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4 Ergebnisse gefunden

  1. Seit Dezember letzten Jahres leben wir in Calpe. Haben ein Haus gekauft – von Deutschen und sind betrogen wurden. Hatten viele Handwerker – meist Deutsche und sind betrogen wurden. Sogar von einem Landsmann, der auch bei uns gearbeitet hat – ausgeraubt ! Nach dem letzten Sturm regnete es in den, vor einigen Monaten neuen Anbau, Schimmel, Nässe. Die Handwerker, die dies verbrochen haben, haben sich nicht einmal gemeldet. Dies sind nur einige wenige Beispiele. Aufgrund unserer Erfahrung haben wir mittlerweile einige GUTE und EHRLICHE Handwerker kennen gelernt, die wir beruhigt weiter empfehlen können.
  2. Nachdem ich nun rausgefunden habe, das es durchaus Spass macht in diesem Forum zu schreiben, ich festgestellt habe das man Meinungen austauschen kann und teilweise sogar hilfe geben kann, bin ich zu der Überzeugung gekommen auch mal einen Artikel zu schreiben. Man verzeihe mir etwaige Rechtsschreibfehler denn ich bin schon sehr lange nicht mehr auf dem laufenden, was Rechtschreibreformen und ähnliches betrifft, ich möchte einfach nur das man meine Texte lesen kann. NICHT JEDER AUSWANDERER IST EIN EINWANDERER Ich weiss nicht wieviele Menschen aus Deutschland in den letzten 21 Jahren schon meinen Weg hier auf Teneriffa gekreuzt haben aber da sind etliche Geschichten in meiner Erinnerung, die man einfach weitererzählen muss, um neue Auswanderungswillige auf Ihr vorhaben vorzubereiten. Da war zum Beispiel mal der Herr und die Frau X aus Norddeutschland. Kennengelernt habe ich die beiden zufällig auf einem Dorffest. OH Sie sprechen Deutsch, waren die ersten Worte an mich und da hätte ich wohl lieber gleich mit QUE antworten sollen. Also, man lernt sich so kennen, als ehemaliger Verkaufstrainer weiss man zuzuhören, und die Leute legen los. Sie hatten ein Haus gebaut, OHNE Genehmigung DIREKT in einem Naturschutzgebiet. Weil das ja so günstig war. Das Grundstück, claro Rustico, von einem Einheimischen für nen Appel und nen Ei erworben und auch den Bau gleich mit ein paar Joses und Juans durchgezogen. Klar, auffällig mit Deutschem Schrägdach und Ziegeln, EIN ZAUN der für die Dorfbewohner etwas neues war, musste auch her und so freute man sich ein zwei Jahre an diesen Prachtbau mit Sicht auf die Nachbarinsel. Es kam wie es kommen musste, DAS GESETZ, von wem auch immer aufmerksam gemacht, meldete sich und sagte schlicht und einfach ABREISSEN DIE HÜTTE!!! Mit diesem Problem kamen die Herrschaften nun zu mir und ins Gespräch. Nun ja, die Sache hörte sich delikat an. Zumal gerade von einem Einheimischen nur wenige Kilometer entfernt das Haus dem Erdboden gleichgemacht wurde. PANIK stand deutlich und sichtbar im Gesicht der Betroffenen. Ich sagte ich schaue mal was ich machen könne, irgendwie musste ich ja helfen können, nachdem ich damals 17 Jahre auf der Insel war und fing an mit meinen Bekannten zu sprechen. Ob Bürgermeister, Consejal de Urbanismo bis hin zum Cabildo hatte ich ja schon Kontakte aufgebaut und selten genutzt. Ich bin in meiner Freizeit also mit den beiden durch die Ämter, Rathhaus, Bürgeramt, Umweltamt und Inselregierung ( Cabildo ) und habe durch viele Gespräche erreicht das man die Leute in Frieden lässt. Schriftlich haben wir auch noch was bekommen, es stand ja immerhin ehemals eine Ruine auf besagtem Grundstück. Die Leute Happy, fragen mich was ich den bekäme für meine Zeit, Hilfe und das teilweise beisein einer Einheimischen Bekannten. Ich sage 3.000€, das Geld wird bezahlt und man geht seinen Weg. Ein paar Monate später stehen die beiden vor meinem Büro und fragen ob ich Zeit für ein paar Worte hätte. Sie erzählen mir das sie auf eine Ihrer DEUTSCHEN KNEIPENTOUREN jemanden kennengelernt hätten, der Ihnen gesagt hat das die 3000€ die ich genommen hätte viel zu viel gewesen wären und das sie nun