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  1. Schönen Guten Tag, vielen Dank für die Aufnahme in dem Forum. Ich habe mich mit dem Thema Pflege im EU-Ausland beschäftigt. Viele hier sind Rentner, also auch solche mit Erwerbsminderung, sehen einen Grund, in das EU-Ausland auszuwandern. Oft geschieht dieses unter den Aspekt der Gesundheit. Aber auch wenn man noch nicht Rentner ist sollte man sich vorab mit dem Thema auseinandersetzen, denn es kann jeden treffen. Das man zu einem Pflegefall wird. Dann stehen diese Menschen oft vor dem Problem, wieder nach Deutschland zurück kehren zu müssen. Der Grund ist dabei das Deutsche Recht, nachdem Pflegesachleistungen nicht in das EU-Ausland gezahlt werden. Pflege gehört zu solcher Sachleistung. Da pflegebedürftige Menschen nach der UN-Behindertenkonvention (UN-BRK) als "Menschen mit Behinderung" zählen, sind wir der Meinung, dass damit gegen die UN-BRK verstoßen wird. Deshalb haben wir für euch eine Petition eingerichtet, nicht nur für Rentner und Erwerbsgeminderte. Es ist wichtig für jeden später abgesichert zu sein, auch wenn man jetzt vielleicht noch nicht daran denkt. Doch lieber jetzt etwas tun bevor es zu spät ist. change.org/p/pflegeversicherung-auch-deutsche-im-eu-ausland-haben-ein-recht-auf-pflege?utm_source=embedded_petition_view . Ihr könnt euch gerne nochmal alles durchlesen und bitte unterschreiben. Jede Stimme zählt. Vielleicht noch ein Kommentar da lassen. Das wäre super, es ist wichtig im Alter für jeden. Du kannst auch gerne die Petition teilen. Denn jeder sollte das Recht haben seinen Ort Frei zu wählen, dieses ist auch im Artikel Art. 18c UN-BRK zu finden. Vielen Dank
  2. In der Landwirtschaft ist man wie auch in der Wirtschaft bestrebt, den größtmöglichen Ertrag zu erwirtschaften. Dem stehen die Schädlinge als klassischer Feind entgegen, weshalb auch die Industrie in der Schädlingsbekämpfung immer neue Wege bestreitet. Die neuste und wohl umstrittenste Neuerung auf diesem Gebiet, ist die Gentechnik. In Europa und Spanien setzt man diese Technologie vor allem beim und mit dem Mais an. Laut Schätzungen der Welternährungsorganisation FAO fallen weltweit vier Prozent der Maisernte den Raupen des Maiszünslers zum Opfer. In Europa ist neben Portugal vor allem auch Spanien betroffen, weshalb hier der Genmais gerne zum Einsatz kommt. Was in Spaniens Landwirtschaft gern gesehen ist, wird in zwei Dritteln der EU jedoch abgelehnt. So haben Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, die Niederlande, Österreich, Polen, Ungarn und Zypern den Anbau von gentechnisch veränderten Lebensmitteln verboten. Für Schottland, Wales und Nordirland hat Großbritanien und für Wallonine hat Belgien einen Antrag bei der EU gestellt. Die EU-Kommission leitet diese Verbotsanträge an die Saatguthersteller weiter, welche aber trotzdem den Anbau in den entsprechenden Ländern beantragen können. Dies hat aber wenig Sinn, da die jeweiligen Ländern den Anbau auch per nationalem Gesetz verbieten können. Wenn von Genmais oder Gentechnik-Mais die Rede ist, ist in der Regel Transgener Mais MON810 gemeint. Um genauer zu sein, handelt es sich um Bt-Mais MON810 des US-amerikanischen Agrarkonzerns Monsanto. Bt-Mais heißt dabei, dass man dem Mais-Genom bestimmte Genome anderer Organismen eingeschleust hat, welche die Bekämpfung von Schadinsekten verbessern sollen. Die Rolle des Genmais MON810 sinkt zugunsten neuerer transgener Events mit kombinierter Insekten- und Herbizidresistenz, jedoch ist es eines der wenigen, in