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  1. Hallo, ich hatte mir bei meinem letzten Spanien-Aufenthalt eine Handy-Prepaidkarte für 20 Euro gekauft, wo man 20 Euro Startguthaben draufhatte. Gibt's dieses Angebot noch bzw. ein Nachfolge-Angebot? Oder etwas Ähnliches von einem anderen Anbieter? Ich bin auf der Yoigo-Homepage auf dieses Angebot gestoßen, bin mir aber nicht sicher, wie es zu verstehen ist: yoigo.com/tarifas/tarjeta/la-del-cinco.php (Warum werden Handys dazu genannt, und was kostet die SIM?) Ich will nur eine SIM kaufen, die ohne Vertrag läuft (also Prepaid), und zwar nur fürs Telefonieren und Simsen, kein Internet. (Geht hauptsächlich darum, erreichbar zu sein von D aus.) Danke + Gruß Entdecker
  2. Gibt es eigentlich schon die ersten Euro-Münzen mit dem neuem Spanischen König Felipe? Kann mir gut vorstellen, dass für Sammler die erste Ausgabe einen gewissen Wert haben könnte. Selbiges gilt ja auch für die Briefmarken, die nun mit dem neuem Königsbild gedruckt werden. Gibt es schon konkrete Termine für den Erstdruck oder sind die schon im Umlauf?
  3. Sollte der Wechsel des walisischen Nationalspielers stattfinden, überweist Real Madrid 99 Millionen Euro an Tottenham, womit der bisherige Transferrekord von 96 Mio. Euro gebrochen wäre. Soviel zahlte Real 2009 für den portugiesischen Superstar Cristiano Ronaldo an Manchester United. (Frage: Woher nimmt Real die Kohle für diesen Transfer?:eek:) http://www.primera-division.com/aus-den-vereinen/real-madrid/transferwahnsinn-in-spanien-99-millionen-euro-fuer-gareth-bale/
  4. Spaniens Mega-Sparkasse Bankia steht offenbar vor einem gewaltigen Verlust. Am kommenden Donnerstag werde der verstaatlichte Sparkassenriese einen Netto-Fehlbetrag von mehr als 19 Milliarden Euro für das Geschäftsjahr 2012 bekanntgeben, berichtete die "Financial Times". Es wäre das größte Minus, das ein spanisches Unternehmen je erlitten hat. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spanien-bankia-droht-verlust-von-19-milliarden-euro-a-885096.html#ref=rss
  5. Spanien hat Ärger mit dem Europäischen Gerichtshof: Der Staat muss Autofahrern möglicherweise 13 Milliarden Euro Benzinsteuern zurückzahlen. Die Abgabe entspreche nicht dem EU-Recht, sagte der Generalanwalt des Gerichts. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/spanien-muss-autofahrern-womoeglich-13-milliarden-euro-erstatten-a-929896.html#ref=rss
  6. Was fehlt aber? Natürlich die Kläranlage Na, dann kann Spanien ja mit der fehlenden Einspeisungsmöglichkeit der Windkraftwerke in Deutschland mithalten...:nerven: http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13281&url=klaeranlagen-abwasser-andalusien#sthash.iW9wjGpG.dpuf
  7. Bildung ist Wohlstand! In Andalusien gibt es keine Bildung... http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=13263&url=andalusien-schulden-universitaeten#sthash.6J8tjxQv.dpuf
  8. Wo geht nur das ganze Geld hin? Bestimmt war es dazu, Langzeitarbeitslosen in Andalucia eine neue Beschäftigung zu besorgen, doch... http://www.andaluz.tv/nachrichten/nachricht-andalusien.php?idNot=11929&url=kampf-gegen-arbeitslosigkeit-andalusien-spanien
  9. Viele Vereine in sehr heikler Situation Die Clubs der Fußball-Großmacht Spanien stehen beim Staat mit 670 Millionen Euro in der Kreide. Allerdings seien die Schulden im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Dennoch prophezeien einige den Bankrott. http://www.focus.de/sport/fussball/int_ligen/670-millionen-euro-schulden-spanische-fussball-clubs-sind-in-sehr-heikler-situation_aid_964376.html
  10. Hallo zusammen, für nur 30 Euro kann Ihnen schon bald ein eigenes Appartement in Marbella gehören! Beim Verlosungsobjekt handelt es sich um ein sehr zentral gelegenes Appartment in zweiter Strandlinie • in der Luxus-Wohnanlage Marbella Playa, • Urbanisation Elviria, • Marbella, Costa del Sol, Andalusien Die Wohnung ist knapp 90 m2 gross, 2 SZ, 2BZ, grosses WZ, Terrasse, Gemeinschafstgarten mit grossem Pool und und und... Finden Sie alle Infos auf unserer Homepage www.housetowininspain.com Bei Fragen können Sie sich jederzeit an uns wenden! Besuchen Sie gerne auch unsere Facebook-Seite oder bei Twitter.