etwas davon zurück wollten!!! Ich dachte ich wäre im falschen Film.Ich wohne seit 1989 auf Teneriffa, gehe so gut wie nie in Deutschsprachige Kneipen da ich vollkommen bei den Einheimischen integriert bin. Frau, Kinder, Schule, Sport und alles was dazu gehört. Ich frage mich WAS IST DAS FÜR EINE MENTALITÄT??? Das Haus dieser Auswanderer steht übrigens noch heute und manchmal fahre ich daran vorbei. Es hat einen Wert von etwa 250.000€ und sie nutzen es nur im Winter. Seit jenem Vorfall überlege ich jetzt jedesmal zwei bis dreimal ob nicht doch die Antwort QUE die bessere wäre. In dem Sinne liebe Auswanderungswillige, Auswandern bedeutet einen Strich zu ziehen und neue Kulturen und Ihre Gewohnheiten kennenzulernen und als Gast auch zu akzeptieren. Wem die Dinge nicht passen, der kann bleiben wo er herkommt. Es bleibt Ihm ja immer die Möglichkeit einfach nur mal in unserem schönen Land zu Urlauben. Von solchen Geschichten gibt es übrigens etliche die ich aus Beruflichen Gründen erlebt und gehört habe, es war leider kein Einzelfall
  3. Es ist für Spanien schon ein Kreuz, denn kaum ein anderes Land in Europa hat in den letzten 15 Jahren so vielen Einwanderer aufgenommen wie Spanien. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise die das eigene Land mehr und mehr an den Abgrund bringen und bei der die eigene Bevölkerung zusehends mehr darunter zu leiden hat, werden Repressionen gegen die afrikanische Einwanderer deutlich. In Spanien leben heutzutage 5,5 Millionen Migranten und die Bedingungen für diese Menschen in Spanien, fast schon paradiesisch, verglichen mit den andere Staaten der EU. Wie sich zeigt wird die spanische Polizei von oben herab gezwungen, härter und öfters gegen afrikanische Ausländer vorzugehen. Dieses Vorgehen stößt nicht nur auf Unverständnis der eigenen Bevölkerung, sondern auch die spanische Polizeigewerkschaft beklagt die vielen Festnahmen gegen die sogenannten Illegalen. So wird nun bekannt, dass Polizisten welche sich nicht an die Soll-Vorgaben halten und deren Soll erfüllen, mit Strafversetzungen rechnen müssen, ebenso wie mit Wochenenddiensten. Es ist eine harte Gratwanderung welche hier passiert, zumal so Ängste und Rassismus auf beiden Seiten geschürt werden. Derartiges ist nie gut für eine Gesellschaft und bedarf ein sofortiges Umdenken.
  4. Spanien liegt bei der Meerenge von Gibraltar so nah an Afrika wie kein anderes europäisches Land und hat mit den Kanarischen Inseln noch weitere beliebte Zufluchtsorte vor Afrika. So ist Spanien seit jeher ein Zufluchtsland für die Menschen aus dem ärmeren Afrika. Nicht wenige legen dabei über Jahre und durch mehrere Jahre, lange Wege zurück um endlich in das recihe Europa und Spanien zu gelangen um für sich und ihre Familien Geld zu verdienen. Dabei sterben viele der Einwanderer auf ihren Weg und vor allem bei der Überquerung des Meeres, wo dann auch zahlreiche Flüchtlinge von der spanischen Küstenwache vor den Küsten oder aus dem Meer gerettet werden. Doch was die Zahl der illegalen Einwanderer angeht, so hat das Jahr 2009 eine kleine Kehrtwende eingeleitet, denn die Zahle der Einwanderungen von Bootsflüchtlingen sei im vergangenem Jahr auf den niedrigsten Stand seit einem Jahrzehnt gesunken. So kamen 2009 rund 2.041 Menschen illegal nach Spanien, die meisten davon überwiegend aus Afrika. Über die einzelnen Gründe läßt sich derweil jedoch nur spekulieren. Zum einen könnte sich die Rezension in Europa und gerade in Spanien auch herumgesprochen haben, was ich aber angesichts der gravierenden Armutsverhältnisse und Unterschiede für ausgeschlossen halte, auch wenn dadurch illegale Einwandere es umso schwerer haben, in Spanien Arbeit zu finden. Möglicherweise greifen nun die schärferen Kontrollen in den Küstengewässern und schrecken dadurch die Schleuser ab, welche oft kräftig an der Sehnsucht der Flüchtlinge verdienen.