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4 Ergebnisse gefunden

  1. Neues Gesetz enteignet Banken auf Zeit Wenn dieses Gesetz durch geht, könnte das ein Lichtblick für viele Arme sein. http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13514&url=andalusien
  2. In Deutschland gibt es 33.000 freie Ausbildungsplätze, in Spanien sind 56 Prozent der jungen Menschen arbeitslos. Die beiden Länder haben deshalb ein Abkommen geschlossen: In den kommenden vier Jahren sollen 5000 junge Spanier einen Job in der Bundesrepublik bekommen. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/5000-spanier-sollen-jobangebot-aus-deutschland-bekommen-a-901039.html#ref=rss
  3. Sonntag, 19. Juli 2009 Im Gegensatz zu Deutschland, sind in Spanien schon lange die privaten Rundfunk- und Fernsehsender in der Medienlandschaft vertreten. Aber gerade in Spanien gerät die Öffentlich-Rechtlichen Sender zunehmends ins Hintertreffen gegenüber den Privaten. Dem will man in Spanien nun durch eine zusätzliche Steuer entgegenwirken. Dabei soll hier aber nicht der Steuerzahler an sich das Geld aufbringen, sondern die privaten Rundfunkanbieter sollen hier mit drei Prozent extra besteuert werden. Da die Öffentlich-Rechtlichen Sender ähnlich wie in Deutschland einem teilweise Werbeverbot unterliegen, soll diese bisherige Zusatzsteuer in Höhe von 5 Prozent, nun um weitere 3 Prozent angehoben werden. Die Privaten Sender müssen diese Zusatzsteuer dahingehend aufbringen um wie man sagt, die Produktionskosten spanischer und Europäischer Filme abzudecken. Insgesamt rechnet man mit zusätzlichen 400 Millionen Euro, die diese neue Steuer dem spanischen Staat zusätzliche einbringen würden. Mittlerweile regt sich aus den bekannten Lagern Kritik an den Steuerplänen und schlägt ähnlich dem französischem Modell eine jährliche Steuer auf die Fernsehgeräte zu erheben um die Ausfälle durch die gekürzten Werbezeiten zu kompensieren. Diese würde in Frankreich zum Beispiel 150,- Euro betragen. Andere Stimmen dagegen behaupten sogar, dass durch eine derartige Steuer auf TV-Geräte, die spanische Rundfunkanstalt Radiotelevisión Española (RTVE) demnächst sogar gänzlich auf Werbung verzichten könne, so dass man die derzeitige Subventionen von 500 Millionen Euro nicht weiter erhöht werden müssten.
  4. Sonntag, 12. April 2009 Zusätzlich zum bereit existierendem 70 Milliarden schweren Hilfsprogramm will die spanischen Regierung mit einem neuem Kreditrahmen von sechs Milliarden Euro den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen. Der stellvertretende Ministerpräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega teilte dies mit und stützt damit die gebeutelten Mittelständler welche infolge der Krise auch in Spanien immer mehr Probleme und Schwierigkeiten haben, Kredite von den Banken zu bekommen. Die Hilfe dürfte auch dringend nötig sein, denn die Zahl der Erwerbslosen steigt zunehmends und lag erst kürzlich bei 3,48 Millionen. So kommt mittlerweile die Befürchtung auf, dass angesichts eines schwindenden Verbrauchervertrauens die Grenze auf dem 'Arbeitsmarkt von vier Millionen Arbeitslosen bis zum Sommer überschritten werden könnte.