  11. Entra en vigor la ley antifraude que prohíbe pagos en efectivo de más de 2.500 euros - 31.10.2012 La ley antifraude que obliga a informar sobre cuentas, valores e inmuebles en el extranjero y acaba con la tributación por módulos para profesionales como albañiles, fontaneros o carpinteros entra este miércoles en vigor, tras haber sido publicada en el BOE. Con una salvedad, la limitación a 2.500 euros del pago en efectivo en operaciones en que participen empresarios o profesionales, sólo será efectiva dentro de veinte días, ya que se pretende dar un margen de adaptación a la norma. Hacienda recuerda en una nota de prensa que perdonará la sanción al contribuyente que denuncie los hechos. hier weiterlesen... http://www.rtve.es/noticias/20121031/hacienda-se-rearma-ley-antifraude-entra-hoy-vigor/572363.shtml
  12. El Estado concede a Castilla-La Mancha 548 millones de euros, 300 menos de lo solicitado - 30.10.2012 El Gobierno central ha concedido a Castilla-La Mancha provisionalmente un total de 548 millones de euros, 300 millones menos de lo solicitado cuando (FLA, Fondo de Liquidez Autónomico), según ha desvelado el consejero de Hacienda, Arturo Romaní, en una entrevista en Castilla-La Mancha Televisión (CMT). El consejero ha explicado que el Ejecutivo central les comunicó hace unos días que la región dispondrá de 548 millones, aunque la Junta espera poder aumentar esa cantidad si hay varias autonomías que no acuden al fondo y queda, por tanto, más dinero disponible. hier weiterlesen.... http://www.rtve.es/noticias/20121030/estado-concede-castilla-la-mancha-548-millones-euros-300-menos-solicitado/572280.shtml
  13. Balconing ist heute bekannt als Sprünge von Hotel-Balkone in ein Schwimmbad bzw. dem Hotelpool. Auch das Klettern von Balkon zu Balkon und derartige Variationen werden hier praktiziert. Dies mutiert dann gerne zur Mutprobe und an derartige Mutproben wagt man sich dann auch gerne erst dann ran, wenn man sich ordentlich Mut angetrunken oder die Sinne mit anderen Drogen vernebelt hat. Um es kurz zu machen, gerade in Spanien und dessen Partyinseln Mallorca und Ibiza aber auch anderen Urlaubsorten wie Lloret del Mar usw., hat dieser "Sport" für über einem Dutzend Todesfälle und mehr als dreißig Schwerstverletzten in den letzten zwei Jahren geführt. Eine mehr als traurige Bilanz! Die spanischen Behörden haben nun die versuchen dieser Situation nun mit Warnungen an die Hoteliers und Urlaubsveranstalter zu verbessern. Dabei werden für hoch riskanten Sprünge, Bußgeldern bis zu 1500,- Euro und ein Hotelverweisen fällig. Ich wage aber zu bezweifeln, dass solche Maßnahmen hier helfen. Peligroso juego del 'balconing' se populariza entre los jóvenes
  14. Spanien hat was Solar-Anlagen angeht gegenüber Deutschland einen eindeutigen, geographischen Vorteil. Aus diesem Grunde investieren auch deutsche Firmen in das Land. Aus München kommt die Firma BayWa, welche nun zusammen mit der baden-württembergische Wirsol Solar AG, rund 70 Kilometer nordwestlich von Alicante, einen neuen Rekord in Spanien brechen will. Dort soll ein Solarpark entstehen und zwar genau eine Photovoltaik-Freiflächenanlage mit einer Nennleistung von 70 Megawatt. Um dieses Projekt zu realisieren haben beide Unternehmen ein Joint Venture gebildet und die BayWa AG wickelt das Geschäft über ihre für erneuerbare Energien zuständige Tochter BayWa r.e España ab. Mit den Arbeiten zu dem etwa 150 Millionen Euro teurem Projekt, soll im April 2012 begonnen werden. Das Ende mit der vollständigen Inbetriebnahme ist für das Jahr 2012 geplant. Damit wäre dieser Solarpark, die größte Solar-Anlage Spaniens und einer der fünft größten weltweit.
