Community durchsuchen

Zeige Ergebnisse für die Stichwörter "'einspeisevergütung'".

  • Suche mithilfe von Stichwörtern

    Trenne mehrere Stichwörter mit Kommata voneinander
  • Suche Inhalte eines Autors

Inhaltstyp


Kategorien

  • Land + Leute
  • Kunst + Kultur
  • Essen + Trinken
  • Urlaub + Reisen
  • Politik + Wirtschaft
  • Flora + Fauna
  • Freizeit + Sport
  • Unterhaltung + Medien
  • Lifestyle + Mode
  • Wissenschaft + Technik
  • Leben + Arbeiten

Forum

  • Spanien-Kleinanzeigen: Dienstleistungen + Marktplatz
    • Häuser- + Wohnungsanzeigen in Spanien
    • Stellenanzeigen zu Spanien
    • Spanien-Kleinanzeigen Allgemein
  • Auswandern + Leben in Spanien
    • Auswandern nach Spanien
    • Arbeiten, Ausbildung + Studieren in Spanien
    • Behörden, Dokumente + Rechtliches in Spanien
    • Wohnen, Immobilien + Grundstücke in Spanien
    • Gesundheit + Medizin in Spanien
  • Allgemeines zu Spanien
    • Regionen + Städte in Spanien
    • Unterhaltung, Kunst + Kultur in Spanien
    • Essen + Trinken in Spanien
    • Flora, Fauna + Haustiere in Spanien
    • Sport + Spanien
    • Politik + Wirtschaft zu Spanien
    • Internet, Handy + Telefonie in Spanien
    • Spanien Allgemein
    • Spanien-Podcast
  • Urlaub + Reisen - Spanien
    • Urlaub + Reisen in Spanien
    • Übernachtungen + Ferienunterkünfte in Spanien
    • Sehenswürdigkeiten in Spanien
    • Reiseberichte zu Spanien
  • Die spanische Sprache - La lengua española
    • Spanischkurs - Spanisch lernen
    • Spanische Sprache Allgemein
    • Spanisch: Grammatik, Orthographie + Rechtschreibung
    • Spanisch: Wortschatz + Wörterbuch
    • Übersetzungen - Spanisch-Deutsch + Deutsch-Spanisch
    • Spanische Literatur + Texte
    • Se habla español
  • Sonstiges
    • Neu hier? - Vorstellungen
    • Lateinamerika
    • Plauderecke
    • Forenspiele
    • Informationen + Support

Kalender

  • Spanien-Treff Kalender
  • Spanische Feiertage - Festivos españoles

Finde Suchtreffer ...

Suchtreffer enthalten ...


Erstellungsdatum

  • Beginn

    Ende


Zuletzt aktualisiert

  • Beginn

    Ende


Suchtreffer filtern nach ...

