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3 Ergebnisse gefunden

  1. Wenn ich die Presse jetzt richtig verfolgt habe, sind in den letzten Tagen gleich zwei Männer bei einem Stierlauf ums Leben gekommen. Sie filmten die Tiere mit ihren Smartphones und achteten dabei nicht mehr auf ihre Umgebung, was ihnen zum Verhängnis wurde. Mag jeder dazu stehen wie man will, aber Stiere sind keine Kuscheltiere und daher sollte man diese Tiere, vor allem bei solchen Veranstaltungen, nicht unterschätzen. Das heißt auch, man sollte die jeweilige Veranstaltung kennen, deren Ablauf und vor allem auch schauen, was dort für Tiere laufen und wie sich sich dort verhalten. Die Stiere können bis zu einer halben Tonne wiegen, und je nach Veranstaltung, laufen dort noch mehr davon herum und kommen unverhofft aus anderen Richtungen. Dann gibt es da noch all die anderen Läufer die stolpern und selbst zum Hindernis werden oder Zuschauer die vor lauter Gafferei, die Fluchtwege nicht frei machen und verstopfen. Es ist schon ohne "mittendrin" Fotos oder Video gefährlich genug, als das man sich noch mit einer derartigen Tätigkeit ablenken lässt. Man stellt sich ja auch nicht beim Grand Prix, mitten auf eine Formel 1 Strecke, um dort dann besonders tolle Bilder von den auf einem zu rasenden Formel 1 Autos, machen zu können
  2. Es fiel mir schon das letzte mal auf, dass sich gerne mal der ein oder andere Vogel im Carrefour bei Vinaròs hinein verirrte. Vielleicht sogar gezielt dort einen Weg gefunden haben. Schlecht geht es ihnen dabei zumindest nicht, denn Nahrung gibt es dort zahlreich. Mit kurzen Sturzflügen landen sie auf dem Boden, picken den ein oder anderen Krümel auf und beim Herannahen der großen Zweibeiner, fliegen sie schnell wieder davon. Ich sah da gleich zwei dieser Vögel welche zum Teil im Team die Arbeit der Putzkollone im Carrefour erledigten. Angesichts solcher Dreistigkeit mutiert ich zum Ornithologie (Vogelkundler), packte die Videokamera aus und versuchte dieses bizarre Treiben filmisch zu dokumentieren. An der Kasse angekommen schwante mir schon böses, als sich langsam der dortige Sicherheitsbedienstete in meine Richtung begab. Dieser fragte mich dann auch, ob ich denn dort im Carrefour gefilmt hätte. Leicht verunsichert bejahte ich dies, verwies aber darauf, dass mein Hauptaugenmerk nur auf den Vögeln bestand. Aus "Sicherheitsgründen" jedoch, musste ich dann die gemachten Filmaufnahmen vor den Augen des Sicherheitsbeamten löschen Da bin ich aber froh, dass ich diesmal nicht die Hunde im Zoogeschäft nebenan gefilmt habe
  3. Freitag, 26. September 2008 Auch in Spanien hat die Musikindustrie ein ernsthaftes Interesse, ihre eigenen Interessen und die der Musiker zu wahren. Dabei wird mit eben solch harten Bandagen gegen die vermeintlichen Raubkopierer und deren Mittelsmänner vorgegangen. Doch nun hat dieser Kampf in Spanien einen herben Rückschlag erlitten. So ist man schon 2006 in Spanien gegen die Betreiber von Sharemula.com, einem Indizierungsdienstfür die beliebte P2P-Tauschbörse eDonkey, vorgegangen. Die im Auftrag der Rechteinhaber agierende Federación Antipiratería, ließ kurzerhand die Betreiber von Sharemula.com verhaften mit dem Vorwurf auf Verletzung des Urheberrechtes durch den Sharemula-Index, welcher durch die verwalteten Links auf unerlaubte Kopie von Musik und Filmen entstanden sein sollte. Dieser Fall wurde vor knapp einem Jahr, vor dem zuständigem Gericht in erster Instanz verhandelt, wo das Gericht die Angeklagten für nicht Schuldig befand. Begründet wurde dieser Urteilsspruch damit, dass die Angeklagten durch den Indizierungsdienst keinen wirtschaftlichen Vorteil erzielten. Mit einem solchem Urteil wollten sich die Rechteinhaber selbstredend nicht zufrieden geben. Immerhin waren unter ihnen die großen der Musikindustrie vertreten, wie die Hollywoodstudios Columbia, Disney, Twentieth Century Fox, Warner, Universal, Paramount, Sony and MGM mit ihren ganzen spanischen Tochtergesellschaften. Solch eine Niederlage wollte man nicht auf sich sitzen lassen und so ging man in Berufung. Am 18. September entschied nun das Berufungsgericht in Madrid erneut zugunsten der Angeklagten. Diese Niederlage wurde nun sogar noch herber für die Rechteinhaber, weil diesmal das Berufungsgericht sogar befand, dass „es völlig unerheblich sei, ob die Angeklagten entgeltlich oder unentgeltlich gehandelt haben“. Damit ist es nun amtlich, dass das bloße Setzen von Links auf unerlaubte Kopien von Musik- oder Filmdateien nicht strafbar ist. Zumindest nicht in Spanien und somit laut spanischem Recht. So teilte das Berufungsgericht auch mit, dass Links nichts anderes seinen, als „ein Mittel, um den Nutzern den Zugang zu einer anderen Website zu vermitteln“. Gegen dieses Urteil ist nun keine Berufung mehr möglich, was die Rechteinhaber nun weitaus mehr getroffen haben dürfte, als das zuvor ergangene Urteil aus der erster Instanz, wo es noch um das unentgeltliche Setzen von Links ging. Auch im europaweitem Kampf gegen die illegale Verbreitung urheberrechtlich geschützter Inhalte in Per-to-Per-Tauschbörsen ist dies ein herber Rückschlag in der bisher wenig erfolgreichen Strategie der Rechteinhaber, gezielt gegen Indizierungsdienste vorzugehen. Schon in Schweden hatte man ein Verfahren angestrebt, gegen den BitTorrent-Tracker The Pirate Bay. Dieses Verfahren befindet sich zur Zeit jedoch noch in der Schwebe. Auch hier argumentieren die Pirate-Bay-Betreiber, Links selbst würden nach schwedischem Recht keine Urheberrechtsverletzung darstellen. Das Verfahren und die Argumentation sind mit dem spanischen Sharemula-Fall vergleichbar. Es scheint auch so, als ob die Rechteinhaber versuchen würden, einzelne Urteile in den jeweiligen EU-Ländern zu festigen und zu etablieren. Eventuell möchte man so Fakten schaffen, bevor dann eines Tages ein EU-weites Urteil durch den europäischen Gerichtshof ausgesprochen wird. Nur scheint dieser Schuss bzw. diese Strategie alles andere als gelingen zu wollen. [url=http://www.golem.de/0809/62619.html]