden – das ist die sicherste Auskunftsquelle. Redner war Dr. Udo Pretschker (Sozialreferent der Dt. Botschaft Madrid). Die Dt. Botschaft hilft, falls jemandem, der das Recht auf die „tarjeta“ hat, dieses Recht verweigert werden sollte. Zur Pflegeversicherung: Offenbar gibt es in Spanien viel zu wenige Plätze in öffentlichen Pflegeheimen, dagegen in privaten Pflegeheimen umso mehr. Wie es aussieht, werden hier keine „Sachleistungen“ erstattet. Wer beispielsweise einen Rollstuhl braucht, sollte den in Deutschland beantragen. Sieht wohl düster aus in Bezug auf alles Mögliche, was mit Pflegeleistungen zu tun hat. Sorry – genauer kann ich es nicht wiedergeben. Zu Führerschein und Kfz für Spanien: Auch hier leider nur ein allgemeiner Tipp von mir: Geht im Zweifelsfall zu einer „gestoria del automovil“, die ihr für vertrauenswürdig und preiswert haltet. Holt mehrere Angebote ein, bevor ihr etwas macht. Rednerin war Frau Coral Jimenez (Gestoria Ofiauto Marbella). Wer sein Gefährt länger als einen bestimmten Zeitraum hier hat, muss es ummelden und Steuern dafür zahlen. In Deutschland schon gezahlte Steuern können scheinbar zurück gefordert werden. Es kann teuer werden. Besser, hier ein anderes Auto kaufen, wenn es geht. Wer hier Resident ist, muss die hier geltenden Bestimmungen erfüllen: Insbesondere alle 10 Jahre eine Gesundheitsüberprüfung. Den Führerschein hier in ein Register eintragen lassen (damit die Strafpunkte richtig ankommen, falls es welche gibt – hier werden sie ja subtrahiert, glaube ich) ODER den Führerschein abgeben und neuen spanischen Führerschein geben lassen. Den deutschen Führerschein kann man später wieder bekommen und alles rückgängig machen, hieß es. ODER (wenn man eh nicht herumfährt): Bis 2015 warten, denn dann soll es einen EU-Führerschein geben, der hier wie dort gilt. Der EU-Führerschein, den wir kennen, gilt hier nicht, habe ich lernen müssen. Notlösung, aber ist nicht von Mijas und ist vielleicht blöd, weil von mir: Wenn man kein eigenes Auto hat, kann man ja sagen, dass man nur im Urlaub ist, falls man mit dt. Füh kontrolliert wird und noch einen Pass mit deutscher Adresse hat. Könnte aber vielleicht „peinlich“ werden? Aber keinesfalls ohne die Gesundheitsprüfung fahren, denn das könnte in jedem Fall teuer werden. Die Gesundheitsprüfung ist ein Sehtest und ein Reaktionstest und noch was – hab ich leider vergessen. Das war es schon. Ich hoffe, ihr seid nicht enttäuscht, dass ich nicht mehr abspeichern konnte. Ich hoffe, ihr verbessert meine Fehler oder Fehl-Informationen, wenn ihr solche entdeckt.