der EU zugelassen Genpordukte seiner Art. Mais 1507, auch bekannt als Herculex I und Herculex CB, ist ein insekten- und herbizidresistenter Mais und wurde von Dow AgroSciences und DuPont (Pioneer Hi-Bred). Auch dieser Transgener Mais ist in der EU als Futtermittel zugelassen, jedoch nicht zum Anbau. Anderenorts haben Schädlinge bereits Resistenten gegen diesen Mais gebildet haben. In Spanien hat der Genmais MON810 mittlerweile einen Anteil von 30 Prozent an der gesamten Maisproduktion. Für die spanischen Landwirte eine einfache Rechnung, da der Ertrag höher ausfällt und man sich zudem die Kosten für Pestizide und deren Auftrag erspart. Mehr Gewinn bei geringeren Ausgaben und Aufwand. Bis jetzt hat man noch keine Auswirkungen des Genmais auf Kleinstlebewesen feststellen können, aber die Forschungen daran gehen unvermittelt weiter. Imker beschweren sich jedoch, dass man sich nun nie sicher sein kein, Pollen wirklich nur aus nicht Genmais zu haben, da man unschwer die Bienen beim Sammeln des Blütenstaubes kontrollieren kann. Auch haben es Biobauern in Spanien schwer, denn sie können kaum höhere Preise für ihre Produkte verlangen, wenn der Wind den Blütenstaub der Blütennarbe von Biomais, auch auf ihre Felder trägt und damit Inspektoren der Prüfstellen Anteile des Genmais in den Bio-Maiskolben nachweisen. Nun kommt jedoch eine neue Studie auf den Tisch, welche die Vorteile von Genmais vom Tisch fegt. Veröffentlicht hat diese Studie die Regierung der autonomen spanischen Region Aragon. In Aragonien beruhen fast drei Viertel der Maisproduktion auf Gentechnik. Dabei schnitten laut Bericht die konventionellen Vergleichslinien und die Gentechnik-Varianten ähnlich ab. Signifikante Unterschiede wurden laut offiziellen Berichten nicht festgestellt. Auch hat man beim Schädling Westlicher-Maiswurzelbohrer, welcher beim Fressen des Gentechnik-Mais durch das pflanzeneigene und genetisch hinzugefügte Insektengift getötet werden soll, keinen nennenswerten Rückgang in den letzten fünf Jahren feststellen können. Es bleibt abzuwarten ob diese Studie nun ein Einzelfall ist oder ob diese auch durch andere Expertisen bestätigt wird. Im letzten Fall sollte ein baldiges und rasches Umdenken in der spanischen Landwirtschaft erfolgen.
  3. Etwa hundert afrikanische Flüchtlinge stürmten von von Marokko aus, die spanische Exklave Melilla. An diesem Versuch waren rund 500 Flüchtlinge daran beteiligt, welche allesamt sehr aggressiv und gewaltsam, und dabei mit Schlagstöcken und Steinen gegen die spanischen und marokkanischen Grenzbeamten vorgingen. Der Einsatz von Gummigeschossen wurde mittlerweile auch bestätigt. Nicht wenige Tage zuvor hatten 250 Menschen versucht die spanische Exklave Ceuta zu erreichen. Bei diesem Versuch starben jedoch 16 Flüchtlinge, als sich die Guardia Civil durch den Einsatz von Gummigeschossen und Rauchkranaten gegen dir Flüchtlinge zu wehren versuchte. Die beiden spanischen Exklaven sind ein verlockendes Ziel für die Flüchtlinge, sind sie doch die einzigen europäischen Städte auf dem afrikanischem Kontinent und somit die einzigen europäischen Landesgrenzen in Afrika. So berichtet der spanische Geheimdienst, dass dort insgesamt 30.000 Migranten, die vor den Toren Ceutas und Melillas lagern. Die Flüchtlingsentwicklung spitzt sich indes immer mehr zu. Laut der Vereinigung für Menschenrechte in Andalusien (APDHA) erreichten 2012 insgesamt 2861Migranten die beiden Exklaven. Letztes Jahr waren es schon 4354 Migranten, was eine Steigerung von 34,3 Prozent ist.