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7 Ergebnisse gefunden

  1. Clarel Logo

    Vom Album Geschäfte

    Das Clarel Geschäftslogo, wo früher Schlecker drauf stand.

    © Joaquin Enriquez Beltran

  2. Mit der in Deutschland, fürchtete ja auch zahlreiche Bedienstete im Ausland um ihren Job. Für die Geschäfte in Spanien jedoch, gab es eine gute Wendung, denn das spanische Einzelhandelsunternehmen Dia übernahm gegenüber dem Insolvenzverwalter die spanischen Filialen für knapp 70,5 Millionen Euro übernehmen und ebenso 4000 Beschäftigte. Ein Schnäppchen, denn Spanien war die erfolgreichste Auslandsfirma und erwirtschaftete im Jahr 2011 alleine 320 Millionen Euro. Da hat doch jemand richtig gut eingekauft. Aber wie ich gestern sehen konnte, wurden hier auch die Arbeitsplätze erhalten denn die zwei Schlecker-Filialen in Benicarló, gibt es weiterhin. Ein Grund dafür könnte aber auch sein, dass in Spanien die Drogeriekette gar nicht so Discountermäßig daher kommen wie in Deutschland, denn wie sich heraus stellte, war ein Kosmetikprodukt bei Mercadonna dann um 30 Cent günstiger als bei Schlecker. Bei einem Produkt von knapp 3 Euro, schon ein durchaus ordentlicher Unterschied, was meine Begleitung gar nicht so lustig fand, welche dieses Teil zuvor bei Schlecker gekauft hatte. Also man findet dort einige Produkte, welche man auch aus Deutschland gewohnt ist, sollte aber zuvor lieber mal anderswo schauen, denn bei Schlecker sind sie definitiv nicht günstiger.
  3. Ich habe greade gelesen das dieser Tag am12.10. sein soll. Es geht also um die Entdeckung Amerikas durch Kolumbus (der vermutlich Italiener war) . Alleine dieses soll umstritten sein, es soll Amerigo Vespucci , ebenfalls aus Italien gewesen sein. Tatsache ist: America ist nach Amerigo Vespucci benannt wurden, und ein Deutscher hat Amerika den Namen gegeben. Der Kartograph Martin Waldseemüller war es: So: warum feiern die Italiener nicht diesen Tag ? Und wie feiern die Spanier diesen Tag ? Und wenn ein Deutscher den diesen Kontinent Amerika getauft hat warum kein Feiertag bei uns in Deutschland ? Gruss Kurtchen
  4. Un libro al día

    Hier ein sehr liebevoll gestalteter Blog für Bücherfreunde; vor allem, aber nicht nur zur spanischsprachigen Literatur: http://unlibroaldia.blogspot.com.es/
  5. Bon dia a tots