  19. Da hörte ich doch erst kürzlich etwas recht bedenkliches. Immer mehr deutsche Rentner die eigentlich ihren Lebensabend in Spanien verbringen wollten und nach Spanien ausgewandert waren, kehren nun aus Spanien wieder nach Deutschland zurück. Diese Ein- bzw. Rückwanderer tun dies jedoch aus eine ganz einfachen Grund, sie haben sich nicht in Spanien integrieren können. Das mag nun auf den ersten Blick merkwürdig klingen, wird aber noch suspekter, bis es sich in pure Dummheit und Bequemlichkeit auflöst. Ein wunderbares Land mit viel Sonne, das ist der Traum so vieler deutscher Auswanderer, so auch von zahlreichen deutschen Rentnern. Toll auch, wenn man diesen Traum gemeinsam mit anderen deutschen Rentnern teilen kann und dies am besten noch in einer gemeinsamen Siedlung. So ist man unter sich und kann die Vorteile des Gastgeberlandes voll genießen. Dieses Paradies trügt sich jedoch gerade bei den ausgewanderten Rentnern schnell, da ihre Lebenserwartung doch deutlich geringer ist. Wer sich plötzlich noch mit den deutschen Auswanderer-Nachbarn gemütlich über den deutschen Fußball unterhalten konnte, stellt plötzlich fest, dass da plötzlich niemand mehr ist mit dem man sich auf Deutsch unterhalten könnte, weil um einem herum die deutschen Auswanderer mittlerweile verstorben sind. Nun stellt man aber auch fest, dass man ja eigentlich überhaupt nie richtig Spanisch gelernt hat und den wahren Kontakt zu den Einheimischen, also den Spaniern auch nie wirklich gepflegt hat. So sehen sich nun immer mehr deutsche Rentner in Spanien plötzlich isoliert und dies aufgrund ihrer eigenen Dummheit und Faulheit. Diese Rentner sind es dann die dann ihr Haus bzw. Bungalow günstig verkaufen um nach Deutschland zurück zu kehren, unfähig die selbst aufgebaute Isolation in die sie sich in Spanien begeben haben, in den späten Jahren noch zu beheben. Wenn man bedenkt, dass 75 Prozent der Deutschen, die nach Spanien auswandern nach 10 Jahren immer noch nicht in der Lage sind sich in einem spanischem Café etwas ordentliches in der Landessprache zu bestellen, dann ist das schon beängstigend. Zumal man ja die Sprüche bezüglich Integration und erlernen der Sprache in Deutschland gegenüber den Ausländern kennt, die sowohl in der Politik, als auch in an vielen deutschen Stammtischen fallen.
  20. Hallo und gutenTag, ich komme aufIhre Anzeige der Job-Suche bei spanien-treff auf Sie zu sprechen. hola forengemeinde, wir suchendringend jemanden der deutsche Texte professionell ins spanische übersetzenkann und möchte. Anfang sofort! diese Arbeit kannjederzeit nach freier Zeiteinteilung von zu Hause aus oder auch nebenher alsNebenjob erledigt werden. die Texte werdenim Word-Dokument bereitgestellt. Lediglich ein PC und eine Internetverbindung sind hierfür von Nöten! Die Bezahlungrichtet sich nach zu übersetzenden Wörtern. So steht einer fairenAbrechnungsweise für beide Seiten nichts im Wege. Eine zuverlässigeund zügige Bearbeitung bei Auftragsannahme setzen wir einer erfolgreichenZusammenarbeit vorraus. Bei Interessesetzen Sie sich einfach kurz per email mit mir in Verbindung
  21. Und wieder eine weiter Meldung, die Spanien als Das Reiseland für die Deutschen Urlauber bestätigt. Der Verband Internet Reisevertrieb VIR und die Zahlen der Buchungen seiner Mitglieder, bestätigen Spaniens Spitzenposition als deutsches Reiseziel. Bei den Regionen innerhalb von Spanien, liegt Palma de Mallorca nach wie vor unangefochten an der Spitze vor Fuerteventura, Las Palmas und Teneriffa.
  22. Reiche Südeuropäer fürchten um ihre Ersparnisse - und finden in Deutschland vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten. Sie kaufen im großen Stil Immobilien in Großstädten, viele zahlen bar. Vor allem in Berlin machen Makler glänzende Geschäfte. "Griechen kaufen nur von privat", steht über einer Anzeige, die ein Makler aus Ahrensburg bei Hamburg seit längerem in Lokalzeitungen schalten lässt. Eine "zügige, diskrete Abwicklung" sei garantiert, gesucht würden Grundstücke, Häuser und Wohnungen als Kapitalanlage. Die sei auch dann interessant, heißt es in anderen Anzeigen, wenn Anleger ihr Geld vor "Gauck'lern, Merkel, Schäuble und weiteren Mafiosi retten wollen". Der Tonfall mag platt sein, doch er zeigt: Deutsche Makler machen derzeit glänzende Geschäfte. Aus Sorge, in der Euro-Krise ihr Vermögen zu verlieren, investieren nicht nur Deutsche verstärkt in Immobilien. Auch Südeuropäer kaufen in großem Stil das vermeintlich sichere Betongold. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/euro-krise-griechen-und-spanier-kaufen-deutsche-immobilien-a-873345.html - - - Aktualisiert - - - «Athen kauft Berlin» - eine provokante Schlagzeile zum deutschen Immobilienboom. Doch selbst wenn dies eine Übertreibung ist: Immer mehr griechische, spanische und italienische Euros fließen in den Berliner Wohnungsmarkt. Wohnungskauf in Berlin kann frustrieren: «Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch», berichtet ein genervter Interessent. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark. «Und Makler konfrontieren einen nicht selten mit Sprüchen wie "Stellen Sie sich nicht so an, andere fragen auch nicht so viel nach".» Manche nähmen die Objekte sogar ungesehen. http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/Griechen-und-Spanier-sturmen-den-Berliner-Immobilienmarkt-/24529.html
  23. Seit Dezember letzten Jahres leben wir in Calpe. Haben ein Haus gekauft – von Deutschen und sind betrogen wurden. Hatten viele Handwerker – meist Deutsche und sind betrogen wurden. Sogar von einem Landsmann, der auch bei uns gearbeitet hat – ausgeraubt ! Nach dem letzten Sturm regnete es in den, vor einigen Monaten neuen Anbau, Schimmel, Nässe. Die Handwerker, die dies verbrochen haben, haben sich nicht einmal gemeldet. Dies sind nur einige wenige Beispiele. Aufgrund unserer Erfahrung haben wir mittlerweile einige GUTE und EHRLICHE Handwerker kennen gelernt, die wir beruhigt weiter empfehlen können.
