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  1. Wie sich heute gezeigt hat, war der SpanienTreff seit 6.40 Uhr für knapp 5 Stunden nicht zu erreichen. Die Hintergründe sind noch nicht bekannt, aber dies war nicht das erste mal, dass dies passierte. Ich versuche gerade mit dem Hoster gemeinsam die Ursache dafür heraus zu finden. Da auch ich nicht immer rund um die Uhr kontrollieren kann, wann der SpanienTreff erreichbar ist und wann nicht, kann jeder in diesem Thema und wenn er möchte, gerne angeben zu welchen Zeiten er die Seite nicht erreichen konnte und wie lange dies angehalten hat. Vielleicht lässt sich je ein Muster oder Ursache daraus ableiten um dann dem Fehler beizukommen.
  2. "Der Internationale Währungsfonds gibt in einem Bericht zu, Fehler bei der Rettung Griechenlands gemacht zu haben. So habe man auch eigene Kriterien gebeugt, um Hilfe zu ermöglichen. Aber auch die EU kommt nicht gut weg." Ich zitiere mal den kompletten Artikel, da ich nicht weiß, wie lange so ein Artikel auf dem HB unter dem Link zu finden ist ... "WashingtonDer Internationale Währungsfonds (IWF) hat Versäumnisse und "bedeutende Misserfolge" bei der Unterstützung Griechenlands eingeräumt. Dem Programm aus dem Jahr 2010 seien allzu optimistische Annahmen zur Entwicklung der griechischen Staatsschulden und zur Umsetzung von Reformen in dem Land zugrunde gelegt worden, hieß es in einem Bericht über das damalige Vorgehen. Das Hilfsprogramm habe aber dazu beigetragen, ein Ausscheiden Athens aus dem Währungsraum zu verhindern. Das Dokument, das eine rückblickende Betrachtung des griechischen Hilfsprogramms enthält, wurde am späten Mittwochabend in Washington veröffentlicht. Wegen der erheblichen Ansteckungsgefahren, die von der Griechenlandkrise auf andere Euroländer ausgegangen seien, sei die Unterstützung Athens letztlich erforderlich gewesen, urteilt der Fonds. Auch wenn Zweifel an der Schuldentragfähigkeit bestanden hätten und die Prognosen über die wirtschaftliche Entwicklung zu optimistisch gewesen seien. Zwischen den Vorhersagen zum griechischen Schuldenberg und der Realität gebe es einen "sehr großen" Unterschied. Zudem sei bereits für 2012 ein Wirtschaftswachstum erwartet worden, hieß es in dem Bericht. Tatsächlich befindet sich Griechenland 2013 wie in den vorangegangenen fünf Jahren in einer Rezession. Die massiven Einsparungen, die Griechenland als Gegenleistung für die Finanzhilfen zu erbringen hatte, seien unvermeidbar gewesen. Ähnlich bewertet der IWF die verlangten Wirtschaftsreformen. Die Möglichkeiten zur Umsetzung seien aber überschätzt worden, hieß es. Denn der Fonds habe mehrere Fehler gemacht. So habe er seinerzeit eigene Regeln gebeugt, damit Griechenland Hilfen erhalten konnte. Auch Berechnungen über die weitere Entwicklung der griechischen Wirtschaft hätten sich als falsch herausgestellt. Stress-Tests etwa, die die Belastungsfähigkeit der Konjunktur unter den Sparmaßnahmen simulieren, seien viel zu optimistisch gewesen im Vergleich zu den tatsächlichen Auswirkungen. Das Hilfsprogramm habe "bedeutende Misserfolge" verzeichnet, urteilte der IWF. So sei das Vertrauen der Märkte in Griechenland nicht zurückgekehrt und aus dem Bankensystem seien 30 Prozent der Spareinlagen abgezogen worden. Die Wirtschaft schließlich habe "eine viel tiefere Rezession als erwartet" erlebt mit "außergewöhnlich hoher Arbeitslosigkeit". Kritisiert wird in dem IWF-Bericht auch die Zusammenarbeit mit der EU-Kommission und der Europäischen Zentralbank (EZB) in der Troika. Es habe Probleme bei der Koordination und unterschiedliche Ziele gegeben. Das erste Hilfsprogramm für Griechenland hatte Notkredite in Höhe von 110 Milliarden Euro enthalten. Diese reichten jedoch angesichts der desolaten Lage des Landes nicht aus, im November 2012 wurde ein zweites Hilfspaket geschnürt. Weitere Kredite von 165 Milliarden Euro wurden zugesagt. Zudem verzichteten Privatgläubiger auf rund 107 Milliarden Euro ihrer Forderungen. Für beide Hilfsprogramme sagte Athen Reformen und Kürzungen bei den Staatsaugaben zu." Quelle: http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenland-rettung-iwf-gibt-schwerwiegende-fehler-zu/8306400.html - - - Aktualisiert - - - Ja und hier geht es mir nicht nur um eine Diskussion, sondern ich habe eine klare Meinung (ich muss zugeben, dass mich diese Nummer des IWF's schon gut aufregt)! "Denn der Fonds habe mehrere Fehler gemacht. So habe er seinerzeit eigene Regeln gebeugt, damit Griechenland Hilfen erhalten konnte." Schöne Entschuldigung *lach* - aber wohl eher mit dem Hintergrund, dass der IWF künftig nicht komplett sein Gesicht und seine Glaubwürdigkeit verlieren will. Denn auch künftig möchte dieser mit beeinflussen können ... "Auch Berechnungen über die weitere Entwicklung der griechischen Wirtschaft hätten sich als falsch herausgestellt. Stress-Tests etwa, die die Belastungsfähigkeit der Konjunktur unter den Sparmaßnahmen simulieren, seien viel zu optimistisch gewesen im Vergleich zu den tatsächlichen Auswirkungen." Ein typisches Beispiel dafür, dass Länder nicht nur Zahlen darstellen (wie es Politiker und solche Währungsexperten gerne hätten), sondern in erster Linie aus MENSCHEN bestehen. Je nach Ereignis und genereller Situation werden diese in erster Line von Gefühlen und Ängsten beeinflusst. So wie man diese motivieren kann, ist ebenso möglich, mittels sinnbeschränkter Sparmaßnahmen ein Land kaputt zu machen. Was aber nach wie vor bis heute nicht zugegeben wurde - dass es bei all den Maßnahmen nicht um die Rettung der Menschen in den betroffenen Ländern, sondern vielmehr um die Refinanzierung von Darlehen und Spekulationen ging. Denn wäre beispielsweise Griechenland finanziell nicht unterstützt worden, hätten einige westliche Konzerne ich Spekulationsinvestitionen in Griechenland und Co. abschreiben dürfen.
  3. Spanien ist für viele Deutsche nicht nur das ideale Urlaubs- und Reiseland, sondern auch das Ziel ihrer neuen Heimat. Viele Deutsche wandern nach Spanien aus, verlassen Deutschland und suchen dort ihr Glück. Dort meinen sie in ein zwar fremdes aber dann doch nicht so unbekanntes Land zu ziehen und verwechseln dabei oft Urlaub und Alltag in Spanien Fehlende Spanischkenntnisse in den wichtigsten Disziplinen wie der Sprache, sowohl in Wort und Schrift, als auch in der Kenntnis um die spanische Kultur und Lebensweise, lassen dort so viele Träume zerplatzen.