  15. Regierung verkauft Sparkasse an Sabadell 07.12.2011, 19:58 Uhr Spanien hat die Sparkasse CAM an das Finanzinstitut Sabadell verkauft. Die CAM war nach schweren Verlusten im Juli von der Zentralbank übernommen worden. Der symbolische Kaufpreis beträgt einen Euro. MadridSpaniens Regierung verkauft die Verluste schreibende Sparkasse CAM für den symbolischen Preis von einem Euro an das Finanzinstitut Sabadell. Mit dem Verkauf geht eine milliardenschwere Rettungsaktion einher. Der Einlagensicherungsfonds erwirbt die Caja de Ahorras del Mediterraneo (CAM) zunächst für 5,25 Milliarden Euro und garantiert für künftige Verluste, wie die Banco de Espana am Mittwoch mitteilte. CAM galt als das größte Sorgenkind in der stark angeschlagenen spanischen Bankenbranche und wurde zeitweise von der Zentralbank sogar als „die Schlimmste der Schlimmsten“ bezeichnet. Vor allem die regionalen Kreditanstalten leiden in Spanien auch vier Jahre nach dem Zusammenbruch des Immobiliensektors an den Folgen des ungezügelten Baubooms. Sabadell war der einzige Bieter für die in der Region rund um Alicante ansässige Traditionssparkasse. Die Zentralbank hatte das vor 135 Jahren gegründete Institut bereits im Juli übernommen und seither nach einem Käufer gesucht. Viele Interessenten winkten offenbar ab, als der Fonds noch höhere Garantien ausschloss. Nun wird der FGD genannte Fonds für zehn Jahre für 80 Prozent der CAM-Verluste garantieren. In den ersten neun Monaten häufte die Sparkasse einen Fehlbetrag von 1,7 Milliarden Euro an. Die Zurückhaltung potenzieller Kaufkandidaten lag nach Einschätzung von Experten auch an den versiegten Geldmärkte und Marktturbulenzen. Nach Angaben der Banco de Espana sind in den rund fünf Milliarden Euro Kaufpreis bereits die Staatshilfen in Höhe von 2,8 Milliarden Euro enthalten, mit denen der Bankenrettungsfonds FROB die Sparkasse stützt. Um entsprechende Rettungsaktionen stemmen zu können, hatten die Mitgliedsbanken den spanischen Einlagensicherungsfonds erst kürzlich gestärkt. Fünf spanische Häuser, vier davon Sparkassen - auch „Cajas“ genannt - waren durch den Bankenstresstest im Sommer gefallen. Die CAM befand sich darunter. Sabadell kämpft selbst mit den Folgen des Zusammenbruchs des Immobilienmarkts und der Schuldenkrise. Zwischenzeitlich galt das Institut selbst als Übernahmekandidat. Durch den Kauf der CAM steigt Sabadell nun zur fünftgrößten Bank in Spanien nach Vermögenswert auf und rangiert damit noch vor dem Erzrivalen Popular. Der Konkurrent hatte Sabadell zuletzt noch den zum Verkauf stehenden kleineren Wettbewerber Pastor weggeschnappt. Im September 2010 schluckte Sabadell bereits die kleinere Guipuzcoano. Spanien: Regierung verkauft Sparkasse an Sabadell - Banken - Unternehmen - Handelsblatt
  16. Der Europäischer Stabilisierungsmechanismus, auch als Euro-Schutzschirm bekannt, besteht aus drei Töpfen in welche die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union einzahlen um in finanzielle Not geratene Länder der selbigen, zu stützen bzw. zu stabilisieren. Im Fall von nun betroffenem Land Portugal heißt dies, dass auch Spanien Portugal unterstützt. Von den voraussichtlich 80 Milliarden Euro welche Portugal benötigt, wird Spanien 4 bis 5 Millionen Euro beisteuern, wobei neben der Europäischer Union (EU) auch der Internationalem Währungsfonds (IWF) bei der Rettung mit im Boot ist. Auch wenn Spanien selbst knapp bei Kasse ist, ist diese Zahlung gerade für das Nachbarn Portugal eine nicht ganz selbstlose Zahlung. Gerade in der direkten Nachbarschaft profitieren Spanien hier direkt von diesen Zahlungen. Ein Großteil von Spaniens Exporte geht nach Portugal. Auch besitzen Spanische Banken ein Drittel des Vermögens, welches alle internationale Banken in Portugal halten. Also die Milliarden welche Spanien für die Rettung Portugals investiert, sind zu einem gutem Teil Investitionen für die Rettung des eigenen Landes und man senkt so das eigene Infektionsrisiko.