Benutzer seit

  • Beginn

    Ende


Gruppe


AIM


MSN


Website URL


ICQ


Yahoo


Jabber


Skype


Wohnort


Interessen

3 Ergebnisse gefunden

  1. Eigentlich sollte man bei einem so sonnigem Land wie Spanien denken, dass man hier die Photovoltaik besonders stark unterstützt und ein großes Interesse daran liegt, dies auch auf breiter Front zu fördern. Dies war in der Vergangenheit auch oft der Fall, was viele Investoren aus dem Ausland nach Spanien zog um dort ihre Solarprojekte zu verwirklichen. Doch seit einiger Zeit herrscht dort Unfrieden, denn zuvor geltende Einspeisevergütung, wurden nun rückwirkend außer Kraft gesetzt und durch schlechtere Tarife ersetzt. durch diese mehr als fragwürdige Energiepolitik, fühlen sich nun all jene über den Tisch gezogen, welche zuvor noch und aufgrund dieser Zugeständnisse, in die neuen Energietechniken investiert haben. Nun sieht sich Spanien gleich von mehreren Seiten wegen ihres "Wortbruches" in die Mangel genommen. Investmentfonds, bei denen unter anderem auch die Deutsche Bank und die französische Großbank BNP dahinter stehen, haben ein Schiedsverfahren am Washingtoner Internationalen Zentrum zur Beilegung von Investitionsstreitigkeiten (ICSID) der Weltbank beantragt. Der Weltmarktführer Abengoa, hat die Spanische Regierung in Madrid vor dem Ständigen Schiedshof in Den Haag verklagt. Selbst Regionalregierungen haben sind vor das Verfassungsgericht gezogen. Ich würde sagen, dass sich hier die Regierung mit den falschen Leuten angelegt hat, denn hier hat man es in breiter Front, mit den Großen zu tun. Viel schwerer wiegt aber, dass man hier eine Zukunftstechnologie im eigenem Land verbaut und in Zeiten der Krise, sich auch noch das Vertrauen von ausländischen Investoren verprellt.
  2. Anlagen für erneuerbaren Energie bzw. Ökostrom, sollen ab sofort weder eine Einspeisevergütung (Tarifa Regulada, Prima, Complemento por Eficiencia y Reactiva) noch Zuschläge mehr bekommen. Dieses Gesetz und Moratorium wurde im Rahmen der Haushaltssanierung erlassen und soll nur von vorübergehender Dauer sein. Dabei soll sich das Gesetz hauptsächlich auf neue Anlagen beziehen. Dieses Vorgehen der Regierung wurde nun aber heftig von de Produzenten erneuerbarer Energien (APPA) kritisiert, ebenso von den Gewerkschaften und den Umweltorganisationen wie Greenpeace. Neben den Umweltkriterien fürchten die Gewerkschaften und der Verband hier den weiteren Verlust von Arbeitsplätzen und eine Verlagerung des Standortvorteiles Spaniens auf diesen Gebiet in Drittländer. Gerade die unbestimmte Dauer des Moratoriums, biete hier keine Planungssicherheit für neue Anlagen. Diese Standortvorteile sind nicht nur auf dem Gebiet der Fotovoltaik zu beziehen, denn gerade die Windenergie macht Spanien fast schon komplett unabhängig von jeglicher Atomenergie. Hier macht Spanien den gegenteiligen Schritt, welchen Deutschland nun durch die Energiewende und finanzieller Hilfe einleiten will. Und damit steht Spanien wieder in der Zwickmühle, den goldenen Weg zu finden zwischen Sparen und der Förderung von Wachstum.
  3. Dienstag, 5. August 2008 Wenn der neue Gesetzesentwurf für die Einspeisung von aus Solaranlagen gewonnenem Strom und die Erbauung von Solaranlagen als Gesetzt verabschiedet werden sollte, so dürften auf die jeweiligen Verbraucher und Industriezweige, erhebliche Nachteile zukommen. Im wesentlichen würde dies bedeuten, dass der Einspeisetarif auf bis zu 35 Prozent sinkt, Einschränkungen für Anlagenbetreiber vorgesehen sind und man damit wohl eine Chance für Spanien als Solarindustrie erheblich erschwert. Am 18.07.2008 hat der spanische Generalsekretär für Energie, Pedro L. Martín Uribe, einen Gesetzentwurf vorgelegt, welcher erhebliche Einschränkungen der Einspeisevergütung für Solarstrom und der Errichtung von Photovoltaik-Anlagen vorsieht. Hierbei ist eine um bis zu 35 prozentige Senkung des Einspeisetarifes, in Abhänigkeit des Anlagetypes vorgesehen. So sollen die maximale Leistung, ebenso wie die maximale Vergabe von Leistungskapazitäten beschränkt werden. Nach Aussage von Georg Abegg, Partner und Leiter der Rechtsberatung der internationalen Wirtschaftskanzlei Rödl & Partner in Madrid, müssen geplante Investitionen in Photovoltaikprojekte demnach in Spanien dringend auf den Prüfstand. Eine Planungssicherheit sei für Projekte welche nach dem 29.09.2008 eingetragen werden, bestehe demnach kaum noch. Sollte das Gesetzt wie geplant in Karft treten, so würde der Solarindustrie in Spanien, erhebliche Schwierigkeiten drohen, insbesondere betroffen davon seien die erfolgreichen Investoren aus Deutschland. Anstelle der bisherigen Unterscheidung nach Leistung einer Solaranlage, sei zukünftig nun die Höhe des Vergütungstarifes davon abhängig, ob es sich um eine Dachanlage oder eine Bodenanlage handelt. eine Reduzierung der Einspeisevergütung um bis zu 35 Prozent gegenüber dem derzeitigen Tarif, sei die Folge. So muss auch eine Dachanlage mindestens 50 Prozent des jährlichen Stromverbrauches des Gebäudes auf dem sie verbaut wurde, erzeugen und gemäß Register zur Vergütungszuweisung höchstens 2 MW und für Bodenanlagen höchstens 10 MW betragen. Zusätzliche bürokratische Hürden werden zudem die Errichtung neuer Photovoltaik-Anlagen darüber hinaus erschweren. Ein Register zur Vergütungszuweisung wird in Spanien eingeführt, in das Projekte eingetragen werden müssen, damit sie den entsprechenden Vergütungstarif zugewiesen bekommen. Haben hierbei einzelne Anlagen die selbe Katasterreferenz, dann werden sie als ein einzige Projekt angesehen. Dies soll die Umgehung der vorgegebenen Leistungshöchstgrenze unter Aufsplittung in Einzelanlagen, verhindern. Die dabei zu vergebenen Leistungskapazitäten, werden in Vergaberunden aufgeteilt. Im Jahr sollen hier bis zu vier Vergaberunden stattfinden. Die dabei erfolgende Reihenfolge der Kapaitätszuweisung, richtet sich nach dem Einreichungsdatum des Antrages. Hierbei rutschen Anträge welche aufgrund der Erschöpfung des Kapazitätskontingentes in der jeweiligen Vergaberunde, keine Leistung mehr zugewiesen bekommen habe, automatisch in die nächste Vergaberunde. Aufgrund der neuen Vergabeleistungen, sinkt die geförderte Gesamtkapazität, wobei die Leistungskapazität in den Folgejahren um denselben Gesamtprozentsatz erhöht oder reduziert wird, je nachdem Vergütungstarif des Vorjahres.