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4 Ergebnisse gefunden

  1. Mehr Sterne für weniger Geld? Schnäppchen gibt es für die griechischen Inseln Rhodos und Kreta. Doch Euro-Krisenländer sind 2013 nicht mehr grundsätzlich Spar-Ziele. 2012 gab es wegen der Euro-Krise einen Buchungsrückgang von knapp 10 Prozent, woraufhin einige Veranstalter die Preise senkten. In diesem Jahr haben sich die Buchungen aber wieder normalisiert, in Spanien steigen sie sogar – und damit die Preise. http://www.bild.de/reise/2013/guenstig/euro-krise-urlaub-billiger-30487996.bild.html
  2. Eurokrise und weitere Auswirkungen

    So, nun hat es auch England erwischt. Sie wurden von Moody herabgestuft. Das Land steckt seit Monaten in einer Rezession und es ist hoch verschuldet. Mal sehen wer als nächster dran ist. Ich persönlich glaube, dass nahezu ganz Europa, vielleicht mit Ausnahme der skandinavischen Länder, verschuldet ist.
  3. Weihnachtswochenende, 22. bis 26. Dezember: Der IWF geht davon aus, dass Frankreich die EU-Defizitgrenze von 3 Prozent auch im kommenden Jahr verfehlen wird. Nach voraussichtlich 4,5 Prozent in diesem Jahr, erwartet der IWF 2013 ein Defizit von 3,5 Prozent. Die SPD lehnt Hilfen für Zypern ab. "Wir werden nicht mit dem Geld der deutschen Steuerzahler die Einlagen von russischem Schwarzgeld bei den zypriotischen Banken absichern", sagte SPD-Haushälter Carsten Schneider der "Bild"-Zeitung. Frankreich und Spanien sollen offenbar mehr Zeit zum Defizitabbau bekommen. Nach einem Bericht der Zeitung "El Pais" soll Madrid sein Haushaltsdefizit erst 2015 oder 2016 unter die EU-Obergrenze von 3 Prozent senken müssen, anstatt 2014. Frankreich soll ein Jahr mehr Zeit bis 2014 bekommen. Spanien: Die EU-Kommission will die Defizitziele für 2012 und 2013 lockern. Nach einem Bericht der Zeitung "El Pais" soll ein Defizit von 7,0 Prozent (bislang 6,3 Prozent) in diesem Jahr und von 6,0 Prozent (bislang 4,5 Prozent) im kommenden Jahr geduldet werden. Wall Street Journal Deutschland: Die vier größten Banken in Griechenland benötigen Kapital in Höhe von 27,4 Milliarden Euro, um die Folgen der Abschreibungen auf Staatsanleihen des Landes zu stemmen. Allianz-Finanzvorstand Maximilian Zimmerer fordert ein Ende der Bankenrettung auf Staatskosten. "Man sollte generell damit aufhören, Banken mit Staatsgeldern zu retten", sagte er dem "Tagesspiegel". Man müsse auch überlegen, was nötig sei, "um eventuell eine Bank auch mal abzuwickeln". Griechenland: Haushaltsdefizit von Januar bis November bei 12,9 Milliarden Euro nach 21,5 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum. IWF-Bericht: Griechenland wird die Ziele für 2012 bei den geplanten Steuerreformen verfehlen. Christoph Schmidt, Chef des RWI Essen, warnt vor neuen Risiken im kommenden Jahr. "Die Schuldenkrise ist nicht gelöst", sagte er am Dienstag. ifo-Konjunkturexperte Carstensen befürchtet, dass im Jahr 2013 noch mehr Rettungsmechanismen etabliert werden. "Es kann jederzeit zu einer erneuten Eskalation kommen." EIB-Chef Werner Hoyer rechnet mit einem langen Sanierungsprozess in Griechenland. "Der Aufholprozess wird noch ein bis zwei Jahrzehnte brauchen", sagte er der "Berliner Zeitung". http://www.boerse-go.de/nachricht/Eurokrise-im-UEberblick-Aufschub-fuer-Spanien-und-Frankreich,a2995864.html
  4. Reiche Südeuropäer fürchten um ihre Ersparnisse - und finden in Deutschland vermeintlich sichere Anlagemöglichkeiten. Sie kaufen im großen Stil Immobilien in Großstädten, viele zahlen bar. Vor allem in Berlin machen Makler glänzende Geschäfte. "Griechen kaufen nur von privat", steht über einer Anzeige, die ein Makler aus Ahrensburg bei Hamburg seit längerem in Lokalzeitungen schalten lässt. Eine "zügige, diskrete Abwicklung" sei garantiert, gesucht würden Grundstücke, Häuser und Wohnungen als Kapitalanlage. Die sei auch dann interessant, heißt es in anderen Anzeigen, wenn Anleger ihr Geld vor "Gauck'lern, Merkel, Schäuble und weiteren Mafiosi retten wollen". Der Tonfall mag platt sein, doch er zeigt: Deutsche Makler machen derzeit glänzende Geschäfte. Aus Sorge, in der Euro-Krise ihr Vermögen zu verlieren, investieren nicht nur Deutsche verstärkt in Immobilien. Auch Südeuropäer kaufen in großem Stil das vermeintlich sichere Betongold. http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/euro-krise-griechen-und-spanier-kaufen-deutsche-immobilien-a-873345.html - - - Aktualisiert - - - «Athen kauft Berlin» - eine provokante Schlagzeile zum deutschen Immobilienboom. Doch selbst wenn dies eine Übertreibung ist: Immer mehr griechische, spanische und italienische Euros fließen in den Berliner Wohnungsmarkt. Wohnungskauf in Berlin kann frustrieren: «Da kommen Käufer aus Polen und legen die Kaufsumme einfach bar auf den Tisch», berichtet ein genervter Interessent. Die Konkurrenz aus dem Ausland sei gerade in den Szenevierteln Kreuzberg, Mitte oder Prenzlauer Berg stark. «Und Makler konfrontieren einen nicht selten mit Sprüchen wie "Stellen Sie sich nicht so an, andere fragen auch nicht so viel nach".» Manche nähmen die Objekte sogar ungesehen. http://www.saz-aktuell.com/Wirtschaft/Griechen-und-Spanier-sturmen-den-Berliner-Immobilienmarkt-/24529.html