  17. Es gibt in Spanien ein neues Thema bei dem die Gegner der Royalisten die Feder führen. Es wurde bekannt, dass der 73-jährige, spanische König Juan Carlos sich das Laufband "Run Now" für 14065,26 Euro gegönnt hat. Die Abgeordnete der ökologisch-linken Partei Nuria Buenaventura, hatte eine parlamentarische Anfrage gestellt wo sie anfragen ließ, ob die Behörde Patrimonio Nacional, welche in der Regel für den Erwerb von Kulturdenkmälern zuständig ist, das Laufband für den König besorgt habe? Bis hierhin soweit in Ordnung aber die Anfrage war wohl auch so formuliert, ob der Preis des Laufbandes nicht schon "fast obszön" sei und es ein paar Spaziergänge im Palastpark nicht auch getan hätten. Egal wie diese Frage nun formuliert wurde und ob wer was mit diesem Politikum erreichen will, so muss ich den spanischen König doch klar in Schutz nehmen. Immerhin ist der König selber sportlich sehr aktiv egal ob zum Beispiel beim Ski-Fahren oder Segeln, bei denen er sogar selbst bei olympischen Segelwettbewerben teilgenommen hat. Darüber hinaus kann sich jeder auch gut selber denken, dass ein Spaziergang bei weitem nicht mit echtem Jogging/Laufen zu vergleichen ist. Das Laufband an sich ist schon eine tolles und teures Teil. Nur kann ich mir nicht vorstellen, dass wenn ein König mit samt der notwendigen Sicherheitsvorkehrungen die dafür notwendig sind, im freien joggt, dass dies unterm Strich günstiger wird. Auch sind in der Tat ordentliche und vernünftige Sportgeräte, immer teuer und jeder der etwas von derartigen Geräten versteht, wird in der Regel immer zum teureren und qualitativ hochwertigeren Gerät raten. Zudem sprechen wir hier nicht von einem 0815 Bürger, sondern vom spanischen König, welcher ja auch kein fauler Sack ist. Er ist ja schon für sein Land gut tätig und macht meiner Meinung nach, seinen Job auch gut. Und wenn die Königin sogar aus Kostengründen mit Ryanair fliegt, dann sehe ich das mit dem Laufband doch eher gelassen.
  18. Angesichts der wirtschaftlichen Lage in Spanien las sich das heutige Rettungsangebot von Spanien an Griechenland doch recht seltsam. So will die spanische Regierung laut der spanischen Zeitung "El Pais", bei einem möglichen Rettungspaket mit 9% daran beteiligen. Seltsam nur, dass man weiß wie viel Prozent man an dem Rettungspaket für Griechenland tragen möchte, sich jedoch über die Summe noch uneins ist. Ausgehend von einem Gesamtpaket in Höhe von 20 bis 30 Milliarden Euro als Hilfspaket, könnte für Spanien dann dies eine Summe von rund 2 Milliarden Euro entsprechen. Ich denke, dass wäre durchaus eine Summe, die Spanien trotzt eigener Krise aufbringen könnte und ein stabiler Euro wäre auch zuletzt Spanien zuträglich. Ob Spaniens Regierung, selbst auf eine mögliche Hilfe hofft und versucht durch diese vorläufig symbolisch Geste für sich selbst die Weichen zu stellen? Wer nun Lust am Rechnen hat, der darf den zu zahlenden Betrag für Deutschland ausrechnen. Deutschlands Anteil am Rettungspaket würde 22 Prozent betragen. Viel Spaß bei Rechnen