    Hallo an alle, möchte mich, bzw. uns, mal kurz vorstellen. Wir sind eine Familie mit 1 Sohn und 2 Hunden und wohnen in Catalunya (Tossa de Mar). Wir sind hier hin vor 2 Jahren ausgewandert und haben diesen Schritt, bis zum heutigen Tage, noch nicht eine Minute bereut. Warum Tossa de Mar? Durch meine Eltern, welche sich in den 1970er-Jahren hier ein Haus gebaut haben, fahre ich bereits seit meinem 7.Lebensjahr hier hin in Urlaub. Durch den Tod meines Vaters habe ich dann 2010 dieses Anwesen geerbt. Und irgendwie ist dann aus einer anfänglich kleinen Spinnerei Realität geworden, denn wir haben uns gedacht: Arbeiten müssen wir überall, dann aber lieber dort, wo die Sonne scheint und man auch mal fünfe gerade sein lassen kann. Catalunya ist zwar nicht Spanien, so wie die eingefleischten Katalanen immer wieder behaupten, aber wir fühlen uns hier sehr wohl. Wie ich bis jetzt hier mitbekommen habe, sind hier wohl hauptsächlich "Südspanier" vertreten. Also werden wir mal versuchen, die katalanische Flagge hier hochzuhalten und hoffen auf einen regen Erfahrungsaustausch, mit allen hier vertretenden Usern. Fins després. Gregor
  6. Ein Tipp des Tages, aus der Sicht der Hunde. CONSEJO DEL DIA Enfoca los problemas como lo haría un perro: Los miras, los olfateas, y si no te los puedes comer ... los meas y te vas!
  7. Ich kam am Wochenende nicht umhin eine neue Folge von "Goodbye Deutschland - Dia Auswanderer" zu sehen. Dieses mal war als abschreckendes Beispiel die Familie Kaufer dabei. Hier kurz zur Vorabinfo der Teaser aus der Fernsehzeitschrift: In dem kleinen Örtchen Calig auf dem spanischen Festland zwischen Valencia und Barcelona will die Familie Kaufer eine Westerntanzschule eröffnen und eine kleine Ferienanlage aufbauen. Familienoberhaupt Silvia Kaufer (48) ist contergangeschädigt und kam ohne Arme zur Welt. Trotz der Behinderung plant sie die Auswanderung schon seit zehn Jahren. Mutter und Tochter Sandra (28) sind begeisterte Westerntänzer. Zusammen wollen beide in Spanien ihr Hobby zum Beruf machen und Line-Dance unterrichten. Tochter Sandra soll die Schule leiten, kann aber kein Wort Spanisch. Doch es gibt weitere Probleme: Bei einer Promotiontour mit CD-Player und Westernhut stoßen die Deutschen auf wenig Gegenliebe der Einheimischen. Werden Sandra und Silvia aufgeben oder weiter versuchen, die Spanier vom importierten Tanz zu überzeugen? Also man will den Line-Dance (eine art Country-Square-Dance) den Spaniern nahe bringen und dort erfolgreich eine Schule eröffnen. OK, auch wenn hart klingt, werde ich hier nicht umhin kommen, ein paar Wahrheiten dazu auszusprechen. Die Tochter, welche die Schule leiten soll kann nicht einmal die Sprache. Ich habe sogar das Gefühl das dieser Familie Kaufer, jeglicher Bezug zur spanischen Kultur und Mentalität fehlt. Nun spielt sich das ganze laut Fernsehzeitschrift in Calig ab, wobei zusätzlich noch Peñiscola und Benicarlo zu sehen sind. Also relativ kleine Städte und Orte. Selbst in Deutschland hätte man es bei solch kleinen Orten schwer, eine Tanzschule zu eröffnen, also warum sollte es dann also in Spanien funktionieren? Dann klappern Mutter und Tochter erfolglos die Bars für eine Probevorführung ab, bis sich wohl einer Besitzer, dank Kamerateam, dazu entschließt ihnen mittels mitgebrachtem CD-Player ihren Tanz vorzuführen. Ich habe dank Fernsehen schon einige dieser Tänze gesehen, aber was die Familie Kaufer hier abliefert ist peinlich und schlecht. Beide bewegen sich nicht synchron zueinander und zur Musik und da fehlt jeglicher Reiz und Charme, welcher den Line-Dance ausmacht. Wenn zwei eher unscheinbare Frauen mit Cowboyhut in Spanien herumlaufen, fördert dies wohl wenig Vertrauen. Würden hier zwei gut zurecht gemachte Frauen in tollen Westerncostümen herumlaufen, hätte man schon einiges an guter Promotion. Würden dann auch noch Tanz gut sein, hätte man evtl. den Hauch einer Chance, sich auch ein passendes Publikum zu erarbeiten, aber so? No Way! Mit Tanz verbindet man Ästhetik und gerade in Spanien ist dies durchaus wichtig, wie man unter anderem beim Flamenco und auch zahlreichen anderen traditionellen Tänzen dort sehen kann. Man sollte in seinem Fach schon gut, besser sehr gut sein und es dementsprechend auch präsentieren können. Bei Familie Kaufer waren Präsentation und "Können" unter aller Kanone. Der Hammer bei dieser Sache ist aber, dass bei all dem so offensichtlichem Desinteresse an ihrem Tanz, sie dies vollkommen ignorieren. Sie sehen sich trotzdem in ihrem Vorhaben absolut bestätigt und rechnen sich beste Chancen für ihre Schule aus. Also eine derartige Realitätsfremdheit, habe ich selten erlebt.