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5 Ergebnisse gefunden

  1. Das Lied "La Cucaracha" kennt man hierzulande als heiteres, spanisches Lied, doch die wenigsten vermuten dahinter einen politisch motiviertes Lied. Ursprünglich war es ein einfaches Volkslied im Stiel Corrido, doch während der mexikanischen Revolution wurden Zeilen und Strophen so umgedichtet, dass daraus am Ende das mexikanische Revolutionslied heraus kam. So hieß früher unter anderem die erste Strophe: La cucaracha, la cucaracha, Ya no puede caminar; Porque no tiene, porque le falta la patita principal / una pata para andar Bis hierhin ein recht harmloses Lied. Zur Zeiten der Revolution änderte man dann die letzte Zeile ab, so das daraus die folgende Strophe wurde: La cucaracha, la cucaracha, Ya no puede caminar; Porque no tiene, porque le falta Marihuana que fumar. LA CUCARACHA REVOLUCIÓN MEXICANA Aber warum sollte nun eine Küchenschabe nicht mehr gehen können, weil sie kein Marihuana zum Rauchen hat? Dies war eine Anspielung an General Victoriano Huerta, welchen man wegen seines Alkohol- und Drogenkonsums auch die Küchenschabe, la cucaracha, nannte. Dieser konnte angeblich ohne die Droge Marihuana, keinen Schritt mehr tun. Aber es gibt noch zahlreiche andere Interpretationen, worauf sich das Lied so beziehen kann und auch zahlreiche unterschiedliche Anspielungen in den unterschiedlichen Textzeilen. La cucaracha, la cucaracha Ya no puede caminar Porque le falta Porque no tiene marihuana pa fumar La cucaracha, la cucaracha Ya no puede caminar Porque le falta Porque no tiene La patita principal La cucaracha contenta Tiene ganas sin parar Aunque le falta una pata Nunca deja de bailar La cucaracha contenta Tiene ganas sin parar Aunque le falta una pata Nunca deja de bailar La cucaracha, la cucaracha Ya no puede caminar Porque le falta Porque no tiene marihuana pa fumar LA CUCARACHA - CANCIÓN POPULAR REVOLUCIONARIA
  2. Mallorca: Straßenkrieg um Drogen

    Mallorca: Straßenkrieg um Drogen, schwere Ausschreitungen! Afrikaner und Gitanos (Zigeuner) kämpfen aurf Mallorca um die Kontrolle im Drogenhandel. Ein neuer Hassausbruch hat dabei in Palma zu schweren Ausschreitungen geführt. Auf der Urlaubsinsel Mallorca haben Ausschreitungen zwischen Nigerianern und Roma die Polizei in der Hauptstadt Palma in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. In einem Problemviertel Palmas patrouillierten Dutzende Polizisten, um weitere Zusammenstöße zwischen den verfeindeten Gruppen zu verhindern, wie die Lokalzeitung "Diario de Mallorca" berichtete. Am Dienstag herrschte zwischen den Gitanos genannten Roma und den Afrikanern eine gespannte Ruhe. Die Lage in dem Viertel Son Gotleu war in der Nacht von Sonntag auf Montag eskaliert, nachdem ein Nigerianer von einem Balkon im vierten Stock eines Hauses in den Tod gestürzt war. Die Schwarzafrikaner machten Gitanos für den Tod ihres Landsmannes verantwortlich. Diese hätten den 32-Jährigen verfolgt und von dem Balkon in die Tiefe gestürzt. Die Polizei geht jedoch davon aus, dass es sich um einen Unfall handelte. Der Mann sei abgestürzt, als er versuchte, von einem Balkon zu einem anderen zu klettern. Dabei habe er sich an einer Gasleitung festgehalten, die nachgab. Mehr unter: Mallorca: Straßenkrieg um Drogen, schwere Ausschreitungen! - Verschiedenes © Spaniens Allgemeine Zeitung Man stelle sich das mal in Calpe vor oder einer anderen Stadt der CB. Raus mit dem Pack, dahin woher sie gekommen sind. Man kann übrigens jetzt Menschen unverwechselbar kennzeichnen, eine Art DNA-Dusche, so dass sie bei dem Versuch wieder zurückzukommen sofort erkannt würden.
  3. Wenn man Spanien im Zusammenhang mit Drogenschmuggel erwähnt, dann vermutet man das da Länder aus Südamerika wie Kolumbien im Spiel sind, jedoch nicht die folgende Kombination. Im großem Stil hat ein deutsches Paar das Rauschgift Marihuana in Tomatensuppen versteckt und zwar aus dem Iran nach Spanien hinein. Bei der Menge ist von knapp 1,7 Tonnen Marihuana die Rede. Diese Menge entdeckten die Fahnder in einem Lastwagen in Tortosa bei Tarragona, wobei der Mann schon wegen des Verdachtes auf Geldwäsche in Untersuchungshaft saß.
  4. Eine Reportage des SWR aus dem Jahre 2005 über den Drogenhandel und dessen Weg von Marokko über das Mittelmeer nach Spanien. Auslandsreporter - Drogen übers Mittelmeer http://video.google.com/videoplay?docid=-1142369423096656156&hl=en
  5. Laut einer Untersuchung der Universität Valencia, welche die Konzentration von Kokain auf den spanischen Geldscheinen untersuchte, liegt diese in Spanien bei weitem höher, als in anderen europäischen Ländern. Dies steht im direkten Zusammenhang mit dem Kokainkonsum in Spanien. Begünstigt wird dies durch die geografische Lage Spaniens als Schmuggell- und Und Umschlagplatz von Kokain aus Lateinamerika.