  19. So ganz kann man das ja nicht verstehen. Auf der einen Seite schafft es Spanien mit alternativen Energiequellen über Stunden die Hälfte seinen produzierten Stromes zu erzeugen und auf der anderen Seite kauft Spanien Verschmutzungsrechte von Polen. Der Verkauf von Emissionszertifikaten für Kohlendioxid (C02) wird nun Polen an Spanien tätigen für knappe 25 Millionen Euro. Im Kyoto-Protokoll wurde dieser Emissionshandel erstmals festgelegt. Darüber hinaus hatte sich Polen im Kyoto-Protokoll verpflichtet, bis zum Jahre 2012 all seine Kohlendioxid (C02)-Emissionen um sechs Prozent gegenüber dem Jahr 1988 zu reduzieren. Nun begünstigte dieses Ziel zum einem die Umstrukturierung der Schwerindustrie als auch die Weltwirtschaftskrise die einen Produktionsrückgang hatte. So schaffte es Polen tatsächlich seinen C02-Ausstoß um knapp 30 Prozent zu reduzieren. Das macht dann rund 24 Prozent die Polen gut und diesen Überschuss möchte Polen nun zu Geld machen. Diese ungenutzten Verschmutzungsrechte hat Polen nun an Spanien verkaufen, welcher nach dem nationalen Emissionsrecht für Treibhausgase, so genannte AAUs (Assigend Amount Units) festgelegt wurde. Ein solcher Handel wird schon lange von den Umweltschutzorganisationen weltweit kritisiert, aber Polen möchte hier das Geld gezielt für den Umweltschutz einsetzen. So soll unter anderem die Treibhausgase im Land reduziert werden. Aber auch andere Länder wie Irland und Japan sind an einem derartigem Geschäft mit Polen interessiert. Es ist das erste Geschäft dieser Art mit den Emissionshandel. Die Frage dabei ist nun aber, wozu benötigt Spanien diesen Handel? Schafft es Spanien nicht seinen Ausstoß zu reduzieren? Es könnte wohl auch daran liegen, das die Energie in Spanien weniger aus Kohlekraftwerken produziert wird sondern aus Atomkraftwerken, die sowieso kein CO2-Ausstoß haben. Auf der anderen Seite wächst auch in Spanien der Straßenverkehr und trägt damit zu einer höheren Umweltverschmutzung bei, aber so ganz kann ich es nicht wirklich nachvollziehen.
  20. Die spanische Monarchenfamilie ist sparsam was ihre Reisen angeht, denn sie fliegen in der Regel nur mit Linienmaschinen. Nur der König Juan Carlos (Juan Carlos Alfonso Víctor María de Borbón y Borbón-Dos Sicilias), bildet hier als Staatsoberhaupt Spaniens und Oberbefehlshaber der Armee verständlicherweise die Ausnahme. Aber schon die spanische Königin Sophia Margarita Victoria Friederika Prinzessin von Griechenland und Dänemark fliegt privat nur mit Linienmaschinen. Das kann dann sogar zur Folge haben, dass die spanische Königin mit dem Billigflieger Ryanair fliegt und nur sparsame 15,- Euro dafür zahlt, wie erst kürzlich geschehen. Regulär benutzt die Königin sie spanische Airline Iberia, so auch für ihren Flug von Spanien nach London. Da jedoch die spanische Fluggesellschaft Iberia keinen Direktflug zurück nach Spanien anbot buchte Königin Sophia einen solchen Direktflug beim irischen Billigflieger Ryanair, so dass sie bei ihrer Ankunft pünktlich an einem militärischem Festakt zusammen mit ihrem Mann, dem spanischem König Juan Carlos, teilnehmen konnte. Die Frage bleibt jedoch, ob die spanische Königin Sophia mit dem Service des umstrittenen Billigfliegers Ryanair zufrieden war und wiederholt mit dieser Fluggesellschaft fliegen wird?