  24. Bevor wir uns über dieses Thema streiten: Du scheinst da eine Ausnahme zu sein, Maxita. Viele hier im Forum leben mehr als zwei Jahrzehnte in Spanien und haben absolut keine Probleme mit Deutsch. Sogar meine Freundin, die mit einem Spanier verheiratet ist und drei erwachsene Kinder mit ihm hat, rattert Deutsch nur so runter, obwohl sie zu Hause und im Freundeskreis ausschließlich Spanisch spricht. Ich hatte nur Probleme die Sprachen auseinander zu halten, als ich mich im ersten Lernprozess befand. Da ich immer nur im Kopf Spanisch übte, vermischte ich es dann schon einmal mit Englisch, meiner zweiten Fremdsprache - niemals aber mit Deutsch, meiner Muttersprache.
  25. Viele Deutsche haben bei einem Auslandsaufenthalt vor allem Angst vor den Einheimischen. In diesem Fall natürlich vor den Spaniern, die selbstverständlich das Beste der Deutschen wollen, nämlich ihr Geld. Man hat viel gehört von solchen spanischen Betrügern und Gaunern, so dass bei vielen deutschen Auswanderern weniger die Integration, als der Abstand und die Skepsis gegenüber den Spaniern überwiegt. Aber gerade diese Vorurteilen wissen die besseren Ganoven für sich auszunutzen, die Deutschen Betrüger im Ausland. Diese machen sich das Misstrauen und die Ängste der frischen Auswanderer in Spanien zunutze. Sie nutzen das Vertrauen in angeblich bekannte Personen aus der Heimat aus, obwohl sie natürlich genauso Fremde für die deutschen Auswanderer sind, wie die einheimischen Spanier. Zudem haben diese deutschen Gauner noch den Vorteil der gemeinsamen Sprache und wenn die deutschen Auswanderer der spanischen Sprache nicht mächtig sind, so können sie diesen umso mehr ein X für ein U vormachen. Leicht kann da Vertrauen erweckt, erschlichen werden und so überlässt man diesen neuen deutschen „Freunden“ nach und nach immer mehr Aufgaben, bis hin zur blind getätigten Unterschrift unter Verträgen. In einer Fernsehreportage sah ich genau diese Problematik, wo deutsche Betrüge das naive Vertrauen deutscher Auswanderer in Mallorca ausnutzten und sie um ihr Geld und Häuser brachten. Hier war man einfach so naiv, sich auf vermeintliche, ehrliche Landsmänner zu verlassen. Also immer daran denken, ein Fremder ist ein Fremder. Er ist nicht vertrauenswürdiger nur weil er die selbe Sprache spricht oder aus dem selben Geburtsland kommt wie man selbst und man sollte ihm daher auch immer mit der selben Vorsicht entgegen treten. Empfehlungen sollten einen guten Hintergrund haben und von wirklich vertrauenswürdigen Personen kommen. Selbstverständlich ist es nicht schlecht Kontakte zu knüpfen, jedoch sollte man immer die nötige Vorsicht walten lassen und ebenso den gesunden Menschenverstand. Verträge sollte man generell erst nach gründlichem Studium unterschreiben und jeder seriöse Vertragspartner lässt einem auch mehrere Tage Zeit, diesen zu überprüfen und dann zu unterschreiben. Wer hier einem schnell zur Eile drängt, der könnte durchaus andere Interessen haben.