  21. Sommer, Sonne und Sex, so lautet für viele das Motto eines Urlaubes, aber gerade letzteres jetzt zumindest eine Einschränkung erfahren, denn Zahlreiche bevorzugen hierfür nicht das stille Kämmerlein, sondern den Strand als Liebesumgebung. Diesem Umstand will nun die nordspanisch Stadt "Tossa de Mar" mit knapp 6000 Einwohner ab Juli verbieten lassen, denen das Treiben an ihrem Strand wohl mittlerweile zu wild wurde und die durch das Liebesspiel am Strand das Recht der anderen Bürger auf eine optimale Nutzung verwehrt sehen. Wer trotz des Sex-Verbotes am Strand verstößt, der wird mit einer saftigen Geldstrafe bis zu 1.800,- Euro zur Kasse gebeten. Die Geldbuße staffelt sich dabei je nach der härte des Sex-Vergehens von 400,- Euro bis zu 1.800,- Euro. Ob es hier in der Vergangenheit wirklich zu Bunt getrieben wurde oder der Ort einfach nur eine lukrative Einnahmequelle gefunden hat, bleibt dann wohl den Spekulanten vorbehalten.
  22. Sonntag, 12. April 2009 Zusätzlich zum bereit existierendem 70 Milliarden schweren Hilfsprogramm will die spanischen Regierung mit einem neuem Kreditrahmen von sechs Milliarden Euro den kleinen und mittelständischen Unternehmen unter die Arme greifen. Der stellvertretende Ministerpräsidentin Maria Teresa Fernandez de la Vega teilte dies mit und stützt damit die gebeutelten Mittelständler welche infolge der Krise auch in Spanien immer mehr Probleme und Schwierigkeiten haben, Kredite von den Banken zu bekommen. Die Hilfe dürfte auch dringend nötig sein, denn die Zahl der Erwerbslosen steigt zunehmends und lag erst kürzlich bei 3,48 Millionen. So kommt mittlerweile die Befürchtung auf, dass angesichts eines schwindenden Verbrauchervertrauens die Grenze auf dem 'Arbeitsmarkt von vier Millionen Arbeitslosen bis zum Sommer überschritten werden könnte.
  23. Dienstag, 13. Januar 2009 An der bekannten Schmuggelküste im Nordwesten von Spanien, die sogenannte Todesküste oder wie sie auf spanisch heißt Costa de la Muerte, hat die spanische Polizei vier Tonnen der Droge Kokain sicher gestellt. Die Beamten einer Spezialeinheit gegen das organisierte Verbrechen hatten eine Band von Drogenschmugglern dabei überrascht, wie sie das Rauschgift aus einem sechs Meter langem Schnellboot an Land der Kleinstadt Muxia brachten. Als die Drogenschmuggler die Polizisten erblickten, welche immerhin mit einem Patrouillenboot, Flugzeugen und Hubschrauber arbeiteten, flüchteten sie und ließen Kokain 122 Ballen Kokain von insgesamt vier Tonnen Kokain im Wert von 120 Millionen Euro zurück. Als Herkunft für das Kokain wird Kolombien angenommen. Lediglich einen Tatverdächtigen konnte die Polizei später festnehmen. Dieser Zugriff gilt als einer der wichtigsten Fahndungserfolge und Operationen der Polizei in den letzten zwei Jahre gegen die Drogenmafia.
  24. Dienstag, 29. Januar 2008 Da gewinnt einer mit 76,7 Millionen Euro bei der spanischen Lotterie, den bisher größten Lottogewninn in der Geschichte Spaniens und es meldet sich einfach niemand. Man weiß nur, dass er aus dem kleinem Dorf Montefrio bei Granada kommt und vier Euro für das Los bezahlt hat, aber solange sich der Besitzer des Lottoscheines nicht meldet und seinen Lottogewinn einfordert, bleibt er weiterhin unerkannt. So zählt diese Person, zu der derzeitig meistgesuchtesten spanischen Person und die ganze Presse belagert das Dorf. Und so kann man nur abwarten, wie es einer der 6500 Einwohner so treffend sagt: „Ich denke, wir werden erst wissen, wer gewonnen hat, wenn jemand mit einem neuen Wagen durchs Dorf fährt oder sich ein neues Haus baut“.
  25. Beim europäischem Zahlenlotto Euromillions hat ein Spanien den Jackpot geknackt und mehr als 126 Millionen Euro gewonnen. Wer der Gewinner ist weiß man noch nicht, aber der Schein wurde in Madrid abgegeben. Die bisherigen anderen Supergewinner in dieser Lotterie waren 2006 zwei Franzosen und ein Portugiese mit 183,5 Millionen Euro, eine Irin 2005 mit 115 Millionen Euro und 2008 ein Italiener mit 100 Millionen Euro. Bei so einem Sümmchen kann man gut feiern gehen. :prost:
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